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Sehr geehrte Damen und Herren,

Bis Weihnachten dieses Jahres werden 100.000 Arbeitsplätze neu besetzt oder als Bedarf vom Mittelstand beim Arbeitsamt angezeigt werden. Bereits vor einem Jahr haben wir diese Entwicklung im Newsletter Nummer 13 prognostiziert - und wurden belächelt.

Allein das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) adressierte etwa 10.000 mittelständische Unternehmen, die mit ihren Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsentwicklungen in der jeweiligen Branche als Innovationsmultiplikator wirken.

Dieser Multiplikator erreicht in manchen Technologiebereichen und Branchen den Faktor 10 bis 50, so dass insgesamt 150.000 der etwa 350.000 innovativen Unternehmen erreicht wurden.

Konzerne haben eine bis zu 2,5-fach längere Umsetzungs- und Diffusionszeit bei der Innovation mit Fördermitteleinsatz. Die neuen Logistik- und Kommunikationsmittel ermöglichen auch dem Mittelstand mittlerweile eine globale Ansprache der Märkte, was bislang Großunternehmen vorbehalten war.

Der Aufschwung in Deutschland unterscheidet sich elementar von den europäischen Nachbarländern und den USA. Wir hoffen, dass auch die Politik die Wirkmechanismen erkennt und registriert, dass mit den gegebenen KMU-spezifischen Förderinstrumenten eine sehr gute Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden konnte.

Unseren Untersuchungen zur Folge liegt die Amortisation der Transferzahlungen durch direkte und indirekte Steuern in Form von Umsetzungsinvestitionen (Produktion, Vertrieb und Service) und nicht zuletzt durch die Versteuerung des Fördermittelzuflusses bei unter zwölf Monaten.

Eine sinnvolle Investition des Staates, die auch über das Jahr 2013 hinaus ein ZIM II ermöglichen sollte, um insbesondere die Kooperation zwischen Schlüssel- und Basistechnologien zu fördern.

 

Lesen Sie, was unsere Kunden und wir leisten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß.

Mit freundlichen Grüßen,
Rudolf Spitzmüller

 

Bedarf an Ingenieuren steigt weiter

Aus der Studie „Ingenieurarbeitsmarkt 2009/2010“, die der VDI in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln veröffentlichte, geht hervor, dass bis zum Jahr 2012 ca. 36.000 Ingenieure pro Jahr aus dem Erwerbsleben ausscheiden werden.

Der Bedarf an Ingenieuren wird sich hingegen kontinuierlich erhöhen. Der Ersatzbedarf wird auf bis zu 48. 300 Ingenieure pro Jahr anwachsen, so das Ergebnis der Studie. Die Anzahl an Absolventen vermag den steigenden Bedarf kaum zu decken.

Die Spitzmüller AG wird von 2011 bis 2013 ihr Ingenieurteam weiter ausbauen. Gesucht werden Ingenieure sämtlicher Fachrichtungen für eine interessante Beratungstätigkeit im vielseitigen Bereich zwischen Technik und Betriebswirtschaft.

Nähere Informationen erhalten Sie auf unserem Jobportal.
http://www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de

 

Betriebliche Gesundheitsvorsorge in der Spitzmüller AG

Sport nach der Arbeit bietet für viele die Möglichkeit, einen körperlichen und seelischen Ausgleich zum Arbeitsalltag zu finden. Die volle Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers ist nur dann gegeben, wenn er sich seelisch ausgeglichen und körperlich fit fühlt.

Die Spitzmüller AG hat nun eine Firmenmitgliedschaft zur betrieblichen Gesundheitsfürsorge beim Zentrum für ambulante Rehabilitation und Wellness TOP-LIFE in Berghaupten abgeschlossen, um den Mitarbeitern Möglichkeiten zur Verbesserung des Wohlbefindens zu bieten.

