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Sehr geehrte Damen und Herren,

der große Erfolg bei der Euro 2012 blieb uns verwehrt, aber das Zusammenspiel der Spanier hat uns gleichwohl begeistert - und die emotionale Vitaminspritze kann Spanien in diesen Zeiten gut gebrauchen.

Ein gutes Zusammenspiel erkennen Sie auch bei den nachfolgenden Projekten, die nicht nur mich begeistern, sondern auch die extreme Innovationskraft unserer Kunden zeigen.

Es sind eigentlich zu viele Projekte für einen Newsletter, aber ich brachte es nicht übers Herz, Projekte zu streichen.

Viel Spaß beim Lesen und Danke für Ihre Zeit!

Rudolf Spitzmüller

 

Preisträger gesucht

Der Innovations-Award TOP 100 geht in eine neue Runde. Seit 20 Jahren prämiert der unabhängige Wettbewerb unseres Partners compamedia die besten Ideenschmieden im Land. TOP 100 ist das einzige Benchmarking, das ein vorbildliches Innovationsmanagement auszeichnet. Mentor ist der TV-Journalist Ranga Yogeshwar. Für Spitzmüller-Kunden ist die Teilnahme jetzt besonders attraktiv.

Dank der Zusammenarbeit zwischen compamedia, dem Erfinder und Organisator des Innovations-Awards, und der Spitzmüller AG können interessierte Unternehmen kostenlos in die Qualifikation für die Finalrunde gehen. Das Angebot gilt nur für Unternehmen, die bisher noch nie an TOP 100 teilgenommen haben. Für sie entfällt die ursprüngliche Startgebühr von 900 Euro.

TOP 100 macht für eine breite Öffentlichkeit sichtbar, welchen Beitrag die Unternehmen mit ihrer Innovationskraft für den Wirtschaftserfolg Deutschlands leisten. Und wie das jeweilige Management das Innovationsklima in seinem Betrieb fördert und sich selbst an der Arbeit an Innovationen beteiligt“, sagt TOP 100-Erfinder Joachim Schuble von compamedia. Die Auszeichnung ist damit auch ein einzigartiges Marketing-Instrument.

Auf einer feierlichen Preisverleihung ist es übrigens Ranga Yogeshwar, der den Unternehmen die Urkunde überreicht. Dieser Augenblick wird auch im Bild festgehalten, ein Foto, das von Medien gerne für ihre Berichterstattung genutzt wird.

Aus dem Kreis der ausgezeichneten Top-Innovatoren wählt eine Jury dann noch einmal in jeder der drei Größenklassen des Wettbewerbs einen Hauptpreisträger: den Innovator des Jahres. In der Jury sitzt neben Roland Berger, Bundesministerin a. D. Edelgard Bulmann, Fraunhofer-Präsident Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger und Xing-Gründer Lars Hinrichs auch Rudolf Spitzmüller.

Unternehmen, die erstmals an dem Innovations-Award teilnehmen und dafür die Sonderaktion mit kostenloser Qualifikationsrunde nutzen möchten, bewerben sich unter https://asp2.inquery.net/s.app?A=1alUVJgV. Eine Bewerbung auf anderem Wege ist nicht möglich. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2012.

Weitere Informationen
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Elektroladesäule mit Mehrwert bei der Spitzmüller AG!

Seit Gründung der Spitzmüller AG (SAG) werden alle Gäste namentlich auf dem Kundenparkplatz und im Empfangsbereich über Schautafeln und Displays begrüßt. Im Rahmen der Büroerweiterung 2011 wurden auch die Gästeparkplätze neu gestaltet und erweitert.

Vom Beginn der Planungsphase an wurden vier Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge sowie eine elektronische Gästebegrüßung vorgesehen.

Trotz intensiver Marktrecherche und diversen Gesprächen mit Zulieferfirmen im Bereich „Infrastruktur Elektromobilität“ konnte keine Lösung gefunden werden, die es ermöglicht, eine Elektroladung der Fahrzeuge mit der Besucherbegrüßung zu kombinieren.

