Kontaktieren Sie uns: +497803/9695-0 oder info@spitzmueller.de

22.jpg

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Deutschen Mittelständler vermissen in den letzten Monaten schmerzlich die Innenorientierung der Politiker und Entscheider.

Fakt ist, wir brauchen Europa, den Euro und den Export; aber nicht um jeden Preis!

Überall herrscht GIGANTISMUS, die für uns wichtigen Ansprechpartner in Ministerien, bei Projektträgern und Förderinstituten fordern immer neue Spitzencluster und riesige Leitprojekte. Dabei werden Sie von viel zu großen Maßstäben beeinflusst.

Derartige Projekte haben ohne Zweifel ihre Daseinsberechtigung. Unsere Kunden brauchen aber beispielsweise für die Finanzierung einer neuen Maschine ein Darlehen von 200.000,-- Euro, und das mit einer entsprechenden Haftungsentlastung für den nächsten Auftrag. Ein solcher Antrag passt derzeit jedoch nicht in das Gesamtbild der Entscheider. Dabei leben wir alle von diesen Firmen, die ganz wesentlich zu Wohlstand und Fortschritt in Deutschland beitragen.

Nicht allein der Mittelstand leidet, sondern mit ihm die Rahmenbedingungen. Unsere Mobilität ist eingeschränkt. Der Zustand der Straßen und in die Länge gezogene Baustellen sind eine Zumutung. Mit RÜCKENWIND kommen wir schneller von Frankfurt nach New York als von Baden-Baden nach München – dabei machen wir Badener doch gerne Geschäfte mit den Bayern!

Liebe Entscheider, wir haben 2012 noch 3 Quartale, die Wahlen stehen vor der Tür, INNENORIENTIERUNG ist gefragt!

Wie wir und unsere Kunden daran arbeiten und dennoch viel bewegen, lesen Sie in den folgenden Projekten.

Herzliche Grüße und viel Spaß beim Lesen,
Rudolf Spitzmüller

 

Spitzmüller AG zählt zu Deutschlands besten 100 Arbeitgebern im Mittelstand

Die Spitzmüller AG wurde am 26. Januar 2012 zu einem der 100 besten mittelständischen Arbeitgeber Deutschlands gekürt.

Kein geringerer als der ehemalige Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens und ehemalige „Superminister“ (Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit) Wolfgang Clement nahm am 26. Januar 2012 im Zechenpark Duisburg die Ehrung für die besten Arbeitgeber des deutschen Mittelstandes vor.  Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der compamedia (Friedrichshafen) und der Universität Sankt Gallen (Schweiz). 174 deutsche mittelständische Unternehmen aus allen Branchen wurden untersucht und bewertet. Insbesondere an die Führungskompetenzen wurden neben der Gesamtbetrachtung der Unternehmen hohe Anforderungen gestellt.

Mentor Clement zeichnete auch die Spitzmüller AG aus Gengenbach aus. Dadurch kann sich die Technische Unternehmensberatung aus dem südbadischen Gengenbach zu den besten 100 Arbeitgebern des Mittelstandes hierzulande zählen. Analysen aller wichtigen Personalinstrumente sowie eine Mitarbeiterbefragung standen vor der Platzierung auf der Bestenliste an. „Es war ein langer und steiniger Weg“, so Firmengründer Rudolf Spitzmüller in einer ersten Reaktion nach der bedeutenden Auszeichnung.  Sah sich Spitzmüller in den ersten Jahren stark in der Aufbauarbeit des heute überaus erfolgreichen Unternehmens gefordert, so konnte er die Anzahl seiner Mitarbeiter in den letzten fünf Jahren verdoppeln. 40 Mitarbeiter beschäftigt der Mittelständler bereits. Bis zum Jahr 2015 sollen weitere 20 Ingenieure für das Unternehmen gewonnen werden.

