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Kunden-Newsletter der Spitzmüller AG

 
Anrede!,

gerne informieren wir Sie über die aktuellen Förderprogramme, die durch den derzeitigen Bauboom verstärkt im Mittelstand nachgefragt werden. Ende März 2017 endet erneut die Abgabefrist für die Sonderförderlinie im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum – Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg, welche für mittelständische Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern eine Zuschussförderung von bis zu 400.000€ für Bau- und Maschineninvestitionen ermöglicht. Auch in anderen Bundesländern gibt es im Rahmen der regionalen Wirtschaftsförderung geeignete Zuschuss- und Darlehensprogramme.
 
Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Förderprogramme, um für Ihre Investitionen in 2017 eine zinsgünstige Finanzierung kombiniert mit Zuschüssen zu ermöglichen.
 
Unterstützen Sie Ihr Wachstum mit maßgeschneiderten Fördermitteln.
 
Sprechen Sie uns an.

 
Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Spitzmüller
Vorstand

Spitzmüller AG
info@spitzmueller.de
Tel.: 07803/9695-0
 
 
 
Schützen Sie sich mit dem ERP-Innovationsprogramm vor Zinsschwankungen!


 
Abbildung: Zinsentwicklung der KfW-Produkte seit 01.04.2015 bis heute [EEF=Energieeffizienzprogramm, UK=Unternehmerkredit]

In den letzten Wochen gab es bedingt durch die Weltpolitik mehrmals in Folge eine Zinssteigerung. Aktuell geht der Trend zwar wieder leicht in Richtung Zinssenkung - dennoch wird in den kommenden Jahren wieder mit steigenden Zinsen gerechnet. Das ERP-Innovationsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist von der aktuellen Zinsschwankung am Markt nicht betroffen. Im Vergleich zu anderen Programmen der KfW stellt das ERP-Innovationsprogramm, sowohl in der Vergangenheit wie auch aktuell, mit das günstigste Förderprogramm am Markt dar. Das Programm ermöglicht nachhaltiges Wachstum im deutschen Mittelstand durch die Förderung von Innovationsvorhaben. Aufgrund der aktuellen Zinsschwankungen bietet das ERP-Innovationsprogramm im Vergleich zu anderen KfW-Produkten den entscheidenden Vorteil: Die Konditionen können bis zu 24 Monate bereitstellungsprovisionsfrei gesichert werden. Dadurch haben mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, die günstigen Konditionen von heute für Investitionen, die evtl. erst in ein oder zwei Jahren getätigt werden, zu sichern.

Daher nutzen auch Sie das Förderinstrument und sichern Sie sich die Konditionen!

Die Spitzmüller AG berät Sie gerne bei der Beantragung des ERP-Innovationsprogramms.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
 
Melanie Stuber
Tel.: 07803 / 9695 - 60
melanie.stuber@spitzmueller.de

Auch 2016 wurde das ZIM-Programm sehr stark in Anspruch genommen


 
Abbildung: Bewilligte Fördermittel nach Bundesländern in Mio. Euro (Stand 21.02.2017), Quelle: www.zim-bmwi.de

Seit dem 15.04.2015 wurde das ZIM-Programm unter wesentlich verbesserten Programmbedingungen neu gestartet. Mit der neuen Richtlinie wurden die förderfähigen Kosten bei Unternehmen auf 380.000 Euro und bei Forschungseinrichtungen auf 190.000 Euro angehoben. Auch größere mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sind mit der aktuellen Richtlinie wieder antragsberechtigt. Zudem hat die Bundesregierung den Etat des ZIM-Programms im Jahr 2017 um weitere 10 Mio. Euro erhöht. Damit stellt das ZIM-Programm mit einem Budget von aktuell 548 Mio. Euro das größte Förderprogramm zur Unterstützung des innovativen Mittelstands in Deutschland dar.