Um den Kunden diese innovative und ansprechende Lösung bieten zu können, wurde der Entschluss gefasst, eine Elektroladesäule mit integriertem Display in Eigenregie zu entwickeln.

Schnell waren im Kundenkreis der SAG innovative Firmen gefunden, die sich an dem Projekt beteiligten und die passenden Technologien liefern konnten. Nach etwa zehn Monaten Entwicklungs- und Bauzeit wurden Anfang Mai 2012 die zwei ersten prototypischen Elektroladesäulen mit Bildschirmen, sogenannte „Welcomeboards“, auf den Gästeparkplätzen der SAG in Betrieb genommen. In den nächsten Monaten werden die beiden Säulen intensiv im Live-Betrieb getestet.

Folgende technische Zielkriterien wurden im Rahmen des Projektes realisiert:

  • ansprechendes und schlankes Design bei maximaler Sicherheit gegenüber Vandalismus
  • hundertprozentige Outdoor-Tauglichkeit (-20°C bis +40°C; integrierte, vollständig geschlossene Kühlung/Heizungskreislauf - kein Schmutzeintrag von außen möglich)
  • optional ein oder zwei Ladepunkte pro Säule mit Mode1-Ladung (230 Volt, maximal 16 Ampere einphasig) und Mode2/Mode3-Ladung (400 Volt, maximal 63 Ampere dreiphasig) ? jeweils gemäß IEC 62196-2
  • lesbares Display, auch bei direkter Sonneneinstrahlung, mindestens 42 Zoll groß
  • integrierter PC, Sicherheitstechnik und Klimatisierung

Die entwickelten Welcomeboards entsprechen dem neuesten Stand der Technik und bieten gegenüber den bisher gängigen separaten Elektroladesäulen und Displaysystemen zur Kundenansprache die folgenden Vorteile:

  • Ladung von Elektrofahrzeugen jeglicher Art
  • Integrationsmöglichkeit der gängigsten Abrechnungssysteme
  • Auto-Säule-Kommunikation über den Proximity-Kontakt – Nutzung im Zusammenhang mit Car-Sharing-Angeboten möglich
  • Benutzerschnittstelle (HMI) über sensitive Bildschirmoberfläche
  • Besucherbegrüßung und Präsentation von multimedialen Inhalten jeglicher Art
  • WLAN-Hot-Spot
  • berührungsloses Laden von mobilen Endgeräten wie z. B. Smartphones

Weitere Informationen zur Technik oder auch zum Kauf der Säulen erhalten Sie bei:

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Spitzmüller AG beteiligt sich am Deutschland-Stipendium

Tolle Leistungen und ein Engagement über das Studium hinaus sind die Voraussetzungen für ein Deutschland-Stipendium. Im ersten Jahr der Einführung (2010) wurden bundesweit 5400 Studierende gefördert.

Gemeinsam mit der Hochschule Offenburg unterstützt die Spitzmüller AG einen der 13 Deutschland-Stipendiaten dieser Hochschule. Firmeninhaber Rudolf Spitzmüller sieht sein Engagement als Verpflichtung und Förderung zugleich: „Es liegt mir am Herzen, jungen, ehrgeizigen Menschen ein Stück weit deren Entwicklung fördern zu können.“

Die Stipendien in Höhen von monatlich 300 Euro werden je zur Hälfte vom Bund und  den Geldgebern aus der Wirtschaft finanziert.

Während zum Start im Wintersemester 2011/2012 insgesamt 13 Stipendiaten gefördert werden, sollen es in diesem Jahr bereits 40 sein. Durch eine Erhöhung der bundesweit einheitlichen Förderquote sollen im Jahr 2020 rund 320 Studierende an der Hochschule Offenburg vom Deutschland-Stipendium profitieren.