Das Unternehmen selbst trägt viel zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und sieht darin auch eines der Erfolgsrezepte. Neben anderen Vorzügen ermöglicht die Spitzmüller AG jedem Mitarbeiter beispielsweise den kostenlosen Besuch eines Fitness-Zentrums – ein wichtiger Aspekt in Sachen Gesundheitsprävention. Im Vergleich mit den 100 besten Firmen dieses Wettbewerbs sieht Rudolf Spitzmüller derzeit dennoch weitere Verbesserungsmöglichkeiten. 50 Prozent der Arbeitszeit investiert der Firmengründer für wöchentliche Führungsgespräche zur persönlichen und unternehmerischen Zielfindung sowie der Weiterentwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter. „Der überdurchschnittliche Erfolg unseres Unternehmens beruht ausschließlich auf der Kompetenz der Mitarbeiter“, so Spitzmüller wertschätzend für seine Belegschaft. In der überdurchschnittlichen Qualifikation seiner Mitarbeiter sieht der Firmengründer das Unternehmen auch in Zukunft den gestiegenen Ansprüchen gewachsen. Innerhalb des innerbetrieblichen „Innovationsforum Baden“ werden die Mitarbeiter ergänzende Qualifizierungen erwerben. Durch die Unterstützung von externen Referenten und der Einbindung von Kunden und Partnern sollen hierbei alle Interessen berücksichtigt werden.

„Gemeinsam freuen wir uns auf diese Herausforderung. Wir wollen in Sachen Führung noch besser werden und vielleicht eines Tages auch den Wettbewerb der 100 besten Unternehmen im deutschen Mittelstand gewinnen. Es gibt noch viele Felder in denen wir Verbesserungen erreichen können“, so Rudolf Spitzmüller zu den weiteren Zielen in seinem Unternehmen. Wie jedes dritte ausgezeichnete „Top-Job-Unternehmen“ gilt auch die Spitzmüller AG als Familienunternehmen.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.spitzmueller.de

 

Die Spitzmüller AG weiter auf Wachstumskurs

Nachdem 2011 für die Spitzmüller AG eines der erfolgreichsten Jahre der Unternehmensgeschichte war, stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum.

Um für die Herausforderungen und die Expansion der Spitzmüller AG gerüstet zu sein, muss das Beraterteam weiter verstärkt werden. So sollen bis Ende 2013 zehn bis 15 weitere Ingenieure eingestellt werden. „Wir wollen uns mit unserem Team den Anforderungen des Marktes stellen und möglichst vielen Unternehmen Zugang zu Förderprogrammen verschaffen“, so Firmengründer Rudolf Spitzmüller mit Blick in die nahe Unternehmenszukunft.

Mit Blickrichtung auf dieses Ziel kann die Spitzmüller AG für dieses Jahr bereits drei Neueinstellungen vermelden. Die beiden Wirtschaftsingenieure Dominic Becker und Manuel Vetter sowie der Wissenschaftler Sebastian Tesch werden künftig als Berater der Spitzmüller AG Unternehmen bei der Beantragung von zinsverbilligten Darlehen und nicht rückzahlbaren Zuschüssen beraten und unterstützen.

Dominic Becker ist ehemaliger Student der Hochschule Offenburg und nach Fertigstellung seiner Bachelorthesis im Haus der Spitzmüller AG direkt übernommen worden. Manuel Vetter hat bereits sein Praxissemester bei der Spitzmüller AG absolviert und befindet sich derzeit in den letzten Zügen seiner Abschlussarbeit, die er ebenfalls im Unternehmen anfertigt. Im Anschluss wird er ab April als Berater bei der Spitzmüller AG einsteigen. Sebastian Tesch schloss gerade seine Doktorarbeit ab und hat seine Tätigkeit als Berater im Februar aufgenommen.

Wir wünschen unseren neuen Mitarbeitern einen guten Start und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Einen Überblick über unser Team erhalten Sie unter:
http://www.spitzmueller.de/unternehmen/team/

 

Finanzexperten und Ingenieure erarbeiten Kapitaldienstvorteile

Die Ingenieure der Spitzmüller AG sind durchaus etwas anders. Untypisch für Unternehmensberater ist ihr bescheidenes Auftreten.

