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Anfang Oktober traf der Hurrikan Matthew mit bis zu 230 km/h auf die Küste Haitis. Der Tropensturm wurde als extrem gefährlich eingestuft und forderte bisher mehr als 800 Todesopfer. Außerdem hinterließ der schwerste Hurrikan seit 60 Jahren eine unvorstellbare Zerstörung. Tausende Menschen verloren in kürzester Zeit ihr ganzes Hab und Gut. Die Organisation CARE Deutschland-Luxemburg e.V. leistet von Anfang an lebensnotwendige Hilfe.

Der Taifun Haiyan traf die die zentralen Inseln des Landes mit voller Wucht und zwang Millionen Menschen dazu ihre Wohngebiete zu verlassen. Hilfsorganisationen gehen derzeit von über 10.000 Toten aus. Über vier Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe. In der Region Capiz sind 90 Prozent der Wohnhäuser zerstört. Strom, Wasserversorgung und Transportwesen sind zusammen gebrochen. Das Ausmaß ist vergleichbar mit der Tsunami-Katastrophe von 2004. Allein auf den Inseln Visayas und Luzon sind 25 Millionen Menschen betroffen.

„Unsere Hilfe macht für die Kinder den entscheidenden Unterschied“, berichtet die Ärztin Josine Blanksma, die kürzlich von ihrem Einsatz im Kongo zurückgekehrt ist.

Die Bischöfliche Aktion Adveniat kümmert sich um Schwerstkranke und Sterbende in der Region rund um die argentinische Stadt Esperanza am Rande der Dornbuschsavanne. Hier fehlt jegliche medizinische Versorgung für die dort lebenden Menschen. 2010 wurde durch Schwester Alicia das einzige Armen-Hospiz der Umgebung eröffnet.