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Sehr geehrte Damen und Herren,

2.500 - meist technologieorientierte - Unternehmen zählen im Süden Deutschlands zu unserem festen Kundenstamm und ermöglichten der Spitzmüller AG im Jahr 2009 das größte Wachstum seit der Unternehmensgründung.

Neben den Finanzierungs- und Fördererfolgen versuchen wir verstärkt unsere Kunden untereinander, aber auch mit den Transferpartnern aus dem Hochschulbereich zu vernetzen.

Die Bankpartner haben hierbei, im Finanzierungsbereich eine zentrale Rolle. Diese „Win-Win-Situation“ ermöglicht allen Beteiligten ein völlig neues Verständnis für die Innovation, als Grundlage einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit. 

Die nachstehenden Beiträge zeigen viele Bespiele wie dies gelungen ist bzw. gelingen kann.

Viel Spaß dabei.

Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Spitzmüller
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Phase 0 des Bauprojektes unter der Einbeziehung des SAG Teams erfolgreich abgeschlossen.

Unter der Moderation der Fa. Vollack GmbH & Co. KG wurden in Karlsruhe die Anforderungen an das

- Grundstückslayout, Gebäude und Energiemanagement

- Raumkonzept für die Organisationsbereiche „Berater, Backoffice und Studenten“ das Banken-Schulungszentrum „Zukunftsforum I“ erarbeitet.

Der SAG-Masterplan hatte hierbei den Zeitraum von 15 Jahren, verteilt auf 3 Expansionsstufen 2015, 2020 und 2025 im Fokus.

Mit dem Ergebnis des 2-tägigen Workshops waren alle Beteiligten sehr zufrieden, so dass die nächste Detaillierungsphase PRO zur Erarbeitung der genehmigungsfähigen Bauunterlagen beauftragt wurde.

Ansprechpartner:
Markus Spitzmüller
Tel.: 07803/9695-89
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Idee ist nicht gleich Innovation!

Eine Idee kann erst durch eine erfolgreiche Vermarktung zur Innovation werden!

Sicherlich stellt die Idee und die Entwicklung daraus zu einem Prototypen und später zu einem serienfertigen Produkt die Grundlage für Innovationen dar. Allerdings ist dies erst die Spitze des Eisbergs!

Nicht zu vernachlässigen ist der Weg aus dem Labor zum Kunden. Um gezielt diesen Schritt zu unterstützen, gibt es für jedes bewilligte ZIM-Projekt die Möglichkeit, dieses durch eine Dienstleistungsförderung und damit durch einen Förderbetrag von bis zu 25.000 € zu erweitern.

Bisher wurden insgesamt über 1.600 Dienstleistungsförderanträge bei den Projektträgern gestellt, von denen 1.300 bewilligt worden sind.

Der Vorteil eines auf den Markt zugeschnittenen Produkts in Kombination mit einer effektiven Vermarktungsstrategie liegt auf der Hand und wird durch Spezialisten, wie z.B. Herr Tatje von der Firma ViATiCO, optimal vorbereitet. Genau diese Art von Diensten sind es, die in dieses Programm fallen.

Bei der Spitzmüller AG wird mehr als jeder 8. ZIM-Antrag durch einen Dienstleistungsförderantrag flankiert.

Weitere Informationen:
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www.viatico.de

 

Die Förderung der Mikrosystemtechnik wird ausgebaut

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant, im Rahmen des Förderprogramms „Informations- und Kommunikationstechnologien“ (IKT 2020) im Jahr 2010 etwa 80 Millionen Euro für den Ausbau der Mikrosystemtechnik bereitzustellen.

Ob bei Automobilzulieferern, in der Medizintechnik oder auf dem Informations- und Kommunikationssektor – in allen Bereichen spielt Mikrosystemtechnik (MST) eine wichtige Rolle. Die Branche beschäftigt in Deutschland rund 766.000 Mitarbeiter und verzeichnete im Jahr 2009 ein Umsatzvolumen von mehr als 82 Milliarden Euro mit steigenden Wachstumsraten von bis zu 10 Prozent jährlich. Die Unterstützung dieser Schlüsseltechnologie ist ein wesentlicher Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Etwa 80 Millionen Euro Fördermittel will das Bundesministerium für Bildung und Forschung daher allein im Jahr 2010 für den Ausbau der Mikrosystemtechnik im Rahmen des Förderprogramms „Informations- und Kommunikationstechnologien“ bereitstellen.

