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Arbeiten bei der Spitzmüller AG

Auf unserem Karriereportal bieten wir Ihnen interessante Tätigkeiten im Spannungsfeld zwischen Technik und Betriebswirtschaft.

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Das größte Problem in diesem Bereich Afrikas ist die strukturelle Armut. Deutlich mehr als 40 % der Einwohner leben unter der Armutsschwelle. Die Entwicklung des Staates wird durch Faktoren wie eine qualitativ und quantitativ nicht ausreichende Wasserversorgung, ein ungenügendes Gesundheitswesen und dem geringen Bildungsstand stark gehemmt. Über 80 Kinder lernen in einem Klassenzimmer - sitzen sechst auf einer Schulbank, die für nur drei Kinder ausgelegt ist. So sieht ein Schultag in Douroula aus.

Der Hausacher Verein >>Wir für Burkina<< möchte dies gemeinsam mit der Volksbank Kinzigtal eG unter dem Motto >>Viele schaffen mehr<< ändern. Ziel des Projektes ist, mehr Schüler an der Schule aufnehmen zu können und die Schülerzahlen in den bereits bestehenden Klassenzimmern zu reduzieren. Um die Baumaterialien wie z.B. Zement, Eisen und Wellblech, aber auch die 20 benötigte „Tableblancs“, die aus Schultisch und -bank besteht, beschaffen zu können, werden 6.000 € benötigt. Hierzu hat die Volksbank Kinzigtal eG auf Ihrer Homepage ein Crowdfunding ins Leben gerufen. Deshalb kann das Projekt voraussichtlich schon im Sommer 2016 gestartet werden. Hierzu werden ehrenamtliche Helfer des Vereins auf eigene Kosten nach Burkina Faso reisen und die Maßnahmen vor Ort in die Wege leiten.

Auch die Spitzmüller AG hat sich an diesem Projekt beteiligt. Es wurden 1.000 € gespendet. Dies ermöglicht die Ausstattung des Klassenzimmers mit Tableblancs.

Spenden statt Geschenke: Große Spendenaktion zu Weihnachten 2018

Spenden statt Geschenke: Große Spendenaktion zu Weihnachten 2018

Wilhelm von Humboldt sagte einmal: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben." Wir sehen dieses Zitat nicht nur als geschäftliches Leitbild, sondern möchten auch etwas dafür tun, benachteiligte Menschen an unseren gemeinsamen Erfolgen teilhaben zu lassen.

Künstliche Intelligenz unterstützt die Diagnostik von Hörstörungen

Künstliche Intelligenz unterstützt die Diagnostik von Hörstörungen

Störungen in der Hörwahrnehmung und in deren Verarbeitung bedeuten ein schwerwiegendes Hindernis für die Integration in unsere Gesellschaft und führen letztendlich zur Abgrenzung von der Gesellschaft, gefolgt von hohen sozioökonomischen Kosten. Laut statistischem Bundesamt hören etwa 4,5 % der Deutschen so schlecht, dass sie ein Hörgerät brauchen. Nochmal so viele Menschen leiden unter dauerhaften Ohrgeräuschen (= Tinnitus). 800.000 Betroffene sind dabei so stark belastet, dass sie einer intensiven medizinischen Betreuung bedürfen. Weitere Störungen treten beispielsweise bei Kindern mit einem Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom (ADS) auf. Diese haben oftmals ein normales Gehör, die Wahrnehmung von Geräuschen ist aber dennoch so stark eingeschränkt, dass sie ein etwa 3fach erhöhtes Unfallrisiko im Straßenverkehr haben.

„Tischlein, deck dich!“

„Tischlein, deck dich!“

Durch die Unterstützung des Förderprogramms ZIM entwickelt die Max Dörr Förderanlagen GmbH gemeinsam mit der Fa. Via sambua design von Andreas Buyer ein vollautomatisches Besteckeinwickelsystem für den Gastronomiebereich. Das System ermöglicht einem Durchsatz von bis zu 650 Bestecken pro Stunde.

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