Den Erfolg des ZIM-Programms belegen auch aktuelle Zahlen. So wurden im Jahr 2016 ca. 2.500 Kooperationsprojekte sowie ca. 570 Einzelprojekte bewilligt. Der Bereich Produktionstechnologien ist mit fast 293 Mio. Euro seit Programmstart mit deutlichem Abstand der am stärksten nachgefragte Anwendungsbereich. Bezogen auf die Bundesländer führt nach wie vor Baden-Württemberg mit fast 200 Mio. Euro bewilligten Fördermitteln die Statistik an. Dicht gefolgt von Sachsen (ca. 180 Mio. Euro) und Nordrhein-Westfalen (170 Mio. Euro).

Nutzen auch Sie die Chance zur Förderung Ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Bereits heute können wir Ihre Projektideen im ZIM-Programm auf Förderfähigkeit prüfen und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
 
Michaela Faißt
Tel.: 07803 / 9695 - 47
michaela.faisst@spitzmueller.de

Lukrativer Tilgungszuschuss bis zu 50 Prozent für Nutzung oder Vermeidung von Abwärme

Abwärme ungenutzt in die Atmosphäre geben – dies sollte bald der Vergangenheit angehören. Moderne technische Innovationen bieten Lösungen zur effizienten Verwertung bisher ungenutzter Abwärme. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet mit zinsverbilligten Krediten und Tilgungszuschüssen lukrative Finanzierungsmöglichkeiten. Förderfähig sind u.a. die Rückführung von Abwärme in den Produktionsprozess und die Vorwärmung von Betriebsmitteln und Anlagen.

Gefördert werden technologieoffene Investitionen in die Modernisierung, die Erweiterung oder den Neubau von Anlagen zur Vermeidung und Nutzung von Abwärme. Es werden u.a. inner- und außerbetriebliche Maßnahmen, Verstromung, Abwärme-Konzepte sowie Umsetzungsbegleitung und das Controlling der Maßnahmen gefördert.

Der Einsatz moderner Technik verspricht durch Abwärme-Vermeidung und -Nutzung außerordentliche Einspareffekte – sowohl im gewerblichen als auch im industriellen Bereich. Die Vorteile und Synergieeffekte liegen zwar auf der Hand, scheinen jedoch noch nicht ausreichend bekannt zu sein. Nur so lässt sich erklären, dass die geförderten Anreize für die Nutzung von Abwärme bislang nur unzureichend genutzt werden.

Große Sparpotenziale bieten der Einsatz von Systemen und Komponenten des neuesten Stands der Technik sowie regelmäßige Wartung und digitale Steuerung bzw. Regelung. Als verlässlicher Partner bietet die KfW interessante Fördermittel, bis hin zu Tilgungszuschüssen von 50 Prozent, mit verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten.

Die Spitzmüller AG in Gengenbach verfügt im Rahmen ihrer langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit bei der Vermittlung von Fördergeldern über umfangreiche Erfahrungen in diesem Metier und ist gerne bereit Sie bei der individuellen Beantragung zu unterstützen.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
 
Martin Armbruster
Tel.: 07803 / 9695 - 66
martin.armbruster@spitzmueller.de

Neher DIA ist Spitze auf dem Land!

Das Unternehmen investierte fünf Millionen Euro am Standort Ostrach-Einhart und weiht neues Technologiezentrum erfolgreich ein.

Die Firma Neher DIA GmbH & Co. KG, ein führender Hersteller von polykristallinen Diamant-Werkzeugen (PKD) und kubisch kristallinen Bornitrid-Werkzeugen (CBN) zur zerspanenden Werkstoffbearbeitung im µ-Bereich, wurde 2014 in der Förderlinie

„Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“

als einer von neun Technologieführern auserwählt.

Nicht zuletzt mit Hilfe dieser Fördermittel konnte die Firma Neher DIA GmbH & Co. KG ein hochmodernes Technologiezentrum zur Entwicklung hochinnovativer CVD-Bohrer (engl. chemical vapour deposition) errichten. Dieses erlangte technische Know-How ermöglicht es, erstmals Verbundwerkstoffe, die in der Luft- und Raumfahrt, aber auch in der Medizintechnik, eingesetzt werden, zu bearbeiten. CVD bietet gegenüber PKD gerade bei Faserverbundwerkstoffen deutliche Vorteile hinsichtlich der Standzeit und damit völlig neuartige Bearbeitungsmöglichkeiten. Dadurch kann die Firma Neher DIA neue Märkte wie die Luft- und Raumfahrt sowie die Medizintechnik erschließen.

