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Die Klassiker überzeugen auch 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

In Zeiten wirtschaftlicher Veränderungen nimmt der Wildwuchs an Programmen zu.
Nach wie vor bieten die Klassiker ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand)
und das ERP Innovationsdarlehen (IDP) die besten Konditionen und Rahmenbedingungen.

ZIM wird auf 900 Mio Euro pro Jahr aufgestockt und Einzelprojekte sind ab sofort förderfähig.

IDP hat einen Zinssatz von 2,45% bei Umsätzen bis 10 Mio und 2,70%
bei Umsätzen bis 500 Mio.

In den folgenden Artikeln machen wir Mut und glauben, dass gerade der Mittelstand
gestärkt aus der Krise starten wird.


Viel Spaß beim Lesen wünscht

das Team der Spitzmüller AG

 

Den Obama Hype nutzen

 

Die Analyse seiner Antrittsrede am 20.01.2009 appelliert an die Verantwortung jedes Einzelnen. Den Unternehmern, also Menschen, die etwas unternehmen, kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu.

Es gibt wenige Unternehmen in Deutschland, die wie die Spitzmüller AG die wirkungsweisende staatliche Einflussnahme beurteilen können.

Die Rettungsschirme, beziehungsweise staatliche Erhaltungssubventionen, greifen immer zu kurz und verzögern notwendige Anpassungen und Selektionen. Wir glauben an die Innovationskraft unserer Kunden und Unternehmer und möchten diese nicht mit Erhaltungssubventionen sondern mit zielgerichteten Förderinstrumenten und Programmen unterstützen.

Weitere Informationen:
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Suche nach Beteiligungen / Übernahmen durch strategische Investoren

Im Sinne einer langfristigen Unternehmensstrategie planen zahlreiche Familienunternehmen und Unternehmensgruppen antizyklische Investitionen durch strategische Unternehmens-
käufe.
Transfer Partners, Kooperationspartner der Spitzmüller AG, hat in den vergangenen zehn Jahren einen intensiven strategischen Dialog zu den führenden dieser Unternehmen aufgebaut, das Gesamtinvestitionsvolumen unserer Mandanten liegt bei über € 250 Mio.

Unsere Mandanten im In- und Ausland zählen zu den Markt- und Technologieführern ihrer Branche und verfügen über eine ausgezeichnete Kapitalausstattung.
Im exklusiven Auftrag suchen wir interessante Akquisitionsmöglichkeiten mit einer Umsatzgröße zwischen € 10 Mio. und € 100 Mio. in den folgenden Branchen:

  • Zulieferindustrie (u.a. in den Bereichen Elektronik, Sensorik, Metallumformung und -verarbeitung)
  • Maschinen- und Anlagenbau (u.a. in den Bereichen Verpackungstechnik etc.)
  • Automatisierungs- und Steuerungstechnik (u.a. Messtechnik und Sensorik)
  • Software, IT- und Personaldienstleistungen (u.a. Softwareentwicklung)

Aufgrund einer langfristigen Strategie unserer Mandanten sind neben Nachfolgeregelungen auch durch das aktuelle Marktumfeld bedingte Sondersituationen von Interesse.

Sprechen Sie uns bitte jederzeit gerne an. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Ihr Transfer Partners Team

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage
oder rufen Sie uns an:

www.transfer-partners.de

Transfer Partners Unternehmensgruppe
Düsseldorf | St. Gallen

Rheinallee 15
D-40549 Düsseldorf

+49 211 50668 90 fon
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FZI sucht mittelständische Produktionsunternehmen als Kooperationspartner für ein Förderprojekt zur Flexibilitätsmessung an Produktionssystemen

Die Anforderungen an Produktionssysteme ändern sich ständig als Folge wandelnder Wettbewerbsbedingungen und den damit verbundenen Leistungszielen von Zeit, Qualität, Kosten und Innovationsfähigkeit. Besonders die stetig steigenden Planungsunsicherheiten führen zu einem wachsenden Flexibilitätsbedarf. In diesem Zusammenhang nehmen Methoden zur Bewältigung von Flexibilitätsherausforderungen in Produktionssystemen einen hohen Stellenwert ein.

