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Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ausland sieht im Mittelstand den Motor des Aufschwungs. Die Briten fassen die Gründe dafür wie folgt zusammen: viele deutsche mittelständische Unternehmen sind darauf spezialisiert, den Weltmarkt zu bedienen. Sie sind überwiegend in Familienhand, müssen nicht der Börse gefallen, ihr Management denkt langfristig und sie verfügen über eine ausreichende Eigenkapitalquote. Diese Champions beschäftigen 1,1 Mio. Mitarbeiter. Es besteht eine Macherkultur, wer eine gute Idee hat, setzt diese um. Nur 10% - 20% der Arbeitszeit besteht darin, interne Widerstände zu überwinden. Nach Prof. Simon benötigen hierfür Konzerne 50% - 70% ihrer Energie.

Unsere Kunden (überwiegend Mittelständler) sind durch die Spitzmüller AG- Innovationsmethodik noch effizienter. Lesen Sie nachstehend interessante Projektbeispiele und neue Förderschwerpunkte, insbesondere auch zur kostenfreien Zinssicherung bis Ende 2012.

Viel Spass beim Lesen,

mit herzlichen Grüßen, Rudolf Spitzmüller

 

Frauen im Ingenieurberuf „Technische Unternehmensberatung“

Trotz gleicher Qualifikation haben es Frauen in Ingenieurberufen nach wie vor schwerer als Männer. Selbst der Fachkräftemangel scheint hier kaum Veränderungen zu bringen.

Laut einer Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind lediglich 12 Prozent aller Beschäftigten im Ingenieurberuf Frauen. Zwar ist die Tendenz leicht steigend, allerdings wird sich auf absehbare Zeit nur wenig an dieser Tatsache ändern, denn nur jeder fünfte Studienplatz in den mathematisch-technischen Fächern wird von einer Frau besetzt. Auch die Arbeitslosenquote unter weiblichen Ingenieuren ist mit 6,2 Prozent (Stand: 2009) doppelt so hoch als bei den männlichen Kollegen. In Sachen Bezahlung haben Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen ebenfalls häufig das Nachsehen.

Bei der Spitzmüller AG, die eine Frauenquote von knapp 40 Prozent vorweisen kann, herrscht ein anderes Denken.
„Unser bester Performer ist eine Ingenieurin. Wir sind auch in Zukunft bestrebt, Frauen für eine Tätigkeit in unserem Beraterteam zu gewinnen“, so Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Spitzmüller AG.

In der Technischen Unternehmensberatung aus Gengenbach wird auch bei der Bezahlung kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Neben der Grundvergütung existiert ein leistungsabhängiges Prämiensystem, so dass jeder Mitarbeiter seinen Verdienst über seine Leistung steuern kann.

Auch im Jahr 2011 sucht die Spitzmüller AG Ingenieurinnen und Ingenieure zur Verstärkung des Beraterteams.
Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserem Karriereportal unter folgendem Link: www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de

Weitere Informationen:
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Förderung von ressourcenschonenden und energieeinsparenden Verfahren

„Wir müssen uns unabhängiger von Rohstoffen machen“, fordert Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, „und dabei Intelligenz einsetzen, um Rohstoffe wo irgend möglich zu substituieren und eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren“.

Auf die Frage, wie Ressourcen effizient zu nutzen sind, gibt es keine einfache Antwort. Soll mit Rohstoffen und Energie schonend umgegangen werden, müssen eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören etwa die Verlängerung der Nutzungszyklen, eine Verbraucherführung hin zu umweltschonenderem Konsum - etwa durch Öko-Siegel oder Umweltzeichen wie „Der Blaue Engel“, der konsequente Einsatz effizienter Prozesse in der Industrie sowie eine ressourcenschonende Altbausanierung.

Flasbarth zufolge könnten Unternehmen ihre Rohstoffkosten um rund 20 Prozent senken. Als weitere positive Effekte würde das Bruttoinlandsprodukt um etwa 14 Prozent steigen und rund 700.000 Stellen könnten geschaffen werden. Somit profitieren von einem umsichtigen Rohstoffeinsatz nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch die Umwelt und die Gesellschaft als Ganzes.

Verschiedenste Förderprogramme unterstützen Investitionen und Entwicklungen im Bereich Energieeinsparung und Ressourcenschonung. Eine solche Förderung beinhaltet unter anderem nicht rückzahlbare Zuschüsse oder zinsverbilligte Darlehen.

