Kontaktieren Sie uns: +497803/9695-0 oder info@spitzmueller.de

22.jpg

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zinspropheten sind wir sicherlich nicht.
Gerne erinnern wir an die Newsletter 2009 und 2010, die Steigerungsintervalle kamen schneller als erwartet.
Ein Hausbankdarlehen kostet heute 4,5% bei 10 jähriger Zinssatzfestschreibung und mittlerer Bonität.
Es gibt Förderprogramme die dieses Zinsniveau um 2% unterschreiten und bis Ende 2012 die Option bieten, kostenfrei zurückzutreten.
Im Zuschussprogramm ZIM-EP können Sie zusätzlich ohne Kooperationspartner einen nicht rückzahlbaren Zuschuss größer 100.000 Euro erhalten.
Viele unserer mittlerweile über 2000 Kunden nutzen diese Programme mehrfach.
Lesen Sie nachfolgend praxisorientierte Beispiele. Unser Team freut sich auf Ihre konkrete Anfrage.

Herzliche Grüße, Ihr

Rudolf Spitzmüller 

Zum 01.06.2011 erhalten Herr Torsten Volkmann, Herr Ralph Sporer und Herr Markus Spitzmüller Einzelprokura und übernehmen zentrale Aufgaben im Unternehmen.


Herr Torsten Volkmann (39 Jahre) ist seit sechs Jahren bei der Spitzmüller AG tätig. Nach seinem Studium zum Diplom-Maschinenbauingenieur an der Universität Karlsruhe war er einige Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am wbk Institut für Produktionstechnik angestellt. Bei der Spitzmüller AG entwickelte er sich sehr zügig vom Juniorberater zum erfahrenen Projektleiter für komplexe Verbundvorhaben und trägt wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung des Unternehmens. Ab 01.06.2011 leitet er den Geschäftsbereich Technologieförderung.


Herr Ralph Sporer (34 Jahre) ist seit 5 Jahren bei der Spitzmüller AG tätig. Er kam direkt nach seinem Wirtschaftsingenieurstudium an der Hochschule Offenburg zur Spitzmüller AG und durchlief den klassischen Karriereweg mit wesentlicher Entwicklung des Geschäftsbereiches Finanzierung.
Ab 01.06.2011 wird Herr Sporer für diesen Geschäftsbereich die Verantwortung tragen.

Herr Markus Spitzmüller (33 Jahre) leitete nach seinem abgeschlossenen Studium als Mechatronik-Ingenieur an der Hochschule Karlsruhe den Sondermaschinenbau eines mittelständischen Unternehmens, bevor er im Jahr 2009 zur Spitzmüller AG wechselte. Neben der Einarbeitung in das Förder- und Finanzierungsgeschäft war die Neubau-Planung sein Hauptprojekt. Ab dem 01.06.2011 verantwortet er die Unternehmensentwicklung mit den Bereichen Finanzen, Personal, Organisation sowie Sonderprojekte.

Nach wie vor hält der Vorstand, Herr Rudolf Spitzmüller, über die BadenBeteiligungs GmbH 90% der Spitzmüller-Anteile und wird bei wesentlichen Entscheidungen beratend zur Seite stehen. Nach seiner Meinung werden Nachfolgeregelungen verspätet und nicht selten aus Notsituationen heraus eingeleitet. Die Spitzmüller AG möchte rechtzeitig die Weichen stellen. Führungskräfte werden ausschließlich aus den eigenen Reihen rekrutiert. Der Vorstand möchte spätestens in 5 Jahren in den Aufsichtsrat wechseln und auch diese Position aus den eigenen Reihen besetzen.

Abildung 1: von links nach rechts: Herr Ralph Sporer, Herr Torsten Volkmann, Herr Markus Spitzmüller und Herr Rudolf Spitzmüller

Weitere Informationen:
Joachim Baldauf
Tel:   07803/9695-55
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Neubau im Zeitplan!

Der Neubau der Spitzmüller AG am bisherigen Firmenstandort Gengenbach befindet sich trotz einiger, mittlerweile ausgeräumter, Schwierigkeiten voll im Zeitplan. So wurden die zunächst vorgesehenen Streifenfundamente durch zwei tragende Bodenplatten ersetzt. Weder diese planerischen Änderungen noch die Umsetzung der extrem hohen Anforderungen zur Gewährleistung des Brandschutzes konnten das Fortschreiten des Neubaus innerhalb des vorgesehenen Zeitplans beeinflussen.

