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Sehr geehrte Damen und Herren,

Auf dem eigenen Gebiet führend zu sein im Dorf, der Stadt, im Bundesland, in Deutschland, Europa oder der Welt – das ist nicht nur ein sportliches, sondern auch ein unternehmerisches Ziel. Ein deutscher Mineralbrunnen ist Weltmeister in der Region und wirbt Bundesweit mit diesem Slogan. Sind wir Mittelständler nicht alle gefühlte Weltmeister, weil wir uns anstrengen für unsere Kunden, Kooperationspartner und Mitarbeiter?

Viele Kunden der Spitzmüller AG sind Weltmeister in ihrer Disziplin. Was diese Unternehmen leisten, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Herzliche Grüße
das Team der Spitzmüller AG

 

Welche Fassade ist die Richtige

Zum Abschluss der Planungsphase unseres Neubaus haben wir die Qual der Wahl: es gilt, die richtige Fassade zu bestimmen. Nicht zu protzig soll sie sein, energieeffizient, imagefördernd, passend zu unserer Dienstleistung und bezahlbar.

Es sind viele Anforderungen, die an eine Fassade gestellt werden. Es ist eigentlich wie im richtigen Leben.

Sind es nicht andere Komponenten, die unsere Fassade – unsere Wirkung nach außen - maßgeblicher bestimmen? Faktoren wie das Sozialportal, die Qualität der Dienstleistung, die Freundlichkeit unserer Mitarbeiter und die Zuverlässigkeit gegenüber unseren Kunden?

Wir hoffen, gemeinsam mit unserem Team die richtige Fassade auszuwählen und inhaltlich auszufüllen, und freuen uns auf die Reaktionen unserer Kunden und Partner.

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17. AIF Innovationstag in Berlin

Mehr als 200 innovative Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen präsentierten Ergebnisse von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die das Bundeswirtschaftsministerium fördert.

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle unterstrich in seiner Eröffnungsrede den bemerkenswerten Erfolg, den die deutsche Mittelstandsförderung im Allgemeinen und das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) im Besonderen in den zwei Jahren seines Bestehens erzielt haben. Die Zahl der geförderten Projekte hat sich in den letzten 2 Jahren verdreifacht, die Mittelzuweisung wurde insgesamt von 257 Millionen auf 674 Millionen Euro gesteigert.
Er betonte, dass die Bundesregierung trotz der notwendigen Haushaltskonsolidierung die Mittel für die Technologieförderung nicht kürzen würde.
Die Spitzmüller AG war durch Herrn Markus Spitzmüller vertreten und setzt sich ebenfalls für eine konsequente Weiterführung der deutschen Mittelstandsförderung ein.

Im Rahmen des Besuches wurde Herrn Dr. Sprung das Thesenpapier „Schwachstellen einer steuerlichen Forschungsförderung“ übergeben.
In vielen Einzelgesprächen wurde verdeutlicht, dass in der Innovationspraxis vor allem antizyklisch ,mit gezielten Programmen, die Innovationsprozesse in Gang gesetzt werden. Eine steuerliche Forschungsförderung wirkt vor allem prozyklisch und generiert zu viele Mitnahmeeffekte.

Weitere Informationen
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Den RSS-Feed der Spitzmüller AG nutzen

In diesem Newsletter wollen wir Ihnen zeigen, wie einfach Sie unseren RSS-Feed nutzen können. Dadurch ist es Ihnen möglich, immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich aktueller Förderprogramme, sowie unseren Veranstaltungen und Projektnews zu sein.

Unter folgenden Links finden Sie bebilderte Anleitungen für den Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox.

Anleitung für den Internet Explorer 8

Anleitung für Mozilla Firefox

weitere Informationen:
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Förderung innovativer Therapieverfahren

 

Ein neues Förderprogramm der Bundesregierung unterstützt die Entwicklung innovativer Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis. Das Programm deckt auch die Aufwände für die klinischen Studien der Phase I und der Phase II ab.

In vielen medizinischen Therapien kommen Medikamente zum Einsatz, die starke Nebenwirkungen bei den Patienten hervorrufen. Durch die Anwendung der Erkenntnisse über molekulare und zelluläre Prozesse besteht die Möglichkeit, sehr viel besser verträgliche Therapieverfahren zu entwickeln.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des Programms der Bundesregierung „Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen“ die Weiterentwicklung besonders innovativer Forschungs- und Entwicklungsansätze zu neuen Therapien.

