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Sehr geehrte Damen und Herren,

Stuttgart21 sollte nicht der Grund sein.

Wir Unternehmer ziehen den Karren und sollten unsere Stimme öfter erheben.
Ein kleines Beispiel: Die Spitzmüller AG zieht im nächsten Monat in die neue Firmenzentrale um. Bis heute liegt noch keine Baugenehmigung vor.
Es sind die kleinen und großen Dinge die man als Knüppel spürt. Entmutigen lassen wir uns keinesfalls, denn die Motivation kommt nicht selten durch Innovation.
Die lässt sich übrigens nicht aufhalten, höchstens durch mangelndes Geld.

Dass wir genau das verhindern lesen Sie auf den nächsten Seiten...

Ihr Rudolf Spitzmüller

 

Spitzmüller AG fördert einen der talentiertesten jungen Künstler in Baden. Werke von Alexander Becherer werden den Neubau der Technischen Unternehmensberatung schmücken

 

Der Bildhauer und Maler Alexander Becherer hat seine Wurzeln in der urbanen Kunst- und Lebensform sowie Einflüssen der Street Art. Becherer arbeitet und lebt in ländlicher Umgebung, dennoch ist eine wichtige Antriebskraft seine ausgeprägte Neugier auf alles Urbane und Vergängliche.

Alexander Becherer ist fasziniert vom städtischen Lebensraum, welcher sich im ständigen Wandel befindet. Der Kontrast zur realen Existenz ermöglicht ihm die nötige Distanz, die er für sein kreatives Schaffen benötigt. Sein Talent manifestiert sich in großflächigen Wandproduktionen, klassischer Malerei sowie dem Erschaffen von Skulpturen, Collagen und Plastiken.
Das Spiel mit Zweideutigkeit, Status, Verschwendung, Identitätsverlust, Abnormem, bewusster und unbewusster Provokation sowie Gegensätzen steht im Vordergrund all seiner Arbeiten.

Dennoch ist die Maskerade das inhaltliche Hauptthema Becherers, der Blick hinter die Fassade, die gerne über Statussymbole, Kleidungsstile oder Überspitzungen suggeriert wird. Becherers Skulpturenbauten bilden komplexe Objektschichtungen zu Mischwesen aus Mensch und Tier, die subtilen Humor und Überbewaffnung gleichermaßen transportieren.

Vita Alexander Becherer:
1983          geboren in Lahr/Schwarzwald
1997          erste eigene Sprühversuche (Graffiti)
1999          Ausbildung in Werkzeugbau und Kunststofftechnik
2004          Studium an der Akademie für Bildene Kunst Lahr bei Prof. Franzjoseph Held
seit 2008   Freischaffender Künstler

Die künstlerische Gestaltung der Modellexponate für den Neubau der Spitzmüller AG aus Gengenbach erfolgt in engem und ausgewogenem Dialog zwischen Künstler und Geschäftsführung.

Die Zukunft, das Thema der Spitzmüller AG, soll ebenso Berücksichtigung finden wie das Vergangene, da Alexander Becherer, Pseudonym BISERAMA, immer wieder auch gealterte Komponenten und Werkstoffe in seine Arbeiten harmonisch integriert.

Rudolf Spitzmüller, Vorstand der Spitzmüller AG, sagt dem jungen Künstler eine große Zukunft voraus, da Becherer neben seinem Talent insbesondere durch seine Willens- und Schaffenskraft überzeugt.
Teilweise werden die eigens für den Neubau geschaffenen Kunstobjekte von der Spitzmüller AG erworben. Darüber hinaus wird nach Fertigstellung des Neubaus eine Ausstellung in den neuen Geschäftsräumen veranstaltet.

Weitere Informationen:
www.alexander-becherer.de
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18. Innovationstag Mittelstand in Berlin

 

Mehr als 350 Aussteller stehen stellvertretend für die Erfolge der mittelständischen Forschungsförderung in Deutschland.

Am 30. Juni 2011 lud das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zum jährlichen „Innovationstag Mittelstand“ auf das Freigelände der AiF Berlin ein. Rund 350 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland präsentierten über 200 Exponate. Vorgestellt wurden Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), seiner Vorläuferprogramme sowie der industriellen Gemeinschaftsforschung entwickelt wurden. Für die Spitzmüller AG (SAG) aus Gengenbach war Markus Spitzmüller vor Ort.