Der geplanten Einweihung und anschließender Nutzung zum 30. September 2011 steht daher nichts im Wege. Neben 32 Büroräumen für die bis dahin etwa 40 Mitarbeiter wird der moderne Gebäudekomplex auch über einen Schulungs- und Konferenzbereich sowie verschiedene Technikräume verfügen. Zudem wird den Mitarbeitern ein Cateringbereich eingerichtet. Aus Sicht von Rudolf Spitzmüller werden die neuen Räumlichkeiten angesichts des stetigen Wachstums der von ihm gegründeten Technischen Unternehmensberatung und bereits gestiegener Mitarbeiterzahlen dringend benötigt. Aufgrund des aktuellen Baufortschritts dürfte das bezugsfertige Gebäude durch die Firma Vollack GmbH und Co. KG termingerecht zur Nutzung übergeben werden. 

„Die sehr knapp bemessene Bauzeit von neun Monaten kann nur über ein perfektes Projektmanagement und leistungsstarke Firmen realisiert werden“, so die wiederholte Aussage der Bauleiter der Firma Vollack. Im Detail unterstreichen die Projektleiter wiederholt die hohen Anforderungen an das Gesamtprojekt. Hierbei stehen unter anderem die herausragende Qualität des Sichtbetons, das neuartige Heiz- und Kühlkonzept über Bauteilaktivierung mit kontrollierter Raumbelüftung sowie die sehr anspruchsvolle Gebäudeautomatisierung mit vollständiger Steuerung über eine Smartphone-Applikation im Fokus. Nach den aktuellen Berechnungen wird das gesamte Gebäude die gesetzlichen Richtwerte der gültigen Energieeinsparverordnung aus dem Jahr 2009 um ca. 40 Prozent unterschreiten.
Erfreulich ist auch, dass die bisher vergebenen Gewerke (trotz bundesweiter Ausschreibungen) ausschließlich an regionale Firmen vergeben werden konnten. Dadurch unterstreicht die Spitzmüller AG einmal mehr die Verbundenheit mit der heimischen Region. Bis zum aktuellen Projektstand sind dies in den einzelnen Bauabschnitten die nachfolgenden Firmen:

Von der Planungsphase bis hin zum aktuellen Stand der Bauarbeiten erfolgte eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bauleitern der Firma Vollack und Markus Spitzmüller als Projektverantwortlichen des Bauherren. Kurzfristig auftretende Probleme konnten daher rasch und unkompliziert gelöst und Mehrkosten in der Regel vermieden werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

e:Bio – Förderung innovativer Entwicklungen in der Systembiologie

Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm ausgeschrieben, welches der Unterstützung innovativer Entwicklungen im Bereich der Systembiologie dient. Hierbei wird vor allem die interdisziplinäre Arbeit in Verbünden gefördert. Durch die Kooperation von Ingenieurwissenschaften, Informatik, Mathematik und Chemie mit molekularer Biologie und Medizin sollen neue Wege aufgezeigt und somit die Forschung und Entwicklung vorangetrieben werden.

Die Reizweiterleitung entlang des menschlichen Nervensystems ist ein Beispiel für einen Vorgang, zu dessen Verständnis die Verknüpfung von Biologie und Mathematik in den 1950er Jahren den Grundstein gelegt hat. Erst die Möglichkeit zur Abstraktion und die Bildung theoretischer Modelle erlaubte eine Vielzahl neuer Erkenntnisse in der Biologie.

Der „e:Bio – Innovationswettbewerb Systembiologie“ ist Teil der Rahmenprogramme „Gesundheitsforschung“ und "Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Er fördert die Ideenentwicklung und Projektumsetzung sowie die Etablierung junger interdisziplinärer Nachwuchsgruppen. Es sollen neue Methoden und Verfahren entwickelt werden, welche die Modellierung biologischer Prozesse erlauben. Dadurch können neue Erkenntnisse und Ansatzpunkte für Biologie, Medizin und Ökologie gewonnen werden, die direkt mit dem entsprechenden Anwendungsbezug in die Entwicklung innovativer Produkte einfließen.

