
Die Spitzmüller AG engagiert sich auch dieses Jahr wieder intensiv in sozialen Projekten. Um Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten unserer Firma zu geben, haben wir Ihnen eine Liste der Projekte, die wir in diesem Jahr unterstützt haben, zusammengestellt.

Ein Ort mit Zufluchtscharakter nicht nur für Menschen die vom AIDS-Virus betroffen sind. Eine würdige Sterbehilfe wünschen sich auch Menschen, die in ihrem Familienverbund keine Unterstützung haben. Diese Herausforderung nimmt das Hospiz Maria Frieden mit großen Engagement an. 1990 wurde das Hospiz in Oberharmersbach/Schwarzwald in einem ehemaligen Gasthof gegründet, es entstand das erste „AIDS-Hospiz“ in Deutschland. Längst ist das Haus durch eine kompetente Palliativbehandlung und Versorgung auch Zufluchtsort für sterbenskranke Menschen aus der Region.
Die Spitzmüller AG Gengenbach unterstützt diese Einrichtung seit vielen Jahren. Im Jahr 2011 wurde ein Scheck in Höhe von 5.000 Euro durch Herrn Jens Tucheck überreicht.
Weitere Informationen:
www.haus-mariafrieden.de

Die Herzsportgruppe Harmersbachtal wurde am 12. Dezember 1996 gegründet. Ihr gehören zurzeit 61 Mitglieder aus Biberach, Nordrach, Oberharmersbach und Zell an. Sinn und Zweck des gemeinnützigen Vereins ist die Wiederherstellung und Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Menschen, die an Erkrankungen der Herzkranzgefäße und deren Folgezustände leiden. Die wöchentlichen Übungsabende finden immer montags von 19 bis 20 Uhr in der Ritter-von-Buß Sporthalle in Zell statt. Die Gruppenabende werden von speziell ausgebildeten Übungsleiterinnen unter der Aufsicht eines Arztes durchgeführt. Von Beginn an wird der Verein von der 1. Vorsitzenden Dr. Brigitte Stunder und dem 2. Vorsitzenden Hans Armbruster geführt.
Die Spitzmüller AG unterstützt den Verein im Jahr 2011 mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro.

Seit 2003 betreibt Frau Corinna Höfinghoff Projektarbeit in Ghana. Es wurden schon fünf Neubauprojekte und drei Renovierungen durchgeführt. Momentan wird eine Schule in Adaklu errichtet. Inzwischen hat das Schulgebäude auch ein Dach. Für das Dach wurde von der Dorfgemeinschaft ein Baum gespendet. Die Besorgung des Holzes was aus dem Grund schwer, da es keine Maschinen gibt. So erfolgte vom Baumfällen bis hin zum Transport alles durch Handarbeit. Alle Dorfmitglieder helfen bei dem Bau mit, sei es beim Wasser holen vom 500m entfernten Brunnen oder beim Zement rühren. Alles was durch die ansässigen Handwerker durchgeführt werden kann, wird auch von ihnen durchgeführt, da es in der ländlichen Gegend sonst kaum Verdienstmöglichkeiten gibt. Ziel ist es, die Schule bis zum Schulbeginn Mitte September fertiggestellt zu haben.
Da alle Arbeiten von Frau Höfinghoff ehrenamtlich erfolgen, hilft jede Spende direkt.
Die Spitzmüller AG unterstützt die Projekte von Frau Höfinghoff im Jahr 2011 mit einer Spende von 500 Euro.
Weitere Informationen:
http://www.forumeinewelt.org/ghana-hoefinghoff.html

Die Kinderrechtskonvention bildet die Grundlage für das Engagement von Save the Children. Hinter der Arbeit der Organisation steht die Überzeugung, dass Kinder als Mitglieder der Gesellschaft besonderen Schutz brauchen. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiger Grundsatz, den Save the Children verfolgt, um das Leben der Kinder langfristig und nachhaltig zu verbessern. Dies beinhaltet sowohl sofortige Hilfe in akuten Notsituationen als auch nachhaltig und langfristig angelegte Programme, in denen Kinder aktiv mitwirken. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit Organisationen und Institutionen vor Ort eine wichtige Rolle.
Save the Children setzt sich dafür ein, dass die Rechte von Kindern weltweit durchgesetzt werden. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen vor allem in den Bereichen Schule und Bildung, Schutz vor Ausbeutung und Gewalt, Überleben und Gesundheit. Außerdem hilft die Organisation Kindern und ihren Familien in Katastrophensituationen.
Die Spitzmüller AG unterstützt den Verein im Jahr 2011 mit einer Spende von 1.000 Euro.
Weitere Informationen
www.savethechildren.de

