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Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Koalitionsvertrag Schwarz-Gelb ist ein Kursbuch.

Die liberale Handschrift kündigt Veränderungen der Erbschaftssteuer, des Schonvermögens und die Entlastung des Mittelstandes an.

Viele Einzelmaßnahmen sind benannt und können in der Anlage geprüft werden.

Wir Unternehmer sollten die Umsetzung der für uns wichtigen Maßnahmen einfordern. Wir werden unseren Beitrag in der Forschungs- und Förderpolitik leisten und auf einer Beibehaltung der Mittelstandsförderung bestehen.

In diesem Sinne die besten Wünsche für einen erfolgreichen Schlussspurt im 4. Quartal 2009.

Rudolf Spitzmüller

Link: Entwurf des Vertrages via http://www.cdu.de

 

ZIM fördert Investitionen in die Zukunft - ein Erfolgsmodell im Konjunkturpaket II

Das für 2009 und 2010 um 900 Mio. € deutlich aufgestockte Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) stößt weiterhin auf eine enorme Nachfrage der mittelständischen Unternehmen in Deutschland.

Die innovativen KMU's nutzen die Möglichkeit des technologie- und branchenoffenen ZIM, um auch künftig im Wettbewerb bestehen und gerade in Krisenzeiten wissenschaftlich-technisches Personal halten zu können. Nicht zuletzt deshalb bezeichnete Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg das ZIM als „Erfolgsmodell im Konjunkturpaket II“.

Seit Jahresbeginn wurden bereits 5000 Anträge in den drei Fördermodulen Kooperation, Netzwerke und Einzelprojekte gestellt, von denen bereits 2750 bewilligt werden konnten. Bis zum Jahresende werden auf diesem Wege ca. 450 Mio. € aus dem Konjunkturpaket II bei den Unternehmen angekommen sein.

„Damit geben wir diesen mittelständischen Unternehmen eine fest kalkulierbare finanzielle Unterstützung ihrer Innovationsbemühungen“ so Dr. zu Guttenberg.

Erfreut zeigte sich Dr. zu Guttenberg über die im Vergleich zum Vorjahr um 140% gestiegene Nachfrage bei FuE-Kooperationsprojekten von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen. Dadurch wird eine Basis für den direkten Technologietransfer geschaffen, um neue Erkenntnisse unmittelbar in marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umzusetzen. In diesem Sinne konnte im September bereits die 2000ste Förderzusage für ein FuE-Projekt erteilt werden.

Seit dem 01.07.2008 wurde die Netzwerkförderung im Rahmen des Moduls ZIM NEMO aufgrund der positiven Erfahrungen in Ostdeutschland nun auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet. Im Westen Deutschlands stieß das Programm auf sehr großes Interesse, so dass mittlerweile von insgesamt 98 gestellten Anträgen mehr als die Hälfte aus den alten Bundesländern kommt.

Seit diesem Jahr ist auch die Förderung von Einzelprojekten im Rahmen des ZIM SOLO möglich. Laut Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg lässt sich insbesondere hier der erfreuliche Erfolg des Konjunkturprogramms sehen. Die Nachfrage sei gerade in Westdeutschland jeden Monat kontinuierlich gestiegen. Dies zeigt, dass mit dem Konjunkturpaket ein langjähriges Förderdefizit für westdeutsche KMU's beseitigt worden ist. Von den seit Anfang Februar 1500 eingegangenen Anträgen kommt die Mehrheit aus dem Westen Deutschlands. Von diesen Anträgen konnten bereits über 700 bewilligt werden.

Die Spitzmüller AG sieht diese Entwicklung als wichtige Investition in die Zukunft des Technologiestandorts Deutschland und ist als marktführende Innovations- und Finanzierungsberatung stolz auf den von ihr geleisteten Beitrag zum Erhalt der globalen Wettbewerbsfähigkeit unseres Mittelstandes.

weitere Informationen
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Programmblatt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Zur Finanzierungssituation deutscher Unternehmen

Noch immer haben die Banken Probleme bei der Refinanzierung von Unternehmenskrediten. Die Nachwirkungen der Finanzkrise drohen den zögerlichen Aufschwung der deutschen Wirtschaft abermals zu dämpfen.

Bereits zum dritten Mal im Jahr 2009 führte die KfW-Bankengruppe gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden eine Blitzbefragung bei den Finanzierungsexperten der Verbände der deutschen Wirtschaft zur Finanzierungslage der Unternehmen durch, um ein aktuelles Stimmungsbild zeichnen zu können.

