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Gegenstand der Förderung

Ziel ist die Entwicklung von autonomen Systemen, die individuelle Aufgaben übernehmen und jenseits von vordefinierten Kontexten komplexe Situationen bewältigen können.
Gefördert werden industrielle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die dem Bereich Mensch-Technik-Interaktion zuzuordnen sind. Dazu gehören besonders:

  • Intelligente Mobilität (z.B. Fahrassistenzsysteme)
  • Digitale Gesellschaft (z.B. Robotik, Vernetzung, Wohnen..)
  • Gesundes Leben (z.B. Medizintechnik, Prothesen, Pflegetechnologien)

Ziel des Förderprogrammes ist es, das Innovationspotenzial von KMU im Bereich der Spitzenforschung zu stärken.

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind KMU und mittelständische Unternehmen (max. 1.000 MA und max. 100 Mio. EUR Umsatz) mit Betriebsstätte in Deutschland sowie Forschungseinrichtungen. Größere Unternehmen können sich auf eigene Kosten am Projekt beteiligen.

Es können Einzel- und Verbundprojekte gefördert werden, es muss jedoch ein KMU beteiligt sein.

Mindestens 50% der für das Projekt insgesamt beantragten Fördermittel sollten den Unternehmen zugutekommen.

Die Verbreitung der erreichten Forschungsergebnisse und eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit sind erwünscht.

Vor Antragstellung muss eine Projektskizze eingereicht werden (zweistufig).

Art und Umfang der Förderung

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss.

Unternehmen können mit bis zu 50% der zuwendungsfähigen, projektbezogenen Kosten gefördert werden, Forschungseinrichtungen und Universitäten mit bis zu 100%.

Die Förderdauer beträgt bis zu 3 Jahre.

Stichtag für die Einreichung der Projektskizzen: 15.04. oder 15.10.

Die Förderrichtlinie ist bis zum 31. Dezember 2025 gültig.