In Kenia wird Bündnis-Mitglied Welthungerhilfe in den kommenden Wochen in den Gebieten Tana River und Marsabit an zentralen Stellen Wassertanks und Reservoirs durch Tanklastwagen auffüllen. In diesen Gebieten finden die Menschen und Tiere kein Wasser mehr – wie in vielen kenianischen Dürregebieten, wo die Wassertanks leer sind, nachdem die Regenzeit im Frühjahr ausgefallen ist. Entlang der Weiderouten liegen Tierkadaver und viele Familien müssen ihre Ziegen und Kühe schlachten.
Bündnis-Mitglied Misereor fördert im Nordosten Kenias in der Diözese Marsabit ein Projekt, in dem die besonders arme und benachteiligte Bevölkerung Zugang zu sicherer und qualitativ unbedenklicher Versorgung mit Trinkwasser erhält. Misereor berät aktuell mit lokalen Partnerorganisationen die Möglichkeiten für kurzfristige Nothilfe-Projekte.
In Äthiopien plant die Welthungerhilfe ihre bisherigen Maßnahmen auszuweiten. Gemeinsam mit den örtlichen Gemeinden und der Partnerorganisation ORDA unterstützt das Hilfswerk in fünf Landkreisen der Amhara-Region den Bau von Brunnen, Quelleinfassungen, Sanitäranlagen, kleinen Bewässerungssystemen und Wiederaufforstungsflächen.
In Somalia wird Bündnis-Mitglied "Brot für die Welt" über seine Schwesterorganisation Diakonie Katastrophenhilfe aktiv, eine der wenigen ausländischen Organisationen die noch in Somalia tätig sind. Das Hilfswerk hat bereits eine halbe Million Euro Nothilfe für die Dürreopfer bereitgestellt, um die Menschen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Latrinen und Notunterkünften zu versorgen. In Anbetracht des bekannt hohen Dürrerisikos in der Region richtet "Brot für die Welt" seine Entwicklungsarbeit in Kenia und Äthiopien darauf aus, durch Wassermanagement, Bewässerung und trockenheitsresistentes Pflanzgut die Ernährung der Menschen zu sichern.
Die Welthungerhilfe wird in Somalia gemeinsam mit ihrem irischen Alliance2015-Partner Concern knapp 300.000 Menschen unterstützen, die sich in die Hauptstadt Mogadischu geflüchtet haben. Dort werden sie in Lagern mit Nahrungsmitteln und Wasser versorgt. Nach Angaben der lokalen Mitarbeiter in Mogadischu sind 30 Prozent aller Kinder in Somalia unterernährt und benötigen spezielle Aufbaunahrung, die zusätzlich verteilt wird.
Auslöser der Hungerkrise in Ostafrika ist eine extreme Dürre, laut den Vereinten Nationen die schwerste seit 60 Jahren. In Somalia, Kenia und Äthiopien leiden etwa 12 Millionen Menschen Hunger. "Diese Katastrophe kommt nicht aus dem Nichts. Unser im Juni veröffentlichter WeltRisikoBericht 2011 hat für Kenia und Äthiopien ein ‚hohes‘ Katastrophenrisiko ausgewiesen. Für Somalia gab es keine Daten. Die internationale Staatengemeinschaft muss diesen Ländern helfen, mehr als bisher in die Katastrophenvorsorge zu investieren", sagt Bündnis-Vorsitzender Michael Kleine und erklärt: "Jeder in die Prävention investierte Euro kann bis zu sieben Euro bei der Katastrophenbewältigung einsparen."
"Brot für die Welt", medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten. Christoffel-Blindenmission und Kindernothilfe sind Bündnispartner und seit Jahrzehnten in Haiti tätig."
Die Spitzmüller AG wird aus dem Spendenbudget 2011 5000,-- Euro als Soforthilfe zur Verfügung stellen.

Der 1979 gegründete Verein „Cap Anamur – Deutsche Not-Ärzte e.V.“ betreut diverse Projekte zum Beispiel im Südsudan, im Ostkongo oder in Afghanistan.
Weltweit zwängen patriarchale Stukturen Frauen in enge Korsette aus Vorschriften und Verboten. Besonders gilt dies für Afghanistan. Hier bestimmt der Ehemann, ob eine Frau medizinisch versorgt wird. Das nach dem Krieg kollabierte Gesundheitssystem hat sich noch nicht wieder erholt und gerade auf dem Land ist die medizinische Versorgung sehr lückenhaft. Afghanistan liegt bei der Müttersterblichkeit an der weltweiten Spitze.
Mit Hilfe von Cap Anamur werden deshalb afghanische Frauen zu Hebammen und Krankenschwestern ausgebildet.
Die Spitzmüller AG unterstützt den Verein im Jahr 2011 mit einer Spende von 1.000 Euro.
Weitere Informationen
www.cap-anamur.org