Das ZIM hat sich zum erfolgreichsten Programm im Bereich der themenoffenen FuE-Förderung in Deutschland entwickelt. In nur drei Jahren wurden in diesem Programm über 14.000 Anträge mit einem Fördervolumen von rund 1,8 Mrd. Euro bewilligt. Die Unternehmen beteiligten sich mit Eigenmitteln in Höhe von über 2 Mrd. Euro. Statistiken belegen, dass 86% der Ergebnisse schon kurz nach Projektabschluss am Markt ankommen. Vergleicht man diesen Erfolg mit den Marktergebnissen der themengebundenen Programme, so liegen diese mit einer Erfolgsquote von weniger als 45 Prozent deutlich zurück.

Eine neue makroökonomische Studie hat zudem gezeigt, dass die ZIM-Fördermittel das 2,8-fache an Produktion und Wertschöpfung einbringen. So konnten allein in den Jahren 2009 und 2010 ca. 70.000 qualifizierte Arbeitsplätze gesichert werden, welche 900 Mio. Euro in die Sozialkassen einfließen ließen und 400 Mio. Euro an Lohnsteueraufkommen einbrachten. Kumuliert über die Jahre 2009 bis 2011 entsteht über das ZIM ein zusätzliches Produktaufkommen im Wert von ca. 7,7 Mrd. Euro. Wie das BMWi berichtete, werden die Fördermittel des Programms im Jahr 2012 um 100 Millionen Euro gegenüber 2011 angehoben werden.

Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, war voll des Lobes für die mittelständischen Unternehmen und das ZIM-Programm: "Der Innovationstag Mittelstand ist das Schaufenster der BMWi-Innovationsförderung. Er verdeutlicht die Erfolgsgeschichte der langjährigen Unterstützung innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen durch das Bundeswirtschaftsministerium. Auf dieses System der Innovationsförderung können wir in Deutschland stolz sein, andere Länder beneiden uns darum", so der Fachmann des Bundesministeriums.

Im Rahmen des Besuchs von Markus Spitzmüller wurde bereits jetzt mit verantwortlichen Personen die Weiterführung, beziehungsweise die Neuauflage der Mittelstandsförderung ab dem Jahr 2014 thematisiert. Herr Spitzmüller vertritt die Meinung, dass die aktuell geltenden KMU-Kriterien von Seiten der EU nicht mehr zeitgemäß sind. Viele der marktführenden und mittelständisch geprägten, meist inhabergeführten Unternehmen erfüllen zumindest eine der Bedingungen zum Erhalt des KMU-Status nicht mehr. Somit sind diese von der praktikabelsten aller Fördermöglichkeiten ausgeschlossen. Laut Markus Spitzmüller besteht daher das große Risiko, dass vorhandenes FuE-Potenzial dieser immer größer werdenden Anzahl von Unternehmen ungenutzt bleibt, was es aus seiner Sicht unbedingt zu verhindern gilt.

Weitere Informationen:
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Spitzmüller AG goes NRW

 

Nordrhein-Westfalen beheimatet viele innovative Mittelständler.

Die Spitzmüller AG arbeitet verstärkt als Kooperationspartner führender Banken. In Nordrhein-Westfalen wird der Markt gemeinsam mit der Deutschen Bank erschlossen. In Ergänzung der Förderdarlehen sollen hierbei nicht rückzahlbare Zuschüsse in Produkt-, Verfahrens- und Investitionsvorhaben eingebunden werden.

Die Wiedereinführung von GRW-Mitteln für strukturschwache Regionen bietet neben der Technologieförderung eine ergänzende Strukturförderung. Die Markterschließung erfolgt in der Regel durch eine kostenfreie Förderanalyse, die der Technologieberater der SAG gemeinsam mit dem Firmenkundenbetreuer der Bank durchführt.

Mit dem ERP-Innovationsdarlehen werden in der Preisklasse A Konditionen von 2,25 % mit einer zehnjährigen Zinssatzfestschreibung erzielt. Im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) können Unternehmen bis zu 157.500 € in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen je Vorhaben erhalten.