Förderfähige Schwerpunkte in der Mikrosystemtechnik in den Anwendungsfeldern  Sensorik, Aktorik und Miniaturisierung:

  • Systemintegration,  Aufbau- und Verbindungstechniken
  • Vernetzte Sensorsysteme, Kognitive Systeme
  • Energieautarke Mikrosysteme
  • Textile und Polymere Mikrosysteme
  • Intelligente Assistenzsysteme
  • Mess- und Prüftechnik, Regel- und Automatisierungstechnik

Weitere Informationen:
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Infoblatt: KMU-innovativ: IKT 2020 - Mikrosystemtechnik 

 

Gefördertes Medizintechnik-Kooperationsprojekt der Firmen Asanus Medizintechnik und Viktor Hegedüs als Erfolgsbeispiel dargestellt

Das mit Unterstützung der Spitzmüller AG zur Bewilligung gebrachte Projekt zur Entwicklung eines innovativen RFID - Systems für chirurgische Instrumente wird vom Projektträger als Erfolgsbeispiel des Zentralen Innovationsprogramms (ZIM) aufgeführt.

Ziel des Entwicklungsprojekts der Firmen Asanus Medizintechnik GmbH und Viktor Hegedüs GmbH ist es, gemeinsam ein System zu entwickeln, das mit auf den chirurgischen Instrumenten aufgebrachten Chips zur Radio Frequency Identification (RFID) und einer Lesematte sowie einer angepassten Software eine lückenlose Dokumentation der eingesetzten Instrumente ermöglicht.
Der RFID Chip ermöglicht eine genaue Identifizierung aller Instrumente bis hin zum genauen Bestimmungsort. Selbst eine patientenbezogene Dokumentation ist mit diesem Verfahren möglich.
Die Lösung muss so klein sein, dass der RFID Chip problemlos in die kleinsten Instrumentenbestecke implantiert werden kann.
Um die RFID Chips sicher auf die Instrumente aufzubringen wird ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht die RFID Chips in Kunststoffpfropfen, sogenannten Plugs, positionsgenau einzugießen. Um den hohen hygienischen Ansprüchen der Medizintechnik im OP-Bereich gerecht zu werden, werden die Plugs ohne Klebung, rein physikalisch mit einer Presspassung in eine Bohrung auf dem Instrument aufgebracht.
Die im OP verwendeten Instrumente werden in der Regel allerdings mehrfach eingesetzt, das heißt, vor jeder Wiederverwendung ist eine Sterilisation notwendig. Deshalb muss dafür gesorgt werden, dass die RFID Chips einer solchen Prozedur auf Dauer standhalten.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites technologie- und branchenoffenes Programm zur Förderung des innovativen Mittelstandes.
Projektträger für dieses Programm ist die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF)

Weitere Informationen
http://www.zim-bmwi.de/erfolgsbeispiele/zim-koop-foerderbeispiele/zim-koop-007.pdf
www.asanus.de
www.hegedues-med.de
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ERP Innovationsprogramm ermöglicht der Firma KS-Montage die Entwicklung einer serientauglichen LED-Straßenbeleuchtung

Mit Unterstützung eines zinsverbilligten Darlehens im Rahmen des ERP Innovationsprogramms entwickelt die Firma KS Montage GmbH ein zukunftsweisendes LED-Straßenbeleuchtungssystem, das momentan seine Serientauglichkeit unter Beweis stellt.

Die Frage, ob eine Straßenleuchte basierend auf LED-Technologie tatsächlich in Wettbewerb mit herkömmlichen Technologien wie Quecksilber- oder Natriumdampfleuchten treten kann, ist ein viel diskutiertes Thema. Verbreitet ist immer noch die Meinung, dass die LED-Technologie noch nicht die nötige Reife für den Einsatz als Straßenleuchte erreicht hat. Die KS Montage GmbH aus Backnang hat eine zukunftsweisende Straßenleuchte mit LED-Technologie entwickelt, welche uneingeschränkt für den flächendeckenden Einsatz geeignet ist.

Mit dem Einsatz in der Entwicklung der KS Montage GmbH sind ökologische und ökonomische Vorteile vereint, um einen nachhaltigen Beitrag zur CO2-Emissionsreduktion zu leisten.

Eine LED-Leuchte zu entwickeln, ist eine hoch anspruchsvolle Aufgabe. Dafür benötigt man ein Team von ausgesprochenen Experten aus den verschiedensten Bereichen. So sind die Herausforderungen in den Bereichen Optik, Elektronik und Wärmemanagement ebenso kritisch wie die richtige LED-Technologie und ein schlüssiges Produktdesign.

Die finanzielle Verwirklichung des Projektes war vor allem möglich durch ein zinsverbilligtes Darlehen, das im Rahmen des ERP-Innovationsprogramms von der KFW über die Kreissparkasse Waiblingen bewilligt wurde.