In diesem Förderrahmen werden Projekte in drei unabhängigen Modulen unterstützt:

  • Modul I „Ideenwettbewerb national“: Die Ideenentwicklung und ihre Umsetzung in der Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen werden gefördert.
  • Modul II „Transfer“: Die gezielte Modellentwicklung und der Einsatz zur Lösung offener Fragen der Biologie werden hier mit dem mittel- bis langfristigen Ziel der wirtschaftlichen Verwertung gefördert.
  • Modul III „Nachwuchs“: Ziel ist die Etablierung junger Nachwuchsgruppen promovierter bzw. habilitierter Wissenschaftler, welche die verschiedenen Disziplinen der Systembiologie vereinen.

Das Programm ist zunächst auf fünf Jahre ausgeschrieben, wobei Projektlaufzeiten von drei, bzw. fünf Jahren (Modul III), vorgesehen sind.

Die Förderung innerhalb des „e:Bio – Innovationswettbewerb Systembiologie“ erfolgt durch nicht rückzahlbare Zuschüsse. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können Förderquoten von bis zu 50 Prozent erreichen. Für Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen gilt eine Förderquote von bis zu 100 Prozent.

Das Antragsverfahren ist zweistufig ausgelegt: Eingereicht werden müssen eine Vorhabenbeschreibung in Form einer Projektskizze und, nach Abschluss des internationalen Begutachtungsverfahrens, ein förmlicher Förderantrag. Die Einreichungsfrist für die Projektskizzen endet am 02. Mai 2011 für alle Module. Für die Module II und III können in den Jahren 2012 und 2013 zusätzliche Skizzen eingereicht werden, Stichtag ist jeweils wieder der 02. Mai.

Bei der Ausarbeitung der Projektskizzen unterstützt die Spitzmüller AG Sie gerne mit professionellem Wissen und jahrzehntelanger Erfahrung. Auch bieten wir Ihnen die Möglichkeiten, passende Projektteilnehmer zu kontaktieren und damit das Fachspektrum in Ihrem Verbund zu erweitern.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Baden-Württemberg auch beim ERP-Innovationsdarlehen an der Spitze

Eine Evaluierung des ERP-Innovationsdarlehens der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ergab, dass während der ersten drei Quartale des Jahres 2010 über 60 Prozent der Darlehenszusagen auf Baden-Württemberg entfielen. Eine Vielzahl der Anträge wurde durch die Spitzmüller AG gemeinsam mit den Bankpartnern erstellt.

Das ERP-Innovationsdarlehen bietet für Unternehmen die besten Konditionen am deutschen Kreditmarkt. Die wichtigsten Vorteile sind:

  • 100 Prozent Auszahlung (kein Disagio)
  • Optional: 60 Prozent Nachrangdarlehen ohne Sicherheiten
  • Bis Mitte des Jahres 2012 bereitstellungszinsfrei zu parken

Die Statistik der KfW ergab, dass von bundesweit 290 bewilligten Innovationsdarlehen 176 Anträge aus Baden-Württemberg kamen. Mit großem Abstand folgen Bayern und Nordrhein-Westfalen mit 47 bzw. 28 Bewilligungen. Auch mit der Darlehenssumme von 198 Millionen Euro liegt Baden-Württemberg auf dem ersten Platz. Bundesweit wurden im Rahmen des Finanzierungsprogramms Darlehen in Höhe von 332 Millionen Euro bewilligt. Erhebliche Zusagen folgten dann im 4. Quartal 2010.

Innerhalb Baden-Württembergs wurden die meisten Darlehen an Unternehmen in den Kreisen Heilbronn und Reutlingen mit je 17 Bewilligungen vergeben.

Die interne Statistik der Spitzmüller AG ergab, dass über 50% der Bewilligungen mit unserer Mithilfe erwirkt wurden. In den Regionen Heilbronn und Reutlingen liegt der Marktanteil bei über 90%.

Nach Aussage des Vorstandes, Herrn Rudolf Spitzmüller, ist der Marktanteil in der Region Karlsruhe überraschend gering und sollte zu verstärkten Anstrengungen im Jahre 2011 führen.

