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Gegenstand der Förderung

Ziel des Programms ist es, durch innovative, medizintechnische Lösungen das Versorgungsmanagement und die Versorgungsleistung für Schmerzpatienten zu verbessern.
Die Förderschwerpunkte umfassen folgende Bereiche:

Prävention des Chronifizierungsprozesses durch eine beschleunigte Diagnose:

  • Frühidentifikation von Chronifizierungs-Risikofaktoren
  • Vermeidung Fehldiagnosen
  • Methoden zu Objektivierung der Schmerzdiagnostik

Optimierung, Individualisierung der Therapie und Erhöhung der Lebensqualität:

  • Methoden zur Reduktion der Schmerzmedikation
  • Modelle zur Patienten-individuellen Medikamentenbehandlung (z.B. Big-Data-Ansätze)
  • Medizintechnische Lösungen zur Medikamentenverringerung (z.B. Schmerzpumpen)

Ausbau des Versorgungsmanagements und Effizienzsteigerung der Versorgung:

  • Verbesserte schmerzspezifische Dokumentation und Informationsaustausch
  • Telemedizinische Lösungen

Ausgeschlossen sind Entwicklungen von Arzneimitteln.

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Einrichtungen

Voraussetzung für die Förderung ist das Zusammenwirken von mehreren unabhängigen Partnern. (Verbundprojekte)
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden bei der Projektbegutachtung besonders berücksichtigt.

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.
Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft:

  • Zuwendungsfähige projektbezogene Kosten 50%
  • Für KMU sind differenzierte Aufschläge möglich.

Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie vergleichbare Institute: Bis zu 100% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben.

Termine für die Einreichung der Projektskizze bis 28.02.2018.

aktualisiert am 27.10.2017