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Sehr geehrte Damen und Herren,

Der sehr gute Start mittelständischer Technologieunternehmen in das Jahr 2010 überrascht auch die Experten.

Nicht zuletzt hat die zielgerichtete differenzierte Mittelstandsförderung im Jahr 2009 ermöglicht, auch antizyklisch Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln. Das Thesenpapier „Steuerliche Forschungsförderung“ unter der Rubrik Unternehmensnachrichten beschreibt den ggf. erforderlichen Kahlschlag erfolgreicher Förderinstrumente und Programme, zugunsten einer steuerlichen Förderung, die überwiegend nur prozyklisch wirkt und zu große Mitnahmeeffekte ermöglicht. Wir bitten alle Unternehmen, Verbände und Transferinstitutionen sich an dieser Diskussion zu beteiligen und haben einen öffentlichen Diskussionsblog zu diesem Thema eingerichtet.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

das Team der Spitzmüller AG

 

Aufschwung der Mittelstandförderung mit ZIM – Rückblick Jahr 2009

 

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) verzeichnet weiterhin eine hohe Nachfrage des innovativen Mittelstands in ganz Deutschland.

Durch das Programm nutzen Unternehmen intensiv die Möglichkeit, um mit neuen Produkten und Verfahren noch besser im Wettbewerb bestehen zu können. Gerade in Krisenzeiten bietet das Programm die Chance für Unternehmen, ihr wissenschaftlich-technisches Personal zu halten. Mit seinen Fördermöglichkeiten für mittelständische Unternehmen trifft das ZIM den Bedarf der KMU und kann somit als Erfolgsmodell des Konjunkturpakets II gewertet werden.
Seit dem Start des ZIMs waren bis zum 31.12.2009 insgesamt 10.100 Anträge eingegangen, davon allein 2009 fast 8.400 Anträge, speziell nach der Aufstockung durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung. Im Jahr 2009 wurden über 4.800 Projektanträge mit einem Fördervolumen von rund 625 Mio. Euro bewilligt. Im Vergleich zum Vorjahr (einschließlich Vorläuferprogramme) entspricht dies mehr als eine Verdopplung der Antragseingänge und Bewilligungen. (siehe Abbildung)
Diese Verdopplung ist insbesondere auf die dynamische Nachfrage westdeutscher KMU nach der für sie neu eingeführten Einzelprojektförderung zurück zu führen. Mit der Einführung der Einzelprojektförderung wurde ein langjähriges Förderdefizit aufgehoben. Allerdings stehen die Mittel für die Einzelprojektförderung für westdeutsche Unternehmen nur noch bis Ende 2011 zur Verfügung. Deshalb können 2010 nur noch Anträge mit Projektlaufzeiten bis zum 31.10.2011 angenommen werden. Dies führt dann dazu, dass ab 2011 westdeutsche Unternehmen keine Förderung für FuE-Projekte im Rahmen der ZIM-SOLO-Variante mehr erhalten, so dass Unternehmen, die in dieser Variante eine Förderung noch erhalten wollen, ihre Anträge baldmöglichst stellen müssen.
Die Spitzmüller AG bietet gerade für mittelständische Unternehmen hierfür die notwendige Unterstützung durch erfahrene Berater, um eine schnelle Antragsstellung vornehmen zu können.

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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Thesenpapier zu den Schwachstellen einer steuerlichen Forschungsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen

Wir verfügen in Deutschland über ein differenziertes Angebot von Förderinstrumenten und Programmen aus den Bereichen der Technologie, Struktur-, Forschungs- und Beteiligungsförderung.

Der Hinweis auf die steuerliche Forschungsförderung anderer europäischer Staaten nach dem Gießkannenprinzip ist kein Argument, da diese Staaten nicht oder nur teilweise über ein differenziertes Förderangebot wie in Deutschland verfügen.