Weitere Informationen zum ERP-Innovationsdarlehen finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: ERP Innovationsprogramm Kreditvariante

Weiterführende Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) als Basis für marktorientierte Technologieförderung läuft bundesweit weiter

ZIM hat sich als Basisprogramm für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland etabliert und wird nun auf Beschluss des Deutschen Bundestages zum Bundeshaushalt 2011 auf hohem Niveau bundesweit fortgeführt. Das betrifft neben der Kooperationsförderung auch die Einzelprojektförderung für kleine und mittlere Unternehmen in ganz Deutschland.

Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, Forschungs- und Entwicklungsideen schnell in marktwirksame Innovationen umzusetzen, ohne zu große finanzielle und wirtschaftliche Risiken einzugehen. ZIM unterstützt dabei die Unternehmen bei innovativen Vorhaben mit einem Zuschuss. Es bietet eine fest kalkulierbare Teilfinanzierung innovativer Projekte.

Es stehen unterschiedliche Fördervarianten zur Verfügung.

1.)   ZIM-SOLO: Förderung von einzelbetrieblichen Projekten

2.)   ZIM-KOOP: Förderung von Kooperationsprojekten zwischen Firmen oder in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen

Es können projektbezogene Personalkosten mit einem Gemeinkostenzuschlag von bis zu 100 % sowie auch Fremdleistungskosten in Ansatz gebracht werden, wovon bis zu 50% in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses förderbar sind. So ergeben sich schnell respektable Zuschusssummen, wodurch die Projekte zielführender und schneller durchgeführt werden können, bei gleichzeitiger Minderung bzw. Absicherung der technischen und wirtschaftlichen Risiken durch den Zuschuss.

Weitere 25.000 Euro Zuschuss je Projekt stehen den Unternehmen nach erfolgreicher Entwicklung zur Unterstützung der Markteinführung, z.B. Messeauftritte, zur Verfügung.

Die Spitzmüller AG initiiert und betreut seit über 25 Jahren erfolgreich innovative Technologieunternehmen. Durch eine pragmatische und professionelle Beratung werden Förderprojekte von Beginn an richtig aufgegleist und der administrative Aufwand im Unternehmen minimiert.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

ZIM-Projekt der Firma Bedrunka+Hirth: Elektronisches Schließsystem mit umfangreicher Zugriffskontrolle für Schubladenschränke

Die Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH hat ein Schließsystem für Schubladenschränke entwickelt, welches eine strenge Zugriffskontrolle und -überwachung mit höchster Individualisierung ermöglicht.

Die Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH mit Sitz in Bräunlingen ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen im Bereich der Stahl- und Blechverarbeitung. Sie hat ein innovatives elektronisches Schließsystem für Schubladenschränke, sogenannte Toolserversystems (TSS), entwickelt, welches in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen einsetzbar ist. Die Entwicklung wurde im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Das Schließsystem ermöglicht eine strenge Zugriffskontrolle und Überwachung der Schränke mit höchster Individualisierung. Die Schubladenfächer werden in kleinstmögliche Kammern zerlegt und mit stabilen Klappen vor unerlaubtem Zugriff geschützt.

Die Zugriffsberechtigung wird von entsprechender Software geprüft und kann für einzelne Schränke, Schubladen oder Kammern vergeben werden. Dabei kann das System drahtlos über WLAN gesteuert sowie in bestehende Lager-Managementsysteme integriert und über übliche PC-Kapazitäten bedient werden. Das neue Toolserversystem verwaltet Dinge aller Art, von Werkzeugen bis zu Medikamenten. Es gewährleistet, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf die jeweiligen Inhalte haben.

Das Prinzip: Der autorisierte Bediener wählt auf einem Touchscreen das benötigte Werkzeug aus. Das System zeigt ihm, in welchem Fach einer Schublade in einem bestimmten Modul sich das gewünschte Werkzeug befindet. Anschließend lässt sich nur dieses eine Fach öffnen. Alle übrigen Fächer bleiben verschlossen. Die dem Anwender zugewiesenen Schubladen lassen sich über eine WLAN-Ansteuerung, zum Beispiel per Mobiltelefon oder über eine Lager- und Verwaltungssoftware öffnen und schließen. Damit ist jederzeit ersichtlich, welche Person zu welchem Zeitpunkt etwas aus dem Schrank entnommen hat und was der Schrank noch beinhaltet. Selbst die Anbindung an Lieferanten ist möglich.

