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Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Jahr 2010 wird in der Wirtschaftsgeschichte einen festen Platz bekommen. So schnell ist noch nie eine Wirtschaft aus der Krise gestartet. Insbesondere die südlichen Bundesländer, und allen voran Baden-Württemberg, geben das Tempo vor.

Wir glauben, dass die Innovationsfähigkeit des Mittelstandes das ausschlaggebende Kriterium war und ist. Sie, unsere Kunden, leisten Außergewöhnliches!

In der Vorweihnachtszeit möchten wir uns für die konstruktive Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen in uns bedanken.

Nicht selbstverständlich ist hierbei die Nachhaltigkeit, mit der uns Kunden teilweise über Jahrzehnte mandatieren und gerade im Jahr 2010 verstärkt auch Finanzierungsprojekte beauftragen.

Unser Team wünscht Ihnen und ihrer Familie erholsame Weihnachtstage, Gesundheit und einen erfolgreichen Start im Jahr 2011.

Wie immer verzichten wir auf Weihnachtsgeschenke und unterstützen eine Vielzahl sozialer Projekte. Vielleicht möchten Sie sich dem einen oder anderen Projekt anschließen. Wir freuen uns über ein Klick auf unser Sozialportal.

Mit herzlichen Grüßen

Rudolf Spitzmüller

 

Vervierfacht

Spitzmüller wächst: Der bestehende Standort in Gengenbach vergrößert sich auf 2000 Quadratmeter, 23 neue Mitarbeiter kommen hinzu.

Die Spitzmüller AG investiert 2010/2011 drei Millionen Euro an ihrem Standort in Gengenbach. Mit dem Anbau an das bestehende Gebäude wird die Nutzfläche von 500 Quadratmeter auf 2000 Quadratmeter vervierfacht. Auch die Mitarbeiterzahl wird auf 65 Ingenieure und Betriebswirte erhöht.

Zusammen mit den Architekten und Ingenieuren des Baudienstleisters Vollack aus Karlsruhe hat die Spitzmüller AG den Neubau geplant. Verantwortlich für das Projekt ist Herr Markus Spitzmüller. „Gemeinsam haben wir eine optimale Abstimmung der unterschiedlichen Organisationsbereiche gefunden“, freut sich der diplomierte Mechatroniker. „Mit der Erweiterung ermöglichen wir den Organisationseinheiten Berater, Backoffice, Beratungsassistent, Werkstudent, Azubi, Buchhaltung und dem Vorstand optimale Wege und Informationsflüsse“. Von Großraumbüros hält Markus Spitzmüller nur wenig. „Sicher, heute sitzen immer mehr Angestellte in einem großen Raum, doch gerade im Finanzierungs- und Fördergeschäft sind Einzelbüros absolut notwendig.“

Im neuen sogenannten Bankencenter gibt es Platz für 80 Firmenkundenbetreuer, um so optimale Schulungsergebnisse für unsere Bankpartner zu erzielen. Eingeplant ist ein großzügiger Cateringbereich sowie ein modernes Videokonferenzsystem. Energietechnisch entspricht das neue Gebäude schon jetzt dem Standard der ENEV 2012. Neben einer Betonteilaktivierung, die in Verbindung mit den Saug- und Schluckbrunnen 70% der Wärmeleistung im Winter und Kühlleistung im Sommer ermöglicht, wird durch eine moderne Gebäudeautomatisation auf Basis der KNX-Technologie eine Einzelraumsteuerung möglich. Die Dachfläche des Alt- und Neubaus soll eine Einspeiseleistung von 35.000 Kilowatt im Jahr ermöglichen. Zentral gesteuerte Welcomeboards sind so ausgelegt, dass auch Elektrofahrzeuge der Besucher direkt mit frischer Energie versorgt werden.

Weitere Informationen:
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Kurzvorstellung ZIM und ERP-Innovationsprogramm

Das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm, das die Innovationskraft kleiner und mittelständischer Unternehmen aktivieren will.

Die Förderung des Programms gilt für die Entwicklung innovativer Produkte, neuer Verfahren oder technische Dienstleistungen. In Kooperationsprojekten kann ein Unternehmen mit anderen Unternehmen aber auch wissenschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten und so fehlende Ressourcen ergänzen.

Die Variante ZIM Einzelprojekt wird über das Jahr 2010 bis zum Ende des Programmes 2013 fortgeführt.

Neben dem vorgestellten ZIM-Programm kann ein Unternehmen Forschungsvorhaben auch durch das ERP-Innovationsdarlehen finanzieren. Ziel ist hierbei die langfristige Finanzierung marktnaher Forschung.