Für die Berater der Spitzmüller AG ist es ein vertrautes Geschäftsmodell,  immer in der zweiten Reihe zu stehen. Die Finanzierungsexperten der Banken, ihre Kooperationspartner, mögen es nicht, wenn sich in der vertrauten Kundenumgebung ein Dritter bewegt. Umso erfolgreicher funktioniert das Geschäftsmodell des badischen Förderspezialisten, das mittlerweile mit 45 Mitarbeitern im Süden Deutschlands die meisten Banken als Kooperationspartner gewinnen konnten. Neben Sparkassen und Volksbanken nutzen auch die Großbanken, trotz ihrer Sonderabteilungen und Financial Engineers, das Förder-Know-how der Spitzmüller AG mit Sitz in Gengenbach.

Die Aufgabenstellung der Spitzmüller AG ist schnell erklärt. Ein Kunde oder Interessent der Bank tätigt eine Maschinen- oder Gebäudeinvestition oder entwickelt ein Produkt, ein Verfahren oder eine Dienstleistung. Diese Investitions- und Entwicklungsprojekte werden von den Spezialisten der Spitzmüller AG aufbereitet und in einem Förderantrag zu Papier gebracht. Trotz der eigenen Förderkompetenz der Banken, ergänzen die Förderberater der Spitzmüller AG durch ihr fundiertes technisches Hintergrundwissen das Portfolio der Banken. So werden Anträge in den Spezialprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den Förderbanken der Bundesländer sowie der 19 Projektträger des Bundes, die für die Zuschussprogramme zuständig sind, zur Bewilligung gebracht.

Die Erfolgsbilanz der 1983 gegründeten Unternehmensberatung kann sich mehr als sehen lassen. In über 6.000 Einzelvorhaben und Investitionsprojekten konnten mehrere Milliarden Fördermittel vor allem in mittelständische Unternehmen eingebunden werden. Das Netzwerk von mittlerweile 3.000 Technologieunternehmen, das bei dieser privatwirtschaftlich organisierten Wirtschaftsförderung entstanden ist und weiter gedeiht, bringt nicht nur den kooperierenden Banken, sondern vor allem den Kunden entscheidende Wettbewerbsvorteile. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass das Honorar nur im Erfolgsfall fällig wird und den interessierten Unternehmen somit vor einer Darlehenszusage keine finanziellen Risiken auferlegt werden.

Weitere Informationen:
www.spitzmueller.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand als beste Innovationsförderung Deutschlands ausgezeichnet

ZIM erhält Dieselmedaille des Deutschen Instituts für Erfindungswesen (DIE) e.V.

Jedes Jahr im Dezember findet die Verleihung der Diesel-Medaillen des Deutschen Instituts für Erfindungswesen in München statt – ein Höhepunkt in der deutschen Innovationskultur. Unter Forschern und Wissenschaftlern wird der Preis auch als "Erfinder-Oscar" gehandelt. Die Medaillen werden jährlich in den Kategorien "Erfolgreichste Innovationsleistung", "Nachhaltigste Innovationsleistung", "Beste Medienkommunikation" und "Beste Innovationsförderung" vergeben.

Die Medaille für die "Beste Innovationsförderung" ging diesmal an das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Die Freude im Ministerium war natürlich groß: „Das ZIM ist eine fest etablierte Marke und steht für technologische Quantensprünge, Wachstum und Arbeitsplätze im innovativen Mittelstand. (…) Es bleibt das Flaggschiff unserer Technologieförderung für den innovativen Mittelstand. Gerade seine Offenheit für alle technologischen Ansätze der Unternehmer, die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten der konkreten Gestaltung der Projekte und die unbürokratische Administration entsprechen marktwirtschaftlichen Prinzipien", sagte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, zu dieser Auszeichnung und dem Erfolg des Programms:

Die Spitzmüller AG hat im Jahr 2011 für ihre Kunden mehr als 240 Anträge innerhalb des ZIM Programms gestellt und so eine Antragssumme von über 18.4 Mio. € erzielt. Dabei werden die Kunden der Spitzmüller AG nicht nur bei der Beantragung der Mittel begleitet, sondern erfahren auch während der Durchführung und dem Nachweis der Projekte eine umfangreiche Unterstützung. So können sich die innovativen Köpfe voll auf ihre neuen Ideen konzentrieren.