Das Forschungszentrum Informatik (FZI) plant vor diesem Hintergrund ein Förderprojekt zur Entwicklung eines branchenunabhängigen Frameworks zur Bewertung der Flexibilität von Produktionssystemen. Dieses soll konkrete Kennzahlen über die Reaktionsfähigkeit der Produktion hinsichtlich Mengenschwankungen, Veränderungen des Produktmixes, Kapazitätserweiterungen und alternative Beschaffungen liefern. Der Betrachtungsraum erstreckt sich hierbei über die Ebenen Arbeitsplatz, Linie, Segment, Fabrik bis hin zum gesamten Produktionsnetzwerk und soll fokussierte Flexibilitätsbetrachtungen erlauben. Durch den Einsatz des Frameworks sollen vor allem Wettbewerbsvorteile für produzierende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) erzielt werden infolge verlässlicher Einschätzungen über die Reaktionsfähigkeit ihrer Produktionssysteme und der sie integrierenden Produktionsnetze.

Es bestehen umfangreiche Vorarbeiten und die bisherige Erprobung unter realen Unternehmensbedingungen zeigt bereits vielversprechende Optimierungspotentiale.

Die teilnehmenden Unternehmen können im Rahmen des Projektes einen nicht rückzahlbaren Zuschuss für ihre Entwicklungstätigkeiten erhalten und profitieren darüber hinaus durch den Mehrwert des geplanten Frameworks. Die Projektlaufzeit beträgt dabei 2 Jahre. Eine Einreichung von Projektskizzen soll im April 2009 erfolgen.

Interessierte Unternehmen wenden sich bitte für nähere Informationen an:
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ( ZIM ) wird erweitert

Für die Jahre 2009 und 2010 wird das Förderprogramm wie folgt erweitert

- Es wird eine einzelbetriebliche Förderung von FuE Projekten auch ohne 
  Kooperationspartner möglich

- Alle Fördermodule des Programms ZIM werden auch für größere Unternehmen
  bis 1000 Mitarbeiter in Ost-und Westdeutschland geöffnet.

Bewilligungen, bei Unternehmen bis 1000 Mitarbeiter, können erst nach Genehmigung der EU-Kommission erteilt werden.

weitere Informationen:
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Benchmarking-Studie: Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland

Dass innovatives Denken und neue Ideen für den Unternehmenserfolg sehr wichtig sind, ist vielen Unternehmern bewusst. Doch oft fehlt es an strategischer zielgerichteter Orientierung, die eine Umsetzung von Innovationspotenzialen erst möglich macht.

Die Studie hat das Informationszentrum Benchmarking (IZB) des Fraunhofer IPK zusammen mit dem VDI, dem Verein Deutscher Ingenieure e.V. und dem Ingenieur- und Beratungsbüro K+K Wissenstransfer e.K. im Rahmen der bundesweiten Initiative „Sachen Machen“ durchgeführt.
Die Befragung von 117 Unternehmen ergab, dass sich diese überwiegend als innovativ bewerten. So wurde von den Firmen z. B. geäußert, dass sie gut informiert über die neuesten technologischen Entwicklungen bzgl. der jeweiligen Produkte seien und dass es ihnen leicht fällt, neue Innovationsideen umzusetzen, diese schnell marktreif zu machen und erfolgreich in den Markt einzuführen. Auch ein fest definierter und vom Management gesteuerter Innovationsprozess sei vorhanden.

Auf der anderen Seite wurde bemerkt, dass sich der technologische Fortschritt in der jeweiligen Branche nur langsam vollzieht und die Innovationen hauptsächlich auf der Verbesserung bestehender Produkte basieren.

Nach Ansicht der Spitzmüller AG besteht bei kleineren und mittleren Unternehmen ein besonderer Nachholbedarf bei der Realisierung von sog. radikalen Innovationen, aus denen ganz neue Produkte oder Verfahren resultieren bzw. zu deren Realisierung neue Technologien eingesetzt werden. Derartige Vorhaben bedeuten aufgrund des hohen Aufwands und der Gefahr des technologischen Scheiterns ein erhebliches unternehmerisches Risiko und sind in der Regel nur interdisziplinär im Verbund mit einem oder mehreren Entwicklungspartnern durchführbar.
Nicht-rückzahlbare Zuschüsse im Rahmen von technologieorientierten Förderprogrammen können einerseits das wirtschaftliche Risiko mindern und hierdurch dem KMU die Projektdurchführung erst ermöglichen. Zum anderen werden durch die vorausgesetzte detaillierte Projekt- und Verwertungsplanung sowie das begleitende Projektcontrolling und Berichtswesen gerade kleineren Unternehmen praktikable Methoden des Innovationsmanagements vermittelt. Dies erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit des Projekts und steigert nachhaltig die Innovations- und Kooperationsfähigkeit auch im Hinblick auf zukünftige Entwicklungsvorhaben. 