Wie ein mittelständisches Unternehmen ein Entwicklungsprojekt in die Wege leiten kann und wie hoch die möglichen Zuschüsse sind, können Sie in einem Gespräch mit einem Berater der Spitzmüller AG in Erfahrung bringen. Oder Sie besuchen unser Förderportal unter:

www.spitzmueller.de/foerderprogramme

Weitere Informationen:
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Entwicklung einer elektrischen Einspritzeinheit für Spritzgießmaschinen

In Zukunft elektrisch: Die Firma K. & A. Knödler GmbH erarbeitet ein innovatives Konzept für Einspritzeinheiten von Spritzgießmaschinen, das gänzlich ohne hydraulische Aktoren auskommt.

Spritzgießmaschinen sind die am häufigsten eingesetzten Systeme bei der Herstellung von Bauteilen aus Kunststoffen.
Da für den Prozess des Einspritzens große Kräfte benötigt werden, werden bislang Hydrauliksysteme eingesetzt. Aufgrund ihres Energieverbrauchs und der Umweltbelastung durch Lärm und Öl sind diese jedoch in verschiedenen Anwendungsbereichen nicht optimal. Die Entwicklung von elektrisch angetriebenen Einspritzeinheiten ist deshalb für viele Hersteller von besonderer Bedeutung.

Die Firma K. & A. Knödler GmbH mit Sitz in Ostfildern hat sich zum Ziel gesetzt, ein solches System für mittelgroße und große Kunststoffspritzgießmaschinen zu konzipieren. Die bislang eingesetzten hydraulischen Komponenten sollen durch modular aufgebaute elektrische Antriebseinheiten ersetzt werden.
Kern des im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) geförderten Vorhabens ist ein Getriebesystem, das die für den Spritzguss erforderlichen Bewegungsabläufe umsetzt und die benötigten Kräfte bereitstellt.

Weitere Informationen:
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Entwicklung einer webbasierten Kommunikationsplattform mit Echtzeitcharakter

Die Firma Netviewer AG entwickelt ein neues Verfahren, das den Datenaustausch für die webbasierte echtzeitfähige Kommunikation optimiert.

Die Netviewer AG mit Sitz in Karlsruhe hat sich auf die Entwicklung von Webkonferenz-Systemen spezialisiert. Mit Netviewer-Lösungen können Anwender etwa standortunabhängig Bildschirmansichten teilen, um Texte, Kalkulationen, Grafiken und andere Dokumente gemeinsam zu bearbeiten oder Ideen auszutauschen. Durch eine solche visuelle Kommunikation, die in einer globalisierten Welt einen immer höheren Stellenwert einnimmt, lassen sich Reisezeiten und Kosten erheblich reduzieren, was die Effizienz und die Produktivität der Unternehmen erhöht.

Bei der webbasierten Kommunikation müssen jedoch große Datenmengen, etwa Audio- und Videodateien und Steuerinformationen, zwischen den Anwendern ausgetauscht werden. Die Verteilung der Informationen und die aufgrund der offenen Struktur des Internets notwendige Verschlüsselung, die ein Ausspionieren der Daten verhindert, wird mit Hilfe von Servern gesteuert. Um eine echtzeitfähige Struktur aufrecht zu erhalten, das heißt: einen verzögerungsfreien Datenaustausch zu gewährleisten, sind derzeit sehr hohe Rechenleistungen und damit eine sehr große Anzahl an Servern notwendig.

Ziel des im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) geförderten Projekts der Netviewer AG ist die Entwicklung eines Verfahrens, das den Rechenaufwand für den Server minimiert und somit die Echtzeitfähigkeit der Kommunikationsplattform sowie die Sicherheit der Informationsübertragung garantieren kann.

Dieses Projekt wurde mit Fördermitteln unterstützt. Die Spitzmüller AG evaluierte die Projektinhalte und betreut das Projekt von der Antragstellung bis zur Erarbeitung des prüfungsgerechten Verwendungsnachweises.

Weitere Informationen:
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM-Projekt der Firma Jürgen Nestle Fensterbau 

Die Firma Jürgen Nestle Fensterbau entwickelt ein neuartiges Fenstersystem für Passivhäuser, das auch die Anforderungen der ab dem Jahr 2012 geltenden Wärmeschutzverordnung für Passivhaus-Fenster erfüllt.

Das mittlerweile in der elften Generation geführte Traditionsunternehmen Jürgen Nestle Fensterbau kann auf eine fast 400-jährige Geschichte in seiner Branche zurückblicken. Wurden in der Anfangszeit hauptsächlich Bleiverglasungen und Kirchenfenster hergestellt, so begegnen wir heute einem innovativen mittelständischen Unternehmen, in welchem auf 4.000 Quadratmetern derzeit 35 Mitarbeiter an modernsten CNC-Maschinen Fenster und Türen für Industrie und Wohnungsbau fertigen.

