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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Innovationskraft mittelständischer Unternehmer, Entwickler und Projektingenieure m/w ist beispielhaft. Unsere Gesellschaft hat den Wohlstand, der mehr Menschen erreicht als immer behauptet wird, Ihrem Einsatz zu verdanken. Die Spitzmüller AG ist als Katalysator mitten in diesem Geschehen und bringt Unternehmen, Banken, Transferstellen und Förderinstitute zusammen.

2013 in unserem 30 Jubiläumsjahr, werden wir die Anzahl von 8000 bewilligten Projekten überschreiten. Diesen Erfolg haben wir Ihnen, unseren Mitarbeitern und Partnern zu verdanken.

 

Wie jedes Jahr verzichten wir auf Weihnachtsgeschenke und verweisen auf unsere Unterstützung für soziale Projekte. Mehr dazu auf unserem Sozialportal unter www.spitzmueller.de/soziales. Nehmen Sie sich eine Minute Zeit diese Projekte zu sichten. Gegebenenfalls bekommen Sie Lust sich mit einem kleinen Geldbetrag zu beteiligen. Die Menschen denen es nicht so gut geht wie uns, werden es Ihnen danken....

In diesem Sinne erholsame Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013 nun nur noch die Bitte uns ein wenig Zeit zum Lesen der nachstehenden Beiträge zu schenken.

Ihr Rudolf Spitzmüller mit dem gesamten SAG TEAM

 

Ministerpräsident Kretschmann testet den ZIM-geförderten ‚Arcus E’

Der Flugzeugbauer SCHEMPP-HIRTH präsentiert den mit einem Elektromotor betriebenen ‚Arcus E’ am Flughafen Stuttgart.

Die Flugzeugindustrie ist bekanntermaßen eine Branche, welche die Umwelt stark belastet. Im Rahmen der Bemühungen den Flugbetrieb umweltfreundlicher zu gestalten, fand eine Veranstaltung unter dem Thema „Abheben in die Zukunft“ am Flughafen in Stuttgart statt, an der auch Herr Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, teilnahm. Ein wesentlicher Programmpunkt des Abends, war die Auslobung des „Aviation Award 2014“, mit dem der Flughafen Stuttgart die FuE-Bemühungen von Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen im Bereich reduzierter Lärmesmissionen, Energieeffizienz und Umweltschutz unterstützen möchte. 

Auch die Firma SCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbH präsentierte anlässlich dieser Veranstaltung ihr umweltfreundliches Modell ‚Arcus E’. Das mit einem Elektromotor betriebene, doppelsitzige und eigenstartfähige Segelflugzeug, weckte auch das Interesse des baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Interessiert lauschte er den Erklärungen zu dem innovativen Konzept und ließ es sich schließlich nicht nehmen in den ‚Arcus E’ einzusteigen.

Der ‚Arcus E’ ist eines von zahlreichen Projekten, dessen Entwicklung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert wurde. Unter Einbezug von Fördermitteln konnten die innovativen Herausforderungen eines einklappbaren Elektroantriebs, eines neuartigen Flügelprofils und weiterer Komponenten erfolgreich realisiert werden.

Dieses Innovationsvorhaben der Firma SCHEMPP-HIRTH wurde von der Spitzmüller AG mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich der Technologieförderung begleitet und erfolgreich zum Abschluss geführt.

Weitere Informationen:
www.schempp-hirth.com
http://zuschuss.spitzmueller.de
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Das ganze Jahr Sonne

Der Hochschwarzwald ist eine herbe, dennoch schöne Landschaft. Ebenso gegensätzlich sind die klimatischen Verhältnisse. Herrscht im Sommer ein angenehmes Klima, sind dagegen die Winter üblicherweise rau.

Bei einem bekannten Maschinenbauer gab es deswegen akuten Handlungsbedarf. Die Dacheindeckung der Produktionshalle war mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen und der Reparaturaufwand der ungedämmten Konstruktion stieg stetig. Während der Reparaturaufwand jedoch kalkulierbar wuchs, explodierten die Energiekosten förmlich.

