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Sehr geehrte Damen und Herren,

Gemeinsames Round Table... Grenke Leasing Museum "Technik und Kunst" Baden Baden  am 07.05.2009 mit Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der DB.


Gerne wiederhole ich einige Thesen vom Till Eulenspiegel der Deutschen Bank.

Die Krise ist da, manifestiert aber hauptsächlich in unseren Köpfen und den Medien, die die Schreckensmeldungen gut versilbern können.

Wann lernen wir endlich verkaufen
Nicht Fusion, sondern Innovation ist die Lösung (VW/Porsche lässt grüssen)
Warum bilden wir die +50 jetzt nicht weiter (FuE Projekte bieten da einige Lösungen, wir brauchen beim
Neustart dringenst Ihre Erfahrung)
Die jungen Abgänger werden gerade verprellt ...kommen die je zurück
Übrigens bei durchschnittlichen Lohnabschlüssen von 3% und 0% Inflation war und ist der Nettokaufkraft-
Zuwachs relativ einmalig. 

Darlehen bei einem Zinssatz von unter 2,5% und 60% Haftungsfreistellung, sowie das praktische
Zuschussprogramm ZIM mit 5 Durchführungswegen, auch bis 1000 Mitarbeiter ohne Umsatzgrenze und
als Einzelprojekt ohne Partner (EP), bietet einmalige Chancen. Packen wir's an!

Rudolf Spitzmüller
Spitzmüller AG

 

CZECHINVEST unterstützt ausländische Investoren bei der Durchführung erfolgreicher wirtschaftlicher Projekte in Tschechien

 

Czechinvest ist eine Agentur des Ministeriums für Industrie und Handel der Tschechischen Republik. Die 1992 gegründete Agentur unterstützt mit ihren Dienstleistungen und Investitionsanreizen den Zufluss direkter Auslandsinvestitionen und die Förderung heimischer Unternehmen.

Die Hauptaufgabe von Czechinvest ist es, Investitionsvorhaben ausländischer Unternehmen sowohl mit Informationen und Beratung als auch mit der Vermittlung unterstützender Förderprogramme zu begleiten. Die Dienstleistungen der Agentur sind kostenfrei.
 
Die Tschechische Republik hält mehrere Wirtschaftsförderprogramme für neue als auch für bestehende Investoren bereit.
 
Die Webseite der Czechinvest Agentur erreichen Sie unter:
http://www.czechinvest.org/de 
weitere Informationen:
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Hochschulkontaktbörse der HS Furtwangen (HFU)

Besuch der Spitzmüller AG an der 16. Internationalen Hochschulkontaktbörse der HS Furtwangen (HFU) am Campus Furtwangen

Am 07.05.2009 war die Spitzmüller AG mit einem Stand an der Internationalen Hochschulkontaktbörse der Hochschule Furtwangen vertreten. Viele Studenten und angehende Ingenieure informierten sich über die Aufgabengebiete der Spitzmüller AG, die durch Herrn Markus Spitzmüller, Frau Melanie Stuber und Herrn David Manto vertreten war. Der offizielle Beginn der Veranstaltung war um 9 Uhr. Der rege Andrang durch die Studierenden bei der Hochschulkontaktbörse, die regelmäßig  im Mai stattfindet, war insbesondere in den verlängerten Vorlesungspausen bemerkbar. Die meisten Studenten erkundigten sich dabei vor allem um Praxissemesterplätze und um mögliche Themen für Bachelor- und Masterthesis. Auch das von der Spitzmüller AG angebotene Doppelte Schreibtischmodell (DSM) fand großen Zuspruch, so dass der Besuch der Spitzmüller AG an der Internationalen Hochschulkontaktbörse als voller Erfolg bewertet werden kann. Besonders positiv aufgefallen ist vor allem die sehr gute Organisation der Hochschulkontaktbörse durch Frau Streiff, aber auch durch die mithelfenden Studierenden, die für Fragen und Wünsche der an der Hochschulkontaktbörse teilnehmenden Unternehmen immer ein offenes Ohr hatten.

weitere Informationen:
melanie.stuber(at)spitzmueller.de

 

Neuer Förderschwerpunkt: „German-Korean Research & Development Mobility Support Program“

Das "Deutsch - Koreanische Kooperationskomitee für Wissenschaft und industrienahe Technologieentwicklung", welches sich 2007 konstituiert hat, beschloss am 21.April 2009  die Fortführung der Maßnahmen zur Förderung der bilateralen Kooperation beider Länder.