Die Mitarbeiter der Spitzmüller AG haben bei TOP-LIFE die Gelegenheit, ein sportmedizinisch betreutes, individuelles Fitnesstraining zu absolvieren, das Angebot des Wellnessbereichs zu nutzen oder Wissenswertes über für die Gesundheit relevante Themen wie z.B. Ernährung, richtiges Sitzen oder Stressabbau zu erfahren.

So bietet sich den Mitarbeitern nach einem Tag im Büro die Möglichkeit, sich durch das Nutzen des vielfältigen Angebots fit zu halten, Stress abzubauen und gleichzeitig ihr Leistungspotenzial dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Durch die Mitgliedschaft bei TOP-LIFE können Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter nachhaltig verbessert werden.

Weitere Informationen:
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www.top-life.de

 

Image Film der Spitzmüller AG stärkt Recruitingprozess 

Die Personalfalle beschreibt Jörg Knoblauch in seinem neuen Buch Campus Verlag ISBN 978-3-593-39089-5 mit sehr hoher Praxiskompentenz.

Sein Credo: die Personalarbeit sollte beim Vorstand angesiedelt sein.

Die Spitzmüller AG hat mit dem Vorstandsassistent Jens Tucheck einen Mitarbeiter der seit einem Jahr den Personalmarkt bearbeitet und die Vorausetzungen für das Neue Wachstum schafft.

Neben Brochüren, Hochschulmessen, Vorträgen in Schulen und Universitäten, Anzeigen und Internet, Skill Datenbank und Ausbau des SocialWeb wie XING, Facebook, StudiVZ wurde jetzt auch ein Imagefilm produziert der erstmals in diesem Newsletter online geht.

Sie haben folgende Möglichkeiten unseren Imagefilm zu sehen:

- Youtube: Klick
- Download als WMV: Klick

Weitere Informationen:
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ZIM - ein Erfolgsmodell

Seit rund zwei Jahren unterstützt das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) Unternehmen erfolgreich bei der Entwicklung von innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen. Ein Resümee und Zukunftsausblick.

Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und die Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung (GIB) hat den Programmstart und die Durchführung des ZIM evaluiert. Die Ergebnisse der für die Untersuchung maßgeblichen repräsentativen Unternehmensbefragung belegen den Erfolg des Förderprogramms. Es zeichnet sich durch Technologieoffenheit aus, die sich im breiten Spektrum der geförderten Anwendungsfelder widerspiegelt.

Die Fördersumme der unterstützten Projekte seit dem Start des Programms im Juli des Jahres 2008 bis Ende Juni dieses Jahres beläuft sich auf 1,11 Milliarden Euro. Der größte Teil, 830,8 Millionen Euro, entfällt auf ZIM-Kooperationsprojekte. Obwohl das ZIM im Rahmen des Konjunkturpakets II auf Unternehmen bis 1.000 Mitarbeiter ausgeweitet wurde, gehen rund drei Viertel der Mittel an Unternehmen, die bis zu 50 Beschäftigte haben.

Rund 53 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen wurden erstmals gefördert, was die immense Verbreitung des Förderprogramms zeigt.

Durch das Auslaufen des Konjunkturpakets II wird sich die Förderung zukünftig wieder auf die kleinen und mittleren Unternehmen konzentrieren.

Die Spitzmüller AG evaluiert rechtzeitig über die Bankpartner Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsentwicklungen und kombiniert eine Förderung im Rahmen des ZIM mit zinsverbilligten Darlehen und einem zielgerichteten Innovations- und Projektmanagement.

Interessenten können sich direkt an die verantwortlichen Branchenleiter wenden. Die Kontaktdaten finden Sie unter http://www.spitzmueller.de/unternehmen/team/.

Weitere Informationen:
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Mikrosystemtechnik - Schlüsseltechnologie der Hightech-Strategie 2020

Am 14. Juli dieses Jahres verabschiedete das Kabinett die neue Hightech-Strategie 2020. Bei der Fortführung der bisherigen Strategie gilt es, die Kontinuität des Gesamtansatzes zu bewahren und zugleich durch Konzentration und gesellschaftlichen Dialog für die nächsten zehn Jahre neue Akzente zu setzen. Was bedeutet das für die öffentliche Förderung der Mikrosystemtechnik?