Seit sich der christliche Südsudan in einem Referendum im Januar diesen Jahres mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit und einen vom muslimischen Norden losgelösten eigenen Staat entschieden hat, kehren von überall abertausende Flüchtlinge in ihre Heimat zurück.
Die CARE-Mitarbeiter vor Ort betreuen die Flüchtlinge medizinisch und sorgen für deren Ernährung.
Im Jahr 2011 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 1.000 €.
Weitere Informationen
www.care.de

Der Förderverein MBoss-Kaolack wurde am 30. Juni 1999 gegründet. Der Verein unterstützt im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten in erster Linie inzwischen 13 Grundschulen (circa 1800 Kinder) in der senegalischen Gemeinde MBoss in der Region Kaolack sowie das Collège (Realschule), das bereits im vierten Jahr von dem Verein getragen wird.
Im Jahr 2008 hat sich Frau Spitzmüller selbst einen Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort gemacht. Die Mittel wurden für den Bau einer Schule eingesetzt, die nun fertiggestellt und offiziell eingeweiht wurde.Jedes Jahr ist der Vorsitzende Herr Uwe Hüller vor Ort, um die Projekte zu prüfen und abzustimmen was am wichtigsten ist.
Diese Unterstützung ist eine wirksame Hilfe für die Bevölkerung zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen in sowohl sozialer als auch wirtschaftlicher und kultureller Sicht.
Aktuelles 2010/2011:
Durch die Spende der Spitzmüller AG war es möglich für die vorhandene und über den Förderverein finanzierte Getreidemühle ein Gebäude zu errichten, das nach Frau Spitzmüller "Maison Ursula" benannt wurde. Herr Uwe Hüller war im März zur Einweihung des Gebäudes vor Ort.
Die Spitzmüller AG unterstützte dieses Projekt mit folgenden Beträgen:
- im Jahr 2010 mit 2500 €
- im Jahr 2008 mit 4000 €
Weitere Informationen
www.mboss-kaolack.de
Zeitungsartikel

Dieser Satz ist das Motto des Greenpeace e.V.. Dieser Verein unterstützt die Menschen, die von der Katastrophe in Fukushima betroffen sind. So hat es der Verein unter anderem geschafft, dass die Evakuierungszone ausgeweitet wurde, da hier erhöhte Strahlenwerte gemessen wurden.
Aber auch hier in Deutschland verfolgt Greenpeace weiter den raschen Atomausstieg und die Energiewende. So wurde der Greenpeace Atomexperte und Kernphysiker Heinz Smital Ende April zur Ethikkommission geladen und vertrat dort die Position von Greenpeace bezüglich eines Atomaustieges bis 2015.
Greenpeace benötigt für seine Arbeit finanzielle Unterstützung von umweltbewussten Menschen, um sich weiter für die Energiewende einzusetzen.
Aus diesem Grund unterstützt die Spitzmüller AG den Verein im Jahr 2011 mit einer Spende von 500 Euro, damit der Verein weiter seine wichtige Arbeit verrichten kann.
Weitere Informationen:
www.greenpeace.de

Die Visions for children Stiftung hat das Ziel, in Angst und Armut lebenden Kindern Hoffnung und Perspektiven zu geben. Die Stiftung entstand 2005 aus dem Verein Visions for children e.V., der 2003 von Jörg Löhr und dem aus Burundi stammenden Pater Denis gegründet wurde.
Die Stiftung möchte die soziale Situation von Kindern und Jugendlichen durch Maßnahmen und Aktivitäten sowie durch die Beschaffung und den Ausbau von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen verbessern.
An erster Stelle steht das Burundi-Projekt. An der Grund- und Sekundärschule im Süden des Landes lernen derzeit rund 1500 Schüler. Die Visions for children Stiftung unterstützt das Projekt durch Spenden aber auch den Bau der Schulhalle oder der Finanzierung eines Generators zur Stromversorgung.
Die Spitzmüller AG unterstützt die Aktivitäten der Stiftung im Jahr 2011 durch eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.
Nähere Informationen zum Burundi-Projekt und der Visions for children Stiftung finden Sie unter:
http://www.visions-for-children.com/index.php?faction=page&navid=2