Weitere Informationen über das Deutschland-Stipendium erhalten Sie unter:
www.deutschland-stipendium.de
oder bei Jens Tucheck
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Neustart ins Berufsleben – Azubis der Spitzmüller AG haben ihre Ausbildung erfolgreich absolviert

Frau Juliane Schmid und Herr Alexander Maul haben erfolgreich die Prüfung zur Bürokauffrau bzw. Bürokaufmann absolviert. Beide konnten ihre Ausbildung bei der Spitzmüller AG mit einem sehr guten Ergebnis abschließen. Wie schon in der Vergangenheit wurde auch dieser Azubi-Jahrgang nach der Ausbildung übernommen.

Neben der im Hause Spitzmüller üblichen Projektarbeit haben die beiden ehemaligen Auszubildenden schon eigene Verantwortungsbereiche übernommen. Herr Maul kümmert sich zukünftig unter anderem um die Ordnerregistratur im Haus und Frau Schmid wertet relevante Messen aus und bereitet das Feedback unserer Kooperationspartner auf.

Beide Mitarbeiter sind ein fester Bestandteil des Teams und haben bereits während der Ausbildung wertvolle Arbeit für die Spitzmüller AG geleistet.

Weitere Informationen:
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Neuartige Dienstleistungen und Tools helfen, energieeffiziente Automationslösungen zu bewerten, um so den Nullenergiehausstandard zu erreichen.

Mit Unterstützung durch das ERP-Innovationsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entwickelt das Ingenieurbüro Sulzer GmbH & Co. KG neue Dienstleistungen und Tools zur Bewertung von energieeffizienten Automationslösungen, die im Bereich der Gebäudetechnik dazu dienen, den Standard eines Nullenergiehauses zu erreichen.

In Europa entfallen 40 Prozent des Energieverbrauchs auf Wärme und Strom in Gebäuden. Um hier eine bestmögliche Energieeffizienz zu erreichen, muss heute schon mehr getan werden, als sich nur über Dach- und Fassadendämmungen Gedanken zu machen. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass in Gebäuden häufig große Energieeinsparpotentiale vorhanden sind, welche sich auch finanziell sehr lohnen.

Gebäudeautomationssysteme gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Allerdings sorgen sie nicht automatisch für die optimale Energieausnutzung, da Gebäudeautomationssysteme bislang meistens unter Komfort- und Sicherheitsaspekten geplant und eingesetzt werden. Dadurch bestehen oftmals noch große Defizite im Hinblick eines systemoptimalen Einsatzes der Gebäudeautomation und deren Nutzung zur signifikanten Senkung des Energieverbrauchs. Es ist daher entscheidend, Systemlösungen unter dem Fokus der Energieeinsparung und zur Verbesserung der Energieeffizienz zu entwickeln.

Das Ingenieurbüro Sulzer GmbH & Co. KG aus der Gemeinde Vogt im Landkreis Ravensburg analysiert im Rahmen von Untersuchungen die Einsparpotentiale moderner Gebäudetechnik. Darauf aufbauend werden Leitfäden entwickelt, die dazu dienen, Gebäudeautomationssysteme optimal an die Bedürfnisse von Kunden anzupassen und auch wirklich die optimale Energieeffizienz zu erreichen. Grundlage ist der ganzheitliche Ansatz zur Einstufung der Gebäudetechnik, denn das IB Sulzer hat erkannt, dass Gebäude nicht in Gewerken, sondern in Systemen geplant werden müssen, um optimale Energieeffizienz erreichen.

Das Gesamtprojekt wird bei der Finanzierung erfolgreich von der Spitzmüller AG begleitet. Über das ERP-Innovationsprogramm der KfW konnten für das innovative Projekt besonders vergünstigte Zinskonditionen akquiriert werden.

Weiterführende Informationen über das ERP Innovationsprogramm finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link: ERP Innovationsdarlehen.

