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Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade in der Vorweihnachtszeit fällt es schwer die Konzentration aufrecht zu halten.

Die Konzentration auf das was war, was verbessert oder was angegangen werden kann. Es gilt Pläne zu schmieden sowie Veränderungen und Verbesserungen operativ anzugehen.



Meiner Vertriebssteuerung und den Beratern empfehle ich gerade jetzt zu handeln. Der Wettbewerb ist träge, es werden nur selten Entscheidungen getroffen, oder doch?
Dies ist eine gute Zeit sich zu differenzieren und doch Weihnachten nicht zu vergessen.

Wie jedes Jahr verzichten wir auf Geschenke und verweisen auf unser 
Sozialportal www.spitzmueller.de/soziales/

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Rudolf Spitzmüller

 

Spitzmüller AG zur Förderung des Grüngaswerkes in Gengenbach beauftragt

 

Staatliche Fördermittel sind einerseits vom technischen Risiko, andererseits vom Innovationscharakter und dem Standort abhängig. Neben zinsverbilligten öffentlichen Darlehen können für das Demonstrationsprojekt „recyclingbasiertes Grüngaswerk“ in Gengenbach nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Abhängig vom Investorenkreis und deren Bonität ist zudem eine anteilige Haftungsübernahme möglich. Das geplante Gengenbacher Grüngaswerk ist ein Conveuprojekt, d.h. wesentliche Erfahrungen von bisherig erstellten und betriebenen Anlagen liegen vor. 

Neuerungen sind die besondere Anlagentechnologie, die den zusätzlichen Einsatz von bislang nicht verwertbarer, biogener und heterogen regional anfallender Biomasse ermöglicht. Auch die Biogaswäsche/–einspeisung sowie die Verknüpfung mit der örtlichen Kläranlage und eine 100%-ige Klärgasnutzung/-wäsche sind signifikante Neuerungen. Der Wärmebedarf zur Gasaufbereitung wird durch die regionale Holzbiomasse erzeugt. Die Gärreste fallen in flüssiger und fester trockener Form an. Letztere können unter Einhaltung der Anforderungen nach Bundesgütegemeinschaft als trockener, hochwertiger Dünger bzw. Kompost weiterverwendet werden. 

Für die Spitzmüller AG ist die Finanzierung dieses Projektes kein Neuland, da sie im dritten Quartal schon für ein vergleichbares Projekt in Südbaden geeignete Fördermittel beantragt hat. Bei der dortigen Anlage ist die Befüllung aus der braunen Tonne der wesentliche Inhaltsstoff und sorgt für eine Erhöhung der Einspeisevergütung. 

Für weitere Informationen über die Spitzmüller AG besuchen Sie unser Homepage unter:

www.spitzmüller.de

oder schreiben Sie eine E-Mail an:
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Findige Firmen prägen Deutschlands Status

„Nach Meinung von Forschern hat Deutschland seine Innovationskraft im internationalen Vergleich deutlich verbessert. Ohne Deutschlands findige Unternehmen und der Wissenschaftsförderung wäre dies nicht möglich gewesen.“²

Zu diesem Ergebnis kommt eine regelmäßige Studie1 , die durch die Deutsche Telekom AG und den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in Auftrag gegeben wird. In den vergangenen beiden Jahren hat Deutschland demnach seine Position im Vergleich von 26 Industrienationen um fünf Plätze auf den aktuellen 4. Rang verbessert.

Deutschland verdankt diese gute Platzierung wissenschaftlichen Institutionen und insbesondere der Wirtschaft hierzulande, die trotz Krisen in den vergangenen Jahren konstant in die Forschung investiert hat und somit den Forschungsstandort Deutschland weiter an der Spitze hält.

Dass Deutschland eine nicht noch bessere Platzierung erreichen konnte, wird laut den Ergebnissen der Studie in einem schlechter werdenden staatlichen Ausbildungssystem begründet. Im Einzelranking erreicht Deutschland hier nur den 17. Rang. In diesem Vergleich wird deutlich, wie positiv sich der Beitrag der Wirtschaft auf die Platzierung Deutschlands auswirkt.

