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Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung und/oder die Nutzung von umweltfreundlicheren Kältemitteln (geringe Treibhauswirkung oder frei von Halogenen), durch Neuerrichtung, Vollsanierung oder Teilsanierung folgender Anlagen:

  • Kleine Kompressions- Kälteanlagen mit einer elektrischen Verdichterleistung von 2- 5 kW
  • Ammoniakanlagen mit einer elektr. Verdichterleistung von 5- 200 kW
  • Sonstige Kompressions- Kälte und Kompressions- Klimaanlagen mit einer elektr. Verdichterleistung von 5- 300 kW
  • Sorptionsanlagen mit einer Kälteleistung von 5- 500 kW

Für Neuerrichtung, Voll- oder Teilsanierung gibt es jeweils bestimmte Anfor-derungen an das Kältemittel sowie an die technische Gestaltung der zu fördernden Anlage.

Maßnahmen zur Nutzung der Abwärme aus Kälteanlagen

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind alle gewerblichen Unternehmen und Kommunen unabhängig von deren Größe.

Die zu fördernden Anlagen müssen sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befinden.

Die geförderten Anlagen müssen nach Inbetriebnahme mindestens fünf Jahre zweckentsprechend betrieben und gemessen werden. In diesem Zeitraum dürfen die entsprechenden Anlagen nicht stillgelegt oder veräußert werden.

Mit dem Vorhaben darf erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheids begonnen werden.

 

Art und Umfang der Förderung

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Rahmen einer Festbetragsförderung gewährt. Der genaue Betrag wird im Einzelfall anhand einer Formel berechnet.
Die Höhe des Zuschusses hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Art der Maßnahme (Neuerrichtung, Voll- oder Teilsanierung)
  • Kälteleistung und Art der Anlage
  • Art des Kältemittels
  • Kältemittelbonus bei besonders klimaschonendem Arbeitsmittel im Fall der Vollsanierung
  • sonstige Boni: Abwärmenutzung oder Einsatz von Freikühlern

Förderhöchstgrenze: 150.000 Euro pro Maßnahme