Das neue Förderprogramm unterstützt Projekte, die folgenden Inhalt haben:

  • Therapieansätze, die auf molekularen und zellulären Prozessen beruhen
  • Transfer von Ergebnissen aus der präklinischen Grundlagenforschung in die Anwendung
  • Entwicklung nebenwirkungsärmerer Therapieverfahren

Es sollen Therapien gefördert werden, die nicht wie bisher auf eher unspezifische Pharmakologie setzen, sondern auf die gezielte Veränderung auf molekularer Ebene oder in den Zellprozessen.

Hierzu zählen unter anderem:

  • somatische Gentherapien
  • regenerative Zelltherapien
  • zelluläre Immuntherapien
  • Verfahren zur Modulation der Genexpression und der Chromatinstruktur

Gerne analysieren wir Ihre Projekte hinsichtlich dieses und einer Vielzahl anderer Förderprogramme.

weitere Informationen:
andreas.schliemann(at)spitzmueller.de
Innovative Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis

Hinweis:
Gerne informieren wir Sie vor Ort. Besuchen Sie uns auf einer unserer Veranstaltungen:
Veranstaltungsportal

 

Festigung und Ausbau der Verbindungen von Wirtschaft und Wissenschaft durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) verzeichnet weiterhin eine hohe Nachfrage des innovativen Mittelstands in ganz Deutschland und fördert den Ausbau der Verbindungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Rückblickend auf die Jahre 2008 und 2009 kann ein verstärkter Trend in der Forschungsförderung festgestellt werden. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen zunehmend verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. Gerade durch diese strategische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig gestärkt.

Seit dem 1. Juli 2008 bis Ende 2009 wurden ca. 7.800 Förderanträge für FuE-Kooperationen gestellt. Der Anteil von gestellten Förderanträgen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen stieg von 54% im Jahr 2008 auf 71% im Jahr 2009, im Vergleich zu Kooperationen zwischen Unternehmen.

Bis zum Ende des Jahres 2009 waren 597 Forschungseinrichtungen Kooperationspartner von 2.596 Unternehmen.

Eine besondere Form solcher forschungsintensiver Kooperationen stellen die Verbundprojekte dar, bei denen mindestens vier Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen disziplinübergreifend zusammenarbeiten. Für das Jahr 2009 konnten erstmals 15 solcher Verbundprojekte mit einer Fördersumme von 15,1 Mio € bezuschusst werden.

Weitere Informationen:
peter.meissner(at)spitzmueller.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Hinweis:
Gerne informieren wir Sie vor Ort. Besuchen Sie uns auf einer unserer Veranstaltungen:
Veranstaltungsportal

 

ZIM-Projekt der RIMAC Maschinen & Anlagen GmbH: Entwicklung einer Kombi-Multifunktions-Betonsteinmaschine

Die RIMAC Maschinen & Anlagen GmbH entwickelt eine Kombi-Multifunktions-Betonsteinmaschine, die die Verdichtungsverfahren Stampfen und Rütteln beherrscht und somit die Herstellung unterschiedlichster Betonstein-Produkte ermöglicht.

Für die Herstellung von Betonplatten für Gehwege, Randsteine, Wand- und Fassadenplatten sowie Sonderprodukten existieren unterschiedliche Fertigungsarten, die sich, abhängig vom jeweiligen Produkt, im Verdichtungsverfahren unterscheiden. Zur Anwendung kommen dabei das Hermetik-, das Rüttel- sowie das Stampfverfahren durch an das Verfahren angepasste Produktionsmaschinen.

Die RIMAC Maschinen & Anlagen GmbH ist das einzige Unternehmen am Markt, das Produktionsmaschinen für das Stampfverfahren anbietet.

Die RIMAC Maschinen & Anlagen GmbH entwickelt derzeit eine im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) geförderte Kombi-Multifunktions-Betonsteinmaschine für die Herstellung von Betonsteinen unterschiedlichster Art. Dabei steht „Kombi“ für die beiden Verdichtungsverfahren Stampfen und Rütteln, „Multi“ bezieht sich auf die Vielfalt an herstellbaren Betonstein-Produkten. Diese Maschine soll sowohl die Herstellung von Massenprodukten als auch die Herstellung von schwierig zu fertigenden Sonderprodukten bei niedrigen Takt- und Rüstzeiten ermöglichen.