Weitere Informationen
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Von der Biotech-Spezialistin zur Generalistin: die Spitzmüller AG unterstützt ihre Berater bei der Expansion wichtiger Kompetenzen

 

Erst Anfang des Jahres 2011 kam Jennifer Philipp, studierte Diplom-Humanbiologin und bisher ausschließlich in der Forschung tätig, zur Spitzmüller AG. Die technische Unternehmensberatung aus Gengenbach ist spezialisiert auf Innovations- und Förderberatung und unterstützt ihre Kunden bei der Beantragung von Fördermitteln, vor allem durch ein breites Fachwissen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Durch die mehr als 25-jährige erfolgreiche Tätigkeit ist die Spitzmüller AG bestens mit den Markt- und Fördermöglichkeiten vertraut.

Insbesondere im Bereich der Biotechnologie ist ein fundiertes Fachwissen nötig, um Kunden gezielt beraten zu können. Reine Spezialisten sind jedoch im Bereich der Förderberatung aufgrund des oftmals nur gering ausgebildetem strategischen Denkens und kaufmännischen Wissens fehl am Platz. Aus diesem Grund werden bei der Spitzmüller AG neu gewonnene und ohnehin qualifizierte Berater in diesem Bereich zielgerichtet unterstützt.
Frau Philipp, die sich im Rahmen ihrer bisherigen verantwortungsvollen Tätigkeiten vor allem im Bereich der Molekularbiologie und Biotechnologie heimisch fühlte, wurde hierfür zunächst von einem erfahrenen Berater in die vielfältigen Bereiche des Maschinenbaus eingeführt. Durch die Möglichkeit, vom ersten Tag an voll engagiert in laufende Projekte einzusteigen und eigene Projekte bearbeiten zu können, wurde ihr kaufmännisches und technologisches Wissen schnell geschult und enorm vergrößert. Durch die vollwertige Mitarbeit im laufenden Geschäft und die Übernahme eigener Kunden wird innerhalb kürzester Zeit auch das strategische Denken der Berater bei der Spitzmüller AG vom ersten Tag an gefördert und gefordert.

Frau Philipp selbst sagt hierzu:

"Bei der Spitzmüller AG konnte ich meine Kompetenzen innerhalb kürzester Zeit erweitern und vertiefen, so dass ich meine Kunden jetzt nicht nur im Bereich der Biotechnologie qualifiziert beraten kann, sondern auch das nötige Fachwissen in weiteren Ingenieurswissenschaften ausbauen und die aktuelle Förderlandschaft kompetent vertreten kann. So habe ich in der kurzen Zeit bei der Spitzmüller AG bereits Pharmaunternehmen, aber auch Handwerksbetriebe und Maschinenbauunternehmen beraten können.“

Mit diesem Ansatz arbeitet die Spitzmüller AG sehr erfolgreich und bildet innerhalb kürzester Zeit so genannte T-Shaped-Professionals aus, welche tiefe fachliche Kompetenzen mit nötigem Breitenwissen und Strategiebewusstsein vereinen. Dies ebnet den Beratern den perfekten Weg vom einfachen Generalisten zum Spezialisten. Dieses erfolgreiche Geschäftskonzept und die stetig weiterführenden Schulungen der Mitarbeiter sind das Erfolgsrezept des bundesweit tätigen Familienunternehmens.

Für weitere Informationen wenden sich direkt an unseren Recruiting-Beauftragten:
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GATC Biotech AG entwickelt neuartiges Pränataldiagnostikverfahren

 

 

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt die GATC Biotech AG bei der Entwicklung einer nichtinvasiven pränatalen Diagnostik zum Nachweis einer Trisomie 21.

Die Trisomie 21 ist eine angeborene Chromosomenstörung, bei der das komplette menschliche Chromosom 21 oder Teile davon dreifach in den Körperzellen vorliegen. Nach heutigem Stand der Wissenschaft ist eine direkte vorgeburtliche Diagnostik der Trisomie 21 nur durch eine Untersuchung der Chromosomen selbst möglich. Üblicherweise geschieht dies durch invasive Methoden, wie der Fruchtwasseruntersuchung, bei der die Fruchtblase einer Schwangeren punktiert wird, um Zellen des ungeborenen Kindes zu erhalten. Diese invasiven Untersuchungsmethoden sind jedoch mit einem eingriffsbedingten Risiko für eine Fehlgeburt verbunden, so dass das Interesse und die Anwendung nichtinvasiver Untersuchungsverfahren zunehmen.