Weitere Informationen:
www.ibsulzer.eu
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Doppelt hält besser

Auf der Embedded World 2012 in Nürnberg präsentierte die Karlsruher emtrion GmbH als erstes deutsches Unternehmen mit dem DIMM-EMEV2 ein speziell auf industrielle Anforderungen abgestimmtes Embedded Modul mit Dual-Core-Technologie

Auf der Embedded World 2012 präsentierte die Karlsruher emtrion GmbH ein Embedded Modul mit der gerade auch für die Industrie nützlichen Dual-Core-Technologie. Das Modul setzt auf den in mobilen und Consumer-Anwendungen bewährten „Renesas Dual ARM Cortex-A9 EMEV2“-Prozessor. Mit dem „DIMM-EMEV2“-Modul können Entwickler industrieller Anwendungen einfach einen Dual-Core-Prozessor für eigene Projekte nutzen. Zum Modul gehört neben einer übersichtlichen Entwicklungsumgebung auch ein umfangreiches Support-Angebot. Das mitgelieferte Betriebssystem Android oder Linux sorgt automatisch für eine sinnvolle Lastverteilung auf beide Prozessoren.

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Karlsruher Unternehmen über die gesamte Laufzeit betreute. Neben einem Zuschuss für Forschung und Entwicklung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms  Mittelstand für Einzelprojekte (ZIM-EP) konnte ein weiterer Zuschuss zur Vorbereitung der Markteinführung im Zentralen Innovationsprogramm für Dienst- und Beratungsleistung (ZIM-DL) eingebunden werden. (Somit wurde auch im Bereich Förderung das „Dual-Core“-Prinzip erfolgreich genutzt.)

Die emtrion GmbH - mit Sitz in Karlsruhe - ist spezialisiert auf langfristig einsetzbare, hochwertige und zuverlässige High-End-Embedded-Systeme (32 bit). Die Ingenieure des Unternehmens haben mehr als 20 Jahre Erfahrung im Design von Embedded Computern - ein großes Plus in einem Marktsegment, das von ständigen Innovationen geprägt ist. Darüber hinaus pflegen die Embedded Experten gezielt Partnernetzwerke wie zum Beispiel zu Renesas, Freescale, QNX und Microsoft. Das hochmotivierte Team ist darauf spezialisiert, im engen Kontakt mit dem Kunden Projekte optimal zu realisieren. Vom Firmensitz in Karlsruhe werden Unternehmen rund um den Globus beliefert, etwa in den Bereichen Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Smart Metering oder auch Bahntechnik.

Emtrion hat ein flexibles Konzept für Prototyping, Kleinserien und Massenproduktion von Embedded-Modulen entwickelt. Das Unternehmen setzt auf Feldbus CAN und bietet passend zu allen Modulen auch Software an - vom BSP über Treiber bis CANopen. So erhalten Kunden Embedded-Lösungen aus einer Hand. Besonders wichtig ist auch eine konstante Lieferfähigkeit, die noch viele Jahre nach Produktabkündigungen angeboten wird. Daneben verfügen die emtrion Entwicklungs-Ingenieure über fundierte Expertise im Design mobiler Geräte.

weitere Informationen:
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www.emtrion.de

 

„Faszination Show-Laser“

Neuentwicklung des bayerischen Kleinunternehmens DS SHOWLASER aus Egenhofen-Unterschweinbach revolutioniert die Welt der High-End-Lasertechnik.

Seit der Gründung des Unternehmens „DS SHOWLASER“ vor 20 Jahren befassen sich Siegfried Boes und sein Team mit der Entwicklung von Laserprojektionssystemen und Wasserleinwänden sowie der Erstellung und Umsetzung von hochwertigen Lasershows.

Hochwertige Laserprojektionssysteme wurden bisher unter großem personellem Aufwand aus mechanischen, optischen und elektronischen Einzelkomponenten zu einem Gesamtsystem aufgebaut. Diese teuren Systeme sind groß, schwer, störanfällig und müssen vor Inbetriebnahme aufwändig justiert werden.

