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die Logistikbranche ist eine der am stärksten wachsenden Branchen in den letzten Jahren. Mittlerweile kauft jeder zweite Konsument Online ein. Mehr als 50 Milliarden Euro wurden 2015 in Deutschland im Onlinehandel umgesetzt. Auch die Lebensmittelbranche versucht an diesem Wachstum zu partizipieren. So verkaufen immer mehr Anbieter, wie z.B. Rewe, Lebensmittel über das Internet. Gleichzeitig fordert der Verbraucher immer kürzere Lieferzeiten. Um diesen aktuellen Marktanforderungen gerecht werden zu können, investiert die Logistik-, aber auch die Lebensmittelindustrie im Jahr 2016 in flexiblere Logistik- und neue Produktionssysteme. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Förderprogramme, um eine passende Finanzierung Ihrer Investitionen für das Jahr 2016 umsetzen zu können.

Unterstützen Sie Ihr Wachstum mit maßgeschneiderten Fördermitteln.

Sprechen Sie uns an.

Rudolf Spitzmüller

Spitzmüller AG
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Tel.: 07803/9695-10

ERP-Innovationsprogramm: Ab dem 01.03.2016 vereinfacht die KfW die Programmbedingungen für mittelständische Unternehmen

 

Aktuelle Veröffentlichungen der KfW belegen die sehr starke Nachfrage nach deren Förderprogrammen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Gesamtfördervolumen der KfW in 2015 um 7% auf 79,3 Mrd. Euro gesteigert werden. Im ERP-Innovationsprogramm betrugen die Zusagen in 2015 rund 620 Mio. Euro.

Um die Nachfrage nach dem ERP-Innovationsprogramm weiter zu verbessern, setzt die KfW aktuell Produktvereinfachungen in deren gewerblichen Förderprogrammen um. Diese sollen ab dem 01.03.2016 zum Tragen kommen. Die Änderungen betreffen insbesondere größere mittelständische Unternehmen, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden. Größere mittelständische Unternehmen können gefördert werden, wenn ein Gruppenumsatz von 500 Mio. Euro nicht überschritten wird. Sofern ein Konzernabschluss vorliegt, ist der Konzernumsatz maßgeblich. Liegt für die Unternehmensgruppe kein Konzernabschluss vor, sind zur Ermittlung des Gruppenumsatzes die Umsätze des Antragstellers und die Umsätze der mit ihm verbundenen Unternehmen zu addieren. 

Das ERP-Innovationsprogramm ist nach wie vor für die Bundesregierung eine der wichtigsten Säulen des Mittelstandes, um nachhaltiges Wachstum in Deutschland durch die Förderung von Innovationsvorhaben zu schaffen. Daher nutzen auch Sie das Förderinstrument!

Die Spitzmüller AG berät Sie gerne bei der Beantragung des ERP-Innovationsprogramms.

Weitere Details zu diesem und anderen Förderprogrammen finden Sie auf unserer Homepage: www.spitzmueller.de

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:

Melanie Stuber
Tel.: 07803 / 9695 - 60
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) II: Aktuelle Zahlen belegen den Erfolg von ZIM II seit Programmstart

 

Das ZIM-Programm ist seit dem 15.04.2015 unter wesentlich verbesserten Programmbedingungen neu gestartet. So wurden die förderfähigen Kosten bei Unternehmen auf 380.000 Euro und bei Forschungseinrichtungen auf 190.000 Euro angehoben. Zudem sind auch wieder größere mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern antragsberechtigt.

Von 2015 bis heute wurden bereits 635 Mio. Euro Fördermittel an mittelständische Unternehmen vergeben. Der Bereich Produktionstechnologien wurde mit fast 170 Mio. Euro mit deutlichem Abstand am stärksten nachgefragt. Zudem wurden in der Programmvariante Kooperationsprojekte mit über 3.700 bewilligter Vorhaben die meisten Anträge gestellt. In der Programmvariante Einzelprojekte wurden dagegen rund 920 Anträge in 2015-2016 bewilligt.