Seit dem 11. März 2011 ist in Japan nichts mehr wie vorher, das Erdbeben, der Tsunami und die atomare Bedrohung haben das Land in die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Im Angesicht der Tragik der uns ständig erreichenden Bilder und Reportagen von brennenden Reaktoren, restlos ausgelöschten Dörfern, bitterlich weinenden und verzweifelten Menschen wird an uns ein Signal gesendet, dass gerade jetzt die Welt beweisen muss, was Hilfe bedeutet und dass sie Japan nicht allein lassen darf. Viele tausende obdachlos gewordene Menschen müssen mit Nahrung, Schlafmatten und Decken versorgt werden. Zudem benötigen sie Hygieneartikel, Babynahrung, Atemmasken und vor allem Trinkwasser. In dieser Situation kommt es aber auch vor allem darauf an, die psychosoziale Betreuung von Kindern, die obdachlos bzw. von Ihren Eltern getrennt wurden, zu gewährleisten.
Wir haben uns dem Aufruf des Vereins Aktion Deutschland Hilft e.V. angeschlossen, der über japanische Partner- und Schwesterorganisationen den Menschen vor Ort in den jeweiligen Evakuierungszentren und in den Heimen für Kinder die entsprechende Nothilfe gibt.
Im Jahr 2011 wurde eine Spende in Höhe von 1.000,00 € zu der bereits realisierten Spende von 5.000,00 € an Care Deutschland für diesen Fonds übergeben.
Weitere Informationen
www.aktion-deutschland-hilft.de
Seit 13 Jahren ist Detmer Hasselmann nun in humanitärer Mission unterwegs. 2010 wurde von ihm der Verein "Ghanahilfe e.V." gegründet.
Die Ghanahilfe bietet Bau und Ausstattungshilfe für Krankenhäuser, Schulen und Straßenkinderhäuser in Ghana mit Hilfe von Spendengeldern. So konnten in den vergangenen Jahren drei Krankenhäuser, zwei Schulen und ein Straßenkinderhaus aufgebaut und unterstützt werden.
In den Jahren 2010 und 2011 stehen unter anderem folgende Projekte an:
- Fertigstellung einer großen Internatsschule für die Klassen 1-13
- Beschaffung medizinischer Ausstattung für ein Hospital in Sierra Leone
Um die aufgeführten Projekte abschließen zu können, benötigt der Verein "Ghanahilfe e.V." weitere Spenden.
Im Jahr 2011 spendet die Spitzmüller AG aus diesem Grund 1.000 Euro zur Unterstützung des Vereins.
Weitere Informationen
www.ghanahilfe.de
Plattenbauten aus der Mitte der 70er-Jahre umstehen die Schule. Bunte Farben haben das ursprüngliche Grau inzwischen verdrängt. Die Glückauf-Grundschule in Freital Zauckerode bei Dresden macht potenzielle Problemkinder zu Bildungsaufsteigern. Zweimal wurde die Schule für die Pisa-Studie ausgewählt und hat die Erwartungen widerlegt. Trotz der widrigen Umstände schnitt die Schule sehr gut ab.
„Bildung ist für viele unserer Kinder die einzige Chance“, sagt Schulleiterin Christine Henkel. In der Schule können die Kinder je nach Stärke und Schwächen ihr Tempo wählen. Die Schüler können an jedem beliebigen Platz der Schule eine Decke ausbreiten um zu lesen. Doch jedes Buch muss laut Schulleitern Henkel zusammengespart werden, da unter den Eltern der Schüler ca. 40% auf der Suche nach Arbeit sind und somit als potenzielle Geldgeber ausscheiden.
Um die Schüler bei ihrem Wissensdrang zu unterstützen, hat sich die Spitzmüller AG im Jahr 2010 entschlossen, der Schule eine Spende in Höhe von 500 € zukommen zu lassen.
Der 67-jährige Helmut Schmidt aus Gengenbach kümmert sich auf ehrenamtlicher Basis um ca. 20 Kinder mit Konzentrationsschwächen. Hierbei steht nicht das Produzierte, sondern der Prozess, das Verhalten der Kinder und die Bewegung im Mittelpunkt seiner Arbeit.
Bei der Arbeit mit dem Ton kommt es zu vertrauensvollen Gesprächen, bei denen die Lebensgeschichte seiner Nachhilfeschüler, die mitunter aus den Krisengebieten wie dem Irak oder Sri Lanka stammen, miteinbezogen werden. Die sieben- bis 16-jährigen Schüler, die sonst vielfach nur mit Tabletten ruhiggestellt werden, finden in der Kreativstunde einen Ort der Stille.
Für die Arbeit am Tonfeld braucht der Oberstudienrat im Ruhestand Sponsoren. Die Spitzmüller AG unterstützt im Jahr 2010 die wichtige Arbeit von Herrn Schmidt mit einer Spende von 500 Euro.