Die vollständige Steuerung der einzelnen Schubladen und Klappen erfolgt über eine bedienerfreundliche Lager-Software an einem 15-Zoll-Touchscreen. Jede Schublade und jedes Fach wird unter zuvor festgelegten Zugriffsberechtigungen einzeln angesteuert und entriegelt. Für eine umfassende Nachvollziehbarkeit der Vorgänge werden die Daten der Einlagerung sowie der Entnahme gespeichert und sind jederzeit abrufbar.

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben der Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

Weitere Informationen:
www.bedrunka-hirth.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM-Projekt MAGMAcube der Firma Walter Dreizler GmbH Wärmetechnik  : Emissionsreduzierte Gasgebläsebrennertechnologie bis 1200 kW Brennerleistung

Die Walter Dreizler GmbH Wärmetechnik entwickelte erfolgreich eine Gasgebläse-Brennertechnologie bis 1200 kW Brennerleistung mit signifikant reduzierten Schadstoffemissionen < 50 mg/m³ NOx für den Industrie- und Prozesskesseleinsatz.

Die Brennertechnik der Industrie- und Prozesskessel im Leistungsbereich größer 500 kW war bislang nicht in der Lage, Emissionswerte von 110 mg/kWh bei 110°C Betriebstemperatur beziehungsweise 150 mg/kWh bei 210°C Betriebstemperatur (Hochdruckdampfkessel) zu unterschreiten.

Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung der Gasgebläse-Brennertechnologie durch die Walter Dreizler GmbH Wärmetechnik in Zusammenarbeit mit der Spitzmüller AG ist es nun möglich, bei Brennerleistungen bis 1200 kW mit einer Oberflächenverbrennung von Erdgas diese schädlichen Emissionen auf unter 50 mg/kWh NOx Emission und damit um deutlich mehr als 50 Prozent zu reduzieren. Die neuartige Gasgebläse-Brennertechnologie überzeugt zudem durch eine überdurchschnittlich große Anwendungsbreite in puncto befeuerbare Kesselgrößen.

Die Spitzmüller AG konnte erfolgreich nicht-rückzahlbare Zuschüsse für das innovative Projekt MAGMAcube über das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) akquirieren. Weiterführende Informationen über das ZIM finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Dr.-Rudolf-Eberle-Innovationspreis für Hohlflammentechnologie

Das Unternehmen Walter Dreizler GmbH Wärmetechnik aus Spaichingen wurde für ihr „Modulares Mehrstoff-Brennersystem mit Hohlflamme“ am 24.11.2010 mit dem Dr.-Rudolf-Eberle-Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Durch die „Hohlflammentechnologie“ wird eine hohe Qualität und Flexibilität in der industriellen Wärme- und Dampferzeugung erreicht. Bestehende Anlagen können mit verhältnismäßig geringen Mitteln kostengünstig und mit kurzen Amortisationszeiten optimiert und ihre Emissionen erheblich reduziert werden. Damit können Altanlagen umweltschonend und effizienter weiterbetrieben werden. Neuanlagen zeichnen sich besonders durch die geringen Emissionen und die flexible Verwendung von unterschiedlichen Brennstoffen aus.

Weitere Informationen:
www.dreizler.com
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

ZIM-Projekt der Firma Thieme GmbH & Co. KG: Schlagzähe thermoplastische Werkstoffe

Formteile werden in den unterschiedlichsten Bereichen zur Herstellung zahlreicher Produkte benötigt. Insbesondere in der Automobilindustrie finden Formteile zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Weiterhin werden Formteile generell im Umfeld des Verkehrs- und Transportwesens eingesetzt. Darüber hinaus besteht eine Vielzahl von Applikationsmöglichkeiten in den Bereichen Medizin und Baustoffe.

Bislang werden auf Faserbasis hergestellte Formteile noch nicht in der industriellen Produktion eingesetzt. Durch die Neuentwicklung der Formteile mit thermoplastischem Polyurethan könnte sich jedoch ein breites Anwendungsgebiet für die Verwendung von Formteilen erschließen. Das neue Herstellungsverfahren verspricht wesentliche Vorteile. Die bislang verwendeten Kunststoffformteile weisen insbesondere bei sicherheitsrelevanten Formteilen eine relativ geringe Schlagzähigkeit und Wärmefortbeständigkeit auf. Die Schlagzähigkeit eines Werkstoffes sagt unter anderem aus, wie viel Energie das Material in die eigene Verformung umwandelt, ohne seine endgültige Bruchspannung zu erreichen.