Gegebenenfalls sind die heutigen Befürworter und Lobbyisten im BDI noch zu jung, um die Mitnahmeeffekte der steuerlichen Forschungs- und Entwicklungszulage im Investitionsbereich Anfang der 80er Jahre zu kennen, die auch bei Finanzbehörden zu teils unlösbaren Bewertungsfragen führten.
Viele kleine und mittlere Unternehmen befürchten, dass die bislang nicht diskutierte Gegenfinanzierung zu einem Kahlschlag bewehrter Förderinstrumente und Programme, z. B. der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigung e.V., führt, die über Jahre eine zielgerichtete und spezifische Förderung ermöglichte.

Fachleute der Förderpraxis bemängeln zudem die ausschließlich prozyklische Wirkungsweise einer steuerlichen Forschungsförderung.

Beispielhaft benötigte der Mittelstand gerade in den Jahren 2008 bis 2010 einen projektspezifischen Zufluss der Forschungsmittel. Steuern werden in diesem Zeitraum keine oder nur wenig bezahlt, sodass keine Liquiditätsvorteile entstehen.

In den Zeiten des Aufschwunges und bester Gewinnsituation wirkt die steuerliche Forschungsförderung und wird nur selten oder gar nicht benötigt, bzw. als Mitnahmeeffekt vereinnahmt.

Die Abgrenzung einer steuerlichen Forschungsförderung wirft weitere Fragen auf wie, welche Umsatz, Mitarbeiter und Bilanzkennzahlen Berücksichtigung finden sollen. Schon jetzt werden Stimmen laut, die eine Ausweitung der steuerlichen Forschungsförderung vorwiegend für mittlere Unternehmen und Konzerne fordern. Der Jahreswechsel 2009/2010 zeigt darüber hinaus, vor welchen Herausforderungen schon jetzt die steuerberatenden Berufe und die Finanzverwaltung stehen, um der Komplexität der Gesetzgebung sowie der sich schneller ändernden Regelungen zu entsprechen. Jetzt noch zusätzlich über die Innovationshöhe einer Produkt-, Verfahrens- und/oder Dienstleistungsentwicklung zu entscheiden, und damit dem Antragssteller zeitversetzt einen steuerlichen Abzug zu gewähren, erschwert die Umsetzung der steuerlichen Gesetzgebung zusätzlich. Die Steuerberater, Wirtschaftsprüfer wie auch die Finanzverwaltung verfügen nicht über Personal im Ingenieurbereich, d.h. es werden Entscheidungen getroffen, die gegebenenfalls zeitversetzt bei der Körperschaftssteuerprüfung nach 4 oder mehr Jahren zu Rückforderungen mit entsprechenden Zinsbelastungen führen.

Warum also diesen Irrweg ohne Gegenfinanzierung einschlagen, wo wir doch eine extrem erfolgreiche differenzierte Mittelstandsförderung haben, mit Projektträgern, die teils über Jahrzehnte erfolgreich im Rahmen der Richtlinien und Nebenbestimmungen eine unbürokratische Entwicklungs- und Forschungsförderung im Mittelstand realisieren.

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foerdernews.blogspot.com

 

Attraktive Akquisitionsmöglichkeiten konsequent nutzen

Transfer Partners in Düsseldorf, Kooperationspartner der Spitzmüller AG, ist seit 10 Jahren unabhängiger Berater von Konzernen, Familienunternehmen, Investoren und Geschäftsbanken für Mergers & Acquisitions mit einem weltweiten Netzwerk.

In einer Welt, die teilweise noch unter einer Schockstarre der Auswirkungen der Finanzkrise liegt, die im Leben vieler Führungskräfte beispiellos war, wird das Thema „Mergers & Acquisitions“ (M&A) oftmals als ein in die Weite gerücktes Thema betrachtet. Eine solche Haltung kann jedoch Unternehmen interessante Akquisitionsmöglichkeiten verwehren.