Die Mitgliederorganisation Deutschland Hilft leistet schon seit Jahren aktiv in dem von verheerenden Umweltkatastrophen heimgesuchten Pakistan ausgezeichnete Arbeit. Durch die jüngsten Erdbeben in Haiti und Chile wird auch dort dringend Hilfeleistung benötigt.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 1000 €.
Weitere Informationen
www.aktion-deutschland-hilft.de

Die Telefonseelsorge Ortenaukreis ist rund um die Uhr 365 Tage im Jahr für alle Menschen im Ortenaukreis verfügbar. Die Anzahl der Mitarbeiter und der freien Telefone ist jedoch begrenzt. Somit ist die Seelsorge für neueTelefone und Einstellung weiterer Mitarbeiter auf Spenden angewiesen.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 250 €.
Weitere Informationen
www.telefonseelsorge.de

Die internationale Organisation "Ärzte ohne Grenzen" betreute weltweit Projekte in mehr als 60 Ländern. Derzeit arbeiten 111 Mitarbeiter aus Deutschland in 30 Ländern.
Im Tschad haben sintflutartige Regenfälle frisch bepflanzte Felder in weiten Teilen des Landes zerstört. Nun fehlt sauberes Trinkwasser und die Gefahr von Erkrankungen steigt. Die Teams rechnen mit Malaria, Hauterkrankungen und Cholera. "Ärzte ohne Grenzen" richtet Cholera-Behandlungszentren ein und unterstützt bei der Versorgung der Menschen mit sauberem Wasser.
Auch in Pakistan und Haiti hilft "Ärzte ohne Grenzen" bei der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und dem Aufbau der Krankenhäuser, um die sich ausbreitenden Krankheiten wie Cholera und Malaria behandeln zu können.
In Sierra Leone sterben zwei von zehn Kindern vor ihrem fünften Geburtstag. Die Krankheiten an denen sie leiden sind in den allermeisten Fällen heilbar. Es gibt in dem ehemaligen Bürgerkriegsland viel zu wenige Kliniken, Ärzte und Medikamente.
"Ärzte ohne Grenzen" leistet auch hier Hilfe.
Im Jahr 2011 unterstützte die Spitzmüller AG diese Organisation mit 5.500 Euro.
Im Jahr 2010 unterstützte die Spitzmüller AG diese Organisation mit 5.000 Euro.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG diese Organisation mit 2.000 Euro.
Weitere Informationen
www.aerzte-ohne-grenzen.de

Das CARE-Nothilfe-Team ist seit dem verheerenden Erdbeben in Chile im Einsatz. Die Not der Menschen ist unvorstellbar. Den Opfern mangelt es an allem - ganz besonders an sauberem Wasser und Lebensmitteln. Besonders in den entlegenen Gebieten sind viele von jeglicher Hilfe abgeschnitten. Nur noch Bruchteile der Häuser sind bewohnbar, Strom gibt es seit Tagen nicht mehr.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 1.000 €.
Weitere Informationen
www.care.de

Trotz aller Erfolge ist die Arbeit von Förderverein und Schule noch lange nicht beendet und bedarf noch vieler Anstrengungen. Ein besonderes Problem in
Kolumbien ist das Fehlen von ausreichend Einrichtungen für erwachsene Behinderte.
Die Schule Florecer hat wohl eine Kooperation mit einer landwirtschaftlichen Initiative. Dies ist aber wirklich nur ein sprichwörtlicher "Tropfen auf den heißen Stein". Diesen Ansatz möchte die Schule Florecer mit Hilfe von KiKo ausbauen. Auch ist es nach wie vor ein Ziel, ein eigenes Gebäude in Popayan zu besitzen, sei dies durch Kauf oder Bau. Aber dazu fehlt derzeit das Geld, denn Rücklagen können nur sehr spärlich aufgebaut werden, weil das Geld für die Unterhaltung und den Betrieb der Schule benötigt wird. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann somit auch Spendenbescheinigungen ausstellen.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 1.000 €.
Weitere Informationen
www.kiko-ev.de
Heinz.Frick(at)kiko-ev.de

"Bildung statt Fundamentalismus" Mit diesem Grundsatz hat es die Kinderhilfe Afghanistan seit dem 11. September 2001 weit gebracht! Obwohl alle Projekte in den zunehmend unruhigen, umkämpften Paschtunenprovinzen im Süd Osten Afghanistans liegen, ist bis jetzt keiner der 50 000 Schüler/innen, 2000 Leher/innen, Bauleute und Mitarbeiter verletzt worden.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 1.000 €.
Weitere Informationen
www.kinderhilfe-afghanistan.de
eroes@kinderhilfe-afghanistan.de