Weitere Informationen:
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www.rino.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Hinweis:
Gerne informieren wir Sie vor Ort. Besuchen Sie uns auf einer unserer Veranstaltungen:
Veranstaltungsportal

 

ZIM-Projekt der Firma Dr. Jaeniche GmbH & Co KG: Innovatives Harnableitungssystem für Männer

Die Firma Dr. Jaeniche entwickelt ein wiederverwendbares Langzeit-Harnableitungssystem für Männer, die an Harninkontinenz leiden, welches im Anschluss von der Firma uroclean® GmbH vertrieben wird.

Die Firma uroclean® GmbH aus Kehl, Baden-Württemberg, hat sich auf die Belange von Inkontinenzpatienten spezialisiert. Ziel des Unternehmens ist es, Lösungen zur Harnabfuhr zu entwickeln, die keine Nebenwirkungen und körperliche Einschränkungen zur Folge haben, bei der Verwendung nicht störend auffallen und dem Träger ein Maximum an Komfort bieten.

Männer, die an Harninkontinenz leiden, können bereits heute auf ein Produkt der Firma uroclean® GmbH zurückgreifen. Das sogenannte uroclean®men ist ein externes wiederverwendbares Langzeit-Harnableitungssystem. Innovative Konzeption und Werkstoffe wie ein hochelastisches, hautfreundliches und anti-allergenes Silikon, das auch bei der Herstellung künstlicher Herzklappen verwendet wird, bedeuten für den Anwender eine erhebliche Erleichterung ihres Alltags und somit eine deutliche Steigerung der Lebensqualität.

Ziel des aktuellen Projekts ist die Entwicklung eines externen, wiederverwendbaren Langzeitharnableitungssystems (uroclean®men), das auch von Männern mit retrahiertem Penis ohne Einschränkung genutzt werden kann, so dass auch diese Verbraucher von den Vorteilen des sogenannten uroclean®men-Shuttles, dem zentralen Element des Systems, profitieren können.

Unterstützt und begleitet wird das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte, und die Entwicklungspartner während der gesamten Laufzeit betreut.

weitere Informationen:
www.uroclean.eu
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Erfolgreich abgeschlossenes Förderprojekt der Firmen HATOX GmbH und Leue-Sensorics GmbH (Pro Inno II, ZIM)

Die Firmen HATOX GmbH und Leue-Sensorics GmbH haben die Entwicklung einer bidirektionalen Funkeinhandsteuerung mit Analogeingabetechnologie erfolgreich abgeschlossen. Unterstützt wurde das Projekt im Rahmen des „Programms zur Förderung der Erhöhung der Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen" (Pro Inno II), welches unter dem Namen „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) fortgeführt wird.

Für die optimale Fernsteuerung von kleinen Mobilkranen sind Einhandsteuerungen gefordert. Die bisher existierenden Produkte sind in der Anwendung keine tatsächlichen Einhandsteuerungen, da zum Bedienen immer beide Hände eingesetzt werden müssen. Ziel des geförderten Projekts war die Entwicklung eines sehr kompakten, ergonomisch optimal gestalteten Produkts, das sich durch eine an den Bediener angepasste Form sowie ein neues Bedienkonzept auszeichnet. Die neue Funkfernsteuerung „Hatgrip“ wird mit wieder boomenden Märkten im In- und Ausland eine positive Auswirkung auf die Unternehmensentwicklung haben.
Einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Projektes leistete auch die seit 2009 mögliche Förderung „Innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen“ (DL), bei der Unternehmen zusätzlich zu den FuE-Leistungen weitere 25.000 Euro an Fördergeldern erhalten können.


weitere Informationen:
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www.leue-sensorics.de
www.hatox.com
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Mit einem innovativen Baukastensystem zum individuellen Wohlfühlwohnraum

Die Firma Artifex GmbH verwirklicht individuelle Vorstellungen von der Wohn- und Arbeitsraumgestaltung durch ein spektakuläres Baukastensystem.

Individualität ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Standardbauelemente für die Wohn- und Arbeitsraumgestaltung erfüllen diesen Anspruch meist nicht. In der Regel gilt: Wer Individualität wünscht, muss diese teuer bezahlen. Die Firma Artifex GmbH mit Sitz in Mosbach löst diesen Zielkonflikt durch eine konsequente Modularisierung von applizierten oder auch selbsttragenden Decken- und Wandelementen.

Mithilfe des innovativen Konzepts eines standardisierten Baukastensystems gelingt es der Artifex GmbH, mit deutlich geringeren Kosten auf individuelle Anforderungen einzugehen. So können etwa Wandbeschichtungen je nach Kundenwunsch mit verschiedenen Texturen, Farben, Materialien und Funktionen - von Wärmedämmung bis Schallabsorber – versehen werden. Gefördert wird die Entwicklung des innovativen Prinzips durch staatliche Subventionen.