Nutzen auch Sie die Chance zur Förderung Ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Bereits heute können wir Ihre Projektideen im ZIM-Programm auf Förderfähigkeit prüfen und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Torsten Volkmann
Tel.: 07803 / 9695 - 53
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Arbeitsplatz 4.0 – Intelligente Bildverarbeitung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung vereinen sich zu einem Arbeitsplatz der Zukunft

 

Erfolgreich gefördertes Forschungsprojekt der Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH, der OPTIMUM datamanagement solutions GmbH und des Instituts für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) des KIT bringt neben Effizienzsteigerungen im Online-Handel und der Verpackungsindustrie auch Vorteile für die Mitarbeiter.

Der Onlinehandel wächst aktuell stärker als je zuvor. Im Jahr 2014 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von über 42,9 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr 2013 (34,3 Mrd. Euro) wuchs die Branche um 25%. Dadurch stieg der Online-Anteil im vergangenen Jahr auf zehn Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens. Jeder zweite Deutsche kauft mittlerweile seine Ware online ein.

Im Gleichschritt mit dem Onlinehandel glänzt auch die Verpackungsbranche mit stetig steigenden Umsätzen. Jedoch werden bei Verpackungsprozessen immer noch sehr viele Tätigkeiten manuell vom Mitarbeiter durchgeführt, wodurch das Auftreten von Fehlbestückungen und damit das Entstehen von zusätzlichen Kosten häufig nicht vermieden werden kann. Angesichts weiter zunehmender Umsätze im Online-Handel liegt es im Interesse der Unternehmen, diese Fehlerquellen bei gleichzeitig ansteigender Frequenz in den Kommissionierungs- und Verpackungsprozessen zu verringern oder gar auszuschließen. Ziel ist es, unter Berücksichtigung ergonomischer Aspekte deutliche höhere Umsätze pro Mitarbeiter zu erzielen. Moderne Assistenzsysteme können in diesen Bereichen sowohl ergonomische als auch wirtschaftliche Vorteile bieten.

Das im Rahmen eines Forschungsprojekts durch die Firmen Bedrunka & Hirth Gerätebau GmbH (Bräunlingen) und der in Karlsruhe ansässigen Firma OPTIMUM datamanagement solutions GmbH sowie dem Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) des KIT entwickeltes videogestütztes Packassistenzsystem ermöglicht es, den Verpackungsprozess mittels Gesten der Mitarbeiter zu steuern, und den Packprozess zu protokollieren. Es entstand ein Industrie 4.0-fähiger Assistenzarbeitsplatz, der vom Menschen schnell und ohne lange Einarbeitungszeiten sicher bedient werden kann. Neben einer Effizienzsteigerung führt der Einsatz des neuartigen Assistenzsystems in den Online-Versandhäusern auch zu einer Entlastung der Mitarbeiter. Der sich dem Verpackungsprozess anpassbare, höhenverstellbare Arbeitsplatz sorgt gleichzeitig für ein ergonomisch angepasstes Arbeiten zum Wohl des Mitarbeiters. Nach jedem Verpackungsvorgang werden Bilder durch das neuartige 2D-/3D-Kamerasystem des gepackten Kartons aufgenommen. Ein sogenannter Tischscreen projiziert die Packliste und die Positioniervorgabe der Kartons auf den Arbeitstisch. Das durch einen Beamer übertragene Bild des Monitors lässt sich auf dem Arbeitstisch durch einfache Berührung anwählen. Zudem wird dem Mitarbeiter während des Packprozesses auf der Packliste aufgelistet, was bereits im Karton verpackt wurde. Der Packvorgang wird durch ein innovatives 2D-/3D-Kamerasystems der Firma OPTIMUM überwacht, um eine 2D-/3D-Objekterkennung (KIT-IFL) des Packfortschritts zu ermöglichen. Die Objekterkennung bietet den Vorteil, dass der gesamte Verpackungsprozess überwacht wird. Durch das Erkennen aller Packstücke können Fehler beim Packprozess frühzeitig erkannt werden. Diese neu entwickelte Technik ermöglicht es Versandhäusern Kosten einzusparen, da Rücksendungen (Retouren) durch falsch gelieferte oder fehlende Ware nicht mehr auftreten.

