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Gegenstand der Förderung

Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur, einschließlich Netzanschluss und Montage der Ladestation.

Ausgaben für Planung und Betrieb sind von der Förderung ausgeschlossen.

Bis 2020 werden dafür 300 Mio. € bereitgestellt.

Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen.

Antragsvoraussetzungen

Vorhabensbeginn nach Bewilligung der Zuwendung.

Einhaltung der technischen Mindestanforderungen der aktuellen Ladesäulenverordnung (LSV).

Durchgehende Nutzbarkeit der Ladeinfrastruktur (24/7).

Der Ladestrom muss aus erneuerbaren Energien stammen.

Mindestbetriebsdauer von 6 Jahren.

Art und Umfang der Förderung

Zuständig ist die BAV (Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen).

Nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilfinanzierung.

Höchstfördersatz: 60%.

Max. 60 Mio. € pro Antragsteller.

Beihilferecht: Artikel 107 AEUV.

Vergabe in Form von Ausschreibungen.

Zuwendungsfähige Gesamtausgaben: Anschaffung, Errichtung, Netzertüchtigung, Modernisierungsmaßnahmen.

Separate Förderaufrufe zur Einreichung von Förderanträgen zum jeweiligen Stichtag, 1.Frist: 01.03.2017, 12.00 Uhr – 28.04.2017, 12.00 Uhr.

Das Antragsverfahren ist einstufig.

Das Programm endet zum 31.12.2020.