Falls Sie Investitionen in effizientere Verfahren planen oder selbst Forschung auf diesem Gebiet betreiben, werfen Sie einen Blick auf das Bundesprogramm zur Förderung von Ressourcen- und Energieeffizienz. Weiterführende Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link:

Weitere Informationen:
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KMU-innovativ Ressourcen- und Energieeffizienz

 

Förderung zum Themenfeld „Innovative Produkte effizient entwickeln“

Mit dem Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMWi) im Zuge der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland verstärkt die Überführung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte.

Ziel des Programms ist es, Produkte strategisch zu entwickeln und die interdisziplinäre Zusammenarbeit durch integrierte Produktentwicklung zu stärken. Um international wettbewerbsfähig bleiben zu können, ist die effiziente Entwicklung innovativer Produkte, Prozesse und Produktionssysteme im verarbeitenden Gewerbe von entscheidender Bedeutung.

Gegenstand der Förderung im Themenfeld „Innovative Produkte effizient entwickeln“ sind die folgenden Methoden, Modelle, Werkzeuge und Strategien:

  • Methoden und Werkzeuge zur Beschreibung von Produktideen und -konzepten, die insbesondere in der Kreativitäts-, Analyse- und Konzipierungsphase zur Optimierung der Arbeitsabläufe (z.B. Referenzprozesse) im interdisziplinären Team beitragen.
  • Methoden und Werkzeuge zur Produktbewertung, die eine einfache Abschätzung des Ressourceneinsatzes über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg ermöglichen sowie weitere Aspekte der Nachhaltigkeit in der Produktentstehung berücksichtigen.
  • Einführung und Anwendung neuer rechnerunterstützter Entwurfstechniken sowie dazugehöriger Einführungsstrategien.
  • Integrative Modelle, Beschreibungssprachen und Interaktionsmethoden zur Bereitstellung domänenübergreifenden Wissens.
  • Produkt- und Prozessmodelle, die innerhalb der Produktentstehung durch die Bereitstelllung von Mechanismen zur Koordination und Kommunikation eine interaktive Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ermöglichen.
  • Anwenderorientierte Methodenunterstützung, die sich speziell mit der Problematik des Zusammenwirkens der Fachdisziplinen beschäftigt.

Weitere Informationen:
Infoblatt Innovative Produkte effizient entwickeln
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ZIM-Projekt: Innovatives Kassensystem für den Einzelhandel

Durch ein neues System können Inbetriebnahme- und Installationszeit der Kassen bei Filialeröffnungen im Einzelhandel zukünftig verkürzt werden.

Für viele Handelsunternehmen sind Markterschließung und Marktpräsenz von zentraler Bedeutung. Eine der Herausforderungen bei der Eröffnung neuer Filialen ist die Beherrschung der Risiken, die Installation und Inbetriebnahme neuer Hard- und Software bergen. Dies gilt insbesondere für Kassensysteme. Dead-on-Arrival Fälle sind möglich ebenso wie Schwierigkeiten bei der Installation, die durch Softwareprobleme verursacht werden können. Derartige Probleme und die zeitaufwändige Fehlersuche und -behebung ziehen häufig eine Störung des Filialbetriebs nach sich, die mit hohen Einnahmeausfällen verbunden ist.

Die IT Chain GmbH hat einen vollständig konfektionierten und vorgetesteten Kassentisch entwickelt. Durch die modulare und offene Systemarchitektur wird für die Vorkonfiguration und Installation zukünftig wesentlich weniger Zeit benötigt werden. Das Projekt wurde im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

Weitere Informationen:
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www.itchain.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM-Projekt: Innovatives Infrarot-Lacktrocknungssystem für Rotorblätter von Windkraftanlagen

Die IWT Infrarot Wärmetechnik GmbH hat ein Infrarot-Lacktrocknungssystem für Rotorblätter von Windkraftanlagen entwickelt, das deutliche Vorteile gegenüber Systemen mit einer thermischen Trocknung aufweist.

Die IWT Infrarot Wärmetechnik GmbH wurde 1994 von den heutigen geschäftsführenden Gesellschaftern Frank Stepputat und Stefan Wollenweber gegründet. Der Betrieb mit 22 Mitarbeitern entwickelt, konstruiert, fertigt und installiert elektrische Infrarot-Wärmeanlagen für industrielle Anwendungen.

Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf als Hersteller von Infrarot-Strahlungsfeldern für Warenbahnen und von Systemen zur thermoplastischen Verformung von Kunststoffteppichen oder PKW-Innenverkleidungen. Ein Unternehmensbereich entwickelt Sonderanlagen für die Infrarot-Walzenbeheizung, wie sie z.B. in der Papierindustrie eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt ist die Infrarottrocknung von Lacken, beispielsweise für die Erstlackierung von Fahrzeugen.