Im Rahmen eines ZIM-geförderten Einzelprojektes hat das Unternehmen DS SHOWLASER erfolgreich ein modulares Integralsystem für Laserprojektionssysteme sowie Laserquellen auf Diodenlaserbasis entwickelt.

Durch die Modularität ließen sich Größe und Gewicht gegenüber gängigen Konkurrenzlösungen um mehr als 50% reduzieren. Darüber hinaus werden verschiedene Laserkombinationen (Diodenlaser, OPS-Laser, etc.) und ein flexibles Nachrüsten verschiedener Farben ohne mechanische Veränderungen des Systems ermöglicht.
Insgesamt ist das System mit Namen „Laszorblade“ superhell, messerscharf, stabil, langlebig, klein (50 x 40 x 20 cm), leicht (ca. 30 kg) und sicher.

Neben Maßnahmen zur Markteinführung des Laszorblade-Systems, wie z. B. die TÜV-Prüfung sowie die Erstellung von Werbeprospekten, wurde durch die Zusatzförderung ZIM-DL auch ein Showroom zur Präsentation des neuentwickelten Lasersystems realisiert.

Auf dem Firmengelände in Unterschweinbach können sich Kunden und Interessenten nun durch eindrucksvolle Präsentationen von der Leistungsfähigkeit des Laszorblade-Systems überzeugen.

Das Entwicklungsprojekt und die Markteinführungsphase wurden von der Spitzmüller AG durch die erfolgreiche Akquise nicht rückzahlbare Zuschüsse über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt. Darüber hinaus wurde das Unternehmen DS SHOWLASER während der gesamten Projektlaufzeit begleitet.

Weitere Informationen:
www.ds-lasershows.de
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„Forschungsinitiative Zukunft Bau“ des Bundesverkehrsministeriums fördert hochfeste Bewehrung im Stahlbetonbau

Biegebauteile mit hochfester Bewehrung vom Stahlwerk Annahütte für ressourceneffiziente Bauweise.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ins Leben gerufenen Förderprogramms „Forschungsinitiative Zukunft Bau“ werden Möglichkeiten zur Einsparung von Betonstahlbewehrungen durch den Einsatz von hochfestem Stahl (Betonstahlfestigkeiten über 550 Megapascal) in Biegebauteilen erforscht. Betonstahlbewehrungen aus hochfestem Stahl weisen eine um bis zu einem Drittel höhere Streckgrenze auf. Dieser Vorteil ermöglicht die Verwendung schlankerer Bauteile und eine überaus effiziente Bauweise.

Das Stahlwerk Annahütte (SAH) und das Massivbauinstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) arbeiten gemeinsam am Versuchs- und Untersuchungsprogramm zur Herleitung der Bemessungsgrundlagen für die Anwendung hochfester Bewehrungen in der baupraktischen Anwendung. Dieses Förderprojekt wurde mit Unterstützung der Spitzmüller AG zur Bewilligung gebracht und fortwährend begleitet.

Die Abgabefrist für die nächste Zuwendungsrunde der „Forschungsinitiative Zukunft Bau“ im Bereich Antragsforschung endet am 03.12.2012.

Weitere Informationen:
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Infoblatt Forschungsinitiative Zukunft Bau
Forschungsinitiative Zukunft Bau
Stahlwerk Annahütte

 

Innovative Technologien für die Energiewende – Wo geht es hin?

Neue Entwicklungen und aktuelle Schwerpunkte der Energieforschung in Deutschland. Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium.

Deutschland soll in den nächsten Jahren zu einer der weltweit energieeffizientesten Volkswirtschaften entwickelt werden. Für den Primärenergieverbrauch bedeutet das bis 2020 im Vergleich zu 2008 eine Reduktion um 20 Prozent und bis 2050 sogar eine Einsparung von 50 Prozent.