Der M&A-Markt zeigt wieder erste Zeichen der Wiederbelebung, doch diese bewegen sich noch immer weit unter dem Niveau der M&A-Aktivitäten aus den Jahren vor 2009. Für einen Großteil der Unternehmen, insbesondere aus dem Mittelstand, gestaltet es sich weiterhin als schwierig, Transaktionen zu finanzieren. Zudem agieren viele Unternehmen aufgrund der bestehenden Unsicherheit über die Zukunftsaussichten weiterhin sehr vorsichtig.

  • Jedoch hat sich in vergangenen Rezessionsphasen gezeigt, dass Unternehmen, die in der Krise M&A-Möglichkeiten konsequent wahrnehmen, Marktpositionen aufbauen können, die ihre Industrien grundlegend verändern und die Wettbewerbsposition nachhaltig stärken. Eine BCG-Studie von Ende 2009 belegt diese Einsicht, dazu wurden mehr als 5.200 Transaktionen untersucht, die seit dem Start der Finanzkrise im Spätsommer 2007 vollzogen wurden. Zudem hat die Untersuchung gezeigt, dass die besten Transaktionen in den letzten zwei Jahren solche waren, bei denen fundamental gesunde Unternehmen gekauft wurden, die aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise Schwierigkeiten hatten, ihr laufendes Geschäft zu finanzieren.
     
  • Die Unternehmen, die den Vorteil der bestehenden Möglichkeiten nutzen wollen, müssen ihre derzeitige Marktposition analysieren, um am zu erwartenden Aufschwung im M&A-Markt partizipieren zu können. Insbesondere, da in 2010 eine Rückkehr zu einer gewissen Normalität erwartet wird. Die wesentlichen Treiber sind die wirtschaftliche Stabilisierung sowie eine Verbesserung der Finanzierungssituation. Da der Risikoappetit jedoch weiterhin bei den meisten Unternehmen gering ist, werden vor allem kleinere und mittlere Transaktionen erwartet.
     
  • Zeit spielt hierbei eine essentielle Rolle. Wenn Kapitalmärkte sich weiter stabilisieren, Private Equity Käufer und Wachstum zurückkehren, dann werden attraktive Akquisitionen nur von den Strategen wahrgenommen werden können, die sich frühzeitig positioniert und Chancen konsequent verfolgt haben!

Transfer Partners hat in den vergangenen zehn Jahren einen intensiven strategischen Dialog zu den führenden dieser Unternehmen aufgebaut, das Gesamtinvestitionsvolumen unserer Mandanten liegt bei über € 250 Mio.

Sprechen Sie uns bitte jederzeit gerne an. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Ihr Transfer Partners Team

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oder rufen Sie uns an:

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Transfer Partners Unternehmensgruppe
Mergers & Acquisitions | Corporate Finance | Strategy

Rheinallee 15
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Elektromobilität – Trend oder Hype?

Der Klimaschutzdiskussion mit der Forderung, in allen Sektoren CO2-einzusparen, hat dazu geführt, dass auf internationalen Automobilmessen das Thema Elektromobilität derzeit im Mittelpunkt steht.

Unübersehbar ist auch der Trend in Richtung Hybridfahrzeuge. Experten erwarten, dass im Jahr 2020 etwa 5% der neu zugelassenen Fahrzeuge reine Elektromobile sein werden. Die derzeitigen Investitionen und F&E-Aktivitäten konzentrieren sich im Wesentlichen auf folgende Gebiete: die Antriebstechnik, die Speicher-/Batterietechnik, die Nebenaggregate im Fahrzeug, die Energieversorgung / Ladeinfrastruktur und die Sicherheit.