Unter dem Titel "German - Korean Research & Development Mobility Support Program" (G-K-Mobility) sollen sowohl neue Gemeinschaftsprojekte initiiert als auch bestehende Kooperationen ausgebaut werden. Ziel der Mobilitätsmaßnahmen für die deutschen Antragsteller sollte eine sich zukünftig selbsttragende Zusammenarbeit oder die Vorbereitung von Projekten der angewandten Forschung und Entwicklung im Rahmen der aktuellen Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sein. Dabei kommt auf deutscher Seite den spezifischen Innovationsfeldern der "Hightech-Strategie für Deutschland" eine besondere Bedeutung zu.

Entsprechend den beiden Zielen der Anbahnung neuer bzw. des Ausbaus bestehender Kooperationen stehen je nach Ausmaß der bisherigen Forschungszusammenarbeit unterschiedliche Fördermaßnahmen zur Verfügung:

  • Anbahnungsreisen
  • Anbahnungsprojekte

Möglicher Förderbeginn ist der 1. September 2009. Alle beantragten Maßnahmen müssen noch in diesem Jahr durchgeführt werden oder in diesem Jahr beginnen und zum 5.Juli 2010 enden. Förderanträge sollten bis spätestens 5. Juli 2009 vorliegen.

weitere Informationen:
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Neuer Förderschwerpunkt: IKT für Elektromobilität

Die Bundesregierung hat am 14. Januar 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II die Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich der Mobilität beschlossen. Sie stellt dafür im Zeitraum 2009 bis 2011 insgesamt 500 Mio. Euro für zusätzliche Investitionen und FuE-Maßnahmen zur Verfügung. Im Vordergrund steht dabei das Thema "Elektromobilität".

Ein Teil der Fördermittel in Höhe von 36 Mio. Euro ist für Maßnahmen zur Neu- und Weiterentwicklung, Verbesserung und Optimierung von Antriebskonzepten für Elektro- und Hybridfahrzeuge vorgesehen.
Zu den Förderschwerpunkten für FuE-Projekte zählen die Bereiche:

-Verkehrstechnik
-Informationstechnik
-Energietechnik

Bis zum Jahr 2020 sollen bereits eine Million am Stromnetz aufladbare Elektrofahrzeuge und sogenannte Plugin-Hybrid-Fahrzeuge auf deutschen Straßen fahren. Um das zu erreichen wird die Bundesregierung die Kräfte von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik weiter bündeln und einen Katalog von Maßnahmen ergreifen, der von der Förderung der Batterieforschung bis hin zu Anreizen für die Markteinführung reicht. Damit soll Deutschland in den kommenden zehn Jahren zum Leitmarkt für Elektromobilität werden.

Weitere Information sind auch auf der Internetseite www.e-energie.info erhältlich. Projektskizzen können auch noch nach dem 29.05.2009 eingereicht werden.

weitere Informationen
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Die Krise als Chance für innovative Start-Up Unternehmen

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge Technologieunternehmen.

Bonn, den 28. Mai 2009: Der High-Tech Gründerfonds (HTGF)) investiert seit September 2005 gezielt in junge High-Tech Unternehmen in Deutschland. Geldgeber der sogenannten ‚Public-Private Partnership’ sind neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der KfW-Bankengruppe, die sechs deutschen Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Daimler, Robert Bosch und Carl Zeiss, die in den 272 Mio. Euro schweren Fonds investieren.

In seinem Finanzierungsmodell agiert der Gründerfonds wie ein privater Geldgeber und zeichnet Anteile am Unternehmen. Jedoch geht er bewusst höhere Risiken als private Investoren ein, indem er in sehr frühen Phasen finanziert. Mithilfe dieser Seedfinanzierung sollen die Start-Ups entsprechend dem Technologiefokus und dem Branchenschwerpunkt die Technologie bis zum Prototypen („proof of concepts") oder zur Markteinführung („proof of market“) führen. Dabei hat der Fonds keinen speziellen Branchenfokus. Die bisher finanzierten Unternehmen kommen aus den Bereichen Automation, Optische Technologien, Hardware, Life Science, Energie sowie IT, Software, Medien und Internet.

Typischerweise investiert der HTGF zu Standardkonditionen bis zu 500.000 Euro in der Seedrunde und erwirbt 15% der Stammkapitalanteile. Maximal kann durch den High-Tech Gründerfonds eine Million Euro in ein Unternehmen investiert werden. Erwartet wird, dass sich auch das Gründerteam mit eigenen Mitteln zwischen 50.000 und 100.000 Euro beteiligt. Bis zu einer Höhe von 200.000 Euro können Sideinvestoren wie Business Angels oder Seedfonds syndiziert werden.

Seit Gründung hat der High-Tech Gründerfonds 189 Beteiligungen zugesagt und externes Kapital mit einem Volumen von 122 Mio. Euro im Rahmen von 90 Anschlussfinanzierungen (Stand 28. Mai 2009) einwerben können. Dies ist zugleich ein Indiz dafür, wie gut das Netzwerk des High-Tech Gründerfonds in Bezug auf Business Angels, Seedfonds, Investoren und Kooperationspartner funktioniert. Ziel ist es, in weiteren drei Jahren jährlich ca. fünfzig Unternehmen zu finanzieren.