Im Sommer 2016 konnte das Bauvorhaben erfolgreich abgeschlossen und feierlich eröffnet werden. Im Beisein von Unternehmensgründer Fritz Neher, Sigmaringens Landrätin Stefanie Bürkle, Ostrachs Bürgermeister Christoph Schulz, Architekt Manuel Müller sowie Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Bildungseinrichtungen übergab Gerd Neher, Geschäftsführer der Neher Group, das neue Produktions- und Verwaltungsgebäude offiziell seiner Bestimmung.

2.500 Quadratmeter mehr Platz für Mensch und Gerät, 15 Neueinstellungen seit dem Baubeginn Anfang 2015, eine vom Land geförderte Ausbildungskooperation mit den benachbarten Firmen HFM, Tegos und Schnetz, dazu Bildungspartnerschaften, soziales Engagement und ein gutes Betriebsklima – für Stefanie Bürkle ist es kein Wunder, dass die Neher Group auch in der Öffentlichkeit so gut dasteht. „Sie reden nicht, Sie lamentieren nicht, Sie packen an“, sagte die Landrätin an die Adresse von Firmenchef Gerd Neher.

Mit dem Neubau verfügen die rund 65 Mitarbeiter nun über modernste, helle und hochwertig ausgestattete Arbeitsplätze – inklusive Massageraum sowie einem großen Aufenthalts- und Veranstaltungsraum, in dem bis zu 180 Personen Platz finden. „Wir wollten keine viereckige Halle hinstellen“, sagte Gerd Neher und verwies auf die runde Formgebung, die warmen Materialien und die Glasfronten, die einen beeindruckenden Blick auf das schöne Landschaftspanorama bieten.

Im Jahr 2000 wurde das erste Firmengebäude bezogen, 2008 kam der Anbau, acht Jahre später nun die Einweihung des neuen Produktions- und Verwaltungsgebäudes, in das Neher fünf Millionen Euro investierte. Mit dem Technologiezentrum wurde ein weiterer Schritt des Unternehmenswachstums vollzogen – ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Unternehmensgeschichte.

Durch die Aufnahme von Unternehmen in die Förderlinie „Spitze auf dem Land!“ werden gezielt Impulse für innovative und dezentrale Wirtschaftsstrukturen, attraktive Arbeitsplätze und gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land gesetzt. Die Mittel für „Spitze auf dem Land“ stammen aus dem landeseigenen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE 2014-2020) und werden zwei Mal im Jahr, jeweils zum 31.03. und zum 30.09. eines Jahres, ausgeschrieben. Über die Aufnahme der Unternehmen in das Programm entscheidet ein Bewertungsausschuss, vertreten durch den Gemeindetag Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Baden-Württemberg Connected e.V., die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank, die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen sowie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Die Spitzmüller AG betreute die Firma Neher DIA GmbH & Co. KG sowohl während der Einplanungsphase als auch bei der Antragstellung. Zudem wurde die erforderliche Restfinanzierung gemeinsam mit der zuständigen Hausbank über Förderdarlehen sichergestellt, um die Gesamtfinanzierung, kombiniert aus Zuschüssen und Förderdarlehen der L-Bank, für den Kunden erfolgreich abbilden zu können.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
 
Melanie Stuber
Tel.: 07803 / 9695 - 60
melanie.stuber@spitzmueller.de

smak: Der Kunde im Mittelpunkt / Die 360 Grad Sicht auf Ihre Kunden

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Ein großer Vorteil ist daher, dass es sich um ein Produkt aus der Praxis für die Praxis handelt.

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Dieter Semmelroth
Tel.: 07803 / 9695 - 73
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