Die Mikrosystemtechnik ist in der Hightech-Strategie 2020 als eine der Schlüsseltechnologien fest verankert. Als Schlüsseltechnologien werden diejenigen Technologiefelder bezeichnet, die entscheidend an der Realisierung wichtiger gesellschaftlicher Zielsetzungen beteiligt oder Innovationstreiber für andere Technologiefelder sind.

Im Bereich der Mikrosystemtechnik besteht ein großes wirtschaftliches Potential durch breite Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen. So erlebt die Mikrosystemtechnik eine erhöhte Nachfrage aus dem Segment der individualisierten Medizin. In den vergangenen Jahren wurden enorme Entwicklungen im Bereich technischer Assistenzsysteme angestoßen und realisiert. Diese Systeme ermöglichen es älteren Menschen, länger selbstbestimmt zu leben.

Auch zu Fragen der Energieeffizienz liefert die Mikrosystemtechnik zahlreiche Lösungsansätze. Speziell in diesem Teilbereich wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Hierzu zählen unter anderem die Weiterentwicklung energieautarker Mikrosysteme oder verbrauchsoptimierter Sensorik und Aktorik.

Für das laufende Jahr sind die Fördermittel für die Mikrosystemtechnik deutlich erhöht worden. Auch in den kommenden Jahren soll die Förderung auf dem gleichen Niveau weitergeführt werden, so der für die Mikrosystemtechnik zuständige Ministerialrat Dr. Rami vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einem Interview.

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Neue Studie zum „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“

Eine neue Studie zum „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ belegt die immer größer werdende Bedeutung der Unternehmensberatungen für Antragsteller des Förderprogramms.

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführte Studie „Evaluierung des Programmstarts und der Durchführung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)“ wertet die Befragungen von rund 2.300 geförderten Unternehmen und Forschungsinstituten aus. Es zeigt sich deutlich, dass Unternehmensberatungen für die antragsstellenden Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

Der Untersuchung zufolge haben 67,4 Prozent der geförderten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Unterstützung von privaten Förder- oder Unternehmensberatungen erhalten. Bei den geförderten größeren Mittelständlern sind es 64,2 Prozent. Vor allem aus Sicht der KMU sind private Berater und ihre professionelle Tätigkeit für die Antragsteller hilfreich und erweisen sich als den Bewilligungsprozess positiv beeinflussende Faktoren.

Öffentliche Beratungseinrichtungen sind, laut der Studie, für die geförderten Unternehmen von nur geringer Bedeutung.

Die nachfolgend aufgeführte Grafik stellt den geschätzten Aufwand bei der Antragsstellung dar. Mit einem Medianwert von zehn Tagen wird der Aufwand als überschaubar bewertet. Desweiteren verdeutlicht die Grafik, dass die Unternehmensberatungen wesentlich kürzere Bearbeitungszeiten der Anträge realisieren können. Sie unterstützen den Antragsteller und verschaffen diesem zudem einen bedeutenden Zeitvorteil.

Die Studie bestätigt, dass innovative Unternehmen mit einer Unternehmensberatung als Partner mit einer schnelleren und sicheren Bewilligung ihrer Förderanträge rechnen können.

Gerne unterstützen wir auch Sie bei der Beantragung von Fördermitteln.

Weitere Informationen:
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ZIM aktiviert Innovationsprozesse

Die Europoles GmbH & Co. KG entwickelt viele Ideen zu innovativen, umweltfreundlichen Produkten mit hohem Kundennutzen. Zur Evaluierung und Umsetzung solcher Konzepte wurden in den letzten zwölf Monaten vier Förderanträge im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) genehmigt.

Im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) entwickelt die Europoles GmbH & Co. KG derzeit Stützen aus ultrahochfestem Beton und zugehörige Deckenknoten, welche Stahlverbundträger ersetzen können. Die Fördergelder erhöhen die Forschungsmittel und helfen bei der finanziellen Absicherung gegen Risiken bei der Entwicklung.