Um Unternehmen in unserem Land beim Thema Forschung und Entwicklung zu unterstützen und somit nachhaltig den Wissens- und Innovationsstandort Deutschland zu erhalten, stehen eine Reihe von Förder- und Finanzierungsprogrammen zur Verfügung. Die Spitzmüller AG ist spezialisiert auf die Akquisition und Koordinierung der einzelnen Fachprogramme. Wir begleiten Ihre Projekte von der Idee bis zum fertigen Produkt und sorgen durch unser Team dafür, dass Sie die größtmögliche Unterstützung erhalten. Als Technische Unternehmensberatung arbeitet die Spitzmüller AG auf Erfolgshonorarbasis, so dass den interessierten Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Innovationen keine finanziellen Risiken entstehen.

Profitieren Sie von unserem Know-how und konzentrieren Sie sich auf Ihre Ideen und Ziele und die Umsetzung

Weitere Informationen:
1
www.innovationsindikator.de
2www.manager-magazin.de/politik/deutschland
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Die kundengetriebene Innovation wird immer entscheidender. Ein zielgerichteter Innovationsprozess ist die Voraussetzung für die Einbindung von Fördermitteln

 

Die Spitzmüller AG möchte sich diesem Thema noch stärker widmen und hat deshalb mit der ILI CONSULTING Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Dr. Manfred Bischoff Institut für Innovationsmanagement der Zeppelin Universität in Friedrichshafen eine Zusammenarbeit begonnen.

In einem ersten Schritt möchten wir in Ergänzung der im Jahr 2010 durchgeführten Innovationsstudie unser Kundenpotenzial für die Fortführung der Studie in 2011 nutzen. In der mittlerweile 30-jährigen Beratungstätigkeit konnten wir innerhalb Deutschlands 40.000 Technologieunternehmen in unserer Innovationsdatenbank erfassen und, bezogen auf die Schlüsseltechnologien, eine einzigartige Vernetzung erreichen.

Die Ergebnisse dieser Studie erwarten wir mit großer Spannung und würden uns freuen, wenn Sie sich beteiligen. Die Ergebnisse werden wir im Rahmen unseres Newsletters aber auch auf der Homepage anonymisiert zur Verfügung stellen.

Bitte füllen Sie den Onlinefragebogen über den Link http://www.unipark.de/uc/oi_award_2011_Zeppelin_Uni/ aus.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Ansprechpartner Herr Jens Tucheck
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 07803/9695-37) sehr gerne zur Verfügung.

 

Studie bestätigt: Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) hat große Wirkung für mittelständische Unternehmen

 

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) leistete einen beachtlichen Beitrag zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) nach eingehenden Untersuchungen.

Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die (Aus-)Wirkungen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) untersucht. Das IWH kam zu dem Ergebnis, dass das mit erheblichen zusätzlichen Mitteln aus dem Konjunkturpaket II ausgestattete ZIM in der zurückliegenden Wirtschafts- und Finanzkrise einen beachtlichen Beitrag zur Stabilisierung des innovativen Mittelstands geleistet hat. Zudem sind die langfristigen Effekte der Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) von großer Bedeutung, da die Entwicklung neuer Produkte und Produktionsverfahren entscheidend für das Wachstum von Unternehmen ist, so die Feststellungen des IWH.

Weitere Informationen:

Die vom IWH überaus positive Bewertung über das im Jahr 2008 vom Bundeswirtschaftsministerium ins Leben gerufene ZIM reiht sich nahtlos in die Bewertungen anderer Institute ein, etwa der des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe, des RKW-Kompetenzzentrums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Sämtliche Studien bestätigen, dass sich ZIM zum Flaggschiff der KMU-Innovationsförderung entwickelt hat.