Im Rahmen des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Projekts wurde ein neuartiges, nichtinvasives Verfahren zur direkten Diagnostik der Trisomie 21 entwickelt. Das Verfahren beruht auf der Untersuchung der in geringen Mengen im mütterlichen Blut frei vorkommenden fetalen DNA auf Basis von DNA-Sequenzierung mit Next-Gen-Technologien und der Auswertung der Daten mit Methoden der Bioinformatik. Ziel war es, einen möglichst empfindlichen und frühzeitigen Nachweis des Vorliegens der Trisomie 21 zu erreichen. Die Markteinführung soll nach erfolgreich abgeschlossener klinischer Validierungsstudie durch das Tochterunternehmen LifeCodexx AG bis Ende 2011 erfolgen.

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben der GATC Biotech AG von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

Weitere Informationen:
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www.gatc-biotech.com
www.lifecodexx.com
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

ZIM-Projekt DIASET - Dr. Fritsch Sondermaschinenbau GmbH entwickelt erfolgreich Verfahren und Werkzeuge zum determinierten Diamantensetzen

 

Die Dr. Fritsch Sondermaschinenbau GmbH aus Fellbach entwickelte erfolgreich Verfahren sowie Maschinenprototypen im Sondermaschinenbau zur determinierten Positionierung von Diamanten in Schneidsegmenten. Der Vorteil der genauen Positionierung spiegelt sich in der größeren Schneidleistung und einem signifikant verringerten Verschleiß des Diamant-Werkzeugs wider.

Durch die erfolgreiche Entwicklung ist es nunmehr möglich, die komplexe Diamantenverteilung von den prozessbestimmenden Eigenschaften des Metallpulver-Diamanten-Gemisches zu entkoppeln, so dass der Sinterprozess die Verteilung der Diamanten nicht mehr beeinflusst. In dem komplexen Verfahren werden zunächst dünne Pulverschichten auf eine Matrize aufgetragen. Im Anschluss werden Diamanten in einem spezifischen 2D-Muster eingesetzt. Nach einem Prozess des Zwischenpressens können beliebig viele weitere Lagen realisiert werden. So können beispielsweise statt der früher üblichen Sandwichsegmente mit drei Lagen nun auch Segmente mit sieben Lagen hergestellt werden. Über die innovative Neuentwicklung hinaus beherrscht das Unternehmen daher auch die Herstellung von Bohrkronensegmenten.

Im Rahmen des Projektes konnte zusätzlich die Qualität der Bearbeitungswerkzeuge gezielt und signifikant gesteigert werden, was in einer deutlich längeren Verwendbarkeit und einer schnelleren Bearbeitungsgeschwindigkeit resultiert. Damit sind deutlich geringere Rohmaterialkosten möglich.

Das Projekt wurde während der gesamten Entwicklungsphase von der Spitzmüller AG begleitet. Im Rahmen der individuellen Betreuung konnten nicht rückzahlbare Zuschüsse für das innovative Projekt über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) akquiriert und letztendlich so die Finanzierung gesichert werden. Weiterführende Informationen über das ZIM finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Weitere Informationen:
www.dr-fritsch.de

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Entwicklung eines Identity-Management-Systems für personenbezogene Daten im Internet

 

Bei zahlreichen Internetanbietern kommen die Nutzer nicht umhin, persönliche Daten Preis zu geben. Meist dient die Angabe persönlicher Daten als Nutzungsvoraussetzung. Oftmals werden die von den Internetdiensten auf diesem Wege erhobenen persönlichen Daten der Nutzer jedoch weitergegeben, teilweise unter der Verschaffung finanzieller Vorteile. Dadurch werden personenbezogene Daten nicht selten zur Handelsware. Dieser Datentransfer geschieht in der Regel ohne Wissen der Kunden und Nutzer.

