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Sehr geehrte Damen und Herren,

das aktuelle Zinstief stellt viele Banken vor enorme Herausforderungen. Aber auch Förderbanken wie die KfW und die Landesbanken in den jeweiligen Bundesländern müssen Ihre Angebote bzw. Konditionen und Rahmenbedingungen an den neuen Verhältnissen orientieren.

Doch wie heben sich Förderbanken heute noch von klassischen Finanzinstituten ab?

Die Strategie der KfW und der Landesbanken scheint auf die Programmausgestaltungen abzuzielen. Drei wesentliche Punkte sind entscheidend für Unternehmen.

  • Langfristige Liquiditätssicherung ohne Bereitstellungsprovision
  • Maximale Flexibilität bei der Mittelverwendung
  • Tilgungszuschüsse
Für Sie als Bankkunde nimmt die Komplexität der Finanzierungsstrukturierung Ihrer Vorhaben damit jedoch nicht ab. Ganz im Gegenteil! Bei der Einbindung von Förderdarlehen in die Finanzierungsstruktur, besondere in Kombination mit Zuschüssen, wird es zunehmend schwieriger. Hier sind Detailkenntnisse und Erfahrung gefragt.

Unterstützen Sie Ihr Wachstum mit maßgeschneiderten Fördermitteln.

Sprechen Sie uns an.

Rudolf Spitzmüller

Spitzmüller AG
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Tel.: 07803/9695-10
 

Strukturzuschüsse für Investitionen im Trend. Finanzierungsbelastungen in Unternehmen effektiv mit Zuschüssen reduzieren.

Für die zuständigen Landesregierungen ist die Förderung des Ländlichen Raums von zentraler Bedeutung. Um diesen weiter zu stärken und für die Herausforderungen im Zuge der demographischen Entwicklung zu wappnen, wurden erfolgreiche Förderprogramme von den jeweiligen Landesregierungen neu ausgerichtet und erweitert.
Abhängig vom jeweiligen Bundesland können Zuschüsse von 10 bis 20%, in Ausnahmefällen von bis zu 50% beantragt werden. Lohnkostenzuschüsse sind in ausgewiesenen Regionen ebenfalls möglich. Insbesondere Mittelständler profitieren hiervon.
 
Beantragen Sie Ihre Investitionsförderung noch im September 2015.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Manuel Vetter
Tel.: 07803 / 9695 - 41
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KfW-Förderprogramm seit 01.07.2015 noch attraktiver – neben günstigen Darlehenskonditionen winken Tilgungszuschüsse.

Seit vielen Jahren fördert die Bundesregierung Investitionen in energieeffiziente Gebäude und Produktionsanlagen. Die Zielstellungen lauten weiterhin, einen effizienteren Umgang mit Energie herbeizuführen sowie die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Mit der Überarbeitung der Richtlinie im Energieeffizienzprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verspricht die Neufassung weitere Anreize für Unternehmen bzw. gewerbliche Investoren. Durch Tilgungszuschüsse von bis zu 17,5 Prozent des zugesagten Darlehensbetrages für gewerbliche, bauliche Sanierungsmaßnahmen sollen Investitionen zur Energieeinsparung und Minderung des Kohlendioxid-Ausstoßens (CO2) gefördert werden. Für Neubauten von KfW-Energieeffizienzhäusern mit niedrigem Energiebedarf und CO2-Austoß winken Tilgungszuschüsse von bis zu 5 Prozent des Darlehensbetrages.
 
Das Programm unterstützt auch Energieeffizienzmaßnahmen im Bereich Produktionsanlagen und -prozesse mit zinsgünstigen Darlehen. Investitionen, die zu einer hohen Energieeinsparung führen, erhalten besonders lukrative Konditionen.
 
Die Spitzmüller AG in Gengenbach ist gerne bereit, Sie bei der Beantragung zu unterstützen.
 
Weitere Details zu diesem und anderen Programmen finden Sie auf unserer Homepage: www.spitzmueller.de
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Martin Armbruster
Tel.: 07803 / 9695 - 66
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Spitzmüller AG gehört erneut zu den besten Arbeitgebern Deutschlands

Die Spitzmüller AG verfügt über außergewöhnliche Arbeitgeberqualitäten. Hierfür erhielt das Unternehmen das anerkannte „Top Job“-Siegel aus den Händen von Wolfgang Clement. Der „Top Job“-Mentor ehrte die Firma auf dem Deutschen Mittelstands-Summit am 26. Juni in Essen für ihre Leistungen. 800 Gäste gaben der Preisverleihung einen feierlichen Rahmen. 
Für die Unternehmensberatung ist es bereits die zweite Auszeichnung als TOP-Arbeitgeber. Prof. Dr. Heike Bruch und ihr Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen befragten zuvor die Mitarbeiter und Personalleiter des Unternehmens.
 