Weitere Informationen:
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www.artifex-baugestaltung.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Wissenschaft trifft Wirtschaft – Transferabend am Karlsruher Institut für Technologie

Um den Transfer von neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Unternehmen und die anwendungsorientierte Forschung zu stärken, veranstaltet die Spitzmüller AG regelmäßig sogenannte Transferabende an führenden Forschungseinrichtungen, zuletzt am 30. Juni 2010 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Innovationen entstehen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen - deshalb sind die Vernetzung und der Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft so wichtig.

Am 30. Juni 2010 fand der inzwischen dritte Transferabend der Spitzmüller AG mit über 50 Teilnehmern aus Industrie und Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt.

Die Referenten Prof. Albers, Institut für Produktentwicklung, Dr. Munzinger, Institut für Produktionstechnik, und Prof. Geimer, Lehrstuhl für Mobile Arbeitsmaschinen, vermittelten in Ihren Vorträgen, dass die anwendungsorientierte Forschung an den jeweiligen Instituten einen hohen Stellenwert einnimmt.

Darüber hinaus hatten die Teilnehmer aus führenden mittelständischen Unternehmen Gelegenheit, sich über die umfangreiche technische Infrastruktur am KIT, die Mess- und Versuchsstände sowie Simulationssoftware beinhaltet, zu informieren.

Bereits während der Vorträge zeigte sich, dass sehr viele Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschung vorhanden sind. Viele positive Projektbeispiele illustrierten eindrucksvoll, wie lohnend die Kooperation für alle Beteiligten ist.

In einem Vortrag gab Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Technischen Unternehmensberatung Spitzmüller AG, basierend auf seiner 25-jährigen Erfahrung Einblick in die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten gemeinsamer Projekte von Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In den an die Vorträge anschließenden Gesprächen wurden bereits erste gemeinsame Vorhaben definiert, die in naher Zukunft zur Bewilligung geführt werden sollen. 

Weitere Informationen:
wbk Institut für Produktionstechnik:  http://www.wbk.kit.edu
IPEK Institut für Produktentwicklung:  http://www.ipek.uni-karlsruhe.de
Institut für Fahrzeugsystemtechnik:  http://www.fast.kit.edu
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Die Volksbank Neckartal eG zu Besuch bei der Spitzmüller AG in Gengenbach

„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“

Dieses Zitat von Henry Ford war das Motto des zünftigen Kennenlern-Abends zwischen den Firmenkundenbetreuern der Volksbank Neckartal eG und den Mitarbeitern der Spitzmüller AG.

Die Firmenkundenabteilung der Volksbank Neckartal eG folgte am 21.06.2010 der Einladung der Spitzmüller AG zu einem gemeinsamen Wandertag im schönen Kinzigtal. Bei gutem Wetter wurde die ehemalige Freie Reichsstadt Gengenbach bei einem Stadtrundgang mit anschließendem Umtrunk am und im Niggelturm, der das beliebte Narrenmuseum beherbergt, erkundet.

Nach der darauffolgenden Wanderung durch die Gengenbacher Rebberge wurde in einem kleinen Seitental in einer gemütlichen Mühle zur Vesperzeit eingekehrt. Dort ließ man in geselliger Runde den überaus gelungenen Abend gemeinsam ausklingen.

Bilder des gemeinsamen Wandertages

weitere Informationen:
Joachim.Baldauf(at)spitzmueller.de

 

ERP-Innovationsdarlehen jetzt bereitstellungszinsfrei 

Bei Anträgen mit einem Antragseingangsdatum zwischen August 2010 und Dezember 2010 ist wieder eine bereitstellungszinsfreie Zeit möglich. Die Sonderaktion der KfW soll den Innovationsprozess in der Aufschwungsphase beschleunigen.
Nutzen Sie unser technisches Know-how bei der Projektdefinition. Zinssätze ab 1,75 % bei kleinen Unternehmen und 2 % bei Unternehmen bis 500 Millionen Euro Umsatz sowie 100 % Auszahlung und 10 Jahre Zinsfestschreibung sind weitere positive Parameter.

Weitere Informationen:
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Redaktion

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Kontakt

Spitzmüller AG
Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
77723 Gengenbach
Tel: +49 (0) 78 03 / 96 95-0 Fax: +49 (0) 78 03 / 74 74
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