Dies möchte die Bundesregierung bei gleichzeitig wettbewerbsfähigen Energiepreisen und einem hohen Wohlstandsniveau erreichen und setzt deshalb auf die Erforschung moderner Energietechnologien.

Energie muss also in allen Bereichen und auf allen Ebenen der Energiebilanz möglichst emissionsarm gewonnen und effizient verwertet werden.

Dementsprechend breit aufgestellt sein muss auch die öffentlich geförderte Forschung und Entwicklung von Energieeffizienztechnologien. Diese Förderung übernimmt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

Folgende Themen sind von besonderer Bedeutung:

  1. Energieeffizienzoptimierung durch thermisch aktive Bauteile, Solarbauteile und Fassadenteile
  2. Transformation und Sanierung von Bestandsgebäuden
  3. Entwicklung neuer Speichertechnologien, dezentraler Netzwerke und virtueller Kraftwerke, um in Zukunft Variablen in Erzeugung und Verbrauch durch erneuerbare Energien ausgleichen zu können.

Diese Themen sollen durch eine gezielte Vernetzung von Unternehmen mit Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bearbeitet werden. So sollen große Forschungs- und Entwicklungsprojekte entstehen, die helfen, die Ziele der Bundesregierung zu erreichen und den deutschen Energiemarkt zu revolutionieren.

Die Spitzmüller AG bietet im Bereich der Energieeffizienzforschung ein breites Know-how in puncto Förderprogramme und aktuellen Themen.
Aus kompetenten, interessierten und innovativen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sollen bei Spitzmüller in der nächsten Zeit verstärkt effiziente und hoch innovative Projektteams gebildet und in ihren Entwicklungen unterstützt werden, um die deutsche Energieforschung weiter voran zu bringen.
Interessierte Firmen und Forschungseinrichtungen können sich mit Ideen hierzu jederzeit melden und zu individuellen Möglichkeiten beraten lassen.

Als technische Unternehmensberatung unterstützt die Spitzmüller AG ihre Kunden rein erfolgsabhängig nicht nur bei der Themenfindung und Auswahl der Konsortialpartner, sondern auch bei der Antragstellung, dem Projektverlauf und den zu erbringenden Nachweisen.

Weitere Informationen zum Thema Energieforschung:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Energie/energieforschung.html

Ansprechpartner:
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Mehr Strom durch Kühlung: Neues System für gekühlte Photovoltaik verspricht deutlich besseren Ertrag

Kürzungen der Solarförderung und Billigkonkurrenz aus Fernost haben die deutsche Solarindustrie schwer getroffen, doch in Nordbayern behauptet sich ein mittelständisches Familienunternehmen mit flexiblen Strukturen und innovativen Ideen erfolgreich gegen die Krise.

Die im Nürnberger Raum angesiedelte Unternehmensgruppe, bestehend aus der J.v.G. Thoma GmbH, der Jurawatt GmbH und der Jurasun GmbH, deckt von der Entwicklung von schlüsselfertigen Photovoltaik-Produktionsstrecken über die Modulproduktion bis zur Installation der fertigen Anlagen einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab. Wie überall in der Photovoltaikforschung sucht man nach Möglichkeiten, den Wirkungsgrad der Module zu steigern. Doch während andernorts in Laboratorien um Wirkungsgradsteigerungen der Photozellen selbst von wenigen Prozent gerungen wird, setzt die J.v.G. Thoma an einem anderen Punkt an: Photovoltaikmodule büßen alleine durch die starke Aufheizung während eines Sommertags etwa 20-30% ihrer Leistung ein. Module zu kühlen, ist ein einfacher und wirksamer Weg, diese Leistung zurückzugewinnen.

