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gefüllte Auftragsbücher und knappes Personal prägen auch das vierte Quartal unserer mittelständischen Kunden. Grenzen überschreiten, zum Global Player werden ist oft keine Option. Unser Newsletter zeigt dennoch praktische Beispiele, wie Fördermittel diesen Prozess unterstützen.

2017 werden wir in unserer Energieeffizienzberatung für Nichtwohngebäude ein integriertes Bau- und Fördermanagement anbieten und hoffen auf Ihre Nachfrage.

Die Nachfolgefinanzierung mit Fördermitteln wird ein weiterer Beratungsschwerpunkt.

Bitte sprechen Sie uns an.

Rudolf Spitzmüller

Spitzmüller AG
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Tel.: 07803/9695-10

Chinas Aufstieg zur Roboter-Supermacht

Deutsche Produzenten wittern auf dem Wachstumsmarkt China große Chancen, denn mithilfe von internationalen Automatisierungslösungen erhofft sich die Volksrepublik weitere Aufstiegschancen.

In der Volksrepublik China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, ist ein Umbruch spürbar. Aus der Werkbank der Welt soll eine Industrie-Supermacht entstehen. Dafür notwendig ist es, dass die Unternehmen aufrüsten, was China zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte für Automatisierungstechnik werden lässt. Deshalb bildet Automatisierung eines der wichtigsten Schlagworte in der Reformagenda „Made in China 2025“, in der der Pekinger Staatsrat einen Fahrplan für die Modernisierung der chinesischen Industrie entwirft. In Zukunft will man auf Augenhöhe mit etablierten Nationen wie Deutschland in den Bereichen Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit sein. Ziel ist es, bis 2049 zur Industrie-Supermacht zu werden. Vorbild für die Reformvorhaben bildet dabei Deutschlands „Industrie 4.0“.

Für den Sprung nach vorne wird Automatisierungstechnik gebraucht und auf diesem Feld haben deutsche und europäische Werte immer noch Wettbewerbsvorteile, wenn es um Präzision, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit geht. Aufgrund dessen gehen deutsche Produzenten von einer Verdoppelung des Absatzes innerhalb der nächsten fünf Jahre aus. Daneben spielt aber auch die Nachfrage nach Sensoren eine Rolle, denn nur 3.000 der 20.000 weltweit bekannten Sensortypen können in China selbst gefertigt werden.

Wird alleine die Elektronikbranche betrachtet, in der acht Millionen Menschen in China tätig sind, von denen ein Viertel mit wiederholenden Aufgaben beschäftigt ist, besteht bereits hier ein Potential von 500.000 bis 800.000 Robotern. Und die chinesische Elektronikbranche ist nur eine von vielen Branchen mit potentiellen Kunden für die deutsche Automatisierungsindustrie. Vor allem die Industrieroboter-Branche wird enorm durch China angetrieben und war in den letzten zwei Jahren auch der wichtigste Markt, wobei der Absatz 2014 nochmal um 56% im Vergleich zum Vorjahr zulegte. Das Potential ist weiter enorm, denn in der chinesischen Wirtschaft ist derzeit nur eine Roboterdichte von 36 Stück pro 10.000 Beschäftigte zu verzeichnen. In Südkorea liegt dieser Wert bei 478, in Deutschland bei 292. Aufgrund dessen wird prognostiziert, dass 2018 jeder dritte neue Roboter in China installiert werden wird. Aber auch nationale Hersteller sind dabei, sich auf den Wachstumsfeldern zu etablieren. Nur wenn die deutschen Produzenten ihren technologischen Vorsprung beibehalten können, bleibt der chinesische Markt auch weiterhin als Chance für weiteres Absatzwachstum erhalten.

Als langjähriger Finanzierungs- und Förderpartner von Mittelständischen Unternehmen hat die Spitzmüller AG ein Förder- und Finanzpaket „Roboter 4.0“ geschnürt, welches auch für den Bereich Export Anwendung findet.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Alexander Hug
Tel.: 07803 / 9695 - 54
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Entwicklungshilfe im Freileitungs- und Antennenbau Förderung von Public Private Partnership (PPP)

Dass die Erschließung neuer Geschäftsfelder und –märkte mit internationaler Entwicklungshilfe Hand in Hand gehen kann, beweist die Zeck GmbH aus Scheßlitz mit Ihrem Public Private Partnership-Projekt (PPP) in Thailand: In Bangkok entsteht ein Trainingsgelände zur Personalschulung von Mitarbeitern lokaler Firmen. Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) beteiligt sich mit einem Zuschuss an diesem Projekt.

