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Sehr geehrte Damen und Herren,

im I. Quartal 2009 hat die Spitzmüller AG durch die aktive Vermittlung der Bankpartner das Förderkreditvolumen um
40 % im Vergleich zum Vorjahr 2008 gesteigert.

Viele Unternehmen nutzen das gute Rating 2008 zur Schaffung zusätzlicher Liquidität auf Basis des niedrigen Zinsniveaus.

Mercedes setzt die zusätzlichen Mittel von Abu Dhabi zur Entwicklung neuer Fahrzeuge mit innovativen Antriebs- und Energiekonzepten ein und beschleunigt den Modellwechsel.
Mittelständler sind bedeutend flexibler und können mit Innovationen in der Nische gewinnen.

Die Spitzmüller AG möchte Sie mit neuen Förderinstrumenten und Finanzierungsprogrammen unterstützen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

das Team der Spitzmüller AG

 

Neuer Standort gesucht

 

Die Spitzmüller AG wird im Jahr 2009/2010 die Büronutzfläche um weitere 2000 qm² erweitern.

Standortkriterien sind vor allem:

  • attraktives Gewerbegebiet
  • hohe Bandbreite der Kommunikationsinfrastruktur
  • gute Erreichbarkeit auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Bis Ende des Jahres 2010 wird das Beratungsteam auf 50 Mitarbeiter aufgestockt und sollte die Personalbasis schaffen, die Außenstellen in Frankfurt/Hanau und Düsseldorf sowie die in Planung befindlichen Büros in Berlin und München mit erfahrenen Beratern zu besetzen.

Die Standortentscheidung wird auf jeden Fall innerhalb des Ortenaukreises getroffen werden. Als attraktiver Gewerbesteuerzahler hoffen wir auf entsprechende Angebote der Kommunen.

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Förderprogramme jetzt besser zu finden

Der Internetauftritt der Spitzmüller AG wurde nochmals verbessert. Die 6 neuesten Programme befinden sich jeweils auf der Hauptseite.

Neben dem alphabetischen Zugriff auf die Zuschuss- und Darlehensprogramme wurde eine einheitliche Navigation innerhalb des Förderportals realisiert. Die An- und Abmeldung zum Newsletter-Abo erfolgt nun mit automatischer Bestätigung.
Der Internetauftritt wurde mit dem W3C Standard validiert.

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Öffnung des Programmes ZIM bis 1000 Mitarbeiter

Am 13. Februar 2009 hat die EU-Kommission der Öffnung des Förderprogramms ZIM, welches bisher nur für Unternehmen bis 250 Mitarbeiter möglich war, bis zum 31.12.2010 für ost- und westdeutsche Unternehmen bis 1000 Beschäftigte genehmigt.

Damit können ab sofort auch diese Unternehmen Anträge auf Förderung von Kooperations- und Einzelprojekten stellen. Kooperations- und Einzelprojekte von Unternehmen bis 1000 Beschäftigte müssen bis spätestens Ende 2010 beantragt und bis Ende 2011 abgeschlossen und abgerechnet sein. Zuschüsse bis maximal 105.000 € pro Projekt sind möglich. Die Zahl der Projekte ist nicht begrenzt.

Leider kann die Programmvariante innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen für KMU (DL) von diesen Unternehmen nicht genutzt werden.

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De-minimis-Beihilfe jetzt bis zu 500.000 €

Der Beihilferahmen soll zur Überwindung der derzeitigen Probleme in der Wirtschaft beitragen.

Mit dieser Änderung soll eine ausreichende Kreditvergabe an die Unternehmen sicher gestellt werden. Unternehmen, die krisenbedingt mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben, soll durch Zuwendungen begrenzten Umfangs vorübergehend unter die Arme gegriffen werden. Ebenso sollen Anreize für Unternehmen geschaffen werden, weiterhin in grüne Produkte und generell in eine nachhaltige Zukunft zu investieren.

Zur Erreichung dieser Ziele können die Mitgliedsstaaten unter bestimmten Voraussetzungen bis Ende 2010 u.a. folgende Arten von Beihilfen vergeben:

  • pauschale Zuwendungen von bis zu 500.000 € pro Unternehmen für die nächsten 2 Jahre
  • subventionierte Kredite insbesondere zur Herstellung umweltfreundlicher Produkte (durch die Umweltschutznormen vorzeitig erfüllt oder übertroffen werden)
  • Risikokapitalbeihilfen bis zu 2,5 Mio. € (statt derzeit nur 1,5 Mio. €) pro KMU und Jahr, sofern private Investoren mindestens 30% (statt bisher 50%) der Investitionskosten tragen.

