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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir glauben, vieles ist transparenter und besser geworden.

Komplexe Produkte und Prozesse kommen auf das Abstellgleis, die Auslandsproduktion wird zurückverlagert und man konzertiert sich auf das Wesentliche.

In diesem Sinne wollen wir gemeinsam die Weihnachtszeit nutzen, um genügend Kraft für das neue Jahr zu schöpfen.

Unser gesamtes Team möchte sich bei Ihnen für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken.

Wie gewohnt verzichten wir auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke und verweisen auf unser Sozialportal.

Auch 2009 wurden wieder interessante Projekte zur Unterstützung ausgewählt.

Zum Ausklang des Jahres noch einige besinnliche Worte: Sterne hab ich gerne… - von Lisa Wortberg-Lepping

Rudolf Spitzmüller.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

das Team der Spitzmüller AG

 

Spitzmüller AG – Dynamisches Wachstum 2009

Spitzmüller AG – Dynamisches Wachstum 2009
Weihnachtsfeier im La Piazza in Zell a.H.

Eintausend laufende Finanzierungs- und Zuschussprojekte ermöglichten 2009 den größten Wachstumssprung in der 25-jährigen Unternehmensgeschichte.

15 neue Dauerarbeitsplätze wurden geschaffen und die Mitarbeiterzahl auf 35 Mitarbeiter ausgebaut.

In Gengenbach wurden neben der Unternehmenszentrale zwei weitere Außenbüros angemietet, um so den Zeitraum für die Planung und Errichtung des neuen Bürogebäudes zu überbrücken. Der Vorstand der Spitzmüller AG, Herr Rudolf Spitzmüller, bedankte sich bei allen Arbeitsbereichen, die nur in ihrem Zusammenspiel den Unternehmenserfolg ermöglichen.

Besonders stolz ist man auf die Auszubildenden, die in der Regel als Beste ihres Jahrganges abschließen und nach der Ausbildung übernommen werden, um dann ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen.

Voraussetzung für den Unternehmenserfolg ist die enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bankensystem, wobei die Technologieförderberater der Spitzmüller AG bei Innovations-, Finanzierungs- und Förderprojekten mit Zuschussoption eingebunden werden.

Ein auf die Branche und Dienstleistung genau abgestimmtes Prämiensystem, verbunden mit einer ständigen internen Personalentwicklung, ermöglicht die hohe Akzeptanz bei den mittlerweile 2.500 Kunden in Deutschland.

Traditionell werden in der Spitzmüller AG keine detaillierten Angaben zur Umsatz- und Ertragssituation des laufenden Jahres gemacht.

Doch schon jetzt steht fest, dass das Jahresergebnis die sehr guten Vorjahre noch übertreffen wird. Erstmals wird die Prämiensumme genannt, die eine originäre Unternehmensbeteiligung aller Mitarbeiter ermöglicht. Ohne Berücksichtigung der Vorstandstantieme werden 295 T€ in Form von Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Projekt- und Jahresprämien zusätzlich zum Grundgehalt an die 35 Mitarbeiter ausgeschüttet.

Die spezifischen Sonderleistungen übertreffen hierbei das Angebot vieler Mittelständler und Konzerne, so dass gerade in jüngster Zeit viele Spezialisten zur Spitzmüller AG gewechselt sind. Auch im Jahr 2010 werden 15 weitere Arbeitsplätze geschaffen und betreffen die Unternehmensbereiche Backoffice, Ausbildung-EDV, Ingenieure und die Niederlassungsleitung in Düsseldorf.

Von besonderer Bedeutung für die Spitzmüller AG ist der Wechsel von Herrn Markus Spitzmüller von der Wölco AG Ehingen in das elterliche Unternehmen. Nach seiner Ausbildung als Elektroanlagenbauer und dem Studium zum Mechatronikingenieur in Karlsruhe leitete er bei der Fa. Wölco AG in Ehingen den Sondermaschinenbau und wird jetzt in der Spitzmüller AG eine Beraterlaufbahn starten.

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Baden-Württemberg startet MINT-Programm zur Förderung von Absolventen

 

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat das Sofort-Programm „Beschäftigung von MINT-Absolventen“, die aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation wenig Aussicht auf einen Job haben, ins Leben gerufen. MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Bis zu 500 Hochschulabsolventen aus diesen Fachbereichen sollen durch das Förderprogramm im Land gehalten werden, damit sie nach Ende der Wirtschaftskrise eine feste Anstellung bei baden-württembergischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufnehmen können. Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass durch die wissenschaftliche Tätigkeit in Forschungs- und Technologieprojekten ein wichtiger Beitrag zum Wissenstransfer geleistet wird. Im Rahmen dieser Projekte können die Absolventen ihre Qualifikation als wissenschaftliche Mitarbeiter und Hilfskräfte erweitern.