Doch ein Problem blieb bisher ungelöst: Wohin mit der Abwärme? Gerade bei sommerlichen Temperaturen wird die zusätzliche Wärme im Haushalt am wenigsten gebraucht. Ein aktives Kühlsystem würde mehr Energie verbrauchen, als durch die Kühlung zusätzlich generiert wird. Hans Thoma, Geschäftsführer der J.v.G. Thoma, hat ein Auge für vielversprechende neue Technologien und erkannte das Potenzial einer Idee, die von einem strategischen Partner vorgeschlagen worden war, der Photovoltaikfirma Dora Solar aus Donaueschingen, einem Pionier in Sachen gekühlter Photovoltaik. Die Antwort war naheliegend: Ab mit der Wärme in die Erde - ein quasi unendliches Wärmereservoir, das in einigen Metern Tiefe konstant bei einer Temperatur von ca. 10 Grad Celsius liegt.

Diese Aufgabe wird im Rahmen eines durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Projekts bearbeitet. Mit materialwissenschaftlichen Untersuchungen, thermodynamischen Simulationen und geduldiger Experimentierarbeit wird ein neuartiger Erdreich-Wärmetauscher entwickelt, der die Abwärme schneller abführt, wesentlich kompakter ausfällt als konventionelle Rohrsysteme und so verhindert, dass sich die Wärme an der Oberfläche der Rohrleitungen staut. Für den Anlagenbetreiber bedeutet das einen deutlich höheren Stromertrag, geringere Anschaffungskosten und weniger Erdbewegungen als für konventionelle Kühlsysteme, und dabei nur einen minimalen Energieaufwand für die Kühlung selbst. Doch damit nicht genug: Schon ist die J.v.G. Thoma dabei - wiederum mit Unterstützung des ZIM -, ein kühlbares Modul nach einer neuartigen Bauweise zu entwickeln, welches den vorgesehenen Erdreich-Wärmetauscher zu einem besonders effizienten Komplettsystem ergänzen soll.

Die Spitzmüller AG begleitet beide Vorhaben, von der Ideenfindung über die Antragstellung bis in den gegenwärtigen Projektverlauf, und wünscht der Entwicklungsabteilung der J.v.G. Thoma für die noch anstehenden Arbeiten viel Erfolg und viel Sonnenschein für die Feldversuche.

Weitere Informationen:
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Zinsgünstige Maschinenersatzinvestition der Kaco GmbH & Co. KG über das KfW Umwelt- und Energieeffizienzprogramm

Die Kaco GmbH & Co. KG hat ihre Chance genutzt: Das weltweit agierende Unternehmen mit Sitz in Heilbronn hat seine einspurige Komplettmontageautomation durch eine modernere, doppelspurige Anlage ersetzt. Durch die Installation des „Tandem-Komplettmontageautomaten CS 2“ wird bei der Produktion hochwertiger Dichtungssysteme jede Menge Energie eingespart. Möglich wurde das durch ein zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Mit dieser nachhaltigen Ersatzinvestition in neue modernste und energieeffiziente Produktions- und Prüfanlagentechnik wurden – verglichen mit der alten Anlagentechnik - immense energetische Vorteile von über 45 Prozent realisiert. Die erforderliche Energieeinsparung wird insbesondere durch die doppelte Förderleistung, bessere Druckluftnutzung sowie eine schnellere und energieeffizientere Laserbeschriftungsanlage erreicht. Gleichzeitig wird durch die Sicherheit im Endmontage- und Prüfprozess die geforderte Dichtheit für alle Produkte der Kaco GmbH & Co. KG garantiert. Selbst neuartige Produktinnovationen des Unternehmens können automatisiert endmontiert und geprüft werden.

Die Spitzmüller AG konnte erfolgreich zinsgünstige Darlehen für diese nachhaltige Ersatzinvestition über die KfW im Umwelt- und Energieeffizienzprogramm akquirieren. Weiterführende Informationen über zinsgünstige Darlehensprogramme der KfW finden Sie in unserem Förderportal unter folgendem Link:
http://www.spitzmueller.de/foerderprogramme/darlehen/bundesweite-darlehensprogramme/

weitere Informationen:
www.kaco.de
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Redaktion

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