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Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Investitionen zur signifikanten Erhöhung der Energieeffizienz im Produktionsprozess durch bauliche und technische Maßnahmen im Bereich der landwirtschaftlichen Primärproduktion. Hierzu zählen Ersatz- und Nach- bzw. Umrüstinvestitionen als Einzelmaßnahmen sowie die Optimierung von Systemen. Förderfähige Modernisierungsmaßnahmen sind u.a.:

  • elektrische Motoren, Antriebe, Pumpen, Ventilatoren
  • Anlagen zur Kälteerzeugung und Wärmespeicher
  • LED-Beleuchtungsanlagen
  • Verbesserung Gewächshaushülle

Außerdem wird der Neubau von Niedrigenergie-Gebäuden für die pflanzliche Erzeugung gefördert.

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind kleinste, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), unabhängig von der Rechtsform, die in der landwirtschaftlichen Primärproduktion tätig sind und eine Niederlassung in Deutschland haben.

Die Investitionen müssen bei den Einzelmaßnahmen den technischen Vorgaben entsprechen.

Bei der Optimierung von Systemen muss die Energieeinsparung mindestens 25% gegenüber dem Ist-Zustand betragen. Grundlage ist ein von einem Energieberater erstelltes Energieeinsparkonzept.

Der Energieverbrauch der Neubauten muss mindestens 40% unter dem Referenzgebäude liegen. Mit höheren Einsparungen vergrößert sich auch der Zuschuss.

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht zurückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Die Kombination mit zinsvergünstigten Darlehen ist möglich.

Die Höhe der Zuwendungen beträgt bis zu 40% der förderfähigen Kosten je nach Investitionsart und Höhe der Energieeinsparung.

Die Förderung im Rahmen dieses Programms ist auf 500.000 € je Zuwendungsempfänger begrenzt.

Das Förderprogramm läuft bis zum 31.12.2018.

aktualisiert am 28.09.2017