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Netzwerkprojekt: Industriearbeitskreis Metallspritzguss

Der neue Begriff heißt Projektwirtschaft, der gerade für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger wird. Arbeitsteilig können Sie mit hoher Flexibilität und Geschwindigkeit auch in schwierigen Zeiten Produkte und Prozesse entwickeln.

Den Nutzen dieser Netzwerke konnte die Spitzmüller AG in über tausend geförderten Kooperationsprojekten unter Beweis stellen. In den alten Bundesländern ist ergänzend zu der ursprünglichen NEMO – Förderung auch eine Förderung der Netzwerkbildung möglich. Bisher wurden 200 KMU-Netzwerke mit ca. 1.600 Teilnehmern gestartet. Rund ¾ der Netzwerke arbeiten auch nach Ende der Förderung weiter zusammen. Jährlich stehen ca. 12,0 Mio. € für die Förderung bereit. Die ersten 10 Netzwerke in den alten Bundesländern haben wir als Beispiele nachstehend aufgeführt.

- Aufbau eines Netzwerks zur Realisierung eines regionalen Bioenergieparks 

- Energieoptimierte Modernisierung von Ofenanlagen

- Kosteneffiziente energiesparende innovative Produktentwicklung durch RP-  Technologien

- Innovationsnetzwerk Holzlogistik Brandenburg

- Maritime innovative Großstrukturen aus Mecklenburg-Vorpommern

- Ressourcenschonender Anlagenbau im Netzwerk

- Entwicklung und Vermarktung sektorenübergreifender Logistiksteuerung
  im Gesundheitswesen

- Technologienetzwerk für die Holzindustrie

- Innovative Ultraschalltechnik und -technologien für die Diagnostik und
  Überwachung industrieller Prozesse und Anlagen

- Werterhaltung durch selbstheilende galvanisch basierte Schichten

Die nächsten Jury-Sitzungen finden am 04. März und 10. Juli 2009 statt. Spätestens 6 Wochen vor der jeweiligen Jury-Sitzung sollten die Netzwerkanträge vorliegen. Wir möchten bis Ende Februar 2009 den Antrag zu dem Bereich Metallspritzguss platzieren und möchten Sie zu einer Mitarbeit einladen.

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Innovative Intralogistiksoftware für kleine und mittelständische Logistikdienstleister

Die Dr. Thomas und Partner GmbH entwickelt gemeinsam mit dem IT-Systemspezialisten ergoDATA eine neue Intralogistiksoftware speziell für den Mittelstand.

Leistungsfähige Intralogistiksoftware wird aufgrund der hohen Anschaffungs- und Wartungskosten bisher fast ausschließlich bei großen Logistikdienstleistern eingesetzt.
Die Entwicklung von innovativer Software zur Steuerung von Intralogistikprozessen ist seit 25 Jahren  die Domäne der Dr. Thomas und Partner GmbH aus Karlsruhe. Gemeinsam mit dem in Dresden ansässigen IT-Systemintegrator ergoDATA wird nun eine neue Art von Intralogistiksoftware entwickelt, welche insbesondere die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen erfüllt. Bei der Entwicklung steht eine einfache Anpassung der Software an die individuellen Bedürfnisse bei gleichzeitiger Kosteneffizienz im Vordergrund.
ergoDATA realisiert hierfür eine ausfallsichere und kostengünstige Hardwareumgebung welche jederzeit an die sich verändernden Ansprüche der Unternehmen angepasst werden kann.

Unterstützt und begleitet wird das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und die Entwicklungspartner über die gesamte Laufzeit betreut.

Informationen zu den Unternehmen und deren Produkte finden Sie auf der jeweiligen Webseite:
Dr. Thomas und Partner: www.tup.com
ergoDATA GmbH: www.ergodata.de

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Umschuldungseffekte nutzen

Wenige Branchen verfügen noch über ausreichende wirtschaftliche Kennzahlen, damit das Kreditengagement ausgeweitet werden kann.
Das auf einen historischen Tiefpunkt gefallene Zinsniveau (z.B. 2,45% ERP-Innovationsdarlehen) ermöglicht flexible Umschuldungen.

Höher verzinste Darlehen, die in den Jahren 2009 und 2010 fällig werden, können mit der zusätzlich geschaffenen Liquidität zeitversetzt zurückgeführt werden.

Viele Unternehmen verfügen über ein Innovationspotenzial im Bereich rüstzeitfreier Fertigungsprozesse beziehungsweise der Entwicklung neuer Vertriebs-und Dienstleistungsmodelle.

Unsere Branchenexperten erläutern Ihnen sehr gerne aktuelle Beispiele und freuen sich auf konkrete Terminvorschläge bei Ihren Klienten.

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Redaktion

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