Pro geförderten Jungakademiker soll der Zuschuss maximal 1500 € pro Monat betragen. Die teilnehmenden Unternehmen können die Projekte finanziell und materiell unterstützen.

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Mobilität und Verkehrstechnologie

Als mittel- bis langfristige Alternative zu fossilen Brennstoffen plant die Bundesregierung die Elektromobilität in Deutschland durch ein umfassendes Entwicklungsprogramm zu fördern.

Deutschland soll zu einem Leitmarkt für Elektromobilität werden. Bis zum Jahr 2020 soll es eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen geben. Ziel ist eine Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen der Mobilität in Deutschland.

Das Aufgabenspektrum reicht von neuen technischen Lösungen zum Güterumschlag, der Automatisierung von Transportprozessen und einem intelligenten Verkehrsmanagement zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs über die Entwicklung alternativer Antriebe und Kraftstoffe bis zu völlig neuen Ansätzen zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr.

Antragsberechtigt sind Unternehmen (insbesondere KMU), Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen bzw. juristische Personen mit Sitz in Deutschland.

Handlungsfelder sind insbesondere:

- Intelligente Logistik,
- Effizienzerhöhung bei Bahn, Lkw und Schiff,
- Abbau von Engpässen in den Umschlagknoten,
- Transportoptimierung durch Kooperation und Vernetzung,
- Sicherheitstechnische Anforderungen im Reiseverkehr,
- Mobilität für Menschen im 21. Jahrhundert,
- Entwicklung zukunftsfähiger Mobilitätsangebote,
- Klima- und Lärmschutz,
- Intelligente Infrastruktur,
- Intelligente Verkehrsleitsysteme.

Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen.
Die Förderquote beträgt bis zu 50 %.

Weitere Informationen
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Mobilität und Verkehrstechnologien

 

Normung und Standardisierung als Turbo für Innovation

Normung und Standardisierung sind ein unterschätzter Partner für die erfolgreiche Markteinführung neuer Produkte. Obwohl diese das Wirtschaftswachstum stärker beeinflussen, als Patente oder Lizenzen, werden sie meist vergessen.

Der Vorteil durch die Einbeziehung von Normen und Standards bei der Entwicklung neuer Produktideen wird häufig unterschätzt und als eine Offenlegung der eigenen kreativen Entwicklungsleistung fehlinterpretiert. Allerdings geht es hierbei nicht darum zu verraten, wie man ein Bild gemalt oder welche Farben man verwendet hat, sondern darum mit welchen und wie vielen Nägeln man dieses zum Bewundern an die Wand hängen kann. Normen bieten Ihrem Kunden eine sehr verlässliche Aussage zu der Verwendbarkeit eines Produkts, so dass es perfekt integriert werden kann. Dieses Plus an Umsetzung hilft einer neuen Idee durch die schnelle Marktakzeptanz zu einer richtigen Innovation zu werden. Der betriebs- und volkswirtschaftliche Nutzen wird in Deutschland auf 16 Mrd. € p.a. beziffert.
Das Förderprogramm für Normen und Standards wurde ins Leben gerufen, um genau dieses zu unterstützen.

Sollten Sie ein aktuelles Vorhaben zum Thema Normierung und Standardisierung haben, kontaktieren Sie unseren Programmleiter:

Andreas Schlieman
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 07803/9695-51

weitere Informationen:
Infoblatt des Programmes

 

Programm „Zukunft Deutscher Maschinenbau“ 

Die Spitzmüller AG Gengenbach kombiniert bestehende Förderprogramme aus dem Bereich der Technologie-, Struktur- und Beteiligungsförderung für den deutschen Maschinenbau unter der Berücksichtigung der Deminimis-Höchstgrenze, die gerade erhöht wurde.

Mittlerweile sind die 35 Mitarbeiter der Spitzmüller AG Gengenbach deutschlandweit aktiv. Seit 1983 werden erfolgsabhängig nicht rückzahlbare Zuschüsse und zinsverbilligte Darlehen in Entwicklungs- und Investitionsvorhaben zielorientiert kombiniert.

