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Ziel und Zielgruppe

Etablierte Unternehmen

Beteiligungsübernahmen erfolgen nach den EU-Richtlinien für staatliche Beihilfen auf der Basis von KMU- bzw. de-minimis-Regelungen.

KMU-Kriterien (Ausnahme Risikokapitalfonds):  weniger als 250 Beschäftigte, Umsatz geringer als 50 Mio. € oder Bilanzsumme kleiner als 43 Mio. €. Außerdem darf kein Unternehmen über 25 % beteiligt sein, das diese Kriterien nicht erfüllt.

Antragsvoraussetzungen

  • schlüssiges Unternehmenskonzept
  • Höhe der Beteiligung orientiert sich am wirtschaftlichen Eigenkapital des Unternehmens
  • Persönliche (Teil-)Garantie
  • Umschuldungen und Nachfinanzierungen sowie reine Betriebsmittelfinanzierungen sind ausgeschlossen
  • keine Sanierungen

Art und Umfang der Förderung

  • (Teil-)Finanzierung eines Vorhabens z. B. bauliche Investitionen, Betriebsverlagerungen, Kapazitätserweiterung, Rationalisierung, Modernisierung, Markterschließung, Aufstockung des Warenlagers sowie Sortimentserweiterung.
  • Veränderungen im Gesellschafterkreis und bei Erbauseinandersetzungen
  • Konsolidierung bzw. Umstrukturierung (vornehmlich für neue Vorhaben)

Höchstgrenzen: stille Beteiligung bis 1 Mio. € (in Koop. mit Hausbank bis zu 2,5 Mio. € möglich) 

Laufzeit: 10 Jahre, vorzeitige Rückzahlung gegen Agio möglich

Entgelte: individuell und bonitätsabhängig ab 4,75 %

Hinzu kommt eine Gewinnbeteiligung von 1,75 % p.a. bis 2,5

(Bonität 1-2) bzw. 4,0 % p.a. (Bonität 3-6)

Bearbeitungsgebühr: 1,5 % der genehmigten Beteiligung (bei gleichzeitiger Verbürgung 1,25 %)