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Seit Monaten breitet sich das tödliche Virus in Westafrika aus. Auch in Freetown gibt es bereits bestätigte Fälle. Ein 12-jähriges Mädchen starb nur wenige Tage nach der Infektion.

Die Ärztinnen von Cap Anamur versuchen die empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen durchzusetzen, es mangelt jedoch an weiteren Quarantäneeinheiten und ausreichend Schutzkleidung.

Die Ebola-Epidemie stellt aber noch ein weiteres großes Problem dar. Der Krankenhausbetrieb kann aufgrund der Seuche nicht aufrechterhalten werden und ein Großteil der Kinder mit behandelbaren Krankheiten wie Malaria oder Lungenentzündung sterben.

Somit kommen weitere, eigentlich vermeidbare Opfer der Ebola-Epidemie hinzu.

Cap Anamur setzt nun alles daran, den Krankenhausbetrieb aufrecht zu erhalten und auch die kleinen Patienten trotz der Ebola-Epidemie weiter zu versorgen.

  • Im Jahr 2015 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 2.500 €
  • Im Jahr 2014 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 2.000 €
  • Im Jahr 2013 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €
  • Im Jahr 2012 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 2.500 €
  • Im Jahr 2011 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 1.000 €
  • Im Jahr 2009 unterstützte die Spitzmüller AG diese Einrichtung mit 3.000 €