Für reine Elektrofahrzeuge ist der Schlüssel eine leistungsfähiges, langlebiges, sicheres und kostengünstiges Energiespeicher­system, das mit herkömmlichen Kraftstoffen konkurrieren kann. Von diesem Ziel ist man noch weit entfernt. Aktuelle Systemforschung zum Thema, u.a. von der Fraunhofer-Gesellschaft, soll Wege aus diesem Dilemma aufzeigen. Es zeichnet sich bereits ab, dass das reine Elektrofahrzeug vorerst ein Stadtfahrzeug bleiben wird. Für eine effiziente und intelligente Elektromobilität sind neue Ansätze erforderlich, die von Car-Sharing über Range-Extender, Brennstoffzelle, Batterie-Tausch und -Leasing bis hin zu integrierten und intermodalen Verkehrskonzepten gehen können. Diese beschränken sich nicht nur auf die reine Automobil- und Speichertechnik, sondern beinhalten auch Verkehrstechnik, IKT und Energieversorgungsnetze. Dafür müssen (neue) Standards für Technik und Sicherheit definiert werden und auch Nutzerverhalten und / akzeptanz berücksichtigt werden.

In allen Bereichen ist in den kommenden Jahren ein steigender Forschungsbedarf zu erwarten. Die Bundesregierung hat mit dem zweiten Konjunkturpaket im Frühjahr 2009 Fördermittel für 2009 bis 2011 in Höhe von 500 Mio. € für anwendungsorientierte Forschungsmaßnahmen im Bereich der Mobilität zur Verfügung gestellt. Schwerpunktthema ist die „Elektromobilität“: im Rahmen eines „Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität“ soll Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität entwickelt und eine zügige Markteinführung von Elektrofahrzeugen angestrebt werden.

Workshop E-Mobilität am 22.03.2010 in Gengenbach:
Die Spitzmüller AG veranstaltet unter dem Motto „Mobilitätskonzepte der Zukunft“ einen Workshop.
Das Anmeldeformular für diesen Workshop finden Sie hier: Anmeldeformular

Weitere Informationen:
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Förderprogamm Elektromobilität

 

ZIM Projekt der Moderntec Maschinenbau und Vertriebs GmbH

Entwicklung eines induktionsbasierten Verfahrens zum kontinuierlichen und diskontinuierlichen horizontalen Härten und Vergüten von Stabstahl.

Die induktive Erwärmung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Seien es Erwärmungsvorgänge in Schmiedereien oder in der Feinmechanik, die induktive Erwärmung bietet ein großes Anwendungsgebiet. Heute entdecken immer mehr Unternehmen die Vorteile der induktiven Erwärmung und ersetzen alte, ausgediente Gaserwärmungsanlagen durch Induktionserwärmungsanlagen.
Die Firma moderntec maschinenbau und vertriebs GmbH entwickelt derzeit eine im Rahmen des ZIM Programms geförderte Stahlveredelungsanlage mit induktionsbasiertem Verfahren zum kontinuierlichen und diskontinuierlichen horizontalen Härten und Vergüten von Stabstahl. Im Gegensatz zum diskontinuierlichen Betrieb wird durch die kontinuierliche Betriebsweise ein höherer Durchsatz möglich. Darüber hinaus wird die Anlage modular aufgebaut werden, um später  für die unterschiedlichsten Werkstoffe und Abmessungen einsetzbar bzw. umrüstbar zu sein. 

Weitere Informationen:
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www.moderntec.de/html/home.html
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM Projekt: Entwicklung eines Verfahrens zur effizienten Zerkleinerung und Wiederaufbereitung von Photovoltaikmodulen

Erneuerbare Energien werden weltweit zunehmend genutzt. Gerade Photovoltaikanlagen gewinnen in diesem Zusammenhang seit Jahren stetig an Bedeutung.

