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Gegenstand der Förderung

Risikoreiche industrielle und vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind:

  • Konzepte für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Industrie und Wirtschaft
    z.B. Verarbeitung metallischer und mineralischer Rohstoffe, Herstellung chemischer Grundstoffe, Klimaschutzstrategien, Einsatz klimarelevanter Querschnittstechnologien und Dienstleistungen
  • Funktionalisierung von Oberflächen für den Einsatz von biogenen Rohstoffen
    z.B. Verbesserung der Anwendungs- und Einsatzfähigkeit alternativer Kraftstoffe, Verbesserung der Werkstoffeigenschaften von biogenen Kunststoffen (UV- /Witterungsbeständigkeit, Gasdichtigkeit für Lebensmittelverpackungen)
  • Energieeffizientere Produktionsmaschinen sowie deren Komponenten
    z.B. Methoden und Werkzeuge zur Beurteilung der Energieeffizienz von Produktionsmaschinen und -anlagen sowie zur Identifikation von Energieeinsparpotentialen; Erhöhung des energetischen Wirkungsgrades von Komponenten, Produktionsmaschinen und Anlagen; Vermeidung von Verlustleistung, Rückgewinnung oder Verwendung von Bewegungs- und Prozessenergie

Antragsvoraussetzungen

  • KMU gemäß Bestimmungen der Europäischen Kommission
  • Im Rahmen von Verbundprojekten auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen
  • Unter bestimmten Voraussetzungen Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden

Art und Umfang der Förderung

  • Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse
  • Bemessungsgrundlage für Unternehmen sind bis zu 50 %, für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen bis zu 100 % der projektbezogenen Kosten
  • Mögliche Förderdauer ist in der Regel 2 Jahre

Bewertungsstichtage für Projektskizzen:
Jeweils zum 15. April und 15. Oktober des Jahres