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Gegenstand der Förderung

Ziel: Nutzung der „Digitalisierung“ für die Energieeffizienz.
  • Förderung von Pilotprojekten, die unter Zuhilfenahme von Einsparzählern und Mehrwertdiensten Energieeinsparungen bei einem oder mehreren privaten, öffentlichen oder gewerblichen Kunden initiieren.
    • Dabei ist unerheblich, wie die Einsparungen erzielt werden: z.B. Verhaltensänderungen, Austausch von Geräten/Anlagen, geänderte Prozesse…
  • Es werden zudem die Entwicklung und Anwendung von Modulen für „Lastmanagement-ready-Anwendungen“ oder Mehrwertdienste/Open Source-Produkte gefördert.
  • Pilotprojekte, die in Deutschland durchgeführt werden.
 

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind:
  • grundsätzlich alle Unternehmen und Unternehmenskonsortien
  • Die Beteiligung von KMU ist ausdrücklich erwünscht und erhöht die Förderhöchstgrenze.
 

Art und Umfang der Förderung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilsfinanzierung zu den förderfähigen Kosten:
  • Maximale Fördersumme 1 Mio. Euro
  • Kosten müssen sich auf das Pilotprojekt beziehen und durch eine Kostenrechnung nachgewiesen werden.
Zuwendung von bis zu 25% der förderfähigen Kosten:
  • Erhöhung der Förderhöchstgrenze um 10%, wenn im antragsstellenden Konsortium ein KMU beteiligt ist.
  • Die Bereitstellung von Teilen oder Ergebnissen des Vorhabens als Open-Source-Produkt erhöht die Förderhöchstgrenze um weitere 15%.
Abschließende Förderhöhe wird durch die Leistung bestimmt.
Laufzeit des Programms: bis zum 31 Dez. 2018
 

aktualisiert am 28.09.2017