Weitere Informationen zum High-Tech Gründerfonds sind unter der Web Site www.high-tech-gruenderfonds.de zu finden. Der Sitz der Gesellschaft ist in Bonn, Ludwig-Erhard-Allee 2. Telefonisch oder per e-mail zu erreichen unter 0228-965685-00 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Marco Winzer
Prokurist
High-Tech Gründerfonds Management GmbH 

weitere Informationen zum Förderantrag erhalten Sie von:
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07803-9695-10

 

Förderung für neue Lagerlogistiksysteme für Flurförderzeuge basierend auf innovativen Ortungsmethoden

Die INDYON GmbH ist führender Hersteller von Systemlösungen im Bereich der Intralogistik. Der Fokus liegt hier auf RFID-Systemlösungen zur Optimierung von Logistikprozessen, Real Time Locating Systems zur Ortung und Steuerung von Flurförderzeugen sowie der automatischen Identifikation und Verfolgung von Warenbewegungen in Echtzeit.

Der Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technische Universität München versteht sich als offene Forschungseinrichtung, die wesentlich zum wissenschaftlichen Fortschritt auf den Gebieten der Materialflusstechnik und Logistik beitragen will. Mit Hilfe der gewonnen Erkenntnisse sowie deren Praxistransfer, insbesondere auch an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wird somit ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung des Logistikstandortes Deutschland geleistet.
In einem von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) im Rahmen von ZIM mit insgesamt ca. 330.000 € geförderten Kooperationsprojekte entwickeln die Partner gemeinsam neue Lagerlogistiksysteme für Flurförderzeuge basierend auf Kombination innovativer Ortungsmethoden.
 
Zur Erleichterung der Verwaltung von Bodenlagern können Lagerverwaltungssysteme mit Systemen zur Staplerortung zusammenarbeiten und so Warenbewegungen im Lager automatisch mitverfolgen. Auf diese Weise sind die Waren auch in flexiblen Bodenlagern jederzeit auffindbar. Das manuelle Dokumentieren von Warenbewegungen entfällt genauso wie die Zeit zum Suchen von Ware. Im Bereich der Innenlager bestehen bereits Ansätze mittels RFID-Transpondertechnologie. Im Außenbereich der Lager ist diese Technologie jedoch nur begrenzt einsetzbar. Durch Kombination von unterschiedlichen Ortungsmethoden, welche für den jeweiligen Lagerbereich (indoor, outdoor) die optimale Erfüllung der Anforderungen ermöglichen, soll ein flexibles und präzises Lagerlogistiksystem geschaffen werden, welches beide Bereiche (indoor, outdoor) abdeckt.
 
Die Partner entwickeln gemeinsam neue Methoden und Grundlagen sowie Produkte und Software für effiziente und optimierte Prozesse in der Intralogistik.
 
Durch das Projekt soll der technische Vorsprung des beteiligten Unternehmens ausgebaut werden sowie seitens des Forschungspartners neue Ansätze erprobt und qualifiziert werden. Begleitet wird das Vorhaben von der Spitzmüller AG.

weitere Informationen
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www.indyon.de
www.fml.mw.tum.de

 

Erdbebenschutz durch innovativen Holzbau

Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand entwickelt die Firma Lignotrend in Kooperation mit der Universität Karlsruhe ein besonders erdbebensicheres Massivholzwandsystem mit optimierten Schalldämmungseigenschaften.

Die jüngste Erdbebenkatastrophe in Italien hat aktuell sehr deutlich gezeigt, wie wichtig intelligente bauliche Schutzmaßnahmen gegen die Folgen von Erdbeben sind. Unter Fachleuten ist schon lange bekannt, dass Holzbauten einige gewichtige Vorteile gegenüber Stahl- und Massivbauten haben. Die Umsetzung dieser Vorteile in wirtschaftliche Baulösungen ist mit vielen praktischen Schwierigkeiten verbunden, für die passende Lösungen gefunden werden müssen.
Zu diesem Thema wurde nun ein Forschungsprojekt im Verbund der Firma Lignotrend mit der Universität Karlsruhe bewilligt, welches die Entwicklung eines neuartigen besonders erdbebensicheren Holzwandsystems sowie die entsprechenden Verfahrens-, Herstellungs- und Montagetechniken zum Inhalt hat. Neben der Erdbebensicherheit sollen in dem System auch optimale Schalldämmung und Wirtschaftlichkeit kombiniert werden.

weiterführende Informationen:
www.lignotrend.com
http://stahl.vaka.kit.edu
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Das Lifecycle Engineering Solution Center (LESC) der Universität Karlsruhe (TH)

Das Lifecycle Engineering Solution Center (LESC) an der Universität Karlsruhe (TH) ermöglicht Interessierten einen völlig neuen Blick auf  Ingenieurberufe und deren Arbeitsgebiet auf Basis moderner Virtualisierungstechnologien.