Für 2012 sind im Bundeshaushalt für das ZIM Mittel in Höhe von rund 500 Mio. Euro vorgesehen, die an innovative Unternehmen des deutschen Mittelstandes ausgereicht werden sollen. Die Auszeichnung für das ZIM gilt für die Spitzmüller AG auch weiterhin als Ansporn, innovative Projekte mittelständischer Unternehmen von der Förderung bis zur Projektrealisierung zu begleiten.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

„High-Tech Gründerfonds II“ gestartet

Eine Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt.

Mit dem Start des High-Tech Gründerfonds II soll die Erfolgsbilanz des im Jahr 2005 aufgelegten High-Tech Gründerfonds fortgesetzt werden. Rund 250 Unternehmen profitierten von dem mit 272 Millionen Euro ausgestatteten Fonds.

Mit der Neuauflage des High-Tech Gründerfonds wird das Fördervolumen noch erhöht: Ab sofort stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kapitalsuchenden Gründungsunternehmen 288,5 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, die Gründer mit einer Erstfinanzierung von bis zu 500.000 Euro bei der unternehmerischen Umsetzung Erfolg versprechender Forschungsvorhaben zu unterstützen und somit die Gründerlandschaft im Bereich der Spitzentechnologien in Deutschland nachhaltig zu stärken. Neben der Unterstützung des Managements in der risikoreichen Gründungsphase werden auch Kontakte zu weiteren Investoren vermittelt.

Charakteristisch für den High-Tech Gründerfonds ist die Kooperation mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und bekannten Industrieunternehmen. Der Hauptinvestor ist der Bund mit 220 Millionen Euro, die staatliche KfW-Bankengruppe stellt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt 28,5 Millionen Euro werden von den zwölf Industriegrößen ALTANA, BASF, B. Braun Melsungen, Robert Bosch, CEWE Color; Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss beigesteuert.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Horizon 2020

Rund 80 Milliarden Euro Fördergelder will die Europäische Union (EU) nach derzeitigem Planungsstand für Forschungs- und Entwicklungsprojekte bereitstellen. Davon sollen insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Als Leitinitiative erstellte die Europäische Kommission das Maßnahmenpaket „Horizon 2020“. Der Förderzeitraum ist langfristig angelegt und soll sich über die Jahre 2014 bis 2020 erstrecken.

Erstmals sollen in diesem Programm folgende, bislang getrennt behandelte Maßnahmen für Forschung und Entwicklung unter einem Dach gebündelt werden:

  • Eine Fortsetzung des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007 – 2013)
  • Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)
  • Europäischer Forschungsrat (ERC)
  • Europäisches Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und
  • Gemeinsame Forschungsstelle (JRC)

„Horizon 2020“ will dabei die komplette Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis zum Markteintritt flankieren und wird daher auf drei Säulen gestellt:

a) Grundlagenforschung für Europa (24,6 Mrd. Euro),
b) Stärkung der Innovationskraft industrieller Unternehmen (17,9 Mrd. Euro), aufgeteilt auf

  • die Förderung ausgewählter Schlüsseltechnologien,
  • einen verbesserten Zugang zu Kapital, sowie
  • spezifische Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

c) FuE zur Lösung „gesellschaftlicher Herausforderungen“ (31,7 Mrd. Euro), z.B. für Themenfelder wie Klima/ Energie, Gesundheit, Lebensmittelsicherheit und Altersvorsorge.

Alle „Horizon 2020“-Vorhaben sollen künftig von einer zentralen Anlaufstelle betreut werden.

Die Spitzmüller AG hat verfügt über langjährige Erfahrung in der Beantragung von Fördermitteln und hat sich auch mit „Horizon 2020“ schon eingehend beschäftigt. Schon im Vorfeld stehen wir Ihnen für ihre Projektideen beratend zur Seite. 

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ing. G. Werr & Ludwig GmbH entwickelt ein neuartiges Verfahren für die Reinigung von Biogas

Das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) unterstützt die Fa. Ing. G. Werr & Ludwig GmbH bei der Entwicklung einer Doppelfilteranlage für die Biogasreinigung mittels Aktivkohlefilter mit Umschaltungsfunktion.