Frau Anke Bürgermann hat ihre Wurzeln in Hausach im Kinzigtal, wo auch unser Unternehmen beheimatet ist. Im Gegensatz zu vielen Hilfsorganisationen mit einem teilweise bürokratischen Überbau, war Frau Anke Bürgermann schon vor der Naturkatastrophe in Haiti aktiv. Während des Erdbebens war sie in der Nähe von Port-au-Prince unterwegs und hat mit dem Kauf eines Lastwagens sofort reagiert. Durch ihre unbürokratische Hilfe konnten über 10.000 Menschen an sichere Orte transportiert werden. Mit unserer Spende möchten wir direkt, ohne Umwege, einen kleinen Beitrag leisten und den selbstlosen Einsatz von Frau Bürgermann unterstützen.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 3.000 €.
Weitere Informationen
www.menkontre.de
menkontre(at)aol.com

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. setzt sich mit rund 38.000 ehrenamtlichen und 11.700 hauptamtlichen Mitgliedern für die Bedürfnisse notleidender Menschen ein.
Darunter gehören auch Gebiete in Afrika, wo sich der Verein mit Ernährungsprojekten und der Unterstützung von Aids-Waisen beschäftigt.
Im Jahr 2010 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 500 €.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG den Verein mit 500 €.
weitere Informationen:
www.johanniter.de

Die Amazonica Regenwaldhilfe ist eine Organisation, welche vielfältige Aktivitäten im Amazonasregenwald unterhält. Amazonica hat es sich zur Aufgabe gemacht, das bedeutendste Waldökosystem der Welt gemeinsam mit den dort lebenden Indio-Völkern für die Menschheit zu bewahren.
Eines der wichtigsten Projekte hierfür ist die Urwald-Akademie in Ecuador. Diese Akademie wurde ins Leben gerufen, um Verständnis für den tropischen Regenwald zu vermitteln und steht Wissenschaftlern und Studierenden aus der ganzen Welt offen.
Ein ebenso wichtiges Anliegen ist das Weitergeben und Vertiefen von Erkenntnissen über zukunftsweisende Formen der Gemeindeentwicklung aus erprobten Modellprojekten.
Im Jahr 2009 unterstützt die Spitzmüller AG den Verein mit 3.000 €.
weitere Informationen:
www.amazonica.org

Die Finanzkrise ist überstanden und die Wirtschaft erholt sich. Doch nicht überall auf der Welt geht es den Menschen so gut wie in den Industrieländern.
Das Jahr wurde von zwei verheerenden Naturkatastrophen überschattet. Das Erdbeben in Haiti forderte mehr als eine Viertel Million Todesopfer. Von den Überflutungen in Pakistan rund 20 Millionen Menschen betroffen. Aus diesem Grund unterstützt die Spitzmüller AG auch in diesem Jahr wieder die Hilfsorganisation Cap Anamur.
Mit Hilfe der Spenden stellt Cap Anamur das Material für 150 Häuser in Pakistan zur Verfügung und beschäftigt rund 300 einheimische Maurer um den Wiederaufbau zu unterstützen. In Haiti engagiert sich Cap Anamur für die Bildung und untersützt den Wiederaufbau von zerstörten Schulen um so den Kindern Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.
Die Spitzmüller AG freut sich einen kleinen Teil dazu beizutragen, das solche Projekte realisiert werden können und untersützt im Jahr 2009 die Projekte mit 3.000 Euro.
weitere Informationen:
www.cap-anamur.org
Als das größte Projekt in der langen Vereinsgeschichte der Narrenzunft Biberach e.V. wird die Sanierung des Kellers im historischen „Kettererhaus“ von allen Vereinsmitgliedern genannt. Nachdem die Narrenzunft jahrelang ohne eigene Räumlichkeit war, konnte mit der Zusage der Gemeinde Biberach im April 2009 mit den Arbeiten begonnen werden.
Das "Kettererhaus", benannt nach seinem letzten privaten Besitzer, dem "Kettererschmied", ist wohl eines der ältesten und schönsten Bauwerke Biberachs. Nach der Meinung namhafter Fachleute weist der Fachwerkbau Konstruktionsmerkmale des 17. Jahrhunderts auf.
Im Rahmen des Projektes wird der gesamte Kellerbereich um ca. 1,30 m abgesenkt und ein wasserdichter Betonboden mit Fundamenten für das gesamte Haus erstellt. Alle weiteren notwendigen Ausbauarbeiten wie z.B. Sanitär-, Heizung-, Elektroinstallation und die gesamte Möblierung mit Thekenanlage werden so vorgenommen, dass der historische Charakter des Gebäudes vollständig gewahrt wird. Durch den Ausbau werden nicht nur die Zunftstube der Narrenzunft Biberach erstellt, sondern auch eine zusätzliche Toilettenanlage gebaut und die reparaturbedürftigen Grundmauern des gesamten Hauses vollständig saniert.
Nur durch eine finanzielle Unterstützung von der Gemeinde Biberach, öffentlichen Zuschüssen und Spenden von Firmen und Privatleuten kann das Projekt erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.
Mit der Spende im Jahr 2009 der Spitzmüller AG in Höhe von 4.000,-€ wird der Kauf und die Installation einer vollwertigen Beschallungsanlage ermöglicht.
Weitere Informationen
markus.spitzmueller(at)spitzmueller.de
www.narrenzunft-biberach-baden.de
www.biberach-baden.de