Die Kommission geht davon aus, dass sich die Lage auf den Finanzmärkten und damit auch die Kreditvergabe an die Unternehmen in absehbarer Zeit normalisieren werden. Daher gelten die neuen Maßnahmen zur Überwindung der außergewöhnlichen Schwierigkeiten auf den Finanzmärkten.

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Sonderausschreibung 2009 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

Das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum führt im Rahmen des Konjunkturpaktes II und des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) eine Sonderausschreibung für das Programmjahr 2009 zum ELR durch.

Ziel der Sonderausschreibung ist, Anreize für das Vorziehen von strukturell bedeutsamen Investitionen zu setzen.

Förderschwerpunkte: 

  • Arbeiten
  • Wohnen
  • Grundversorgung
  • Gemeinschaftseinrichtung

Gefördert werden insbesondere:

  • Investitionsmaßnahmen zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen
  • innovative und umweltorientierte privat-gewerbliche Vorhaben

Bemessungsgrundlage: bis zu 15% der zuwendungsfähigen Ausgaben 

Antragsberechtigt sind ausschließlich Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern, insbesondere der Bauwirtschaft und des Handwerks

Die Anträge müssen i. d. Regel bis zum 30.04.2009 eingereicht werden.

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Fraunhofer-Institut UMSICHT entwickelt innovative Schokoladenmaschine

Am Fraunhofer Institut UMSICHT in Oberhausen steht die „vermutlich größte Anlage“ zur Produktion der „vermutlich kleinsten Praline“ der Welt.

Mit Hilfe eines gasunterstützten Hochdrucksprühverfahrens ist es nicht nur möglich, Schokolade zu pulverisieren, sondern die entstehenden Schokoladenpulverpartikel gleichzeitig mit einer Flüssigkeit wie etwa Cognac zu füllen. Man erhält die vermutlich kleinsten Pralinen der Welt in streufähiger Form. Dabei kann der Flüssigkeitsanteil im Bereich bis etwa 40% variiert werden.

Verkostet man ein solches Pulver, wird man vom intensiven Geschmackserlebnis durch die gleichzeitige Freisetzung der Flüssigkeit und des Schokoladenaromas überrascht. Für Tests und zur Erzeugung solcher Schokoladen-Pulverpralinees steht eine automatisierte Anlage mit einer Produktionskapazität von etwa 300 kg pro Stunde zur Verfügung.

Gemeinsam mit der Spitzmüller AG Gengenbach soll dieses Verfahren im Rahmen der Fördermaßnahme ZIM weiterentwickelt werden. Interessierte Industriepartner wenden sich an den Projektleiter Bernd Göbel.

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Vorstellung des Innovationsnetzwerks Mikrokapseln mit Memory Effekt (MikroMem) – Neue Ansätze für Farbeffekte von Oberflächen

Das Fraunhofer-IAO in Stuttgart forscht in Kooperation mit der University of California Riverside und den Fraunhofer Instituten ISC, IAP und IPM derzeit an einem mikrokapselbasierten Material. Dieses lässt sich auf Oberflächen aufbringen und ermöglicht es, die Farbe der Oberfläche reversibel und bistabil einzustellen.
Dadurch kann ein „Chamäleon-Effekt“ erzeugt werden, welcher neue Ansätze für Farbeffekte von Oberflächen bietet.

Farbeffekte spielen in zahlreichen Applikationsfeldern eine wichtige Rolle. Wenn es möglich wird, die Farbe ohne Stromversorgung, Controller oder Pixelmatrix zu verstellen, bietet dies völlig neue Möglichkeiten im Bereich Papier, Textilien oder Lacken bis hin zu beschichteten Metalloberflächen.

Grundlage ist ein mikrokapselbasiertes Material, welches aus einer transparenten Kapselwand, einem in seiner Viskosität manipulierbarem Material sowie supermagnetischen Magnet-Partikeln besteht. Die Applikationstechnik ist hierbei mit einem Lack vergleichbar.

Das Fraunhofer IAO sucht interessierte Anwender, um die neue innovative Technologie in konkrete Applikationen zu transferieren.

Die Spitzmüller AG unterstützt interessierte Firmen zusätzlich in der Evaluierung von Zuschussprojekten.