Aus Mitteln des ZIM wird die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützt. Die Förderung bietet den Unternehmen eine verlässliche Perspektive zur Unterstützung der Innovationsbemühungen. Einen weiteren positiven Aspekt stellt die Schaffung neuer und zukunftsorientierter Arbeitsplätze in den mittelständischen Unternehmen dar.

Das Fördervolumen wurde pro Jahr auf 500 Mio. € aufgestockt. Nach bisherigen Planungen des Bundesministeriums für Wirtschaft soll das ZIM-Programm bis Ende des Jahres 2013 fortgeführt werden.

Die maximale Fördersumme beträgt pro beteiligtem Unternehmen 350.000 €.  Sehr interessant ist dieses Programm auch für Forschungsinstitutionen, die jetzt eine Förderquote von 100% erhalten. Je Teilprojekt können diese Organisationen bis zu 175.000 € Zuwendungen erhalten.

Die Spitzmüller AG Gengenbach ist in Deutschland der Marktführer bei der Evaluierung und Beantragung sowie Begleitung anspruchsvoller ZIM-Verbundprojekte, bei denen mehrere KMU und Institute gemeinsam gefördert werden.
Bei der Umsetzung der FuE-Vorhaben werden zusätzlich zinsverbilligte Darlehen für die Produktions-, Vermarktungs- und Infrastrukturinvestitionen beantragt.

Weiterführende Informationen:
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
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Innovationen bei der Eugen Forschner GmbH

 

Die Forschner GmbH stellt mit zwei geförderten Projekten erneut ihre hohe Innovationskraft unter Beweis.

Die Eugen Forschner GmbH mit Sitz in Spaichingen entwickelt derzeit unter der Bezeichnung „FOR-hybrid“ eine innovative Verteilerbox mit schnell montierbaren Steckverbindungen für Hybridfahrzeuge, die insbesondere bei Nutzfahrzeugen zur Anwendung kommen sollen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand“ (ZIM) mit einem direkten Zuschuss gefördert. Weitere Entwicklungskosten werden durch ein zinsverbilligtes Darlehen im Rahmen des ERP-Innovationsprogramms (European Recovery Program) finanziert. Die wichtigsten Vorteile des neuen Systems sind:

  • hochvoltfähige Platinenlösungen statt aufwendiger Kupferverschraubungen
  • von außen „steckbare“ Anschlüsse (plug & play) statt Innenraumverschraubungen
  • kombinierbare Verteiler- und Sicherungs-Lösung

Mit Unterstützung durch ein ERP-Innovationsdarlehen beteiligt sich die Eugen Forschner GmbH auch an der Entwicklung von Ad-Blue-Anlagen zur Verwendung im Nutzfahrzeug- und PKW-Bereich. 
Mit Hilfe dieser Technik werden im Nutzfahrzeugbereich bereits die Abgase gereinigt. Bei gleichzeitig hohem Wirkungsgrad der Dieselmotoren werden dadurch weniger Schadstoffe ausgestoßen. Ein großer Entwicklungsbedarf besteht hingegen noch bei den Personenkraftwagen. Mit Hilfe dieses Projektes soll mittelfristig ein serienreifes System auch für den Einsatz im PKW etabliert werden.

Die mit Unterstützung der Spitzmüller AG zur Bewilligung gebrachten Projekte zeigen, wie mittelständische Unternehmen von den Förderinstrumenten der Bundesregierung profitieren können.

Weitere Informationen
www.forschner.com
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Horeth Kunststoffverarbeitung entwickelt neues Verfahren zur einstufigen Herstellung von Formzierteilen

 

Spritzgussformteile mit Holzfurnieroberflächen und Klarlacküberzug sind jetzt in einem einzigen Werkzeug herstellbar.