Nun hat die IWT Infrarot Wärmetechnik GmbH ein im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördertes System zur Trocknung des Lacks auf Rotorblättern von Windkraftanlagen entwickelt, das auf Infrarot-Wärmetrocknung basiert.

Mit der Neuerung kann auch bei komplexen Geometrien eine gleichmäßige Trocknung sichergestellt werden. Als Vorteile gegenüber der thermischen Trocknung ergeben sich eine Verkürzung der Trocknungszeit sowie eine deutlich verbesserte Energieeffizienz.

Weitere Informationen:
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http://www.iwt-infrarot.de/
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM Projekt: Innovatives Verfahren für die Herstellung zylindrischer Blechformbauteile

Die WEBO GmbH entwickelt ein Verfahren zur Herstellung hochpräsziser zylindrischer Blechformbauteile, das in nur einer Fertigungsstufe abläuft.

Bei der Fertigung von innen- und außenverzahnten topfförmigen Blechteilen, beispielsweise Kupplungslamellenträger, Zahnriemenscheiben oder ähnlichen Werkstücken mit einer zylindrischen Grundstruktur, muss größter Wert auf höchste Genauigkeit und Präzision gelegt werden.

Die Herstellung solcher zylindrischer Umformbauteile aus Blech basiert aktuell auf einem dreistufigen Herstellungsprozess. Die Herstellung und die Einrichtung der Werkzeuge sind sehr teuer, da eine Vielzahl von Rollen in das Werkzeug integriert und hinsichtlich der Toleranzeinhaltung abgestimmt werden müssen.

Der Nachteil des bestehenden Verfahrens besteht darin, dass unterschiedliche Blechmaterialien aus unterschiedlichen Materialchargen zu Maßabweichungen im Rundlauf und an der Oberfläche führen können. Außerdem bedarf die Abstimmung des kompletten Werkzeugsatzes bis auf Sollmaß einen erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand bei der Werkzeugherstellung oder der Revision.

Die WEBO GmbH mit Sitz in Amtzell entwickelt ein, im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördertes, einstufiges Werkzeug und Fertigungsverfahren, bei dem die Werkstücke in einer Stufe geformt und gleichzeitig kalibriert werden. Hierfür sind die Rollen in mindestens einer Ebene im Werkzeug auf einer beweglichen Kulisse gelagert, die am Ende des Formungsprozesses das Werkstück über den elastischen Bereich hinaus formt und somit die Kalibrierung vornimmt. Diese Kulissenlagerung der Rollen verkürzt die für die Werkzeugeinrichtung benötigte Zeit erheblich, da diese direkt im Werkzeug eingestellt werden können und nicht wie bisher entnommen und abgedreht werden müssen.

Weitere Informationen:
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Siegfried Kempe GmbH entwickelt neuartiges Abscheidesystem für die Erdgasförderung

Das ZIM unterstützt die Siegfried Kempe GmbH bei der Entwicklung eines innovativen Apparates zur Abscheidung von Flüssigkeiten und Feststoffen bei der Erdgasförderung.

Die Siegfried Kempe GmbH entwickelt ein im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördertes neuartiges Abscheidesystem, das die bei der Erdgasförderung vorkommenden unerwünschten flüssigen und festen Begleitstoffe zuverlässig separiert. Nach derzeitigem Stand der Technik erfolgt dies in einem zweistufigen Verfahren. Nachdem in der ersten Stufe Feststoffe durch ein Spaltfilterelement gefiltert worden sind, trennt eine zweite Stufe mithilfe von Lamellen das Fördergut von dem darin enthaltenen Wasser. Das neu entwickelte  Abscheidesystem der Siegfried Kempe GmbH besteht aus der Kombination der bisher getrennt voneinander arbeitenden Stufen. Realisiert wird dies durch die Konzeption eines Tangentialmonozyklons, der die Wirkungsweisen von Gas- und Hydrozyklonen vereint und als Fliehkraftabscheider fungiert.

Diese Neuentwicklung wird deutlich wartungsärmer sein als mehrstufige Systeme, eine beinahe unterbrechungsfreie Separierung des schwer zu handhabenden 3-Phasen-Gemisches (Gas-Wasser-Feststoff) erlauben und somit die Kosten der Erdgasförderung signifikant senken.

Weitere Informationen:
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www.siegfried-kempe.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Simulationsmodell zur detaillierten Darstellung des Strombedarfs

Die Firma Limón GmbH hat ein dynamisches Simulationsmodell zur Darstellung des Strombedarfs entwickelt, das sowohl die Verbraucher- als auch die Erzeugerseite abbildet.