Produkte aus dem Hause Nestle sind auch im europäischen Ausland sehr gefragt, so etwa in Belgien, Frankreich, Irland und der Schweiz.

Derzeit entwickelt Jürgen Nestle Fensterbau ein im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) gefördertes innovatives Fenstersystem für Passivhäuser.

Während das Hauptaugenmerk bisheriger Entwicklungen auf einer Verbesserung des Wärmedurchgangswertes der Fensterfläche lag, besteht das Ziel des Unternehmens nun in der Optimierung der Fensterrahmen. Dabei wird eine Lösung erarbeitet, die nicht mehr dem Trend folgt, die Rahmen dicker und auf Kosten der Fensterfläche auch breiter zu machen. Nestle wird zukünftig wieder Fenster mit leichteren und gefälligeren Rahmen anbieten können, die durch ihre hohen Dämmwerte auch die Anforderungen der im Jahr 2012 in Kraft tretende Wärmeschutzverordnung für Passivhaus-Fenster erfüllen.

Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg bei der Realisierung seiner Ziele.

Weitere Informationen:
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http://www.nestlefenster.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Innovation bei der CCI Fördertechnik GmbH

Die Firma CCI Fördertechnik GmbH stellt erneut ihre hohe Innovationskraft unter Beweis und arbeitet an drei fortschrittlichen Projekten. Unterstützt wird sie dabei durch eine Kombination von Förderprogrammen.

Die Firma CCI Fördertechnik GmbH mit Sitz in Neidenstein entwickelt derzeit ein Palettenwechselsystem, das gänzlich ohne hydraulische Komponenten auskommt. So kann es auch in Reinraumumgebungen, etwa in lebensmittelverarbeitenden Betrieben oder in der Pharmaindustrie, eingesetzt werden. Zudem soll ein bisher nicht erreichter Durchsatz von 80 Palettenwechsel in der Stunde erreicht werden.

Dieses Vorhaben wird im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) mit einem direkten Zuschuss gefördert.

Ein zinsverbilligtes Darlehen im Rahmen des ERP-Innovationsprogramms erhält das Unternehmen für die Entwicklung eines Stapel- und Spendesystem für Paletten mit unterschiedlichen Breiten. Mit dem neuen System wird es möglich sein, auf einer einzigen Station Paletten mit einer Breite von 800 bis 1.000 mm zu verarbeiten. Außerdem kann die Station mit den unterschiedlichsten Fördermitteln, wie Gabelstapler, Rollenbahnen, Bänder, oder direkt beschickt werden, wodurch sie eine sehr große Anwendungsbreite erreicht. Die Konzeption eröffnet somit auch neue logistische Möglichkeiten für die Kunden.

Mit Unterstützung durch ein solches Darlehen entwickelt die CCI Fördertechnik GmbH derzeit außerdem ein Personenmitnahmesystem für Güteraufaufzüge. Das Unternehmen stellt bereits Güteraufzüge her, jedoch bieten diese bislang nicht die Option, auch Personen zu befördern. Die neue Entwicklung erlaubt es dem Unternehmen, in ein vielversprechendes Geschäftsfeld einzusteigen. Um flexibel auf Kundenwünsche reagieren und ein breites Produktspektrum anbieten zu können, wird auf eine modulare Bauweise Wert gelegt.

Die mit Unterstützung der Spitzmüller AG zur Bewilligung gebrachten Projekte zeigen, dass auch kleinere Unternehmen von den Förderinstrumenten der Bundesregierung profitieren können.

Weitere Informationen:
www.cci-foerdertechnik.de
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

ERP Innovationsprogramm Kreditvariante

 

Innovative Verpackungmaschine für Druckerzeugnisse

Die neue Maschine der Firma Mohrbach Verpackungsmaschinen GmbH verpackt vollautomatisch alle gängigen Heftformate.

Ob in der Chemie-, Pharma-, Lebensmittel-, Spielwaren-, Metall- oder kosmetischen Industrie – in fast allen Zweigen des produzierenden Gewerbes gilt es, am Ende der Fertigungskette die Erzeugnisse zu verpacken. Verpackungsaufgaben erfordern hochspezialisierte Maschinen. Experte bei der Konstruktion solcher Anlagen ist die traditionsreiche Firma Mohrbach Verpackungsmaschinen GmbH, die, 1957 gegründet, sich seit dem Jahr 1970 in diesem Geschäftsbereich einen Namen gemacht hat. Sie bietet mit 80 Mitarbeitern als Systemlieferant ein Komplettangebot von der Planung und Entwicklung über Fertigung und Montage bis hin zu Inbetriebnahme und After-Sales-Service.