Das Schwellenland Thailand gilt als einer der größten Stromverbraucher im südostasiatischen Raum. Dem gegenüber steht jedoch eine Energie-Infrastruktur, die heute schon als überlastet gilt.  Zugleich wird der Wirtschaft des knapp 70 Millionen-Einwohner-Staates ein Wachstum von mehr als sechs Prozent zugetraut. Als weltweit renommierter Produzent von Qualitätskomponenten im Freileitungs- und Antennenbau strebt die bayrische Zeck AG den Ausbau ihre Geschäftsfelder im Zukunftsmarkt Thailand an. Die in dritter Generation geführte Zeck GmbH ist in 90 Ländern der Erde tätig.

Durch die Installation zweier Antennenmasten als Übungsobjekte und die Unterweisung in die Nutzung der Produkte der Zeck GmbH (Trommel- und Spillwinden, Bremsmaschinen und Windbremsen, Haspel- und Trommelblöcke) gehen alle Beteiligten von einer „Win-Win-Situation“ aus. Aus Sicht des  ausgebildeten Personals kommt es zu einer deutlichen Aufwertung der individuellen Mitarbeiterbiografie, die mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt verspricht. Die Netzbetreiber können bei der Instandsetzung und dem Ausbau ihrer Energieinfrastrukturen auf qualifiziertes Personal zurückgreifen, die eingebundenen Institute können Forschungsergebnisse unter Alltagsbedingungen erproben und die Zeck GmbH kann ihren Vertrieb in dieser Region ausweiten.

Das Vorhaben wird getreu dem bekannten Entwicklungshilfemotto ‚tue Gutes und rede darüber‘ umgesetzt: In Sachen Personalschulung und Weiterbildung kooperiert die Zeck Thailand Limited mit lokalen Lehr- und Forschungsinstituten, der Electricity Generating Authority of Thailand (EGAT),  dem TÜV sowie der Außenhandelskammer. Im weitesten Sinne garantieren diese Bildungsmaßnahmen elektrotechnisches Grundwissen und erweitern die Qualifikation der Mitarbeiter vor Ort. Um den erzielten Effekt zu maximieren, ist das Angebot bewusst branchenoffen und sowohl für andere Industriezweige als auch Unternehmen, die nicht zum Kunden- und Lieferantenstamm von Zeck gehören, zugänglich. Von dem Projekt geht somit eine Signalwirkung aus.

Der von der DEG begleitete Ideenwettbewerb zum Förderprogramm Public Private Partnership – Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (develoPPP.de) -  ist für deutsche Unternehmen, die länger als drei Jahre am Markt sind und mehr als eine Million Euro Jahresumsatz sowie eine Niederlassung in einem Entwicklungsland haben, äußerst lukrativ: Es winken bis zu 50 Prozent und maximal 200.000 Euro Zuschuss zu den Gesamtkosten des Projekts. Sofern sich die Projekt- mit den entwicklungspolitischen Zielen des Programms ergänzen, ist eine Förderung u.a. in folgenden thematischen Bereichen möglich: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Gesundheit, Aus- und Fortbildung, Industrieller Umweltschutz und Qualifizierung. Bei strategischen Partnerschaften sind Projektvolumina >750.000€  zu 50% förderbar.

In der Vergangenheit hat die Spitzmüller AG eine Vielzahl an Public Private Partnerships aus dem Mittelstand begleitet. Dabei stehen wir unseren Partnern und Kunden in fördertechnischen Belangen beratend zur Seite. Bei Fragen zu den Möglichkeiten einer Kooperation mit öffentlichen Stellen in Entwicklungsländern und bei Interesse an weiteren Informationen rund um die Förderung in diesem Bereich bieten unsere kompetenten Berater die nötige Hilfe und Unterstützung.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Dr. Christoph Nölscher
Tel.: 07803 / 9695 - 14 
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Erneuerbare Energien international? JA – aber wo?

Unser Partnerunternehmen für internationale Finanzierungen - Project Finance International - hat zum 2. Mal hintereinander eine europaweite Ausschreibung des Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen der Exportinitiative Energie der deutschen Bundesregierung gewonnen. Die Exportinitiative verfolgt das Ziel, deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Branche bei der Erschließung und Positionierung auf internationalen Märkten zu unterstützen.

Im Rahmen der Exportinitiative Energien wurden Dienstleistungen für das „Finanzierungsmodul“ ausgeschrieben. Hierzu hat PFI für eine Vielzahl von Zielmärkten der Exportinitiative ausführliche Finanzierungsstudien erarbeitet.