Die Finanzierungsbedingungen für Investitionen haben sich im Sommer offenbar insgesamt weiter verschlechtert. Es wurden zunehmend mehr Sicherheiten verlangt und höhere Zinsen erhoben sowie höhere Anforderungen an die Offenlegung von Informationen gestellt. Besonders die Automobilbranche und Teile der Metall- und Elektroindustrie waren von dieser Entwicklung betroffen.

Die Erwartungen für die nächsten drei Monate fallen im Vergleich mit der aktuellen Lage wieder deutlich pessimistischer aus. Die deutliche Mehrheit der Verbände geht von einer Verschlechterung aus, keiner von ihnen erwartet eine Verbesserung der Situation. Dennoch herrscht derzeit noch keine Kreditklemme, so Dreiviertel der befragten Experten.

Ähnlich haben sich die Bedingungen für den Zugang zu kurzfristigen Mitteln entwickelt. Lediglich die Prognosen für die kommenden drei Monate unterscheiden sich. Hier geht fast die Hälfte der Befragten von sich erschwerenden Bedingungen aus.

Relativ stabil zeigt sich hingegen die Entwicklung bei den Kreditlinien. Dreiviertel der Verbände berichten von unveränderten Linien und nahezu genauso viele gehen davon aus, dass dies auch in den nächsten drei Monaten so bleiben wird. Lediglich 9% der Befragten erwarten künftige Reduzierungen der Linien.

Gerade für kleinere Unternehmen sind Lieferantenkredite eine wichtige Finanzierungsquelle. Einige Experten berichten daher nicht überraschend, dass gewährte Lieferantenkredite häufiger in Anspruch genommen und eingeräumte Zahlungsziele genutzt werden. Allerdings verkürzen Unternehmen ihrerseits wiederum das Volumen oder die Zahlungsziele, die sie ihren Kunden sonst einräumen.

Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen sind also insgesamt schwierig und könnten sich in den kommenden Monaten noch verschlechtern, wenn sich die Eigenkapitalposition der Banken durch weitere Kreditausfälle und sinkende Bonität der Kunden deutlich verschlechtern sollte. Knapp zwei Drittel der Experten gehen bezüglich Investitionskrediten von einer Zunahme der Probleme aus. Die sich abzeichnende leichte Erholung der Konjunktur könnte wegen mangelnder Finanzierungsmittel ernsthaft beeinträchtigt werden.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken bietet die KfW den Banken Globaldarlehen zur Refinanzierung der Kredite von mittelständischen Unternehmen an. Diese Darlehen sind Teil des Deutschlandfonds und werden dem 40 Mrd. € umfassenden Etat des KfW-Sonderprogramms für Unternehmenskredite entnommen. In diesem Zusammenhang wurden bereits mehrere Absichtserklärungen mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Mrd. € unterzeichnet.

Die Refinanzierung von Unternehmenskrediten stellt für die Banken aufgrund der Finanzkrise nach wie vor ein großes Problem dar. Dies dürfe aber die sich abzeichnende Erholung der deutschen Wirtschaft nicht abwürgen, wird der Vorstandsvorsitzende der KfW-Bankengruppe, Dr. Ulrich Schröder, zitiert.

Daher verpflichten sich die Banken innerhalb von Rahmenverträgen mit der KfW, die Ihnen einen deutlichen Refinanzierungsvorteil verschaffen, zur Weitergabe dieser dadurch entstehenden günstigeren Konditionen an ihre Kunden. Dies erfolgt durch reduzierte Zinsmargen, je nach Risiko- und Bonitätsklassen der Unternehmen.

Die maximale Laufzeit eines Globaldarlehens beträgt 8 Jahre, wobei die Tilgungs- und Laufzeitmodalitäten von der Bank frei vereinbart werden. Das Kreditrisiko aus den einzelnen Unternehmenskrediten liegt bei den Banken. Eine anteilige Haftungsfreistellung durch die KfW erfolgt bei den Globaldarlehen nicht.

Insbesondere das ERP-Innovationsdarlehen der KfW bietet Unternehmen die Möglichkeit, durch vergünstigte Zinssätze ihre Entwicklungsprojekte mit Hilfe von Fremdkapital zu finanzieren. Zusätzlich kann dabei eine anteilige Besicherungsfreistellung verwirklicht werden, die den Unternehmen die Option bietet, das Ausfallrisiko teilweise auf die KfW zu übertragen.
 