Eine besondere Herausforderung in der Verpackungstechnik stellt die Verpackung von Druckerzeugnissen wie Heftbündeln, d.h. aus Einzelblättern zusammengehefteten, gestapelten und banderolierten Broschüren, dar. Im Gegensatz zu den meisten anderen Einzelverpackungen haben Heftstapel keine ideal rechteckigen Seitenflächen, da sie beim Aufeinanderstapeln an der Rückenseite, bedingt durch die Faltung, eine größere Höhe aufweisen. Die hergestellten Heftstapel werden derzeit meist manuell in Kartons verpackt, was die Arbeitsschritte Karton aufstellen, Einlegen der Stapel und gegebenenfalls der Zwischenböden und schließlich Zukleben der Kartons umfasst. Standardmaschinen für diese Aufgabe existieren auf dem Markt nicht. Verpackungsmaschinen aus anderen Branchen gehen über die Anforderungen der Druckindustrie technisch weit hinaus und wären daher für diesen Zweck unwirtschaftlich.

Mit Unterstützung von Fördermitteln aus dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) in der Variante für Einzelprojekte hat die Firma Mohrbach im August des Jahres 2009 die Arbeit an der Entwicklung einer Maschine zur vollautomatischen Endverpackung von Druckerzeugnissen aufgenommen. Nur wenig mehr als ein Jahr später steht ein funktionsfähiger Prototyp in der Halle, und das Projekt konnte am 31. Oktober dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen werden. Innerhalb einer Zwei-Stationen-Verarbeitung werden die gebündelten Broschüren zunächst gruppiert. Danach wird eine Verpackung um den vorgeformten Stapel herum ausgebildet. Durch geschickte Anordnung sollen mit nur ein bis zwei Zuschnitts-Grundflächen der Verpackung etwa 80 Prozent aller gängigen Heftformate (DIN A4, DIN A5, DIN A6, DIN lang und 105 x 105 mm) abgedeckt werden können.

Die Spitzmüller AG freut sich, mit ihren Dienstleistungen im Rahmen der Fördermittelbeantragung zur Umsetzung dieses Projekts beigetragen zu haben, und gratuliert der Mohrbach Verpackungsmaschinen GmbH herzlich zum Gelingen.

Weitere Informationen:
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www.mohrbach.com

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe wird ausgebaut

Die Kooperation zwischen der Hochschule Karlsruhe und der Spitzmüller AG (SAG) wird ausgebaut. Die Hochschulmesse CareerContacts am 20.10.2010 war die ideale Plattform für Kooperationsgespräche. Der Messestand der SAG wurde von vielen Fachbereichen der Hochschule Karlsruhe kontaktiert.

Die Studenten interessierten sich für Stipendien, Stellen für die Bachelor- und Masterthesis sowie Karrierechancen bei einem Direkteinstieg als Beratungsassistent und/oder Berater. Die Exponate der SAG zeigten bisherige Projektergebnisse von gemeinsamen Förderprojekten der Hochschule und Klienten der SAG in den Fachbereichen Maschinenbau, Mechatronik und der Kälte- und Klimatechnik.

Im Rahmen des ZIM-Zuschussprogramms sind Unternehmen zwischen 250 und 1.000 Mitarbeitern nur noch bis Dezember 2010 antragsberechtigt, so dass die Zielstellung besteht, weitere Projekte kurzfristig zur Bewilligung zu bringen.

Weitere Informationen:
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Potenzialanalyse

Das Modell „Banker und Ingenieur - Ein unschlagbares Team" findet bei unseren Bankpartnern einen immer größeren Zuspruch. Parallel zur Erstellung unseres Schulungszentrums Bankcenter entwickeln wir Methoden, um einen noch größeren Nutzen für unsere Bankpartner zu stiften.

Ein wesentliches Element stellt hier die ortsbezogene Potenzialanalyse dar. In der Regel ist ein Firmen- und/ oder Unternehmenskundenbetreuer (m/w) nicht nur in einer Stadt oder Region tätig, so dass wir diese Potenzialanalyse ausweiten. Die unternehmensbezogene Analyse ermöglicht eine individuelle Ansprache im Interessenten- und Kundenbereich.
Hierbei hat die branchen- und/ oder technologiebezogene Zuschussanalyse einen hohen Stellenwert.

Gerne informieren wir Sie im Detail!

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Redaktion

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