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Sehr geehrte Damen und Herren,

die oder der Wahlgewinner entscheidet auch über die zukünftige Innovationspolitik.

Eine steuerliche Forschungsförderung ist längst überfällig. Dass sich Politiker auch konkret um die Mittelstandsbelange kümmern, lesen sie unter der Rubrik Banken.

Für das 3. Quartal wünscht Ihnen das Team der Spitzmüller AG einen erfolgreichen Start und das richtige Bauchgefühl an der Wahlurne.

Rudolf Spitzmüller

 

Technische Studiengänge auch bei Frauen immer beliebter

Laut einem Artikel der VDI-Nachrichten vom 07.08.2009 nimmt der Anteil junger Frauen in naturwissenschaftlichen Berufen deutlich zu.

Auch Frau Melanie Stuber, seit März 2009 bei der Spitzmüller AG beschäftigt, ist diesem Trend gefolgt. Sie hat an der Universität Karlsruhe (TH) den Diplom-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Gerade in diesem Studiengang ist der Frauenanteil mit ca. 23 Prozent außerordentlich hoch, im Vergleich zu anderen naturwissenschaftlichen Studiengängen, die an der Universität Karlsruhe (TH) (Baden-Württemberg) angeboten werden.

Hier beträgt der Frauenanteil ca. 12 Prozent. An der Universität Karlsruhe (TH)  waren im WS 08/09 insgesamt 26,6 Prozent Frauen eingeschrieben.

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Außenbüro Brambachstrasse 2 bezugsfertig übergeben

Alleine im 3. Quartal 2009 wurden 6 neue Mitarbeiter eingestellt. Die bestehenden Räumlichkeiten reichen nicht mehr aus. Die Verbindung der beiden Bürogebäude wurde durch eine Richtfunkstrecke realisiert, die ohne Bandbreitenverlust eine ausreichende Geschwindigkeit der Arbeitsplatzsysteme ermöglicht.

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ZIM - die Zeit drängt

Die für ZIM in 2009 geplanten Haushaltsmittel sind sehr stark beansprucht.

Über 4.000 Anträge sind seit Anfang 2009 bei der AiF im Programm ZIM eingegangen, wobei die Anzahl der Antragseingänge von Monat zu Monat kontinuierlich zunimmt. Es wird seitens der AiF mit einem Gesamtvolumen von ca. 8.000 Anträgen bis Ende 2009 gerechnet.
 
Mit den 2.400 bewilligten Anträgen sind die planmäßig vorgesehenen Haushaltsmittel bereits ausgeschöpft. Die AiF rechnet bis Ende 2009 mit 5.000 Bewilligungen. 
 
Die Spitzmüller AG empfiehlt neue Anträge kurzfristig einzureichen.
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ZIM-SOLO:EuroNorm GmbH

In dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand, Modul ZIM-SOLO, sind seit 2009 auch erstmals innovative Entwicklungs-Einzelvorhaben von Unternehmen aus den alten Bundesländern förderfähig. Als Fördervoraussetzung ist somit im Gegensatz zu den bereits länger bestehenden ZIM-Modulen kein Kooperationspartner erforderlich, was sich besonders dann anbietet, wenn ein Unternehmen eine hohe Fertigungstiefe aufweist und alle Aspekte einer Produkt- oder Verfahrensentwicklung selbst abdecken kann.

Das Programm kann nicht nur von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Mitarbeitern, sondern auch von größeren Unternehmen mit max. 1000 Mitarbeitern wahrgenommen werden.

Unternehmen können Zuschüsse für Entwicklungsprojekte mit einem maximalen Volumen von 350.000 € beantragen, wobei die Förderquote je nach Unternehmensgröße und Standort zwischen 25% und 45% liegt. Damit bewegt sich der maximale nicht-rückzahlbare Zuschuss zwischen 87.500 € und 157.500 €.

Die Erweiterung der bisherigen Förderberechtigung erfolgte im Rahmen der Konjunkturpakete als Reaktion auf die Wirtschaftskrise und ist daher für die oben genannten Fälle befristet, d. h. die Anträge müssen bis spätestens 31.12.2010 gestellt werden. Dagegen können von Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern aus den neuen Bundesländern und Berlin noch bis zum 31.12.2013 Anträge eingereicht werden.

Der Projektträger für ZIM-SOLO ist die EuroNorm GmbH in Berlin. Hier gehen die Anträge ein und werden von etwa 15 technischen Gutachtern beurteilt. Wenn die technischen und wirtschaftlichen Fördervoraussetzungen erfüllt sind, werden hier auch die Bewilligungen ausgesprochen und die Mittelauszahlungen veranlasst. Bei der Bearbeitung der Anträge aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wird die EuroNorm von dem Projektträger VDI / VDE-IT unterstützt.

Die Bearbeitungszeit der Anträge vom Eingang bis zur Bewilligung liegt zurzeit bei nur ca. zwei Monaten, so dass sich Projekte sehr kurzfristig realisieren lassen. Darüber hinaus kann bei Bedarf, nach Einreichung des Antrags, auch auf eigenes Risiko mit dem Vorhaben begonnen werden.

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michael.hohmann(at)spitzmueller.de
www.zim-bmwi.de

 

Förderung für ein Kooperationsprojekt in der Agrartechnik

Im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) wurde jetzt ein Kooperationsprojekt für innovative Agrartechnik im Weinbau bewilligt.