Biogasbetriebene Blockheizkraftwerke sind eine neue Technologie zur dezentralen Energieversorgung. Im Bezug auf die Nutzung von Biogas besteht für die Betreiber das Problem mit den Schwefelwasserstoffen, die giftig und stark korrodierend sind. Die Filterung erfolgt mit Aktivkohle, welche die Schwefelwasserstoffe bindet. Diese Filtertechnologie befindet sich am Anfang der technologischen Entwicklung, was sich an den „Kinderkrankheiten“ zeigt. Dies sind beispielsweise die ungleichmäßige Sättigung der Aktivkohle, die Ausfallzeiten während der Substratwechsel sowie unzureichende Sicherheitsvorkehrungen.

Im Rahmen des durch das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) geförderten Einzelprojekts (ZIM EP) entwickelt die Fa. Ing. G. Werr & Ludwig GmbH aus Hüfingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) nun eine Doppelfilteranlage für die Biogasreinigung mittels Aktivkohlefilter mit Umschaltungsfunktion, welche die bisherigen Nachteile durch einfache, jedoch nicht minder innovative Technologien behebt. 

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hörl GmbH aus Erligheim entwickelt vollautomatische Lösung zur maschinellen Öffnung von Kartonagen

Die Projektentwicklung erfolgte im Rahmen einer ZIM-Förderung.

Bereits  im Jahr 1986 wurde das Unternehmen Bernhard Hörl GmbH in Erligheim (Neckartal) von Bernhard Hörl gegründet und im Jahre 1987 in eine GmbH umgewandelt.

Das Unternehmen ist „Komplettdienstleister“ im Bereich Sondermaschinenbau. Die Dienstleistungspalette reicht daher von der Idee, der anschließenden Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zum After-sale-Service und der Schulung der Kundenmitarbeiter. Die Hörl GmbH übernimmt für ihre Anlagen auch die präventive Wartung.

Die 16 Mitarbeiter befassen sich mit den Bereichen:

  • Einzel- /Kleinserienteile für den Maschinen-, Werkzeug- und Fahrzeugbau
  • Musterteile und Nullserien-Teile
  • Fertigung von Lehren und Prüfständen
  • Montage- und Kontrollvorrichtungen

Im Rahmen der Förderung durch das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) entwickelte die Hörl GmbH eine hoch effektive maschinelle Lösung zum automatisierten Öffnen von Kartonagen. Das System kann an Kartonagen auch sogenannte Perforationsschnitte anbringen, sodass hiermit ein späteres Öffnen ohne Hilfsmittel möglich wird.

Mit dieser vollautomatischen Neuentwicklung leistet die Hörl GmbH auch einen bedeutenden Beitrag zur Arbeitsunfallverhütung und erlaubt die Reduktion des personellen Aufwands im Wareneingang.

Das Projekt wurde während der kompletten Entwicklung und insbesondere bei der Einholung der Zuschüsse erfolgreich von der Spitzmüller AG begleitet. Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg bei der Realisierung seiner weiteren Ziele.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.hoerl-gmbh.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Daten so sicher wie in Stein gemeißelt

iTernity GmbH aus Freiburg findet eine Lösung für die revisionssichere Archivierung sensibler Daten.

Einst überdauerten Schriftstücke Jahrhunderte hinter den sicheren Mauern der Klosterbibliotheken. Doch gerade heute, da in unserer vernetzten und digitalisierten Welt jeden Tag mehr Daten erzeugt, versandt und verarbeitet werden als je zuvor in der Menschheitsgeschichte, sind die riesigen Datenmengen auch flüchtiger als je zuvor. Sei es aufgrund von Fehlbedienung oder gar mit kriminellem Hintergrund - auf Knopfdruck können Dateien gelöscht oder sogar arglistig manipuliert werden. Doch ob medizinische Akten, wissenschaftliche Messergebnisse, der interne E-Mail-Verkehr eines Großkonzerns oder Nachweise finanzieller Transaktionen – manche Unterlagen müssen, oft auch auf Verlangen des Gesetzgebers, jahrelang aufbewahrt werden.

Die iTernity GmbH hat sich darauf spezialisiert, Mittel und Wege gegen das Vergessen und Verfälschen digitaler Erinnerungen zu finden. Das Unternehmen aus Freiburg gilt als einer der Technologieführer für revisionssichere Datenspeicherung. Das bedeutet, beliebige Daten können so archiviert werden, dass jegliche nachträgliche (gewollte oder ungewollte) Veränderung verräterische und unauslöschliche Spuren hinterlässt. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen auf dem Markt befindlichen Datenarchivierungssystemen handelt es sich hierbei um eine reine Softwarelösung, d.h., das iTernity-System kann auf bestehende WindowsTM-basierte Dateiserver aufgespielt werden und funktioniert mit beliebigen festplattenbasierten Speichermedien.