Die enge Zusammenarbeit der Spitzmüller AG mit zahlreichen Kreditinstituten aus allen drei Bankensäulen stellt eine hervorragende Grundlage zur zielgerichteten und erfolgreichen Beratung von Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand in diesen Belangen dar.

Somit leistet die Spitzmüller AG als Marktführer im Bereich der Technologie- und Innovationsförderung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern aus der deutschen Bankenlandschaft einen wichtigen Beitrag zu dem neuerlichen Aufschwung der deutschen Marktwirtschaft.

Gerne beraten Sie die Experten der Spitzmüller AG bei der Finanzierung ihrer Vorhaben ausschließlich erfolgsabhängig.

Besuchen Sie uns im Internet unter:
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Programmblatt: ERP Innovationsprogramm Kreditvariante

 

Die Förderung der Medizintechnik wird ausgebaut

Für die Gesundheitsforschung und Medizintechnik stellt die Bundesregierung zwischen 2007 und 2010 insgesamt 800 Mio € bereit.

Auf dem World Congress 2009 on Medical Physics und Biomedical Engineering vom 7.–12. September 2009 in München diskutierten 3.000 Fachleute über den Weltmarkt der Medizintechnik.

Im Jahr 2008 erwirtschaftete die deutsche Medizinbranche einen Umsatz von 17,8 Mrd. € und investierte 9 % in Forschung und Entwicklung. Lukrative Teilmärkte sind Diagnoseverfahren, Prothesen und Implantate sowie IT-Techniken insbesondere für die Computersimulation und Operationsplanung. Marktführer mit ca. 50 % sind eindeutig die USA, gefolgt von Europa mit 30 %, Asien mit 10 % und weitere 10 % verteilen sich auf die restliche Welt.
Asien startet bis zum Jahr 2020 eine nicht vorstellbare Aufholjagd und wird dann die USA von Platz 1 verdrängen.

weitere Informationen:
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Infoblatt: Gesundheitsforschung,Instrumenten- und Methodenentwicklungen 2009

 

ZIM Solo: Weiterhin das Innovationsprogramm für KMU-Unternehmen

Nach dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand ZIM Solo zur Einzelprojektförderung herrscht gerade bei westdeutschen Unternehmen große Nachfrage.

Nachdem das ZIM-Solo auch auf den westdeutschen Raum ausgebreitet wurde, stieg gerade hier die Nachfrage sehr stark. Die Zahl der westdeutschen Unternehmen, die für F&E-Projekte in ihren Betrieben einen Antrag stellen, steigt immer weiter.

Bis Anfang September 2009 wurden bereits über 1500 Antragseingänge bei den Projektträgern Euro-Norm GmbH und VDI/VDE-IT GmbH verzeichnet. Über 70% der gestellten Anträge fallen dabei auf westdeutsche Unternehmen. Der große Zuspruch und die enorme stetig wachsende Nachfrage machen deutlich, wie wichtig diese Förderungen gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind, um im weltweiten Technologiewettbewerb erfolgreich bestehen zu können.
 
Der Ausbau der ZIM-Förderung zielt darauf ab, den in der Wirtschaftskrise gewachsenen Finanzierungsbedarf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Mittelstandes zu decken.

Denn heute werden die Grundlagen für Marktchancen von morgen gelegt und Innovationen angeregt, die den Strukturwandel sichern und die notwendigen Arbeitsplätze schaffen sollen.

Die Spitzmüller AG unterstützt ihre Kunden äußerst erfolgreich bei sämtlichen Finanzierungsvorhaben. Insbesondere auch Finanzierungen im Rahmen der ZIM-Förderprogramme. Die Kunden profitieren von dem Know How des Marktführers und erhalten durch die Spitzmüller AG den notwendigen Rückhalt, um sich voll und ganz auf die Realisierung der geplanten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu konzentrieren.

Mit der Zusammenarbeit entstehen beste Voraussetzungen für den Erhalt fest kalkulierbarer Teilfinanzierungen in Form von verlorenen Zuschüssen.