Die Firma Thieme GmbH & Co. KG aus Teningen konnte nun, durch die Verwendung von Polyurethan, die Entwicklung der Formteiltechnologie entscheidend verbessern. Diese neue Technologie dürfte der Firma Thieme neue Geschäftsfelder eröffnen. Mit einer Wärmeformbeständigkeit von bis zu 170 Grad Celsius konnte eine Verdoppelung der bislang möglichen Belastbarkeit erreicht werden. Ebenfalls wurde die Schlagzähigkeit um ein Vielfaches verbessert. Sie wird nach DIN EN ISO 179 um 6 bis 14 Mal höher sein als bei den bisher verwendeten alternativen Werkstoffen.

Unterstützt und begleitet wird das Entwicklungsvorhaben der Thieme GmbH & Co. KG von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreut.

Weitere Informationen:
www.thieme-products.com
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM Projekt der Lorenz GmbH: Neuentwicklung einer Hochleistungs-Vorschubrichtmaschine mit Servo-Zwischenlüftung zum effizienten und prozesssicheren Vorschieben und Richten von Bandstahl

Bislang am Markt verfügbare Vorschubrichtmaschinen sind stets mit einer mechanisch-hydraulischen Verstellung der oberen Richtwalzen versehen. Diese ist notwendig, um die Belüftung der Walzen zu ermöglichen. Die Neuentwicklung verspricht zahlreiche Vorteile.

Die Verwendung der bislang im Bereich der Umformungstechnik zur Anwendung kommenden Vorschubrichtmaschinen ist hinsichtlich der hydraulischen Zwischenlüftung mit entscheidenden Nachteilen verbunden:

Zum einen wird sehr viel Energie verbraucht und in erheblichem Maß Prozesswärme erzeugt. Darüber hinaus sind auch die erforderlichen Baugrößen der bisher verwendeten Anlagen sehr voluminös. Auch ist der notwendige technische Aufwand, um den gewünschten Lüftungsprozess realisieren zu können, sehr hoch. Dies sorgt in der Folge für hohe Herstellungskosten. In der bisherigen Anwendung erweist sich der Prozess aufgrund der stetig notwendigen hydraulischen Hübe zudem als relativ langsam.

Die Lorenz GmbH Anlagentechnik mit Sitz in Friesenheim (Ortenaukreis) entwickelt derzeit im Rahmen eines ZIM-Projekts eine neuartige Hochleistungs-Vorschubrichtmaschine mit einer Servo-Zwischenlüftung zum effizienten und prozesssicheren Vorschieben und Richten von Bandstahl mit bis zu 16 mm Materialstärke. Bei dieser Neuentwicklung soll das bestehende mechanisch- hydraulisch basierte Vorschubrichtverfahren durch eine neuartige, auf der Verwendung eines Servomotors basierende Lösung ersetzt werden. Dies verspricht in Sachen Effizienz und Prozesssicherheit beim Verschieben und Richten von Bandstahl somit entscheidende Vorteile.

Dieses Projekt der Lorenz GmbH wird über den gesamten Entwicklungszeitraum von der Spitzmüller AG unterstützt und begleitet. Dadurch kann eine optimale Finanzierung gewährleistet werden, was maßgeblich zum anstehenden Erfolg beitragen wird.

Weitere Informationen:
www.lorenz-maschinenbau.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM-Projekt der Firma brainchild GmbH

Die Firma brainchild GmbH entwickelte ein neuartiges WEB-basiertes Anlagen-Informations-Systems (AIS) zur Überwachung, Steuerung und Fernwartung von Wechselrichtern bei Solaranlagen, von Windkraftanlagen und anderen Systemen.