Themen wie „In-Mould-Assembly“ und „In-Mould-Decoration“ sind in der Kunststoffverarbeitung von aktuellem Interesse: Spritzgusswerkzeuge sollen im Rahmen dieser neuen Produktionsverfahren nicht nur homogene Plastik-Formteile erzeugen; zunehmend wird gefordert, dass schon im Werkzeug selbst eine Verbindung zwischen dem Kunststoffgrundkörper und verschiedenen funktionalen oder ästhetischen Elementen hergestellt wird. Für Werkzeugentwickler stellt dies eine besondere Herausforderung dar.  

Die Horeth Kunststoffverarbeitung GmbH mit Hauptsitz in Wendlingen gilt seit vielen Jahren als ausgewiesener und hochinnovativer Experte auf dem Gebiet der Hinterspritzung von Holzfurnieren mit thermoplastischem Kunststoff. Das Ergebnis dieser Technik sind stabile Formteile mit optisch ansprechenden Furnieroberflächen, wie sie in zahlreichen Fahrzeugen der Mittel- und Oberklasse zu finden sind. Ihre langjährige Expertise sowohl im Werkzeug- und Formenbau als auch in der Massenfertigung von Formteilen bewog die Firma Horeth, sich der beschriebenen Herausforderung anzunehmen.

Konventionell müssen die verwendeten Holzfurniere nämlich an separaten Bearbeitungsstationen zuerst formgepresst, dann in das Spritzgusswerkzeug eingelegt und hinterspritzt werden. Anschließend erfolgt noch eine Überspritzung durch eine klare Schutzschicht (PU oder PMMA) in einer dritten Maschine. Diese dreistufige Bearbeitung sowie der Transfer und das Handling verursachen hohe Zykluszeiten und bergen die Gefahr von Schädigungen durch die thermische und mechanische Beanspruchung.

Im Rahmen eines von der Spitzmüller AG von der ersten Förderevaluierung bis zum Abschlussbericht unterstützten ZIM-Förderprojektes hat die Firma Horeth dieses Problem erfolgreich in Angriff genommen. Das von ihr entwickelte neuartige Werkzeug verfügt über zwei Matrizen und zwei Stempel. Auf einem Schlitten werden die beiden Werkzeughälften gegeneinander verfahren. So werden Furniere in einem einzigen Werkzeug geformt, hinterspritzt und mit der Schutzschicht überspritzt. Bislang waren hierfür drei Arbeitsvorgänge erforderlich. Während ein Furnier noch den letzten Schritt durchläuft, hat die Bearbeitung des nächsten bereits begonnen. So kann die  Zykluszeit um mindestens 30% gesenkt werden, was letztendlich auch zu deutlich reduzierten Produktionskosten führt. 

Die abschließenden Projektarbeiten laufen derzeit noch; die bisherigen Testläufe erfüllen jedoch die hohen Erwartungen, so dass das Vorhaben genau nach Zeitplan bis Ende Oktober abgeschlossen werden kann. Für die letzten Arbeiten an dem neuen Werkzeug und Herstellungsverfahren wünscht die Spitzmüller AG der Firma Horeth gutes Gelingen.

weitere Informationen
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www.horeth-kunststofftechnik.de

 

Entwicklung einer Haltevorrichtung für Elektromotoren - Z-STOP: Die Sperre für Schrittmotoren an Z-Achsen

 

Erfolgreich gefördertes ZIM-Einzelprojekt der Firma GUNDA Electronic GmbH.

Im Rahmen eines FuE-Projekts entwickelte die Firma GUNDA Electronic GmbH aus Friedrichshafen eine Haltevorrichtung für Elektromotoren. Die dabei konzipierte Haltevorrichtung (Z-STOP) dient dazu, den Elektromotor, beispielsweise eines Schrittmotors, nicht zu bremsen, sondern den Motor im stromlosen Zustand in seiner Position zu halten. Hierzu wird jedoch keine Bremsfunktion benötigt, sondern nur eine Haltefunktion, so dass keine Energie verloren geht. Der Aufbau der gesamten Konstruktion ist dadurch sehr viel kleiner und einfacher als beim Einsatz einer Bremse. Somit kann die Haltevorrichtung leichter an bestehende Elektromotoren nachgerüstet werden, als dies bei einer Bremse der Fall ist. Dies ermöglicht einen einfachen Einbau der Schrittmotoren und deren Haltevorrichtungen in den jeweiligen Anwendungsbereichen.