Doch gerade im Enterprise-Sektor setzen Unternehmen zunehmend auf die Leistungsfähigkeit von Dateiservern mit UNIX/Linux-basierten Betriebssystemen, um Dateisysteme mit hunderten von Millionen einzelner Objekte zu verwalten, auf die hunderte von Benutzern gleichzeitig zugreifen können. Die iTernity GmbH, deren Produkte bisher untrennbar mit der Microsoft-.NET-Technologie verwoben waren, sah sich damit vor der Herausforderung, eine Datenarchivierungslösung zu schaffen, mit der die hohen Ansprüche dieses Markts bedient werden können. Dazu musste das Grundkonzept auf vollkommen neue, von der gewohnten .NET-Umgebung unabhängige Füße gestellt werden. Neue Lösungen für den Austausch von Daten und Funktionsaufrufen zwischen den Programmen des Kunden, der Software der iTernity und dem Dateisystem mussten unter Einsatz ausschließlich plattformübergreifender Technologien wie Java und XML gefunden und entwickelt werden, und dies mit der notwendigen Verarbeitungsgeschwindigkeit, um den immensen Datenverkehr eines Großkonzerns in Echtzeit zu verarbeiten und zu archivieren.

Mit Hilfe eines durch das vom Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen des  Zentralen Innovationsprogrammes Mittelstand (ZIM) geförderten Projektes haben die Entwickler der iTernity GmbH diese Herausforderung angenommen. Der Weg war steinig, doch nun hoffen sie, das Ergebnis – eine plattformübergreifende Datenarchivierungslösung, die auch den hohen technischen Anforderungen des Enterprise-Sektors gerecht wird – Mitte des Jahres präsentieren zu können.

Die Spitzmüller AG konnte die iTernity GmbH in allen Phasen der administrativen Abwicklung des Förderprojektes – von der Projektdefinition über Antragstellung, Zahlungsabwicklung und Berichtswesen – unterstützen und freut sich, auf diese Weise zur Umsetzung dieses Projekts beigetragen zu haben. Wir wünschen den Entwicklern der iTernity GmbH für die abschließenden Projektarbeiten viel Erfolg.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zuverlässiges und fehlertolerantes Mustererkennungsverfahren im Bereich von BCI auf Basis von HTM

Erfolgreich gefördertes ZIM-Einzelprojekt der Firma Brain Products aus Gilching.

Kann der Mensch, ohne seine Hände zu benutzen, einen Kontakt zum Computer herstellen? Er kann! Das Brain-Computer-Interface - sprich: die Gehirn-Computer-Schnittstelle, kurz: BCI - stellt eine spezielle Art der Mensch – Maschine – Schnittstelle dar. Hierbei ist es möglich, ohne jegliche Art der Nutzung der Extremitäten eine Verbindung zwischen Mensch und Computer herzustellen. Die Firma Brain Products GmbH aus Gilching, ein im Jahr 1997 gegründetes Unternehmen und führender Hersteller von Soft- und Hardwareprodukten für die neurophysiologische Forschung, führte im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) die Entwicklung eines zuverlässigen und fehlertoleranten Mustererkennungsverfahrens im Bereich BCI mittels „Hierarchical Temporal Memory“ (HTM) durch.

Ziel des ZIM-Projekts war es, Muster mit einer deutlich höheren Zuverlässigkeit im EEG-Bereich zu erkennen. Dadurch können erstmals aus den aufgenommenen Gehirnströmen (EEG) Muster ausgewertet und dazu genutzt werden, um unter anderem Locked-In- oder Schlaganfallpatienten eine bessere Kommunikationsmöglichkeit mit der Außenwelt zu ermöglichen. Alltag und Leben dieser Menschen werden enorm verbessert, da sich Rollstühle, Betten oder andere elektrisch betriebene Systeme nun wie Roboter durch Gedanken steuern lassen. Mittels des Verfahrens sind zum Beispiel Rollstuhlfahrer in der Lage, zuverlässiger an den gewünschten Zielort zu fahren und eine gewünschte Bewegung per Roboterarm oder Prothese auszuführen. Zudem ermöglicht das neue Mustererkennungsverfahren aus einer größeren Anzahl an Kanälen mehr Gedanken bzw. Informationen und damit Muster auswerten zu können.