Eigenschaften und Funktionen von zukünftigen Produkten werden frühzeitig realitätsnah in sog. Living Labs ermittelt und wahrgenommen; damit entstehen entscheidende Vorteile für Unternehmen und Kunden. Zusammenhänge und Wirkungsweisen lassen sich schneller erkennen und in Teams aus interdisziplinären und multikulturellen Fachleuten intuitiv verstehen. Die Entscheidungsfindung in komplexen Situationen wird dadurch erheblich beschleunigt.

Im Rahmen strategischer Kooperationen mit führenden IT- und VR-Systemanbietern wie VISENSO bietet LESC eine gemeinsame Plattform für den interdisziplinären Wissensaustausch und Technologietransfer  zwischen Forschung und Wirtschaft sowie die Basis für wissenschaftliche Dienstleistungen, im gesamten Spektrum von der ersten Idee bis zur Implementierung. LESC sieht seine Aufgabe darin, Virtualisierungstechnologien für unterschiedliche Zielgruppen erlernbar und wettbewerbsfähig zu gestalten.

An dieser Stelle möchten wir Sie auch herzlich zu unserem Transferabend in Kooperation mit der Universität Karlsruhe einladen.
Die Veranstaltung unter dem Motto "Wissenschaft trifft Wirtschaft- ein Transferabend zwischen Forschungseinrichtungen und der Industrie" wird am 29.06.2009 um 18:00 Uhr im LESC in Karlsruhe stattfinden.
Nährere Informationen, sowie eine Anmeldung, finden Sie in unten genannter Informationsbroschüre.

weitere Informationen:
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Flyer für den Transferabend

 

„Aktuelle Bewilligungspraxis der KfW empört den Mittelstand“

Dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW liegen (gerade in Baden-Württemberg) aktuelle Ablehnungen im Programm „ERP-Innovationsdarlehen“ vor, die nicht widerspruchslos hingenommen werden.

Ohne Änderung der Richtlinie bewerten die Sachbearbeiter der KfW den Innovationsprozess, gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und dem Handwerk, neu.

Weiterentwicklungen von Prozessen und Neuentwicklungen von Dienstleistungen werden mit Maßstäben bewertet, die nur eine Forschungsstätte leisten kann. Schon vor Jahren wurde deshalb, auch mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums, bei dem Projektträger AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V.) und bei den kleinen und mittleren Unternehmen der Begriff der „relativen Innovation“ geprägt, um gerade diese Unternehmen zu unterstützen.

150.000 Mittelständler sind das Rückgrat unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, Großsubventionen, wie sie jetzt bei Unternehmen wie Porsche, Conti/Schaeffler, Opel und Arcandor benötigt werden, dürfen nicht dazu führen, den Mittelstand zu vergessen.

Der Wirtschaftsminister zu Guttenberg hatte gerade am Donnerstag, den 28.05.2009, in der Sendung von Maybrit Illner nochmals bekräftigt die KfW anzuweisen, den Mittelstand bei der Kreditversorgung zu unterstützen und auch entsprechenden Druck auf die Banken aufzubauen.

Gerade das ERP-Innovationsdarlehen leistet hier mit dem nicht zu besichernden Nachrangdarlehen einen wichtigen Beitrag.

Viele Antragsteller, die ungerechtfertigte Ablehnungen erhalten, werden Widerspruch einlegen und eine Bewilligung auch mit Unterstützung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Politik erreichen.

Alois Fleig
BVMW  Bundesverband mittelständische Wirtschaft Baden-Württemberg

weitere Informationen
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Artikel auf Welt.de
Artikel auf Handelsblatt.de

 

„Konjunktur auf Tour“

Die Förderprofis der KfW informieren auch in ihrer Nähe über die aktuellen Förderprogramme.

Ziel der Tour ist es,  Information über das KfW-Sonderprogramm für Unternehmen wie auch weitere Fördermöglichkeiten im Rahmen der Konjunkturpakete der Bundesregierung zu vermitteln.

Nutzen auch Sie die Chance und verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, was die aktuellen Förderprogramme zu bieten haben.
Die Tour der KfW steuert unter anderem folgende Ziele an:

  • Montag 06.07.2009 Karlsruhe
  • Dienstag 07.07.2009 Heilbronn
  • Mittwoch 08.07.2009 Stuttgart
  • Donnerstag 09.07.2009 Villingen-Schwenningen
  • Freitag 10.07.2009 Freiburg

weitere Informationen:
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http://konjunktur-auf-tour.kfw.de/index.html
komplette Tourdaten

 

Redaktion

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