Die brainchild GmbH wurde im Jahr 2007 von dem heutigen geschäftsführenden Gesellschafter Mike Werner gegründet. Das Unternehmen genießt mit seinen 17 Mitarbeitern einen hervorragenden Ruf als IT-Systemhaus. Brainchild bietet für nahezu alle Bereiche der IT-Branche umfassende Dienstleistungen aus einer Hand an. Die Firma steht für professionellen Komplettservice im Bereich der Informationstechnologie (IT). Sei es die Betreuung von IT-Systemen, die Schulung der Nutzer oder die Entwicklung von kundenspezifischen Systemen, brainchild legt stets höchste Maßstäbe an, um innovative, skalierbare und zuverlässige Systeme bereitzustellen. Die brainchild GmbH unterstützt ihre Kunden in Forschung & Entwicklung, von der Idee bis zur Produktreife, unter anderem in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automotive, Medien, Telekommunikation und Medizintechnik. Namhafte und weltweit tätige Unternehmen wie die European Aeronautic Defence and Space Company (EADS), Airbus oder BMW zählen zu den Kunden des Unternehmens.

Im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) entwickelte die brainchild GmbH ein Anlagen-Informations-Systems (AIS) zur Überwachung, Steuerung und Fernwartung von Windkraftanlagen, Solarparks und ähnlichen Einrichtungen. Diese Anlagen werden oftmals außerhalb von Ortsbebauungen errichtet und betrieben. Daher sind sie so ausgelegt, dass sie ohne ständige Beaufsichtigung durch Fachpersonal funktionieren sollten. Dennoch ergab sich bei den genannten Anlagen bisher nicht selten die Problematik, dass auftretende Störungen oft über lange Zeiträume nicht bemerkt wurden und so wirtschaftliche Schäden entstanden.
 
Durch das innovative Anlagen-Informations-System der brainchild GmbH können Störungen und deren Ursachen zukünftig rechtzeitig erkannt und behoben werden.
Das Projekt ermöglicht den webbasierten Zugriff auf solche Systeme und damit die Überwachung, die Fernwartung und teilweise die Beseitigung der Störungen. Die Neuentwicklung soll die Anbindung beispielsweise von Wechselrichtern unterschiedlicher Hersteller ermöglichen. Auch wenn hier Solaranlagen beispielhaft genannt werden, hat das Vorhaben die Überwachung vielfältigster Anlagen im Fokus.

Unterstützt und begleitet wird das Entwicklungsprojekt der brainchild GmbH im Rahmen der ZIM-Förderung von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreut.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.brain-child.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Kluge Köpfe im vielseitigen Einsatz: das Doppelte Schreibtischmodell der Spitzmüller AG

Das sogenannte Doppelte Schreibtischmodell (DSM) der Spitzmüller AG richtet sich gezielt an wissenschaftliche Mitarbeiter von Forschungseinrichtungen.
Diesen wird die Möglichkeit geboten, neben ihrer Beschäftigung an einem Institut im regelmäßigen Wechsel auch für die Spitzmüller AG zu arbeiten.

Der wissenschaftliche Mitarbeiter profitiert bei seiner Tätigkeit in der Technischen Unternehmensberatung von mehr als 25 Jahren Erfahrung im Fördergeschäft. Die gewonnene Methodenkompetenz und der vermittelte Workflow ermöglichen es, im Institut anfallende Förderprojekte mit erheblicher Zeitersparnis durchzuführen.

Die im Hause Spitzmüller geknüpften Kontakte und das erworbene Know-how können auch für Projekte an den Hochschulen und Universitäten genutzt werden und umgekehrt. So werden durch die Kombination der beiden Tätigkeiten die Vernetzung von Forschungseinrichtungen und Industrie und der Wissenstransfer gefördert.

Falls Sie sich für das DSM der Spitzmüller AG interessieren, kontaktieren Sie unseren Recruitingbeauftragten Jens Tucheck.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Informationsbroschüre als PDF

 

Hochschulen und Industrieunternehmen – die optimale Vermittlung

Die Transferdatenbank „WebCRM“ der Spitzmüller AG (SAG) wird seit über 25 Jahren gepflegt. Die mittlerweile weit über 80.000 Projektprofile, 400.000 Kontakte und 40.000 verlinkten Ansprechpartner ermöglichen eine praktische und schnelle Suche von Projektpartnern.