Durch das Modell, dessen Entwicklung im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördert wurde, können umfangreiche Systemuntersuchungen durchgeführt werden, die erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse bei der Optimierung komplexer Energieversorgungssysteme ermöglichen.

Mit Hilfe des Simulationsmodells können künftig bereits in der Planungsphase Szenarien durchgespielt und wichtige Fragen beantwortet werden. So ist es möglich, für jeden Verbraucher ein optimal abgestimmtes Anlagenkonzept zu erarbeiten. Die gesteigerte Planungssicherheit führt zu einer deutlichen Reduzierung der Investitions- und Betriebskosten.

Die Spitzmüller AG konnte erfolgreich nicht rückzahlbare Zuschüsse für das innovative Projekt akquirieren. Weiterführende Informationen über das ZIM finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link:

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Weitere Informationen
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www.limon-gmbh.de

 

Neue Perspektiven durch Mechatronik

Für den 25. Januar 2011 hatte Hermann Genter, Technologie- und Innovationsberater der Handwerkskammer Karlsruhe, in die neue Messe Karlsruhe zur Informationsveranstaltung „Neue Perspektiven durch Mechatronik“ eingeladen. Ziel des Abends war die Schaffung von Netzwerken zwischen Industrie, Handwerk und Forschungseinrichtungen. Vor allem für kleinere Betriebe sollte die Hemmschwelle, mit Forschungseinrichtungen Kontakt aufzunehmen und zu kooperieren, gesenkt werden. Die Spitzmüller AG war Initiator dieses Abends und sprach ihre Kunden im Mechatronikbereich an.

Das Konzept des Abends sah vor, dass die Präsentationen der Referenten in sogenannten Speedvorträgen mit maximal fünf Minuten Sprechzeit abgehalten wurden.

Im ersten Themenblock wurden den etwa 80 Teilnehmern von Professoren der Hochschule Karlsruhe (HsKA) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) deren Arbeitsbereiche und der jeweilige Bezug zur Mechatronik vorgestellt. Nach einer kurzen Pause, die den Teilnehmern die Möglichkeit bot Kontakte zu knüpfen, wurden im zweiten Themenblock Anwendungsbeispiele der Mechatronik aus Industrie und Handwerk gezeigt.

Im Anschluss gab Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Spitzmüller AG, einen Überblick über diverse Fördermöglichkeiten für mechatronische Produkte und Verfahren. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Förderprogramme „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) und „Innovationsdarlehen IDP“ mit einem Zinssatz von 1,5 Prozent in der Preisklasse A.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde auch auf die internationale Konferenz und Fachmesse für Mechatronik „Mechatronic Karlsruhe“, die am 25. und 26. Mai 2011 in Karlsruhe stattfinden wird, hingewiesen.

Weiterführende Informationen zu den Programmen finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link:

http://www.spitzmueller.de/foerderprogramme/

Weitere Informationen:
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Der Mittelstand geht gestärkt aus der Rezession

Nachdem die Krise im vergangenen Jahr die Wachstumspläne des Mittelstands vorerst auf Eis gelegt hatte, fallen die Prognosen nun positiv aus.

Der konjunkturelle Aufschwung beschert dem Mittelstand volle Auftragsbücher und lässt ihn zuversichtlich in die Zukunft blicken. Die hohe Eigenkapitalquote von durchschnittlich 34,4 Prozent vor der Krise hat den mittelständischen Unternehmen geholfen, diese zu bewältigen und bietet nun, da alle Zeichen auf Wachstum stehen, genügend Spielraum für den Aufschwung. Viele Firmen haben heute sogar eine bessere Eigenkapitalausstattung als vor der Krise. Als Ursachen für die schnelle Verbesserung der Ertragslage werden die stärkere Auslastung der Kapazitäten sowie die im vergangenen Jahr umgesetzten Sparmaßnahmen genannt.

Nachdem sich im ersten Halbjahr des Jahres 2010 noch viele Unternehmen mit Sachinvestitionen zurückgehalten hatten, wurden im zweiten Halbjahr viele Investitionsprojekte auf den Weg gebracht. Aus diesem Grund dürften der Finanzierungsbedarf und die damit verbundene Kreditnachfrage deutlich zunehmen. Wichtig ist hierbei die Entwicklung einer langfristigen Finanzierungsstrategie, die sich am eigenen Geschäftsmodell orientiert und die Nutzung von allen Finanzierungsinstrumenten einbezieht. Förderprogramme wie das ERP-Innovationsdarlehen unterstützen mittelständische Unternehmen aller Branchen.