Die HTM-Methode, mit dem das geplante Mustererkennungsverfahren umgesetzt werden soll, wurde von Jeff Hawkins und Dileep George von der Firma Numenta entwickelt. Sie stellte ursprünglich einen Versuch dar, die Funktion des Neokortex (unter anderem für Sinneseindrücke und Bewegung zuständig) mit Hilfe von mathematischen und informationstechnischen Methoden zu beschreiben. Aufgrund der bereits bestehenden Erfolge der HTM in anderen Bereichen der Mustererkennung wurden diese Erkenntnisse dazu genutzt, auch im EEG-Bereich bestehende Muster einfacher und fehlertoleranter erkennen zu können. Dadurch kann die Buchstabierfrequenz erhöht, die Reaktionszeit verkürzt und Falscherkennungen reduziert werden.

Die Ergebnisse des bereits abgeschlossenen Forschungs- und Entwicklungsprojekts stellen einen weiteren wichtigen Schritt dar, um mehr Informationen über menschliche Denkprozesse aus den gemessenen EEG-Daten zu extrahieren.

Unterstützt und begleitet wurde das ZIM-Einzelprojekt von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen Brain Products GmbH während der gesamten Laufzeit betreute.

Weitere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.brainproducts.com

 

Neuartiges System zur kranlosen und wetterunabhängigen Montage von Offshore-Windenergieanlagen von Berg-idl in Kooperation mit IPEK (KIT)

Erfolgreich gefördertes ZIM-Kooperationsprojekt der Firma Berg-idl GmbH aus Altlußheim und des IPEK – Institut für Produktentwicklung (Karlsruher Institut für Technologie).

Anfang 2010 wurde Deutschlands erster Windpark „Alpha Ventus“ nordwestlich von Borkum in der Nordsee errichtet. Die Anlage produziert derzeit jährlich rund 267 Gigawattstunden Strom. Bei der Installation der Anlage durch Kräne gab es erhebliche Montageprobleme, u.a. bedingt durch das Wetter. Zur Vermeidung solcher kostspieliger Montageprobleme wurde im beschriebenen Kooperationsprojekt ein innovatives, neuartiges Montagesystem für WEA (WindEnergieAnlagen) entwickelt und erprobt. Die Neuentwicklung gewährleistet die völlig wetterunabhängige Montage auch für größte Anlagen auf dem Land und im Wasser. Die bislang übliche und viel aufwändigere Kranmontage entfällt und wird mittels innovativer Hubgondelmontage substituiert. Auch die bedingten physikalischen, statischen und dynamischen Probleme des neuen Systems in Verbindung mit der WEA konnten gelöst werden. Das System erleichtert neben der Errichtung auch den Rückbau sowie Wartungsarbeiten an WEAs.

Gerade vor dem Hintergrund geringer werdender, staatlich garantierter Energieeinspeisevergütungen verspricht die Neuentwicklung auch eine langfristige Rentabilität für die Errichtung und Unterhaltung dieser modernen Energiequellen.

Die Spitzmüller AG konnte erfolgreich nicht rückzahlbare Zuschüsse für das innovative Projekt über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) akquirieren. Weiterführende Informationen über das ZIM finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

weitere Informationen:
www.berg-idl.de
www.ipek.uni-karlsruhe.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Redaktion

Kritik, Änderungswünsche oder Anregungen an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Tel.: 07803/9695-0

Hat Ihnen unser Newsletter gefallen? Wenn ja, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn an interessierte Firmen bzw. Partner weiterleiten würden.

 

Kontakt

Spitzmüller AG
Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
77723 Gengenbach
Tel: +49 (0) 78 03 / 96 95-0 Fax: +49 (0) 78 03 / 74 74
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Web: www.spitzmueller.de

Wir beschreiben die Zukunft
www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de