Die Basisdaten werden durch das SAG Banken Netzwerk (SBN) ergänzt. Mittlerweile steuern über 4000 Firmenkundenbetreuer in Deutschland Informationen über aktuelle FuE-Vorhaben aus der Industrie bei.

Im Fokus stehen derzeit aktuelle Themen aus den Bereichen Elektromobilität, Leichtbau, Speichertechnologien, Energie- und Umwelttechnik.

Mit diesem kompakten Wissen sprechen wir Institute innerhalb von Universitäten, Hochschulen, Fraunhofer Gesellschaften und sonstigen Transferstätten an.

Ergänzt wird dieser Prozess durch Transferabende und das „Doppelte Schreibtischmodell“ (DSM) der Spitzmüller AG.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Informationsbroschüre DSM als PDF

 

Expertenvortrag bei der Volksbank Main Tauber eG: „Im Doppelpass mit Spezialisten zur richtigen Finanzierung“ 

Die Volksbank Main-Tauber eG lud am Donnerstag, den 07. April 2011 zu der Informationsveranstaltung „Im Doppelpass mit Spezialisten zur richtigen Finanzierung“ in die Räumlichkeiten der Volksbank Main-Tauber eG – Hauptstelle Tauberbischofsheim – ein.

Herr Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Spitzmüller AG aus Gengenbach, zeigte den anwesenden Unternehmen Wege zur Finanzierung und Beschaffung einer angemessenen Liquiditätsausstattung über die aktuellen Zuschussprogramme auf und informierte über die Chancen und Risiken zinsverbilligter Darlehen.

Im Rahmen des Vortrages von Herrn Spitzmüller wurden die Teilnehmer motiviert, das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ zu nutzen. Im Rahmen des ZIM kann jedes Unternehmen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu max. 175.000 € für eine Kooperation mit einem in- oder ausländischen Unternehmen, einer Forschungseinrichtung oder für ein Einzelprojekt ohne Partner erhalten kann.

Ähnlich interessant ist das ERP-Innovationsdarlehen, mit dem Unternehmen langfristig die Forschung und Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen subventioniert finanzieren können. Indirekt kann das Darlehen auch für Gebäude- und Maschinenfinanzierungen Verwendung finden.

Das Team der Spitzmüller AG arbeitet Hand in Hand mit der Volksbank Main-Tauber eG und informiert Sie gerne über die aktuellen Fördermöglichkeiten für Ihr Unternehmen.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bankinterne Hausmesse war ein Gewinn für alle Beteiligten

Es war auch für die Spitzmüller AG Neuland. Eine der größten Deutschen Sparkassen lud uns als Partner des Modells "Banker und Ingenieur - ein unschlagbares Team" zur Ihrer Hausmesse ein.

Die Hausmesse ermöglichte den Firmenkundenberatern der Zentrale und der Niederlassungen ihre Kooperationspartner, die jeweils mit einem Infostand vertreten waren, kennenzulernen und sich kompakt über deren Unternehmen zu informieren.

Abgerundet wurde das Messeprogramm durch verschiedene Workshops, zu welchen sich die Firmenkundenberater im Vorfeld anmelden konnten.
Die zielgerichtete Auswahl der Workshops nach Interessengebiet oder Fortbildungsbedarf stellt eine maßgebliche Neuerung gegenüber den etablierten Vortragsprogrammen solcher Veranstaltungen dar. Sowohl von den Teilnehmern, als auch von den Workshopleitern wurde das neue, interaktive Modell als ein voller Erfolg bewertet.

Abschließend lässt sich festhalten, dass unsere Erwartungen an die Hausmesse nicht nur erfüllt, sondern übertroffen wurden.

Gerne unterstützen wir auch weitere Bankpartner die eine solche Messe planen und freuen uns auf konkrete Anfragen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
07803-9695-22

 

Redaktion

Kritik, Änderungswünsche oder Anregungen an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Tel.: 07803/9695-0

Hat Ihnen unser Newsletter gefallen? Wenn ja, können Sie ihn gerne an interessierte Firmen bzw. Partner weiterleiten.

 

Kontakt

Spitzmüller AG
Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
77723 Gengenbach
Tel: +49 (0) 78 03 / 96 95-0 Fax: +49 (0) 78 03 / 74 74
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Web: www.spitzmueller.de

Wir beschreiben die Zukunft
www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de