„Unsere Mitarbeiter sind mächtig stolz auf die Auszeichnung mit dem bekannten ‚Top Job-Siegel’“, berichtet Vorstand Rudolf Spitzmüller. „Und wir freuen uns, dass unser Einsatz für die Belegschaft so honoriert wird.
 
Auf der neuen Homepage www.spitzmueller.de wird der Recruiting Prozess durch Filme unterstützt, die den Bewerbern einen noch besseren Einblick in das Unternehmen ermöglichen
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Nadine Lienhard
Tel.: 07803 / 9695 - 17
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Geförderte thermoaktive Bauteile aus UHPC-Beton öffnen neue Horizonte der Energieeffizienz

Neubauten und Bestandsgebäude lassen sich mit wasserdurchströmten thermoaktiven Bauteilsystemen unter Nutzung regenerativer Wärme energieeffizient temperieren. In einem geförderten Forschungsprojekt wurden neuartige wasserdurchströmte Bauteile auf Basis von Ultrahochleistungsbeton (UHPC) entwickelt. Die Systeme eigenen sich für die Nutzung regenerativer Wärmequellen bei geringen Temperaturdifferenzen und sind vielseitig einsetzbar.
Die in diesem Projekt neu entwickelten Elemente sollen dazu beitragen, dass thermoaktive Bauteile flexibler und wirtschaftlicher in Gebäuden eingesetzt werden können, beispielsweise als reaktionsschnelle Wandflächenheizung und -kühlung, oder als gebäudeintegrierte solaraktive Fassade, um weitere Flächen der Gebäudehülle zur Energiegewinnung nutzbar zu machen.
 
Die Spitzmüller AG hat in diesem Projekt die Betonfertigteile Spürgin GmbH durch eine individuelle Projektbetreuung begleitet und das Konsortium in zahlreichen Projektfragen unterstützt. Für das Projekt wurden Fördermittel aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bewilligt.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Jennifer Fleischer
Tel.: 07803 / 9695 - 34
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Erfolgreich mit Leichtbau - mit bionischer Optimierung zu besseren Ergebnissen gelangen

Die Grundsteine des Projekts sind im Bereich der Bionik zu finden. Hierbei werden Phänomene und Erkenntnisse aus der Natur auf technische Anwendungen und Verfahren übertragen. Die Umsetzung bionischer Verfahren stellt für viele Anwender leider immer noch eine zu hohe Hürde dar, da sowohl die Auswahl geeigneter Ansätze, deren Parameter als auch das Implementieren einigen Sachverstand erfordern. 

Die Thematik „Bauteiloptimierung“ und deren riesiges Anwendungspotenzial haben viel dazu beigetragen, bionische Ansätze populär zu machen. Die Übertragung in die Strukturmechanik war aber meist auf einzelne Anwendungen beschränkt.
 
Ziel der bionischen Optimierung ist oft eine Massereduktion von Baugruppen bei ausreichender Festigkeit. Durch die Massereduktion werden Materialkosten gespart und bei Anwendungen in Fahrzeugen auch Treibstoffkosten. Durch geschickte Anwendungen und Kombinationen von rechnerischen Verfahren zur globalen Optimierung im Entwicklungsprojekt konnte der Optimierungsaufwand gegenüber bisheriger manueller Optimierung wesentlich reduziert werden, wodurch bessere Ergebnisse erzielbar sind. Derzeit werden intensive Tests mit Pilotkunden durchgeführt.
 
Die Firma Spitzmüller AG begleitete die Projektpartner bei ihrem erfolgreichen Entwicklungsprojekt, das im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert wurde.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Dr. Christoph Nölscher
Tel.: 07803 / 9695 - 14
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Der Natur abgeschaut – Innovative Oberflächen für Werkstoffe von Morgen als Schlüsselthema

Lange Zeit wurde in der Materialwissenschaft das Potenzial, das in Oberflächen steckt, nicht ausgeschöpft. Dabei ist die Idee funktioneller Oberflächen ein in der Natur gängiges Prinzip. Warum Pflanzen solche „funktionalen Grenzflächen“ evolviert haben (Lotuseffekt), ist ganz einfach: Das abperlende Wasser spült Schmutzpartikel, Mikroorganismen, Krankheitserreger oder Keime von der Blattoberfläche. Ein geniales Prinzip der Selbstreinigung, das im Jahr 2000 zu einem regelrechten Boom in der Materialforschung führte.
 