Basisprogramme für den Maschinenbau beziehen sich auf das Programm „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“, das „ERP-Innovationsdarlehen“ mit optional 60 % Nachrangdarlehen ohne Haftungssubstanz, das „Energieeffizienzprogramm“, „KMU-Innovativ - Bereich Fertigungstechnik“ und die Strukturförderung „Entwicklung ländlicher Raum (ELR)“.

Das nachstehende Beispiel eines Maschinenbauunternehmens im Schwarzwald zeigt die Kombinationsmöglichkeiten.

Die Aufgabenstellung bestand in der Finanzierung eines Fertigungsgebäudes inklusive Standortverlagerung, Entwicklung und Herstellung eines neuen Montagesystems.

- Eigenkapital:                                                                       200.000,00 €

- ELR-Struktur-Zuschuss:                                                     200.000,00 €

- ERP-Innovationsdarlehen Fremdkapital:                         400.000,00 €
  (Preisklasse B, Zinssatz 2,20 %)

- Nachrangdarlehen ohne Haftungssubstanz:                   600.000,00 €
  (Bonitätsklasse 2, Zinssatz 3,75 %)

- ZIM-Zuschuss:                                                                     100.000,00 € 

- KMU-Innovativ-Zuschuss:                                                   100.000,00 €

- Energieeffizienzprogramm:                                                 400.000,00 € 
  (Preisklasse B, Zinssatz 2,40 %)

Bei dem vorliegenden Fall handelt es sich um unterschiedliche Projekte, die eine Kombination der Förderprogramme ermöglichen.

Seit 1983 konnten von der Spitzmüller AG über 6.000 Einzel- und Verbundprojekte zur Bewilligung gebracht werden. Momentan nutzen ca. 2.500 mittelständische Betriebe diese erfolgsabhängige Dienstleistung. Interessanterweise tritt die Spitzmüller AG nur selten alleine am Markt auf, sondern wird in der Regel über einen Bankpartner aktiv.

Weitere wichtige Zuschuss- und Darlehensprogramme sind auf dem Förderportal http://zuschuss.spitzmueller.de sowie http://darlehen.spitzmueller.de zusammengefasst. Interessant ist auch das Honorarmodel, da nur bei Erfolg eine Vergütung erfolgt.

weitere Informationen
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Deutschland Spitzenreiter beim Ausschöpfen von EU-Fördermitteln

Nach einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat Deutschland während der Laufzeit des 6. EU-Rahmenprogramms über 5 Jahre rund 3 von 16 Milliarden Euro an Fördermitteln eingeworben.

Bewerkenswert ist der vergleichsweise große Abstand zu den anderen großen EU-Ländern wie Großbritannien und Frankreich (Abb. 1).
Insgesamt wurden rund 10.000 Projekte mit 74.400 EU-Partnern gefördert.

Neben der finanziellen Unterstützung von Forschungsprojekten liegt der Mehrwert der Beteiligung für deutsche Partner insbesondere in der Netzwerkbildung, im Wissensaustausch und in der Erschließung von Märkten. Drei Viertel der deutschen Projektpartner sind Forschungseinrichtungen, ein Viertel sind Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen ist damit höher als im europäischen Durchschnitt, der bei 20 % liegt.

Thematisch fokussieren sich die deutschen Antragssteller vor allem auf die Bereiche Nano-, Material- und Produktionstechnologien, sowie Luftfahrt und Gesundheit.

Allerdings wurden auch Problembereiche identifiziert, die auch im laufenden 7. EU-Rahmenprogramm nicht vollständig beseitigt werden konnten. Zum einen sind die Ausschreibungen meist deutlich überzeichnet; das heißt die Förderwahrscheinlichkeit ist nur 14-43 je nach % Programm (Tab. 1). Zum anderen wird von den Beteiligten der hohe administrative Aufwand sowohl bei der Beantragung als auch bei der Durchführung beklagt. Beide Faktoren schrecken eine Vielzahl potenzieller Beteiligter davon ab einen Förderantrag zu stellen. Die durchschnittliche Anzahl, der an einem Projekt Beteiligten beträgt bei integrierten Projekten je nach Programm zwischen 19 und 40 (Tab. 3).

Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) ist mit einem Volumen von 54,4 Milliarden eines der umfangreichsten Forschungsförderprogramme der Welt. Es gilt, sich frühzeitig mit den Regularien zu befassen, um Anträge möglichst gut vorbereitet zu stellen und mit Wettbewerbern konkurrieren zu können.

