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Gegenstand der Förderung

Ziel ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Ausdehnung einer nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft, die ökologisch tragfähig, ökonomisch existenzfähig und sozial verantwortlich ist.

Die Förderung erstreckt sich auf folgende Bereiche: 

  • Nachhaltige Verfahren der Landbewirtschaftung und tierischen Erzeugung, z.B.
    • Förderung der Kreislaufwirtschaft auf betrieblicher und regionaler Ebene zur Stärkung regionaler Strukturen,
    • Umweltgerechter Pflanzenbau,
    • Tiergerechte Haltungssysteme
  • Besonders nachhaltige Verarbeitungs- und Vermarktungsformen für hochwertige Agrarprodukte, z.B.
    • Förderung nachhaltiger Ernährung durch schonend verarbeitete Lebensmittel,
    • Förderung besonders sozialer und ökologischer Standards in der Verarbeitung und Vermarktung hochwertiger Agrarprodukte.

Antragsvoraussetzungen

Antragsberechtigt sind unabhängig von der gewählten Rechtsform Forschungseinrichtungen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zuwendungsempfänger kann eine natürliche oder eine juristische Person mit einer Niederlassung in der Bundesrepublik sein. Nachweis von Erfahrung bei der Durchführung vergleichbarer Maßnahmen notwendig.

Art und Umfang der Förderung

  • Gestaffelte Projektförderung:
    • Grundlagenforschung: 100%,
    • industrielle Forschung: 50% und
    • experimentelle Entwicklung: 25% der beihilfefähigen Kosten.
  • Zuwendungsfähig sind im Rahmen der FuE-Förderung sowie von Maßnahmen zum Wissens- und Technologietransfer nur nachgewie- sene projektspezifische Ausgaben und Kosten, z.B.:
    • Personalkosten (soweit für Projektumsetzung benötigt),
    • Gemein- und Betriebskosten,
    • Kosten für Instrumente und Ausrüstung.
  • Bei der Bemessung der jeweiligen Förderquote muss der Gemeinschaftsrahmen der EU-Kommission für staatliche FuE-Beihilfen Berücksichtigung finden.