Die Gambia-Afrika Hilfe e.V. setzt sich für bedürftige Menschen in Gambia ein. Sie unterstützt die Menschen vor Ort mit Medikamenten und orthopädischen Hilfsmitteln wie Unterarmgehstützen und Rollstühlen.
Desweiteren unterstützt der Verein die Region indem er Schulen und Krankenhäuser mit entsprechnenden Mitteln unterstützt.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG die Organisation mit 500 €.
weitere Informationen:
www.lemp-heinz.de

CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Hunger und Verzweiflung in Europa mit mehr als 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Heute greift CARE auf die Erfahrung und die Ressourcen einer modernen, internationalen Hilfsorganisation zurück. Unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft setzt Care sich weltweit für Not leidende, arme und benachteiligte Bevölkerungsgruppen ein.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung bisher mit 1.500 €.
Für das von Care gestartete einzigartige Programm mit "Hilfe zur Selbsthilfe" im Wirbelsturmgebiet Myanmar spendete die Spitzmüller AG weitere 2.000 €.
weitere Informationen
www.care.de

Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist - ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung zu fragen.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG die Organisation mit 2.000 €.
weitere Informationen
www.aerzte-ohne-grenzen.de

1969 gründete Frau Waltraud Welle die Aktionsgemeinschaft gegen Hunger und Krankheit
in der Welt. Mit Unterstützung der Stadt Gengenbach sammelte und verkaufte sie mit
Helferinnen am jährlichen Gengenbacher Martinimarkt neuwertige Artikel.
Mit dem Erlös unterstützte sie soziale Projekte im In- und Ausland.
1999 übernahmen Frau Claudia Bächle und Frau Anne Buschert dieses
"Martinimarkthäuschen" und änderten den Namen in Aktionsgemeinschaft Menschen in Not
Gengenbach. Zur jährlichen Martinimarktaktion, bei der nun auch selbstgefertigte Handarbeiten
sowie Kaffee und Gebäck angeboten werden, bietet die Aktionsgemeinschaft am 1.
Juliwochenende zusätzlich einen Garagenflohmarkt an.
Dank dieser sozialen Veranstaltungen und großzügigen Sponsoren kann
die Aktionsgemeinschaft besonders im Ortenaukreis Privatpersonen in schwierigen
Lebenslagen, Selbsthilfegruppen und Institutionen wie
das Haus des Lebens in Rammersweier, das Ursulaheirn, die Wärmestube und
das Frauenhaus in Offenburg usw. finanziell unterstützen.
Besonders freut uns der Kontakt zum SOS- Kinderdorf der Gengenbacher Partnerstadt Obemai.
Im Jahr 2011 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 500 €.
Im Jahr 2010 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 500 €.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 500 €.
weitere Informationen:
Aktionsgemeinschaft Menschen in Not Gengenbach Z.H.
Anne Buschert, Klosterstr. 4 77723 Gengenbach Tel. 07803 5671 a-buschert(at)t-online.de

myself e. V. ist ein Verein zur gegenseitigen Förderung am Arbeitsmarkt.
Ziel ist es, erwerbslosen Menschen in Selbstorganisation die Möglichkeit zu bieten, sozialen Kontakt zu halten, sich gegenseitig zu unterstützen, um wieder in Arbeit zu kommen, oder den Übergang aus dem Erwerbsleben in den Ruhestand zu bestehen.
Der Verein, bei dem viele ehrenamtlich mitarbeiten, ist inzwischen kompetenter Ansprechpartner bei Fragen der Erwerbslosigkeit und schließt eine Lücke, die von öffentlichen Institutionen nicht geschlossen werden kann.
Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €.
weitere Informationen
http://www.myself-ev.de

Das 1990 gegründete Haus Maria Frieden in Oberharmersbach ist Deutschlands erstes Aids-Hospiz. In dieser Einrichtung finden an Aids erkrankte Menschen Zuflucht vor Diskriminierung und erhalten dort fachkundige medizinische Hilfe.
Im Laufe der Zeit wurde dieses Hospiz auch Zufluchtsort für andere sterbenskranke Menschen aus der Region.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 3.000 €.
weitere Informationen
www.haus-mariafrieden.de

Herr und Frau Spitzmüller sind seit über 10 Jahren Paten von 4 Kindern und fördern deren Entwicklung aktiv.
Zur Zeit befindet sich Christina Brucker bei den Patenkindern in Indien, um sich vor Ort selbst ein Bild der Situation zu machen.
Die Familie Spitzmüller unterstützt die Patenkinder mit einem monatlichen Beitrag von 66 €.

