Kontaktieren Sie uns: +497803/9695-0 oder info@spitzmueller.de

11.jpg

Gegenstand der Förderung

Fördergegenstand sind experimentelle Entwicklungsaktivitäten für innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen im gesamten technologischen Themenspektrum der zivilen Sicherheit. Relevant sind unteranderem Anwendungsszenarien aus den folgenden Bereichen.

  • Schutzsysteme für Anlagen und Gebäude
  • Lagebilderstellung unter Nutzung von Sensorik, Echtzeitaufklärung und Simulationen zur Prävention sowie zur Bewältigung von zivilen Sicherheits- und Schadenslagen
  • Mobile Unterstützungs- und Detektionssysteme
  • Schutzfahrzeuge- und Ausrüstungen für Einsatzkräfte
  • Kommunikations- und Informationssysteme
  • Lösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit von Endnutzern und weiteren relevanten Akteuren zur Anwendung insbesondere auf folgenden Gebieten: urbane Sicherheit, Grenzsicherung, Katastrophenschutz und Notfallvorsorge, sicheres Internet, Sicherheit im Kontext mit Industrie 4.0, Terrorismus und Kriminalitätsbekämpfung, etc.

Gefördert werden sollen möglichst marktnahe Vorhaben, die Lösungen mit hohem Technologiereifegrad zum Gegenstand haben.

 

Antragsvoraussetzungen

  • Primäre Zielgruppen für diesen Wettbewerb sind Verteidigungsunternehmen für militärische Zwecke sowie der zivilen Sicherheitsindustrie mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.
  • Innerhalb von Verbundprojekten können auch Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, mit einschlägiger Vorerfahrung in der Sicherheitstechnologie eingebunden werden.
  • Verbundprojekte unter Beteiligung ziviler Sicherheitsunternehmen werden prioritär gefördert.
  • Ebenso die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht und wird ebenfalls positiv berücksichtigt.
  • Bewertungsstichtage sind jeweils der 15.02, 15.05, 15.08 und 15.11 eines Jahres. Die Förderrichtlinie tritt mit Ablauf des 31.12.2019 außer Kraft

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.
Die Höhe der Förderung beträgt grundsätzlich:

  • für experimentelle Entwicklung bis zu 60% der entstehenden, zuwendungsfähigen Kosten
  • für industrielle Forschung bis zu 80% der zuwendungsfähigen Kosten
  • für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Endnutzer bis zu 100% der entstehenden zuwendungsfähigen Kosten