Aber auch durch sogenannte Hacker-Angriffe auf die Betreiber der Internetplattformen können diese Daten in falsche Hände gelangen, ebenso wie durch nachlässige Passwortverwaltungen der Betreiberfirmen selbst. Gerade die Hacker-Angriffe, nicht selten mit kriminellem Hintergrund, nehmen stetig zu, was bei betroffenen Firmen weitreichende Folgen haben kann.

Das Entwicklungsteam der Seitenbau GmbH aus Konstanz am Bodensee, eine auf IT-Lösungen im Bereich E-Business und E-Government spezialisierte Firma, entwickelt derzeit ein neues Identity-Management-System. Dieses wird es seinen Nutzern ermöglichen, persönliche Daten sicher zu verwalten und den verschiedensten Internetdiensten, vor Hacker-Angriffen geschützt, zur Verfügung zu stellen.

Eine der Hauptinnovationen ist dabei, dass der Internetnutzer jederzeit die volle Kontrolle über seine Daten behält und nicht das Risiko eingeht, dass seine Daten im Internet beliebig vervielfältigt oder missbräuchlich verwendet werden. Erstmals werden Internet-User genau bestimmen können, wer, wann und auch wie lange ihre persönlichen Daten einsehen kann.

Das Projekt der Seitenbau GmbH wurde während der gesamten Entwicklungsphase einschließlich der Finanzierung von der Spitzmüller AG begleitet, was maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat.

Weitere Informationen:
markus.pfaff(at)spitzmueller.de
www.seitenbau.com

 

Laufbandentwicklung mit virtueller Umgebungssimulation für Schlaganfallpatienten

 

Die Firma zebris Medical GmbH aus Isny im Allgäu entwickelt in einem Verbundprojekt ein Laufbandsystem mit integrierter Bewegungsanalyse zur Therapie gestörter sensomotorischer Funktionen, welches auf dem 18. Innovationstag Mittelstand der AiF am 30.06.2011 in Berlin vorgestellt wurde.

Die zebris Medical GmbH ist seit ihrer Gründung im Jahr 1986 als innovatives Technologieunternehmen erfolgreich in der Entwicklung und Produktion von Messsystemen im Bereich der Biomechanik tätig. Der Firma ist es nun gelungen ein Laufbandsystem zu entwickeln, welches die Rehabilitation sensomotorisch geschädigter Patienten vollkommen verändern könnte.

Dieses neue System ermöglicht die Simulation verschiedener virtueller Umgebungen während des Trainings und kann sogar realistische Untergründe simulieren, um dem Patienten wieder ein realistisches Gehgefühl zu vermitteln. Durch eine adaptive Laufbandsteuerung passt sich die Bandgeschwindigkeit automatisch der Gehgeschwindigkeit des Patienten an. Hierdurch wird der Trainingsanreiz und -effekt für Patienten mit sensomotorischen Störungen, beispielsweise nach einem Schlaganfall, bedeutend erhöht.

Die Spitzmüller AG konnte für dieses innovative Projekt der zebris Medical GmbH erfolgreich nichtrückzahlbare Zuschüsse über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) akquirieren. Weiterführende Informationen über das ZIM finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand.

Im Rahmen des 18. Innovationstages Mittelstand des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin hat die zebris Medical GmbH dieses neue System nun vorgestellt. Das interdisziplinäre Projektteam aus Medizinern, Forschern und Ingenieuren ist darauf bedacht, auch weiterhin Informationen durch das neue Laufband zu sammeln, um schon bald neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Sensomotorik und praxisnahen, nachhaltigen Umsetzung im klinischen und sportmedizinischen Alltag präsentieren zu können.

Weitere Kooperationspartner des Projektes:

  • RV realtime visions GmbH
  • ViALUX Messtechnik + Bildverarbeitung GmbH
  • Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation (PMR), Klinikum der Universität München
  • eurom – Europäisches Forschungszentrum für Business-to-Business Management der Ruhr-Universität Bochum

Die Projektevaluierung, das Partnering, die Antragstellung und die förderspezifische Projektsteuerung erfolgte durch die Spitzmüller AG.

Weitere Informationen:
www.zebris.de
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Redaktion

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