Für die Geschäftsleitung stand das Ziel daher fest. Noch vor Einbruch der kalten Jahreszeit wollte die Firma ihre Energiebilanz verbessert und die Bauarbeiten abgeschlossen haben. Technische Belange konnten durch die beauftragten Firmen rasch geklärt werden, schwieriger war jedoch, nicht nur aufgrund der Kürze der Zeit, die Finanzierung. Ebenso schnell wie die Handwerker hatten die erfahrenen Förderspezialisten der Spitzmüller AG für ihren Kunden eine attraktive Lösung parat.

Für die Dachsanierung wurden modernste Dämmstoffe eingesetzt, die mit einer thermischen Solaranlage von knapp 100m² Fläche versehen wurden. Diese unterstützt in der Übergangszeit Warmwassererzeugung und Beheizung. Im Sommer überflüssige Wärme für den Winter aufzusparen ist hier jetzt ebenfalls möglich. Unter dem neugestalteten Parkplatz befindet sich ein riesiger Wärmespeicher der über den Sommer aufgeheizt wird und im Winter kostbaren Brennstoff einspart.

Das Projekt konnte aufgrund der hohen Energieeinsparung komplett durch das KfW-Programm Erneuerbare Energien mit Zinssätzen ab 0,75% finanziert werden. Eine durch den Kunden gern in Anspruch genommene Überraschung war zudem, dass die Spitzmüller-Spezialisten ein Programm mit einem Tilgungszuschuss in Höhe von 30% der förderfähigen Investitionskosten ausgesucht hatten.

Im Hochschwarzwald scheint jetzt das ganze Jahr die Sonne – im Winter eben aus dem Wärmespeicher, aber nicht weniger angenehm…

Weitere Informationen:
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Geflüsterte Hilferufe per Funk

AFUSOFT Kommunikationstechnik GmbH, Hochtechnologieunternehmen aus Baden-Württemberg, entwickelt mit Unterstützung des ZIM eine neuartige Alarmtechnologie zur Frachtüberwachung.

Über Deutschlands Straßen rollen täglich Güter im Milliardenwert, oft durch nicht viel mehr gesichert als eine dünne Lkw-Plane. Immer häufiger wird das Frachtgut Ziel von Diebesbanden. Auf unübersichtlichen Lkw-Parkplätzen schlagen sie zu, schneiden ein Loch in die Plane, um die Fracht zu inspizieren – und greifen gleich zu, wenn diese lohnend erscheint. Wer wachen Auges auf deutschen Autobahnen fährt, wird an einem erschreckend hohen Anteil aller Lkw die verräterischen sichelförmigen Schnittspuren sehen.

Die AFUSOFT Kommunikationstechnik GmbH ist ein ausgewiesener Experte in Sachen Telematik und Frachtüberwachung. Viele Jahre Berufserfahrung und Kompetenz aus der militärischen und zivilen Nachrichten- und Funktechnik bringt Geschäftsführer Erich Franke mit, um auf diesem Gebiet technologisch stets einen Schritt voraus zu sein. Die AFUSOFT, zweimaliger baden-württembergischer Regionalsieger beim "Europäischen Galileo Masters Contest", ist eines von nur zwei Unternehmen weltweit, die eine lückenlose, globale Nachverfolgung von Fahrzeugen per Satellitenfunk anbieten. Ob in München, Mailand oder Mumbai – der Eigentümer eines Lkw kann sich über das Internet stets in Echtzeit über den Standort, etwaige Routenabweichungen oder auch nur ein unautorisiertes Öffnen der Fahrzeugtüre informieren lassen; so sicher, als stehe das Fahrzeug auf dem eigenen Firmenhof. Auch und besonders im öffentlichen Bereich, wie in Straßenbetriebs- und Winterdienst, ist das Unternehmen stark engagiert. Wer in den nächsten Monaten in Süddeutschland an einem Winterdienstfahrzeug vorüberfährt, passiert mit einiger Wahrscheinlichkeit auch Hardware der AFUSOFT.

Es lag, aufgrund der Expertise in der Fahrzeugortung also nahe auch für das Problem der „Planenschlitzer“ eine Lösung zu suchen. Die AFUSOFT legte ein Konzept vor, demzufolge die Lkw-Plane dank moderner Mikrosensorik selbst „um Hilfe rufen“ soll, wenn ein Einbruch im Gange ist. Die große Herausforderung dabei: Verkabelte oder batteriebestückte Planen sind in der Praxis undenkbar; für den Hilferuf per Funk steht der Plane nur die wenige Energie zur Verfügung, die sie selbst aus der Umwelt aufnehmen kann.