Für diese bahnbrechende Innovation, „Arbeitsplatz 4.0“, erzielten die Kooperationspartner im August den zweiten Platz beim Handling Award 2015.
Gefördert wurde das Vorhaben durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) mit einem nicht-rückzahlbaren Zuschuss. Die Spitzmüller AG betreute die Kooperationspartner während der gesamten Projektlaufzeit, wodurch eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden konnte.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter nachfolgendem Link:
http://www.spitzmueller.de/index.php/foerderberatung/zuschuesse?id=190

Weitere Informationen zu den Kooperationspartnern und zum Projekt erhalten Sie unter:
http://www.bedrunka-hirth.de/de/produkte/arbeitsplatz-40/
https://www.ifl.kit.edu
http://www.optimum-gmbh.de

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Frau Melanie Stuber
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Hochflexible Fertigungszelle zur Bauteilbearbeitung mit dem Roboter

ZIM Erfolgsstory der Firma MBFZ toolcraft aus Georgensgmünd
Bauteilbearbeitungen mit Robotern, anstatt auf CNC-Werkzeugmaschinen, gewinnen an Bedeutung. Dies hat Gründe: Der Roboter ist hochflexibel und universell auf unterschiedliche Aufgaben abstimmbar bei geringen, oft akzeptablen Einschränkungen der Präzision. Vor allem ergibt sich so eine sehr preisgünstige Lösung zur industriellen Bearbeitung. Das mittelfränkische Unternehmen MBFZ toolcraft hat im Rahmen eines im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Projektes eine hochflexible Roboterzelle mit der Bauraumgröße 1800 mm x 1800mm x 1800 mm entwickelt.
 

Das System stellt ein Novum dar und kombiniert einen 6-Achs-Knickarmroboter in einem geschlossenen Fertigungsmodul mit einer 7,5 kW starken, wassergekühlten Frässpindel. Zur exakten Fixierung der Bauteile dient ein Nutentisch. Optional kann auch ein Nullpunktspannsystem oder ein Rundtisch zum Einsatz kommen.

Eine besondere Eigenschaft dieser Lösung ist die Offline-Programmierung in derselben Programmiersprache wie bei CNC-Werkzeugmaschinen. Der Roboter muss dabei nicht konventionell „geteached“ werden. Alle kinematischen Bewegungen werden vor Arbeitsaufnahme mit der dazugehörigen Software programmiert und visuell durch Simulation optimiert, bevor sie auf die Steuerung der Bearbeitungszelle überspielt werden. Dadurch arbeitet das System effizient bis zur Losgröße 1 und kann auch ideal innerhalb einer Fertigungslinie verkettet werden, da sich das System selbst mit Bauteilen be- und entladen kann.

Standardaufgabe der Roboterzelle ist das Fräsen. Aber auch andere Bearbeitungen wie Drehen, Polieren und Schleifen sind möglich. Bei einem Aufgabenwechsel holt sich der Roboter völlig selbstständig ein anderes Werkzeug aus dem integrierten Werkzeugmagazin. Mögliche Anwendungsgebiete sind die Bearbeitung von Motorenteilen, Funktionselementen bis hin zu Einsätzen im Werkzeugbau. Auch für Nachbearbeitung von Spritzgießprozessen, wie dem Entgraten, im Modellbau, oder in der Holzbearbeitung ist das System bestens geeignet.

Gefördert wurde das Vorhaben durch die Euronorm im Programm ZIM mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von rund 120.000 Euro. Die Spitzmüller AG betreute das Vorhaben während der gesamten Projektlaufzeit, wodurch eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden konnte. 

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