Zusätzlich zu dieser mechanischen Haltefunktion werden die elektromagnetischen Eigenschaften des Motors im stromlosen Zustand über eine Elektronik als Wirbelstrombremse aktiviert. Beim Abschalten wird der Motor automatisch über eine mechanische Verriegelung arretiert. Beim Einschalten der Spannung wird die Mechanik wieder entriegelt.

Für das Ver- und Entriegeln wird jeweils nur ein kurzer Impuls benötigt, deshalb beträgt der Stombedarf im laufenden Betrieb weniger als 5 Milliampère (mA). Das minimiert den Energieverbrauch des gesamten Systems deutlich.

Bisher waren mit der Verwendung von Z-Achsen-Arretierungen neben hohen Investitionskosten auch ein hoher Energiebedarf, hohe Temperaturentwicklungen und ein hohes Gewicht verbunden. Die neue Haltevorrichtung Z-STOP kehrt diese vier Faktoren um: Der Z-STOP ist klein und leicht, kostengünstig, benötigt im laufenden Betrieb weniger als 5 mA Energiezufuhr und bleibt so niedrig temperiert. Damit stellt die Haltevorrichtung eine zukunftsorientierte, energie- und kosteneffiziente Lösung dar.

Unterstützt und begleitet wurde das ZIM-Einzelprojekt von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte, und das Unternehmen GUNDA Electronic GmbH während der gesamten Laufzeit betreute.

Weitere Informationen
www.gunda-gmbh.de 
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Technik aus Kehl-Auenheim rettet Leben

Meißner-Toranlagen wurde mit dem »VR-Innovationspreis Mittelstand« ausgezeichnet.

Immer wieder ereignen sich schreckliche Unfälle weil Kinder sich aus Spaß an Rollgittertore, beispielsweise in Tiefgaragen, hängen, welche hochgezogen werden. Eine Erfindung der Firma Meißner-Toranlagen aus Kehl-Auenheim verhindert nun derartige Gefahren.

»Das Besondere unseres Tores ist die Kindersicherheit«, erläutert Firmenchef Günther Meißner, »da das Tor Gewichtsveränderungen schon ab fünf Kilogramm erkennt und so das Mitfahren von Kindern verhindert«. Zudem bietet das Tor automatische Notöffnungen bei Stromausfall. Die Firma Meißner und ihr einzigartiges Konzept, das europaweit eine Vorreiterrolle einnimmt, ist jetzt mit dem »VR-Innovationspreis Mittelstand 2011« ausgezeichnet worden. »Wir sind stolz darauf, solch ein herausragendes Unternehmen in unserer Region zu haben«, sagte Claus Preiss, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bühl, der vor allem die »beeindruckende Innovationskraft und Kreativität« des Konzeptes und der Firma hervorhob. Der Preis ist mit 15 000 Euro dotiert und wurde am 12. Juli im Rahmen des VR-Mittelstandstages der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Baden-Baden verliehen.

Wie Günther Meißner im Gespräch mit der Kehler Zeitung berichtete, hatte er sich zunächst das Ziel gesetzt, im ersten Jahr 100 der neuen Rolltore zu produzieren. Mit der Herstellung von 160 Toranlagen wurden die Erwartungen jedoch deutlich übertroffen. Zur Bewältigung der erfreulichen Auftragslage wurden in der Produktion Sonderschichten gefahren.

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und die Entwicklungspartner über die gesamte Laufzeit betreute. Im betriebswirtschaftlichen Bereich wurde das Vorhaben von der Unternehmensberatung Bernhard Jörger aus Achern begleitet.

Weitere Informationen:
www.meissner-gmbh.de
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Redaktion

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