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Informationspräsentation

 

Innovatives Volumenstrommessgerät mit extrem niedrigem Druckverlust

Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand entwickelt das Unternehmen Kobold Meßring aus Hofheim am Taunus zusammen mit dem Unternehmen Westenberg Engineering aus Köln ein innovatives Volumenstrommessgerät mit extrem niedrigem Druckverlust, welches eine präzise Durchflussmessung in einem großen Messbereich ermöglichen wird.

In den abzudeckenden Messbereichen wirken sich Anströmturbulenzen störend auf die Genauigkeit aus. Daher ist es Teil des Projektes, einen Prüfstand zur Untersuchung der Strömungsstörungen zu entwickeln, mit dem auch im Hinblick auf die späteren realen Anwendungen derartige Effekte simuliert werden können.

Die Firma Westenberg ist als Spezialist für Strömungstechnik und Windkanäle für die Prüfstandentwicklung zuständig, während der eigentliche Durchflussmesser von der auf diesem Gebiet mit führenden Fa. Kobold entwickelt wird.

Das Vorhaben wird mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von über 250.000 € gefördert.

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1. Technologie-Transferabend - ein voller Erfolg

Gemeinsam mit der Hochschule Mannheim wurde ein 1. Technologie-Transferabend „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ am 24.03.2009 im John Deere Forum in Mannheim durchgeführt.

Ausgewählte Institutsleiter mit praxisorientierten Themen stellten einzelne Projekte und deren Ergebnisse vor.

Die Spitzmüller AG zeigte praxisorientierte Förderinstrumente und –programme auf, die bereits erfolgreich, auch mit der Hochschule Mannheim, in Anwendung gebracht wurden.

Interessanterweise wurden bei der Diskussion und dem anschließenden Imbiss nach den Vorträgen schon erste Projektevaluierungen und mögliche Treffen besprochen, die auf einen noch aktiveren Technologietransfer hoffen lassen.

Schon jetzt steht fest, dass im Jahr 2010 ein weiterer Transferabend gemeinsam mit der Spitzmüller AG durchgeführt werden soll.

Interessierte Hochschulen und Universitäten sind herzlich eingeladen, ebenfalls einen solchen Transferabend gemeinsam mit der Spitzmüller AG durchzuführen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Veranstaltungsleiterin Frau Astrid Benz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Von 0 auf 10 Mio. Euro

Überwältigender Kooperationserfolg mit der Volksbank Triberg eG in den vergangenen 6 Monaten: Bewilligungssummen von über 10 Mio. € aus den Förderanträgen der letzen beiden Quartale ist ein hervorragendes Ergebnis!

Die Volksbank Triberg eG ist ein noch junger Kooperationspartner, der jedoch durch den Vorstand, Herrn Manfred Kuner, die Kooperationsmodule und SAG-Methodik „Banker – Ingenieur“ als Vertriebsstrategie vorgibt und lebt.

Motiviert durch diese Ergebnisse hat man die Zielvorgaben für das Jahr 2009 erhöht und möchte auch im Nichtkundenbereich bei sehr guten Bonitäten mit Zuschüssen und dem ERP-Innovationsdarlehen punkten.

Auftakt der Kooperation war eine Kundenveranstaltung, zu der Herr Kuner auch die Volksbank Kinzigtal, Wolfach und die Volksbank Singen-Engen eG eingeladen hatte.

Für das Jahr 2009 ist wiederum eine gemeinsame Kundenveranstaltung mit der Spitzmüller AG geplant.

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Volksbank Karlsruhe besucht Spitzmüller AG

Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg. Dieses Zitat von Henry Ford war das Motto des zünftigen Kennenlern-Abends zwischen den Firmenkundenbetreuern der Volksbank Karlsruhe und den Mitarbeitern der Spitzmüller AG.

Es zeigte sich, wie wichtig das persönliche „Zusammenkommen“ auch im Zeitalter der elektronischen Kommunikationsmittel ist.

Die erste „Herausforderung“ war der Aufstieg auf den „Niggelturm“, welche mit einer tollen Aussicht über die Altstadt von Gengenbach belohnt wurde.

Nach einer kurzen Stadtbesichtigung und einem Spaziergang durch das Kinzigtal wurde der Abend bei einem zünftigen Vesper in einer romantischen Mühle verbracht.

Dass bei der Veranstaltung, die übrigens auch für die Spitzmüller AG Neuland bedeutete, nicht nur über das „Geschäft“ geredet wurde, kann bei einem virtuellen Besuch in der Fotosammlung überprüft werden.
Fotosammlung

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