Die Finanzierungsstudien informieren,

  • welche verschiedenen Fördermöglichkeiten der Export- und Projektfinanzierung im jeweiligen Zielland existieren
  • welche Institutionen und Ansprechpartner im Zielland Auskunft über die Nutzung von staatlichen und internationalen Fördermitteln geben
  • welche internationalen Entwicklungsbanken mit umfassenden Kreditprogrammen im Zielland aktiv sind (KfW Entwicklungsbank, Weltbank Gruppe, Regionale Entwicklungsbanken)
  • welche ergänzende bzw. begleitende Förderung oder Sicherung der Export- und Projektfinanzierung durch deutsche und internationale Institutionen möglich ist

Die Finanzierungsstudien können direkt heruntergeladen werden. Regionale Schwerpunkte sind die MENA Region sowie Asien.

Studienschwerpunkt MENA:

Studienschwerpunkt Asien:

Unternehmen der erneuerbaren Energien-Branche und dem Segment Energieeffizienz müssen im Zuge globaler Anforderungen neue Exportaufgaben erfüllen und positionieren sich zunehmend in Schwellen- und Entwicklungsländern. Durch die Vorreiterrolle, die Deutschland in vielen Bereichen des Klima- und Umweltschutzes sowie der alternativen Energien und der Energieeffizienz eingenommen hat, ergeben sich eine Vielzahl von Chancen für einen Markteintritt in diesen Ländern.

Bei der Erschließung dieser stark heterogenen Märkte spielt die Finanzierung von Export- und Investitionsvorhaben, das Financial Engineering, eine zentrale Rolle. Dabei geht es bei vielen Auslandsprojekten zum einen um den Zugang zu Fremdfinanzierungen und zum anderen um die Absicherung von Risiken. Dies führt zur Entwicklung von Finanzierungsmodellen, die eine starke Einbindung des Exporteures und seiner Hausbank in die Finanzierung vorsehen. Nicht selten wird sogar eine Kapitalbeteiligung am Projekt erwartet, durch die der Exporteur zum Investor wird.

Die fehlende Finanzierung oder ein unzureichendes Finanzierungskonzept sind bei einem Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern oftmals die Gründe für den ausbleibenden Vertriebserfolg. Die Unternehmen sind stärker als bisher gefordert, proaktiv auf potentielle Kunden und Multiplikatoren zuzugehen und diese mit den richtigen Argumenten und Informationen zum Finanzierungsumfeld vom Kauf der Produkte oder Dienstleistungen zu überzeugen.

Gemeinsam mit Project Finance International können wir Ihr Unternehmen bei der Erarbeitung und Umsetzung der Internationalisierungsstrategie professionell unterstützen.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Dr. Joachim Richter
Tel.: 07803 / 9695 - 0
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Die simulierte Sonne aus Bayern

Lichtblick für die deutsche Solarindustrie? Eine neue Entwicklung verspricht mehr Planbarkeit bei der Investition in Photovoltaikanlagen.

Die Nachrichten, die aus der deutschen Solarindustrie in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit drangen, gaben selten Grund zur Freude. Standortschließungen und Insolvenzen dominierten die Schlagzeilen – und das, obwohl der Photovoltaikmarkt weltweit nach wie vor wächst. Aber eben anscheinend unter Ausschluss der deutschen Industrie. Stattdessen drängen Modulhersteller aus Fernost mit Billigprodukten auf die weltweiten Märkte.

Doch der Anschein trügt. Einige deutsche Hersteller entkamen dem Kahlschlag. Dazu gehört auch die mittelständische Thoma-Unternehmensgruppe in Freystadt bei Nürnberg. Das Familienunternehmen umfasst mit der JVG Thoma GmbH einen Turnkey-Anlagenbauer, der seine Maschinen weltweit exportiert; dem Endkunden bekannter dürfte die Firma Jurawatt sein, einer der wenigen verbliebenen Hersteller von Photovoltaikmodulen in Deutschland.

Durch ständige Innovation steuerte Tüftler und Familienpatriarch Hans Thoma die Gruppe durch die Krise. Ob eine leistungssteigernde Modulkühlung, die die Abwärme über einen neuen Wärmetauscher kostengünstig in die Erde ableitet, neue Glas-Glas-Module mit besonders geringem Gewicht, oder die temperatur- und abrasionsbeständigen Desert-Module, mit denen besonders Kunden in Afrika und im mittleren Osten versorgt werden – in Freystadt blüht stets ein Strauß neuer Ideen.

Die neueste Innovation aus dem Hause Thoma richtet sich aber zunächst einmal an Modulhersteller. Photovoltaikmodule werden üblicherweise mit ihrer maximalen Leistung in „Kilowatt-Peak“ qualifiziert. Aber wie der Kraftstoffverbrauch des neuesten Automodells ist das ein Wert, der nur unter standardisierten Bedingungen im Labor tatsächlich erreicht wird. Den Hausbauer interessiert jedoch viel eher der Ertrag, den er unter realistischen Bedingungen im Laufe eines Jahres zu erwarten hat.