Das neue Produkt ist umweltschonend: Die Berechnung des kumulierten Energieverbrauchs, die von zwei unabhängigen Instituten in zwei Anwendungsfällen durchgeführt wurde, ergab eine Energieeinsparung von 50 bis70 Prozent. Es wird ein Verfahren entwickelt, das die Herstellung solcher Stützen zu wettbewerbsfähigen Preisen ermöglicht.

In einem weiteren Projekt werden kompakte Hochspannungsmasten aus ultrahochfestem Beton entwickelt, mit denen bei der Produktion 40 Prozent Stahl sowie Trassenbreite eingespart werden können.

Auch bei der Herstellung von Masten im Bereich des Straßenverkehrs soll der Einsatz von Stahl nahezu halbiert werden können, bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit im Fall des Aufpralls eines Fahrzeugs.

Für den Flugverkehr werden Masten für Instrumentenlandesysteme (ILS) entwickelt. Ihr Einsatz ermöglicht es, im Fall eines Crashs mit einem Flugzeug mögliche katastrophale Folgen, die bei herkömmlichen Masten durch Funkenschlag hervorgerufen werden können, zu vermeiden.

Weitere Informationen:
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www.europoles.com

 

ZIM-Projekt der Konrad Merkt GmbH Metalltechnik: Entwicklung einer Büromöbel-Plattform

Die Konrad Merkt GmbH Metalltechnik entwickelt eine Büromöbel-Plattform mit einem Blechrahmen, der unterschiedliche Vorrichtungen zur Höhenverstellung aufnehmen kann.

Steigende Anforderungen an Bürotische hinsichtlich Ergonomie und Sicherheit für den Benutzer machen eine ständige Weiterentwicklung bestehender Tischsysteme notwendig. Im Fokus stehen hierbei sowohl eine größere Beinraumkurve (der Freiraum unterhalb des Tischs) und eine vielfältigere Einstellmöglichkeit bezüglich Höhe und Neigung des Tischs als auch die mechanische Sicherheit des Tischsystems. Zur Verstellung der Tischhöhe werden bisher Stellschrauben, Kurbelsysteme oder auch Elektromotoren eingesetzt. In der Variante Sitz-Steh-Arbeitsplatz sind die Gewichtsausgleiche entweder nicht vorhanden oder werden durch herkömmliche Gasfedern bzw. mechanische Metallfedern realisiert.

Die Firma Konrad Merkt GmbH Metalltechnik entwickelt derzeit eine im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) geförderte neuartige Büromöbel-Plattform, bei der der herkömmliche Rohrrahmen durch einen Blechrahmen ersetzt werden soll. Dieser Basisrahmen kann unterschiedliche Vorrichtungen und Elemente zur Höhenverstellung aufnehmen.

Weitere Informationen:
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www.merkt.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Es geht auch schneller

Die MonTech Werkstoffprüfmaschinen GmbH aus Buchen hat gemeinsam mit einem ausländischen Partner ein schnelles Prüfverfahren für Gummiteile entwickelt. Nicht nur die Prüfanlage arbeitet schneller als herkömmliche Verfahren. Auch ihre Entwicklung konnte vorfristig abgeschlossen werden.

Die Ozonresistenz von Gummiteilen wird üblicherweise in einer Ozonatmosphäre in Prüfschränken geprüft. Diese Prüfungen können einige Wochen dauern. Eine Bewertung erfolgt nur visuell. Dynamische Belastungen können mit dieser Methode nur eingeschränkt simuliert werden. Innerhalb des vom „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) geförderten Projekts der MonTech Werkstoffprüfmaschinen GmbH wurde ein Verfahren sowie der Prototyp einer Prüfanlage für eine schnellere Ozonprüfung von Gummiteilen entwickelt. Für eine realitätsnahe Simulation der dynamischen Beanspruchungen wird die Probe einseitig mit Druck beaufschlagt und von der anderen Seite einer Ozonströmung ausgesetzt. Der Zeitpunkt der Zerstörung der Probe kann über den Druckabfall genau detektiert werden. Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten. So können sehr schnell eindeutige Aussagen über die Materialeigenschaften getroffen werden. Um einen industriellen Einsatz zu ermöglichen, mussten neben der Neuentwicklung der Anlage und dem Test von Verfahren und Anlage auch wesentliche Komponenten für die Erzeugung, die Messung und den Abbau des verwendeten Ozons entwickelt werden.