Daher galt es, ein Nahbereichsfunksystem zu entwickeln, mit dem gewährleistet wird, dass auch der schwächste Hilferuf einer solchen „intelligenten“ Lkw-Plane, von einer an Bord befindlichen Zentralelektronik vernommen und an die Leitzentrale in Königsbach-Stein übermittelt werden kann. Vor allem die vielfältigen und unberechenbaren Störquellen am Straßenrand galt es auszuschalten.

Mit Unterstützung der Spitzmüller AG konnte für dieses Projekt erfolgreich eine Förderung durch das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) beantragt werden. Das System – eine Kombination modernster Elektronik mit einem neuartigen fortschrittlichen Fehlerkorrekturverfahren – befindet sich derzeit in der Entwicklung und soll in wenigen Jahren den Lkw-Planen eine Stimme verleihen, um mit einem Flüstern durch Radiowellen Hilfe herbeirufen zu können.

Ansprechpartner:
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Beitrag der MAJAtronic GmbH pro Standort Deutschland

Durch die Entwicklung hochinnovativer Automatisierungslösungen trägt die MAJAtronic GmbH in Kehl zur Standortsicherung durch Innovation bei.

In der Lebensmittelverarbeitung von Fleisch, Geflügel und Fisch besteht ein hohes Rationalisierungspotenzial. Für zahlreiche Aufgaben, bei denen die Automatisierung einfach ist und ein großer Mengendurchsatz besteht, existieren zwar bereits Lösungen, bei anspruchsvollen Problemstellungen sind bislang jedoch keine Ansätze verfügbar und die erforderlichen Arbeitsschritte werden noch manuell durchgeführt. Anspruchsvolle Problemstellungen sind z. B. das Trimmen von Lebensmitteln oder das Portionieren und Verpacken von Fleischscheiben in einer Schale. Weiterhin sind oftmals zwar automatisierte Lösungen vorhanden, sie sind jedoch ein Kompromiss und bieten Verbesserungspotenzial.

Die MAJAtronic GmbH in Kehl befasst sich mit Maschinenentwicklungen und Automatisierungssystemen im Food-Maschinenbereich und verfügt über modernste Konstruktionstechnik.

In einem Projekt, das vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand gefördert wurde, entwickelte die MAJAtronic GmbH das Prinzip des Seilroboters für den Einsatz in der Lebensmittelverarbeitung. Anspruchsvolle Arbeiten wie das Trimmen oder Portionieren von Lebensmitteln können nun automatisch erledigt werden und Rationalisierungen sind möglich. Dadurch wird der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt, denn die Verarbeitung kann in den Hochlohn-Ländern gehalten werden.

Im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand werden innovative Verfahrens- oder Produktentwicklungen mit dem Ziel einer wirtschaftlichen Verwertung mit bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen.

Die Spitzmüller AG verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der vielfältigen Fördermöglichkeiten und berät interessierte Firmen eingehend bis hin zur Antragstellung.

Weitere Informationen:
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www.majatronic.de  
www.autonox24.com

 

Gute Aussichten für Unternehmen und Forschungseinrichtungen:  Das "Zentrale Innovationsprogramm  Mittelstand" (ZIM) ist weiter auf Erfolgskurs - 10.000 Unternehmen in der Förderung

Für Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist das ZIM eine unkomplizierte, schnelle und effiziente Möglichkeit zur finanziellen Unterstützung von Produkt-, Verfahrens- oder Dienstleistungsinnovationen.

Das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) ist das Flaggschiff der technologieoffenen Förderung für den innovativen Mittelstand in Deutschland. Es wird seit 2009 in den jährlichen Innovationsreporten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) als Goldstandard unter den Förderprogrammen gewertet. Im Fokus der Projekte, die im Rahmen des ZIM gefördert werden, steht die Entwicklung moderner Produktionstechnologien. Deutlich zugenommen haben die Beiträge des Mittelstands zur technologischen Bewältigung der Energiewende und zur Elektromobilität.

Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, lobt: "Der Mittelstand ist Innovationstreiber Nummer eins in Deutschland. Das ZIM ist eine verlässliche Basis für die Innovationsanstrengungen der Unternehmen und greift thematisch alle aktuellen Hightech-Trends auf. Nunmehr hat das 10.000ste Unternehmen eine Förderzusage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erhalten. Damit erzielt das ZIM eine großartige Breitenwirkung. Zwei Dinge sind für die Unternehmen besonders wichtig: Erstens, dass sie selbst Kurs und Inhalt der Projekte bestimmen, und zweitens die benutzerfreundliche Abwicklung des Programms."

Seit Aufnahme des Programms am 1. Juli 2008 wurden fast 20.000 Anträge mit einer Fördersumme von 2,5 Milliarden Euro bewilligt.

Nicht ohne Stolz kann die Spitzmüller AG von sich behaupten, dass über 1.000 ZIM-Anträge mit Hilfe ihrer Beratungsdienstleistungen bewilligt worden sind. Damit zeigt sich wieder, dass die Spitzmüller AG ein verlässlicher Partner für Unternehmen und Forschungsinstitutionen ist, wenn es um Fragen der Mittelstandsförderung geht.
Auch für das Jahr 2013 sieht der Bundeshaushalt wieder eine Förderung von rund 500 Millionen Euro vor und bietet damit eine gute Voraussetzung zur Stärkung der finanziellen Basis der mittelständischen Unternehmen.

Seit 1. Juli 2012 ist dieses Programm auch Unternehmen bis 500 Beschäftigte geöffnet.

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten im Rahmen dieses Programms betragen 350.000 Euro je beteiligtem Unternehmen. Sehr interessant ist dieses Programm auch für Forschungsinstitutionen, die eine Förderquote von bis zu 100 Prozent erhalten können. Je Teilprojekt können diese Organisationen bis zu 175.000 Euro Zuwendungen erhalten.

Die Spitzmüller AG verfügt im Rahmen ihrer langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit bei der Vermittlung von Fördergeldern über umfangreiche Erfahrungen. Mit Hilfe ihrer Beratungsdienstleistungen, die erfolgsabhängig honoriert werden, stellen die Experten sicher, dass Unternehmen und Forschungsinstitutionen den bestmöglichen Zugang zu öffentlichen Fördermitteln erhalten.

Weiterführende Informationen:  
Infoblatt Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand  
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Die Spitzmüller AG freut sich über ihre erste Bildungspartnerschaft

Hans-Joachim Vogel  (links) vom Technischen Gymnasium und Jens Tucheck von der Spitzmüller AG unterzeichneten eine Vereinbarung über Zusammenarbeit.

Die Technische Unternehmensberatung Spitzmüller AG aus Gengenbach schließt mit dem Technischen Gymnasium Offenburg eine Bildungspartnerschaft. Schulleiter Hans-Joachim Vogel und Jens Tucheck, Recruitingleiter der Spitzmüller AG, unterzeichneten den Vertrag über die künftige Zusammenarbeit. Ziel der Vereinbarung ist es, die sehr gute Nachwuchsförderung der Spitzmüller AG noch weiter zu verbessern. Die Bildungspartnerschaft ist dafür die ideale Grundlage. Die Zusammenarbeit bietet den Schülern den Vorteil, dass die Lerninhalte noch besser auf die Anforderungen im Berufsleben angepasst werden. Das Unternehmen wiederum hat im Rahmen der Partnerschaft die Chance, jungen Menschen vor Ort komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln.

Für die Zukunft sind unter anderem Vorträge für die Schüler durch erfahrene Berater der Spitzmüller AG geplant. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, die Firma zu besichtigen und Praktika zur Berufsorientierung zu absolvieren. Vor allem steht eine langfristige und kontinuierliche Kooperation im Mittelpunkt der Bildungspartnerschaft. Diese Zusammenarbeit soll künftig weiter wachsen und bietet beiden Seiten die Möglichkeit gemeinsame Projekte und Veranstaltungen schnell und erfolgreich umzusetzen.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Webseiten der beiden Partner:
www.spitzmueller.de
www.gs-offenburg.de

 

Redaktion

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Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
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