Die Konditionen des ERP-Innovationsdarlehens lauten wie folgt:

  • 100 Prozent Auszahlung
  • 6 bis 10 Jahre Laufzeit
  • Zinssatzfestschreibung bis zum Jahr 2021
  • Zinssatz ab 1,5 Prozent bei Preisklasse A
  • 60 Prozent nicht zu besicherndes Nachrangdarlehen (optional)
  • Teilabrufe möglich
  • bereitstellungszinsfrei bis Ende 2012

Weiterführende Informationen über das ERP-Innovationsprogramm finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: ERP Innovationsprogramm Kreditvariante

Weitere Informationen:
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Unsere Bankpartner suchen Unternehmen mit Zukunft

Die Konjunkturflaute wurde für Veränderungen genutzt. Die Managementleistung im Vertrieb, der Produktion, der Personalentwicklung ist berechenbar und auf die Zukunft ausgerichtet.

Der entscheidende Faktor ist jedoch die Innovationsleistung des Unternehmens. Beispielhaft stehen KFZ- Zulieferer im Bereich der E-Mobilität vor einer großen Herausforderung. Die Zuliefererkomponenten haben sich völlig verändert. Benötigt wird eine neue Entwicklungs- und Fertigungsstruktur. Systemlieferanten sind gefragt.

Immer mehr Bankpartner der Spitzmüller AG erkennen, dass wir durch unsere Datenbanksysteme und Potentialanalysen genau diese Technologiefelder und Unternehmen identifizieren und Zuschuss bzw. Finanzierungsvorschläge für eine Terminfindung erarbeiten. Gerne informieren wir Sie über unsere SAG- Potentialanalyse und freuen uns auf die Kontaktaufnahme.

Weitere Informationen:
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Expertenvortrag bei der Volksbank Bad Saulgau eG: „Im Doppelpass mit Spezialisten zur richtigen Finanzierung“ 

Die Volksbank Bad Saulgau eG lud am Mittwoch, den
16. Februar 2011 zu Ihrer Informationsveranstaltung „Vorstellung der aktuelle Förderprogramme 2011“ ein.

Herr Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Spitzmüller AG aus Gengenbach, zeigte in seinem Vortrag mit dem Titel: „Im Doppelpass mit Spezialisten zur richtigen Finanzierung“ den  interessierten Unternehmern Wege zur Finanzierung und Beschaffung einer angemessenen Liquiditätsausstattung über die aktuellen Zuschussprogramme auf und informierte über die Chancen und Risiken zinsverbilligter Darlehen.

Das Team der Spitzmüller AG arbeitet Hand in Hand mit der Volksbank Bad Saulgau eG zusammen und informiert Sie gerne über die aktuellen Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen.

Weitere Informationen:
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Veranstaltungsreferenzen der Spitzmüller AG

 

 Im zweiten Anlauf mit der Spitzmüller AG zum Fördererfolg

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum fördert Firmen bis 100 Mitarbeiter und zählt, im Gegensatz zur Technologieförderung des Bundes zur, Strukturförderung.

Vordringlich geht es um die wirtschaftliche Entwicklung des Ländlichen Raumes. Im Förderfokus stehen vor allem die Seitentäler entlang der Rheinschiene.

Die Firma F.H. Bruder GmbH aus Oppenau wird bauliche und maschinelle Investitionen durchführen, die Beschäftigungssteigerung hierbei liegt bei über 10%.

Im Jahr 2006 wurde ein erster Antrag ohne die Unterstützung eines Förderspezialisten gestellt. Eine Bewilligung wurde jetzt im zweiten Anlauf für den Förderzeitraum 2011/2012 mit der Spitzmüller AG aus Gengenbach erreicht.

Weitere Informationen:
www.bruder-gmbh.de

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Infoblatt: Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

 

Kombination von Fördermitteln bei der Errichtung des Neubaus der Firma Rietho GmbH in Steinach/ Schwarzwald.

Mit 100 Mitarbeitern fertigt das 1987 gegründete Unternehmen hochwertige Laser-, Stanz- und Biegeteile für die Industrie.

Durch den Neubau einer Montagehalle wurde die Produktionsfläche um weitere 1.800 m² auf 7.500 m² ausgeweitet. Bis 2012 werden 20 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Neben einem Strukturzuschuss im Förderprogramm „Entwicklung Ländlicher Raum“ konnten durch die Spitzmüller AG auch zinsverbilligte Darlehen im Rahmen des ERP-Innovationsdarlehens eingebunden werden.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.rietho.de

 

Redaktion

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Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Tel.: 07803/9695-0

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Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
77723 Gengenbach
Tel: +49 (0) 78 03 / 96 95-0 Fax: +49 (0) 78 03 / 74 74
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Wir beschreiben die Zukunft
www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de

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