Zur Identifikation der richtigen Ausschreibung und bei der Unterstützung in der Antragsstellung und –abwicklung ist professionelle Hilfe ein Mittel, die Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen und den bürokratischen Aufwand im Unternehmen zu minimieren.

Weitere Informationen:
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Links:
http://www.forschungsrahmenprogramm.de/ZEW-Studie.htm

 

Optosurf gewinnt Rudolf-Eberle-Preis

Die Firma Optosurf aus Ettlingen gewinnt mit ihrem optischen Rauheitsmessgerät den renommierten Rudolf-Eberle-Preis.

Das in Ettlingen ansässige Unternehmen erhielt Ende November den Innovationspreis von Wirtschaftsminister Ernst Pfister überreicht. „Die große Zahl von Bewerbern und die hohe Qualität der Vorschläge zeigen, dass es in Baden-Württemberg mit der Innovationskraft sehr gut bestellt ist“, sagte Pfister. Optosurf wurde 2004 von Herrn Dr. Rainer Brodmann gegründet und entwickelt seither Rauheitsmessgeräte auf optischer Basis, welche sich sehr gut für die In / Prozess / Messung eignen, da sie, gegenüber bestehenden Systemen, nicht vibrationsanfällig sind.
Auch konnte die Messpräzision und Messgeschwindigkeit gegenüber den mechanischen Systemen signifikant gesteigert werden, was eine 100 % Kontrolle möglich macht.
Die Fa. Optosurf entwickelt derzeit einen durch das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) geförderten innovativen Messsensor, der das bisherige System noch übertreffen soll.

Weitere Informationen:
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Spitzmüller AG bietet erstmals DSM an.

Doppeltes Schreibtischmodell (DSM) Berater und Student, im Rahmen des Trainee-Programmes der Hochschulen.

Seit einiger Zeit gibt es an den Hochschulen das sogenannte Trainee-Modell. Dieses Modell soll Studenten die Finanzierung des Studiums und den Berufseinstieg erleichtern. Dabei wird ein Vertrag zwischen Student und Betrieb bzw. Unternehmen geschlossen. Der Student verpflichtet sich dazu seine vorlesungsfreie Zeit, sein Praxissemester und seine Abschlussarbeit im Unternehmen zu absolvieren. Dies hat den Vorteil, dass die theoretisch vermittelten Kenntnisse der Hochschule im Unternehmen praxisnah angewendet werden können.

Mit Christoph Plschek wurde erstmals ein Student eingestellt, der dieses doppelte Schreibtischmodell ausübt. Er studiert derzeit Elektrotechnik/Informationstechnik an der Hochschule Offenburg und übt die Tätigkeit eines Beratungsassistenten bei der Spitzmüller AG aus. Sein Tätigkeitsbereich erstreckt sich bei der Unterstützung der Berater von der Literaturrecherche, Vorbereitung von Kundenberatungen, Skizzenerstellung und Antragsstellung bis hin zur Protokollerstellung. Darüber hinaus unterstützt er das SAG Team bei weiteren Arbeiten.

Die Spitzmüller AG ist auf der Suche nach weiteren leistungsfähigen Studenten, die dieses doppelte Schreibtischmodell ausüben wollen.

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KfW Sonderprogramm 2010 mit verbesserten Bedingungen

Ab dem 01. Februar 2010 können längere Darlehenslaufzeiten und Zeiträume für die Zinssatzfestschreibung beantragt werden.

Die Haftungsfreistellung von 50 % für Betriebsmittel und 90 % für Investitionen bleibt bestehen. Nach wie vor müssen die wirtschaftlichen Kennzahlen zum 30.06.2008 ein positives Ergebnis aufweisen. Beim Engagement einer oder mehrer Banken darf neben der Kreditabteilung keine Sonderabteilung im Einsatz sein. Von den insgesamt  zur Verfügung stehenden Mitteln wurden bislang erst 10% in Anspruch genommen. Die Spitzmüller AG wird 2010 verstärkt auf dieses Programm zurückgreifen und Ihre Bankpartner bei der Anstragsstellung unterstützen. Hierzu wurde ein spezifischer Workflow ausgearbeitet, um vollständige Anträge einzureichen und somit eine schnelle Bewilligung zu ermöglichen.

Weitere Informationen
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Infoblatt KfW Sonderprogramm 2010

 

Redaktion

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Spitzmüller AG
Technische Unternehmensberatung
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