Weitere Informationen

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Programmblatt: ZIM - Einzelprojekte

 

Deutschland ist Weltmarktführer bei Mikrosystemen

Ob Mikromedizin, Brennstoffzellentechnologie oder RFID - in allen wichtigen Hightech-Feldern ist Mikrosystemtechnik zu finden. Deutschland steht in dieser Zukunftstechnologie weltweit an der Spitze.


Dieses Jahr fand der 3. Mikrosystemtechnik–Kongress vom 12.-14. Oktober in Berlin statt. Organisatoren dieser Veranstaltung waren der VDE und das BMBF.

Bereits im Vorfeld des Kongresses wurde anhand einer Studie festgestellt, dass ca. 60 % der MST-Unternehmen ihre aktuelle Situation als „befriedigend“ und weitere 25 % als „gut“ bezeichneten.

Es werden ständige  MST-Innovationen in den Bereichen Medizintechnik, der optischen Industrie und in der Mobilfunkindustrie benötigt. Gerade durch den hohen Innovationsgehalt der deutschen Unternehmen hat sich die Deutsche MST-Industrie den Platz des Weltmarktführers erkämpft. Darauf zurückzuführen ist die sehr große Wertschöpfung dieser Industrie und man verweist damit Japan und USA auf die Plätze. Aktuell sind in der MST-Branche in Deutschland rund 766.000 Arbeitsplätze vorhanden mit steigender Tendenz.

Gerade in Krisenzeiten muss weiterhin in Innovationen investiert werden, da in diesen Branchen kurze Innovationszyklen vorherrschen. Durchschnittlich werden alle 4 Jahre neue Massenanwendungen in der MST-Branche auf den Markt gebracht. Wer jetzt die Entwicklung zurückfährt, verspielt den Boom von morgen. Gerade die Unternehmen sind nach einer Umfrage darauf eingerichtet und ca. 45% wollen zukünftig mehr Gelder in Forschung und Entwicklung investieren. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind die erfolgreichen Unternehmen dieser Branche. Dies ist der Grund, warum für das BMBF die Mittelstandförderung einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Aktuell werden ca. 75% der Fördermittel für die KMU ausgegeben.

weitere Informationen:
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Infoblatt: Rahmenprogramm Mikrosysteme

 

Förderschwerpunkt Biobasierte Chemie 

Der Aktionsplan zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe wird die Basis eines neuen zentralen Förderschwerpunktes sein.
Dies wurde noch von der großen Koalition Anfang September 2009 beschlossen.

Zentrale Themen sind:

  • Holzbau,
  • Zellstoffnutzung,
  • Biobasierte Werkstoffe,
  • Biobasierte Kraftstoffe,
  • Bioraffinerien,
  • Nahrungs- und Futtermittel aus Biomasse,
  • Biochemische Verfahren,
  • Pflanzenbestandteile ,Kohlenhydrate (Hexosen/Pentosen) und
  • Lignin und Cellulose bis auf die molekulare Ebene zerlegen.

Es werden Pilot- und Demonstrationsanlagen gefördert.
Ein erstes Projekt ist bereits angelaufen: das Prozesszentrum Leuna wird Stroh, Holz, Mikroalgen in ihre chemischen Bestandteile zerlegen.

weitere Informationen über unseren Programmleiter:
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ZIM Projekt: Modulares Schaltnetzteil in der 120 W - Klasse

Schaltnetzteile sind immer mehr im Kommen. Ein hoher Wirkungsgrad und die kompakte Bauform zeichnen sie aus. Jedoch müssen die Netzteile jeweils für die spezielle Anwendung entwickelt werden, was zu hohen Kosten und Wartezeit führt.

Um die Effizienz von Netzgeräten zu steigern, wurden Schaltregler entwickelt. Die Vorteile eines Schaltreglers liegen in dem hohen Wirkungsgrad bei der Wandlung einer Spannung in eine andere. Ein Schaltregler kann einen Wirkungsgrad von 80 % - 90 % erreichen. Der Nachteil liegt in der spezifischen Auslegung der Schaltregler für jede Spannung. Daher dauert die Entwicklung eines kundenspezifischen Netzteils mindestens sechs Monate.

