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Gegenstand der Förderung

Gefördert werden:

  • Vorhaben zur Erforschung, Entwicklung und Validierung von Methoden, die im regulatorischen Bereich, in der anwendungsorientierten Forschung oder auch in der Grundlagenforschung wesentliche Beiträge im Sinne des 3R-Konzepts (reduction, refinement, replacement) nach Russel & Burch (1959) leisten.
  • FuE-Vorhaben zum Ersatz von Tierversuchen
  • FuE-Vorhaben zur Reduktion der Versuchstierzahlen bzw. Belastungsgrades von Tieren
  • Schulungen, Trainings- und Forbildungskurse, Begleitstudien, Workshops und ggf. andere Maßnahmen, sofern sie der Fortentwicklung des Förderschwerpunktes dienlich sind
  • Ziel: die im internationalen Vergleich führende Position Deutschlands bei Alternativmethoden zum Tierversuch zu sichern und weiter zu stärken

Antragsvoraussetzungen

  • Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

  • Das Vorhaben muss ein hohes wissenschaftlich-technisches und ggf. wirtschaftliches Risiko aufweisen, von wirtschaftlicher und technischer Bedeutung sein.

  • Das Vorhaben soll während des Förderzeitraums einen zeitnahen und zielgerichteten Ergebnistransfer in die Praxis anstreben.

Art und Umfang der Förderung

  • Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt

  • Förderzeitraum: in der Regel bis zu drei Jahre

  • Die Höhe der Förderung beträgt:

    • für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft i.d.R. bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten,

    • für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

  • Das Förderverfahren ist als zweistufiges Verfahren ausgelegt.

  • Einreichungsfrist für Projektskizzen ist jeweils der 15. März des Jahres

aktualisiert am 21.09.2017