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Gegenstand der Förderung

Für eine zukunftsfähige und nachhaltige Energieversorgung und aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes fördert der Bund erneuerbare Energien. Im Programmteil „Standard“ wird die Nutzung Erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Strom bzw. Strom und Wärme in KWK gefördert.
Was wird mitfinanziert?

  • Errichtung, Erweiterung und Erwerb von
    - Photovoltaik-Anlagen
    - Windkraftanlagen
    - Stromerzeugungs- und KWK-Anlagen auf Basis fester Biomasse
    - Biogas-Anlagen
    - Geothermische Stromerzeugungs- und KWK-Anlagen
    - Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft
    - Anlagen zur reinen Wärmeerzeugung
  • Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher
  • Modernisierungen, wenn sie zur Leistungs-und Ertragssteigerung der Anlage führen
  • Erwerb gebrauchter Anlagen, wenn diese nicht länger als 12 Monate am Stromnetz waren

Antragsvoraussetzungen

  • In- und ausländische private und öffentliche Unternehmen
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts, kommunale Zweckverbände, Anstalten des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit
  • Freiberuflich Tätige / Landwirte
  • Natürliche Personen, Vereine, Genossenschaften, rechtsfähige Stiftungen

Natürliche Personen und gemeinnützige Antragsteller müssen einen Teil des erzeugten Stroms einspeisen bzw. der erzeugten Wärme verkaufen.

Art und Umfang der Förderung

  • Höchstbetrag: max. 50 Millionen Euro pro Vorhaben
  • Finanzierungsanteil: 100% der förderfähigen Nettoinvestitionskosten
  • Auszahlung: 100% des Zusagebetrages
  • Bereitstellungsprovision: 0,25 % beginnend zwei Bankarbeitstage und einen Monat nach Zusagedatum für noch nicht ausgezahlte Kreditbeträge
  • Laufzeiten: 5, 10, 15 bzw. 20 Jahre, mit 1, 2 bzw. 3 tilgungsfreien Jahren
  • Zinsbindung: bis zu 10 Jahre Laufzeit: für die gesamte Kreditlaufzeit mehr als 10 Jahre Laufzeit: für die ersten 10 Jahre oder die gesamte Kreditlaufzeit
  • Zinssatz: 1,70 % nom.

aktualisiert am 14.09.2017