Inzwischen dient die Prüfanlage TOM 3000 dem Messen des Einflusses verschiedener äußerer Faktoren auf die Ozonbeständigkeit von Vulkanisationen. Der Bediener legt lediglich die Probe in die Befestigungseinheit und startet die Anlage. Die Prüfung und das Erstellen des Prüfberichts erfolgen vollautomatisch. Die Dauer einer Prüfung beträgt bei allen Gebrauchskautschuks nicht mehr als fünfzehn bis zwanzig Minuten.

Die MonTech Werkstoffprüfmaschinen GmbH entwickelt und fertigt Werkstoffprüfmaschinen für die Kautschuk-, Gummi- und Elastomer-Industrie und bietet hierfür Service, Wartung und Kalibrierung sowie alle erforderlichen Ersatzteile an.

Weitere Informationen:
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www.montech-gmbh.de

 

238 Mio. Euro Drittmittel im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) für Forschungseinrichtungen

Für die meisten anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen sind Drittmittel ein wichtiges Instrument, um einen Beitrag zur Eigenfinanzierung zu leisten. Qualifizierte Drittmittel sind auch ein Kriterium für den Wettbewerb der Hochschulen untereinander. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist hierbei eine Möglichkeit neben Forschungsgeldern auch eine nachhaltige Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft auch nach Projektabschluss zu erzielen.

Nach einer neusten Studie des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Evaluierung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) hat die die Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen eine konstant hohe Nachfrage. Selbst die bundesweite Öffnung des ZIM für einzelbetriebliche FuE-Projekte für Unternehmen in Westdeutschland bewirkte keine Verdrängung von Forschungskooperationen, welche den zweitgrößten Anteil von 238 Mio. Euro bei der Mittelvergabe ausmachen.

Die Spitzmüller AG initiiert und betreut seit vielen Jahren erfolgreich zahlreiche Kooperationsprojekte und stellt meistens auch die Kontakte zwischen den Firmen und den Forschungseinrichtungen her. Durch über 2.000 langfristig betreute Technologieunternehmen und gelebten Kooperationen mit führenden Forschungseinrichtungen gelingt es der Spitzmüller AG schnell und zielführend die richtigen Ansprechpartner miteinander zu vernetzen und daraus Fördervorhaben zu evaluieren.

Weitere Informationen
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18 Monate Bereitstellungszinsfrei parken

Anträge die im ERP Innovationsdarlehen bis zum 4. Quartal gestellt werden, können bis zum 30.03.2012 ohne Kosten storniert werden. Hierdurch ergeben sich viele Möglichkeiten das 30 jährige Zinstief (bei Kleinunternehmen in der Preisklasse A 1,25%, bei größeren Unternehmen 1,50%) zu nutzen.
Mit unseren Bankpartnern können wir den Marktanteil in diesem Programm ständig ausbauen und diese aus der Innovation ergebende Liquidität, wie folgend einsetzen:

  • Maschineninvestition
  • Grundstück- und Gebäudeinvestition
  • Umschuldungen
  • Verkäuferdarlehen im M&A-Bereich
  • Auslandsfinanzierungen
  • Finanzierungen die durch Veränderung der Gesellschafterverhältnisse entstehen

Wir freuen uns auf Ihre konkrete Anfrage und nennen sehr gerne Beispiele und Referenzen.

Weitere Informationen:
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Redaktion

Kritik, Änderungswünsche oder Anregungen an:
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