Die Serienproduktion soll sobald als möglich durch die eigens dafür gegründete KS Luminance Technology GmbH aufgenommen werden.

Weiterführende Informationen:
www.kslt.de
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ERP Innovationsprogramm Kreditvariante

 

Entwicklung eines 6-Achsen Laserschweißsystem mit „Play – Back“ Funktion

Die Firma Tekol GmbH aus Villingen – Schwenningen Rietheim entwickelt ein im ZIM gefördertes neuartiges Laserschweißsystem, welches auch das Nachschweißen von Fehlstellen zulässt.

Laserschweißen gehört zu den präzisesten Schweißverfahren und wird insbesondere in der Feinwerktechnik, zum Fügen von Baugruppen eingesetzt, bei denen geringe Toleranzen und dauerhafte, hochfeste Verbindungen gefordert werden. Ein weiterer Vorteil des Fügeverfahrens ist, dass weitaus mehr Schweißzusätze als bei normalen Schweißverfahren eingesetzt werden können. Die Schweißung bedarf einer präzisen Führung und exakt ausgerichteter Bauteile, da der Fokus des Lasers sehr klein ist. Daher werden bei komplexen Schweißungen auch CNC – gesteuerte Schweißsysteme mit automatischer Drahtzuführung eingesetzt.

Bisher stellen sich jedoch folgende Nachteile:

   1. "Verschweißungen" durch falsch ausgerichtete Bauteile.

   2. Schweißnahtunterbrechungen aufgrund äußerer Einflüsse.

   3. Unterschiedliche Schweißnahtdicken aufgrund ungeregelter 
       Schweißdrahtzuführung.

Die Firma Tekol entwickelt ein im ZIM gefördertes Laserschweißsystem, welches mit einer intelligenten Regelungsalgorithmik die oben angeführten Nachteile behebt. Während der Bearbeitung kann somit erstmals das Programm unterbrochen und die Schweißung an einem beliebigen Punkt wieder aufgenommen werden.

Weitere Informationen:
www.tekol.de
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand Variante EP

 

Projektkurzdarstellung ZIM EP, Fa. Deltamed

Die Firma Deltamed GmbH mit Sitz im hessischen Friedberg ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Dentalprodukten für Zahnärzte und Zahntechniker konzentriert.

Unter anderem werden die Ausgangsstoffe zur Herstellung von Zahnschienen auf Kunststoffbasis angeboten. Die Schienentherapie in der Zahnmedizin ist eine bewährte Methode, um der fortschreitenden Zerstörung des Kausystems durch teilweisen und/oder totalen Zahnverlust entgegen zu wirken.

An das Schienenmaterial sind sehr hohe, teilweise gegenläufige Anforderungen z. B. in Bezug auf Haltbarkeit, Optik (Transparenz) und Verarbeitungsfähigkeit gestellt.

Ziel dieses Projektes ist es, ein Schienenmaterial zu entwickeln, das die Vorteile der verschiedenen aktuell verfügbaren Produkte ohne deren Nachteile in sich vereint. Hierzu soll ein neues lichthärtendes Einkomponentenmaterial entwickelt werden, welches einfach verarbeitbar ist. Außerdem soll ein bestmögliches Resultat hinsichtlich mechanischer, biologischer und ästhetischer Eigenschaften sowie eines breiten Anwendungsspektrums erzielt werden.

Das Projekt wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) mit einem nicht-rückzahlbaren Zuschuss von ca. 125.000 € gefördert.

weitere Informationen:
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www.deltamed.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM Projekt: Moderner Kompressorschutz und -Steuerung

Erhöhung der Energieeffizienz und Zuverlässigkeit durch ein intelligentes Diagnose- und Fernsteuerungssystem.

Die von Politik und Wirtschaft geforderte Erhöhung der Energieeffizienz stellt für die Hersteller von Kälteanlagen eine zusätzliche Motivation zur Entwicklung geeigneter Lösungen dar. Als Spezialist für den Verdichterschutz in Kälteanlagen ist die KRIWAN Industrie-Elektronik GmbH als innovatives Unternehmen kontinuierlich in der Weiterentwicklung der Steuerungs- und Regelungssysteme aktiv. Auch für die Erhöhung der Energieeffizienz in Kälteanlagen wurden in diesem Geschäftsgebiet neue Potenziale erkannt. Die Ziele für eine Realisierung sind ambitioniert und mit beträchtlichen Risiken hinsichtlich Realisierungsfähigkeit verbunden, weshalb im Rahmen des ZIM Programms des BMWi eine Förderung genehmigt wurde. 