Der von Politik und Wirtschaft vorangetriebene Einsatz von Photovoltaikanlagen lässt den einfachen Schluss zu, dass auch die anfallenden Entsorgungsmengen proportional steigen werden. Daher stellt sich zunehmend die Frage nach der wirtschaftlichen und umweltgerechten Entsorgung und dem Recycling der Anlagen.
Die Zippe Industrieanlagen GmbH widmet sich daher mit einem im Rahmen des ZIM Programms geförderten Projekt der Antwortfindung und engagiert sich mit umfangreichem Know-how aus der Glasindustrie in der Entwicklung eines Verfahrens zur effizienten Zerkleinerung und Wiederaufbereitung von Photovoltaikmodulen. Ein kontinuierliches Verfahren bestehend aus verschiedenen Prozessschritten - wird es ermöglichen, wertvolle Rohstoffe wie Silizium und hochreines Floatglas zurück zu gewinnen, um somit vornehmlich den Einsatz von Primärrohstoffen bei der Herstellung von Solarmodulen weitestgehend zu substituieren.

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www.zippe.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Entwicklung einer leisen, platzsparenden Adsorptionskältemaschine zum autarken Einsatz bei hohen Umgebungstemperaturen für Leistungen bis ca. 5 kW

Durch die Aufstockung und Erweiterung des Programms im Rahmen des Konjunkturpakets II wird die Förderung von zusätzlich 7.000 FuE-Vorhaben der Wirtschaft ermöglicht und damit auf die deutlich gestiegene Nachfrage reagiert. Dafür wurden zusätzlich 900 Mio. € bereitgestellt.

Ein Projektbeispiel für das sehr erfolgreiche Förderprogramm ZIM-SOLO ist das Vorhaben der Schwämmle GmbH & Co. KG, Aspach:

Entwicklung einer leisen, platzsparenden Adsorptionskältemaschine zum autarken Einsatz bei hohen Umgebungstemperaturen für Leistungen bis ca. 5 kW.

Zurzeit wird bei Adsorptionskältemaschinen üblicherweise die Antriebswärme von außen über aufwendig gedämmte Leitungen dem Adsorber hinzugefügt. Diese Antriebswärme kann zum Beispiel durch Sonnenkollektoren oder Mini-BHKWs erzeugt werden. Für den Einsatz in mobilen Umgebungen wie Krankabinen in metallurgischen Betrieben oder Krananlagen im Schiffbau und in der Containerumschlagung ist diese Technik jedoch nicht anwendbar. Das Projekt zielt durch eine neue Heizungslösung darauf hin, dass ein autarker Betrieb der Adsorptionskältemaschine auch bei höheren Umgebungstemperaturen gewährleistet ist.

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www.schwaemmle-gmbh.de

 

Firmen/Unternehmenskundenbetreuer ein Allrounder

Der Hype der Investmentbanker ist Vergangenheit, eine ausschließliche Konzentration auf das, zumindest vordergründig risikolose Anlagegeschäft, ist überholt. Für uns ist der FKB/UKB die Schlüsselperson bei der Positionierung einer Bank im Markt.

Ein zufriedener Unternehmer wird letztendlich auch sein privates Vermögen dort verwalten wo er über Jahre, teilweise Jahrzehnte, als Partner begleitet wurde. Die Produktvielfalt, die ein FKB/UKB beherrschen muss, ist zu groß geworden. Eigene Darlehen, Förderdarlehen, Leasing, Zinssicherung, Währungsgeschäfte, steuerliche und rechtliche Fragestellung usw.
Entscheidend in diesem Geschäft sind einfache Ankerprodukte und Vertriebsmodelle. Die Spitzmüller AG (SAG) konnte, auch 2009 mit dem Ankerprodukt ERP-Innovationsdarlehen und dem Vertriebsmodell Banker/Ingenieur, überdurchschnittliche Erfolge erzielen. Die konkurrenzlosen Zinssätze in den Preisklassen A(1,95%)-H(5,20%) ermöglichen hierbei unseren Bankpartnern, auch höhere Margen und eine zeitliche Entlastung, durch die Antragsbetreuung bis zum Verwendungsnachweis. Gerne nennen wir Bankreferenzen, die ihren Marktanteil im Fördergeschäft von unter 30% auf über 80% innerhalb 18 Monaten steigern konnten.

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