Die Welthungerhilfe leistet Hilfe aus einer Hand: von der schnellen Nothilfe nach einer Katastrophe bis zu langfristigen Projekten mit einheimischen Partnern. Den Hunger zu überwinden heißt für uns auch, die Armut zu überwinden. Wir unterstützen in Not und Armut geratene Menschen, unabhängig von ihrer Hautfarbe, Konfession oder Weltanschauung. Helfen kann aber nicht heißen, Geschenke zu verteilen.
Wirksame Hilfe heißt: Menschen Chancen zu eröffnen, ihr Leben, ihre Zukunft frei von Hunger und Not selbst zu gestalten - Hilfe zur Selbsthilfe.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.welthungerhilfe.de

Die Bischöfliche Aktion ADVENIAT ist das Lateinamerika-Hilfswerk der Katholiken in Deutschland. Seit der Gründung im Jahre 1961 haben die Menschen ADVENIAT mehr als 2,1 Milliarden Euro anvertraut. Mit den Spenden aus Deutschland unterstützt das Hilfswerk die Kirche in Lateinamerika in ihrem Einsatz für die Armen, Verfolgten und Minderheiten.
Jährlich fördert es 3.400 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 45 Millionen Euro. Damit ist ADVENIAT das größte Lateinamerika-Hilfswerk Europas.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.adveniat.de
Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe unterstützte Misereor seit seiner Gründung im Jahr 1958 ca. 90.000 Projekte in Asien, Afrika, Ozeanien und Lateinamerika.
Jedes Jahr erreicht Misereor etwa 6000 Projektanfragen. Gemeinsam mit Partnern vor Ort hilft Misereor den Ärmsten der Armen, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Kultur oder ihrer Hautfarbe. In der Misereor-Geschäftsstelle Aachen arbeiten ca. 300 katholische und evangelische Christen.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.misereor.de

Die Myanmar Stiftung wurde im Jahr 2000 durch Jürgen von Jordan gegründet, der jahrzehntelang beruflich in Thailand und Myanmar (ehemals Burma) tätig war. Aus Dankbarkeit für die vielen positiven Erfahrungen in diesen Ländern entstand der Wunsch, eine Gegenleistung zu erbringen. In der kurzen Zeit ihres Bestehens konnte die Stiftung bereits eine beachtliche Anzahl von Projekten in Myanmar realisieren. Jürgen von Jordan lebt überwiegend vor Ort. Zusammen mit einheimischen Projektleitern besteht somit ein enger Kontakt zu den Projekten der Stiftung.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.myanmar-stiftung.de
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ist eines der entwicklungspolitischen Organe der Vereinten Nationen. Es wurde am 11. Dezember 1946 gegründet, zunächst um Kindern in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg zu helfen. Heute arbeitet das Kinderhilfswerk
vor allem in Entwicklungsländern und unterstützt in ca. 160 Staaten Kinder und Mütter in den Bereichen
Gesundheit, Familienplanung, Hygiene, Ernährung und Bildung und leistet humanitäre Hilfe in Notsituationen.
Außerdem betreibt es auf internationaler politischer Ebene Lobbying etwa gegen den Einsatz von Kindersoldaten und für den Schutz von Flüchtlingen.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG die Organisation mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.unicef.de

Menschen für Menschen (MfM) ist eine von Karlheinz Böhm gegründete und ehrenamtlich geleitete Stiftung, die in sieben Regionen Äthiopiens langfristig angelegte Hilfsprojekte („Hilfe zur Selbstentwicklung“) betreibt.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Organisation mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.menschenfuermenschen.de
Der Malteser Hilfsdienst e. V. (Deutschland) ist eine 1953 vom Malteserorden und der Caritas gegründete katholische Hilfsorganisation.
Der Malteser Hilfsdienst e. V. und die Malteser Hilfsdienst GmbH haben in Deutschland zusammen etwa 45.000 ehrenamtliche und 3.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 850.000 Fördermitglieder.
Im Jahr 2008 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €.
weitere Informationen
www.malteser.de