Zusammen mit einer Arbeitsgruppe um Professor Dr. Dieter Franke von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde daher ein neuartiger Flasher auf Basis energiesparender LED-Technologie entwickelt. Der Clou dabei: Der Flasher bestrahlt nicht, wie andere Geräte dieses Typs, das Modul einfach nur mit einem intensiven Lichtblitz, um seine Funktionalität zu prüfen – sondern er simuliert den Einfallswinkel, atmosphärische Effekte und die Zusammensetzung des Sonnenlichts für beliebige Standorte im Laufe eines Jahres und berechnet schließlich exakt, wie viele Kilowattstunden der Hausbesitzer tatsächlich zu erwarten hat. Der Flasher arbeitet schnell genug, um jedes einzelne Modul am Ende einer Produktionslinie zu testen. Davon profitiert unterm Strich auch der Endkunde, der durch das so erstellte Zertifikat genau weiß, welchen Ertrag er für seine Investition voraussichtlich erhalten wird.

Das Kooperationsprojekt zwischen der JVG Thoma GmbH und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand gefördert und dabei durch die Spitzmüller AG begleitet.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Dr. Daniel Christlein
Tel.: 07803 / 9695 - 42 
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Finanzierungsschwierigkeiten als Innovationshemmnis im Mittelstand - Förderdarlehen bringen die Lösung

Trotz verbesserter Eigenmittelsituation und günstigem Finanzierungsumfeld sehen die Experten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW Research)  nach aktuellen Erhebungen und Analysen, insbesondere beim deutschen Mittelstand einen Mangel an Finanzierungsquellen - ein entscheidendes Innovationshemmnis. Die Spitzmüller AG berät Firmen zu geeigneten und individuell abgestimmten Lösungen mit Förderdarlehen.

Innovationsstarke Unternehmen gelten als wachstums- und ertragsstark. Diese Ansicht hat sich seit vielen Jahren nicht geändert, die Innovationsintensität hingegen befindet sich bei mittelständischen Unternehmen weiter auf einem Tiefstand. Bevor die Finanzkrise 2008 ihren Höhepunkt fand,  lag die Innovations-Quote in den Unternehmen bei über 40 Prozent. Dabei konnte aufgrund der positiven konjunkturellen Lage erstmals seit 2004 wieder eine leicht positive Tendenz festgestellt werden. KfW Research hat in diesem Zusammenhang auch ermittelt, dass sich der langfristige Rückgang von Innovationsaktivitäten auch auf die Umsatzerfolge der Unternehmen niederschlägt. Dies gilt besonders für die mittelständischen Unternehmen, die nicht ohne Grund oftmals als Motor der Konjunktur bezeichnet werden. Waren es 2004 noch 43 Prozent der Unternehmen, die die Hälfte ihres Umsatzes mit Innovationen erzielten, ist auch dieser Wert auf 31 Prozent stark gefallen. Ebenso ist auch der Anteil an Firmen mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von 16 auf 11 Prozent im gleichen Zeitraum gesunken.

Doch warum nutzen die mittelständischen Unternehmen heute die Potenziale aus Innovationstätigkeiten nur unzureichend aus? Es fehlen die internen und externen Finanzierungsquellen, sagen 39 Prozent – und das trotz deutlich verbesserter Eigenmittellage und sehr günstigem Finanzierungsumfeld.

Die Spitzmüller AG als Spezialist für Zuschüsse und Förderdarlehen berät mittelständische Unternehmen bei der Finanzierung von Innovations- und Entwicklungsprojekten. Firmengründer und Vorstand Rudolf Spitzmüller kann von positiven Erfahrungen mit dem Einsatz des KfW ERP-Innovationsprogramms oder den vergleichbaren Programmvarianten der Landesbanken berichten. Mit dem Finanzierungsprogramm werden gezielt die geplanten Innovationsaktivitäten der Unternehmen gefördert - mit hoher Flexibilität, geringem Aufwand und zu attraktiven Konditionen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern von verschiedenen Kreditinstituten konnten so fehlende Finanzierungsquellen als Innovationshemmnis in zahlreichen Fällen erfolgreich ausgeräumt werden. In der über 30-jährigen Firmengeschichte konnte die Spitzmüller AG mehr als 3000 Förderprojekte auf den Weg bringen und so die Innovationskraft zahlreicher Unternehmen stärken.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Rudolf Spitzmüller
Tel.: 07803 / 9695 - 10 
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