Die Firma inpotron Schaltnetzteile GmbH aus Hilzingen entwickelt derzeit ein im ZIM gefördertes modulares Netzteil, in der 120 W-Leistungsklasse mit drei Sekundärabgängen, das die Möglichkeit bietet, eine Adaption an den Kundenwunsch durch eine Programmierung der Module innerhalb von wenigen Tagen zu ermöglichen und damit die Entwicklungszeit stark zu reduzieren.

weitere Informationen:
philipp.klemenz@spitzmüller.de
Programmblatt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Erfolgreiches Projekt im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Mit Unterstützung durch das Förderprogramm ZIM entwickeln die Unternehmen WEBfactory GmbH in Buchen und Elektro Hofmann GmbH in Blaustein gemeinsam eine universelle Überwachungslösung für Solaranlagen ab 3 kWp. Das Projekt wird in Kürze erfolgreich abgeschlossen.

Photovoltaikanlagen bestehen aus mehreren Komponenten, die meist von verschiedenen Herstellern stammen. Auch zur Überwachung der Anlagen werden zurzeit nur herstellerspezifische Lösungen angeboten. Diese sind untereinander nicht kompatibel. Für Installateure und Anlagenbetreiber, die unterschiedliche Systeme im Einsatz haben, und diese permanent überwachen wollen gibt es keine ganzheitliche Lösung, diese über ein einziges System zu überwachen.

Im Projekt wird eine kostengünstige Web-Log Lösung entwickelt, die unabhängig von den herstellerspezifischen Besonderheiten bei allen PV-Anlagen eingesetzt werden kann und mittels moderner Web-Technologien die Überwachung einer unbegrenzten Anzahl von Anlagen, die räumlich sehr weit verteilt sein können, gestattet (siehe Abbildung).

Weitere Informationen
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Programmblatt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Forschungsprojekte zwischen Hochschulen und Unternehmen auf dem Vormarsch

Generell steigt die Anzahl der Kooperationen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in der Bundesrepublik stetig an. Binnen zwölf Jahren hat sich das finanzielle Volumen dieser Kooperationen auf 1,32 Mrd. € verdoppelt. Anstoß ist dabei die Nutzung von Synergieeffekten.

Eine Partnerschaft, die für beide Parteien lukrativ erscheint, denn die Hochschule hat einen finanziellen Nutzen und deren Studenten können sich sowohl früh in Firmennetzwerke integrieren, als auch zusätzliche Praxiserfahrungen in einer späteren Bewerbung angeben. Die involvierten Unternehmen besitzen mit dem Abschluss des Projektes meist Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren direkten Konkurrenten. Jedoch gibt es nicht nur Vorteile zu verzeichnen. 

In den Verträgen wird in der Regel das Patentrecht für den Studenten ausgeschlossen. Als Entschädigung erhalten die Hochschulen, je nach Projektumfang und Dauer zwischen 5.000  € und 300.000 € Förderung. Dieses Geld wird vor allem zur Finanzierung von Forschungsmitarbeitern genutzt.

Alles in allem besitzen diese Kooperationsverträge, egal in welcher Form, ein hohes Potenzial zur Steigerung der Innovationskraft in der Bundesrepublik Deutschland. Daher setzt die Spitzmüller AG hier gezielt an. Aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung in Sachen Innovationsförderung vermittelt die Spitzmüller AG Industriepartner für Kooperationen mit Hochschulen.

Weitere Informationen:
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Die Berater der Spitzmüller AG als Partner der Bank im neuen ERP Umwelt und Energieeffizienzprogramm ab 1.Oktober 2009 

Wegen der Einführung der neuen Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV 2009) haben sich die Bedingungen für das ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm geändert.

Gefördert wird im Rahmen eines Sonderfonds (Programmteil B) die Sanierung eines Gebäudes, wenn der Jahres-Primärenergiebedarf mindestens den Vorgaben der EnEV2009 für einen Neubau entspricht und gleichzeitig der Transmissionswärmeverlust die Vorgaben der EnEV 2009 um nicht mehr als 20% überschreitet.

Für den Neubau ist der Jahres-Primärenergiebedarf nach der EnEV 2009 um mindestens 20 % zu unterschreiten. Gleichzeitig muss der spezifische Transmissionswärmeverlust mindestens den Vorgaben der EnEV 2009 entsprechen.

Als Übergangsfirst können noch bis zum 31.12.09 Anträge gemäß den Bestimmungen der EnEV 2007 eingereicht werden.

Weitere detaillierte Informationen über unseren Programmleiter ENERGIETECHNOLOGIEN:
Armbruster Martin
07803-9695-66
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Programmblatt : ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm Programmteil B

 

Redaktion

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Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
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