Das ZIM-Projekt von KRIWAN Industrie-Elektronik hat zwei Ansatzpunkte: Kältekompressoren sind beim heutigen Stand der Technik tendenziell überdimensioniert und arbeiten im Teillastbereich mit erniedrigtem Wirkungsgrad. Außerdem sind die Temperaturen zur Endabschaltung relativ hoch, was den Kompressor im Laufe der Zeit schädigt. Durch ein intelligentes Diagnose- und Fernsteuerungssystem sollen niedrigere Abschalttemperaturen und ein um wenigstens 10 Prozent erhöhter Wirkungsgrad realisiert werden. Gleichzeitig wird durch die schnellere und effizientere Reaktion auf Störungen längeren Ausfallzeiten vorgebeugt. Für den Betreiber der Kälteanlagen entsteht dadurch ein zusätzlicher Nutzen, da Kosten durch die Schädigung des Kühlguts verringert oder ganz vermieden werden können.

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Weitere Informationen:
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www.kriwan.de

 

Wissenschaft trifft Wirtschaft - nächster Informationsabend zur Förderung des Technologietransfers zwischen Forschungseinrichtungen und Industrie am 30. Juni 2010 um 18:00 Uhr

Der Transfer von neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Unternehmen und die anwendungsorientierte Forschung sind insbesondere für den deutschen Mittelstand wichtige Erfolgskomponenten. Um die Kooperation zwischen Forschung und Industrie zu stärken, veranstaltet die Spitzmüller AG im Rahmen des Programms „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ regelmäßig Transferabende an führenden Forschungseinrichtungen. Der Nächste findet am 30. Juni 2010 um 18:00 Uhr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt.

Ein intensiver Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie die dazugehörige Akquise von Fördermitteln werden seit vielen Jahren von der Spitzmüller AG erfolgreich unterstützt.

Die im Rahmen des Programms „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ stattfindenden Transferabende ermöglichen es wissenschaftlichen Einrichtungen, sich einen Überblick über die aktuellen regionalen wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen und Entwicklungen zu verschaffen. Auf diesem Weg können sie potenzielle Kooperationspartner aus der Industrie kennenlernen und konkrete FuE-Projekte einleiten.

Teilnehmende Unternehmen haben die Gelegenheit, sich möglichen Forschungspartnern vorzustellen und somit eine qualifizierte personelle Grundlage für zukünftige FuE–Projekte zu schaffen. Da industrieaktive Professoren auch Studenten mit herausragenden Leistungen vorstellen, ist auch die Möglichkeit einer ersten Kontaktaufnahme mit potenziellen Nachwuchs- und Führungskräften gegeben.

Beim nächsten Transferabend wird Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Technischen Unternehmensberatung Spitzmüller AG, basierend auf seiner 25-jährigen Erfahrung in einem Vortrag Einblick in die Finanzierungs- und Zuschussmöglichkeiten gemeinsamer Projekte von Hochschulen und Unternehmen geben.

Die Veranstaltung findet am 30. Juni 2010 um 18 Uhr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt. Themen aus den Bereichen Produktionstechnik, Produktentwicklung, Leichtbau sowie Fahrzeugtechnik stehen im Fokus des Transferabends.

Weitere Informationen:
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Die Schnäppchenjagd hat begonnen

Der süddeutsche Mittelstand verzeichnete im I. Quartal 2010 das stärkste prozentuale Wachstum seit Mitte der 60er Jahre. Viele unserer Kunden gehen gestärkt aus der Krise hervor. Trotz Kurzarbeit sind die Ingenieure und Entwickler an Bord geblieben und haben durch überproportionale Entwicklungsanstrengungen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen „im Köcher“.

Wettbewerber sind im In- und Ausland ausgefallen oder werden, wie immer zum Ende einer Krise bzw. Anbeginn einer Aufschwungsphase, noch ausfallen und stehen zur Übernahme bereit.

Umso mehr gilt es jetzt das 30-jährige historische Zinstief zu nutzen, um die "Kriegskasse" zu füllen.

Mit dem ERP-Innovationsdarlehen haben wir in der Preisklasse A ein Zinsniveau von 1,95% bei 100% Auszahlung und einer Zinssatzfestschreibung bis 2020. Unter der Voraussetzung ausreichender Entwicklungsaufwendungen und entsprechender Bemessungsgrundlage nutzen unsere Kunden die Liquidität für

  • Unternehmenszukäufe
  • Gebäude- und Maschineninvestitionen
  • Umschuldungen
  • Zinsgewinngeschäfte.

Zur Ansprache des Interessenten- und Kundenpotentials der Bank haben wir 5 strategische Fragen herausgearbeitet, die Sie sehr gerne bei unserem Programmleiter Finanzierung, Herrn Ralph Sporer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), abrufen können.

Weitere Informationen:
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Redaktion

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