Die Firma KMS Rinklin GmbH hat zusammen mit der Firma Power-Hydraulik GmbH in einem gemeinschaftlichen Projekt die Förderung für die Entwicklung eines Systemträgers für den Weinbau
bewilligt bekommen.


Der mit einem eigenen hydraulischen Antrieb ausgestattete Systemträger soll es erlauben, dass mehrere Arbeitsmodule gleichzeitig und weitestgehend automatisiert eingesetzt werden können.

Zusätzlich wurde eine integrierte Erntehilfe entwickelt, die eine teilautomatisierte Lese mit mehreren Personen gleichzeitig ermöglicht.

Folgende Funktionalitäten bilden unter anderem die technische Basis für den neuartigen Systemträger:
- schnelles und einfaches Wechseln der Geräte
- geringer Platzbedarf
- robustes Gestell
- mehrere Geräte können gleichzeitig arbeiten

Es ist vorgesehen, dass die gezogene Version über eine 3-Punkt Aufhängung an einem Traktor aufgesattelt wird. Der Antrieb der Geräte erfolgt über eine eigene Hydraulikpumpe. Die Steuerung erfolgt über ein Bus-System vom Traktor aus. Bei der Selbstfahrversion sollen alle Komponenten auf einem Fahrzeug aufgebaut sein.
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Erfolgsstory Förderprogramm „Innovationskompetenz II“ (PRO INNO II)

Das seit 2008 abgelaufene Programm Pro Inno II hat eine nachhaltige Wirkung auf die Wettbewerbskraft innovativer Unternehmen

Ziel des Projektes der Maschinen Wagner Werkzeugmaschinen GmbH, Renchen, war die Entwicklung eines dreiachsig gesteuerten Kreissägeautomaten. Mit dem Konzept wurde es möglich, beliebige geometrische Formen kontinuierlich vom Strang zu schneiden, ohne den Strang oder den Vorschub wechseln oder umsetzen zu müssen. Damit konnte ein bislang nicht erreichter Grad an Automatisierung in Klein- und Mittelstandsbetrieben der Metallverarbeitung erreicht werden.

Herausragendes Ergebnis der Entwicklung ist die TRENNJAEGER® Metall-Kreissäge LTS 520 A LINEAR CNC, welche mit großem Erfolg verkauft wird. 

Besonderheiten:

- Bewegliche SIEMENS Touchpanel mit Datenbank
- Horizontalspanner mit automatischem Verfahren
- Vertikalspanner beidseitig vom Sägeblatt
- Dreh- und Grundplatte auf Zahnsegment schwenkbar 30°- 90° - 30°
- Schnittstelle für Datentransfer mit Excel und Zelleingabekontrolle 

PS: Die Erfolgsstory wird im Förderprogramm ZIM („Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“) fortgesetzt.

weitere Informationen
bernd.goebel(at)spitzmueller.de

 

Die virtuelle Realität erreicht die Praxis

Technologietransferabend der Spitzmüller AG mit der Universität Karlsruhe im Lifecycle Engineering Solutions Center LESC. Unternehmer und Professoren der Universität Karlsruhe wurden am Montag, den 29.06.2009 über aktuelle Technologien, Transferergebnisse und Förderprogramme informiert.

Die Institutsleiterin, Frau Prof. Dr. Dr. Ovtcharova, kooperiert sehr eng mit der Spitzmüller AG und nutzt die gemeinsamen Instituts- und Industriekontakte, um modernste VR-Technologien in der mittelständischen Entwicklungspraxis anzuwenden.

Ein gemeinsamer Kunde, die Visenso GmbH, stellte neben stationären VR-Systemen auch ein mobiles VR-System vor, das insbesondere für den Vertrieb komplexer Produkte in der Zukunft an enormer Bedeutung gewinnen wird.

Im Rahmen des Förderprogramms ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) wurden erste gemeinsame Vorhaben definiert, die kurzfristig zur Bewilligung geführt werden.

weitere Informationen
melanie.stuber(at)spitzmueller.de

 

ERP-Innovationsdarlehen eine Erfolgsgeschichte

900 Mio. € Bewilligungssumme bis zum 31.07.2009 unterstreicht die hohe Akzeptanz dieses Programms. Insgesamt wurden 444 Anträge bewilligt, davon 38 Millionen € Bewilligungssumme für KU-Unternehmen (bis 10 Millionen € Umsatz)

Trotz der Konjunkturkrise erwarten wir im Jahr 2009 im Vergleich zu 2008 eine wesentliche Steigerung der Bewilligungssumme. Wünschenswert wäre eine Steigerung der Anzahl von KU-Anträgen die speziell von der Spitzmüller AG im 3. und 4. Quartal 2009 gemeinsam mit den Volksbanken, Sparkassen und Landesbanken favorisiert werden.

Auch zu diesem Punkt führte die Spitzmüller AG am 7.08.2009 ein Gespräch mit der KfW-Bankengruppe, die durch Herrn Deißner Albrecht und Frau Dr. Leonhardt vertreten waren. Angeregt wurde dieses Gespräch auch von der Christlich Demokratischen Union (CDU) Herrn Dr. Michael Meißner. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) war durch Herrn Lothar Hass vertreten.

Gerne informieren wir unsere Bankpartner im direkten Dialog über die Ergebnisse dieses Gespräches und die noch gezieltere Ansprache der KU-Unternehmen in den einzelnen Branchen.

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Redaktion

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