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Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, mit dem Ziel übertragbare Konzepte und Modelle zu entwickeln, die die spezifischen Anforderungen der Arbeit an und mit Menschen vor dem Hintergrund des technologischen und gesellschaftlichen Wandels abbildet.
Die Vorhaben sollen sich an folgenden Punkten orientieren:

  • Methoden und Instrumente für die Arbeit an und mit Menschen im digitalen Wandel
  • Gestaltung und prozessbegleitende Analyse von Geschäftsmodellen der interaktiven Arbeit
  • Neue Formen der Organisation innerbetriebliche Zusammenarbeit und Führung

Außerdem ist beabsichtigt ein übergeordnetes wissenschaftliches Projekt zu fördern, das die Ergebnisse der geförderten Vorhaben in einen gesellschaftlichen Rahmen stellen soll.
Das wissenschaftliche Projekt umfasst folgende drei Aufgabenbereiche:

  • Forschung
  • Monitoring, Analyse und Auswirkung
  • Transfer

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte in Deutschland, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Forschungseinrichtungen, die von Bund und/ oder Ländern grundfinanziert werden (unter bestimmten Voraussetzungen).

Die Beteiligung von KMU und Fachhochschulen ist ausdrücklich gewünscht.

Bei den zu fördernden Vorhaben muss es sich um Verbundvorhaben (mindestens zwei Partner) handeln.

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.
Förderquote für Vorhaben mit wirtschaftlicher Tätigkeit:

  • 50% der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung.
  • Für KMU sind differenzierte Aufschläge zulässig.

Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie vergleichbare Institutionen individuell bis zu 100% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten.
Termin für die Einreichung der Projektskizzen: bis spätestens 31. Januar 2018.

aktualisiert am 12.09.2017