Die Bundesregierung geht davon aus, dass in Krankenhäusern jährlich etwa 400.000 bis 600.000 Patienten an bakteriellen Infektionskrankheiten erkranken, verursacht durch den Kontakt mit kontaminierten Lichtschaltern, Griffen, Gerätegehäusen, Verschlüssen, Kathedern, Infusionsschläuchen und –beuteln.
 
Das Unternehmen TransMIT GmbH (in Kooperation) hat die Natur ganz genau beobachtet und will ein kleines Protein ganz groß heraus bringen. Damit Muscheln an dem Untergrund anheften können, benötigen sie sogenannte Adhäsine (Anhefteproteine). Diese können, entsprechend modifiziert, als Oberflächenklebstoffe verwendet werden. Kleine weitere molekulare Abänderungen bieten eine große Anzahl an Applikationsmöglichkeiten, wie der Einsatz als antibakterielle Beschichtungen von Türklinken oder auch beständige Anstriche von Schiffsrümpfen zur Vermeidung des Biofoulings (Abbildung 1C).
 
Auch die Spitzmüller AG hat das Potenzial von Oberflächen erkannt und lädt im September 2015 (24.09.2015) zu einer Veranstaltung rund um das Thema ein.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage: www.spitzmueller.de
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Dr. Stefanie Saupe
Tel.: 07803 / 9695 - 32
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Forschungsförderung: Neues Druckverfahren bringt Papier zum Leuchten

Herkömmliche Leuchtfolien, sogenannte Elektrolumineszenz (EL)-Folien, sind nur bis zu einem gewissen Grad biegbar und lassen sich leicht auf ebene Flächen aufbringen. Das am Lichttechnischen Institut (LTI) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Zusammenarbeit mit der Firma Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG aus Neckarsulm entwickelte neue Verfahren ermöglicht es, dreidimensionale Bauteile direkt mit elektrolumineszenten Schichten zu bedrucken.
„Durch den innovativen Herstellungsprozess, den wir mit unserem Industriepartner gemeinsam entwickelt haben, lässt sich jede Art von dreidimensionalem Untergrund preiswert mit elektrolumineszenten Leuchtschichten versehen“, sagt Dr.-Ing. Rainer Kling vom Lichttechnischen Institut des KIT. Während sich bei EL-Trägerfolien das lumineszente Material zwischen zwei Kunststoffschichten befindet, ermöglicht das neue Druckverfahren, Elektrolumineszenz ohne einen Zwischenträger direkt auf den Gegenstand aufzubringen. So lassen sich konvexe und konkave Flächen unterschiedlichster Materialien, vom Papier bis zu Kunststoffen, zum Leuchten bringen.
 
Gefördert wurde das Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung für Umwelt (DBU) mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von 125.000 Euro. Die Spitzmüller AG betreute die Kooperationspartner während der gesamten Projektlaufzeit, wodurch eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden konnte.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Melanie Stuber
Tel.: 07803 / 9695 - 60
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Digitaler Wandel ist nicht ohne IT-Sicherheit möglich

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in der Presse und öffentlichen Berichterstattung von Hacker-Angriffen auf Informations- und Kommunikationssysteme zu lesen ist. Die technologischen Fortschritte in der Informations- und Kommunikationsbranche eröffnen für Unternehmen neue Möglichkeiten, bieten aber auch neue Angriffspunkte für Sabotage, Spionage und Datenmissbrauch. Betroffen ist mittlerweile auch die Politik.
Das wachsende Aufkommen an Echtzeitdaten bietet für die Endanwender große Potenziale, weshalb der Digitale Wandel auch ein wichtiges Thema in der High-Tech-Strategie der Bundesregierung einnimmt. Um die Potenziale des Digitalen Wandels vollständig nutzen zu können und das Vertrauen der Anwender zu gewinnen, sind verlässliche IT-Sicherheitssysteme von elementarer Bedeutung. Die Gewährleistung von höchster Sicherheit und Robustheit gegenüber Manipulationen ist ein Teil der Forschungsinitiative „High-Tech für IT-Sicherheit“. Das BMBF fördert Innovationsprojekte, die zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit beitragen.
 
Die Spitzmüller AG berät und unterstützt interessierte Unternehmen gern bei der Suche nach Projektpartnern und der Antragsstellung in diesem und anderen Förderschwerpunkten.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Simon Herrmann
Tel.: 07803 / 9695 - 50
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