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Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion, die neuartige, auf virtueller oder erweiterter Realität (VR oder AR) basierende Kommunikationssysteme im Bereich „Gesundes Leben“ adressieren.

Mögliche Forschungsfelder sind:

  • Entwicklung neuer Haptikwerkzeuge zur Wahrnehmung unterschiedlicher Oberflächen oder Gewichte,
  • Entwicklung neuer Werkzeuge zur Wahrnehmung von anderen Sinneseindrücken wie beispielsweise Gerüchen,
  • Verbesserung und Sicherstellung der Alltagstauglichkeit und somit einer besseren Nutzerakzeptanz, z.B. durch leichtere und robustere Bedienung sowie Individualisierungsmöglichkeiten für die Anwender unter Beachtung von Datensicherheit und Datenschutz.

Ein Anwendungsszenario könnte beispielsweise die maßstabsgetreue Planung und Simulation komplexer Operationsmethoden in Echtzeit sein.

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte in Deutschland
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

Die Beteiligung von Start-ups, KMU und mittelständischen Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht.

Bei den zu fördernden Vorhaben muss es sich um Verbundvorhaben (mindestens zwei Partner) handeln.

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft:

  • Zuwendungsfähige projektbezogene Kosten von bis zu 50%.
  • Für KMU sind differenzierte Aufschläge möglich.

Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie vergleichbare Institutionen:

  • Bis zu 100% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben
  • Bei nichtwirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen: zusätzliche Projektpauschale von 20%

Termin für die Einreichung der Projektskizzen: 13.12.2017.

aktualisiert am 24.10.2017