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Sehr geehrte Damen und Herren,

diese Woche war der Schlagabtausch im Bundestag www.bundestag.de (auch als App sehr zum empfehlen). Unsere Forschungsministerin Frau Dr. Wanka ging ins Detail und erläuterte die Notwendigkeit Deutschland als Produktionsstandort zu reaktivieren, bei Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch den Förderschwerpunkt Industrie 4.0.

Wir werden in diesem Förderschwerpunkt weitere Verbundprojekte evaluieren und bitten um Ihre Vorschläge.

Bitte lesen Sie die nachstehenden Projektbeiträge, der Elektrohubschrauber wird auch Sie schneller und umweltfreundlich ans Ziel bringen.

Ihr Rudolf Spitzmüller

Ich freue mich immer auf Kritik und Zustimmung, um diesen Newsletter noch praxisorientierter zu machen und empfehle die App der Spitzmüller AG, welche Ihnen wöchentlich neue Förderschwerpunkte, Veranstaltungshinweise und Forschungsprojekte vorstellt.

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Innovationen nach Rezept? – Workshop „Innovationsmanagement 4.0“ startet in die erste Runde.

Referenten aus Wissenschaft und Praxis geben Lösungsansätze zur Entstehung und erfolgreichen Umsetzung von Innovationen.

Der klassische Weg, neue Produkte und Verfahren zu entwickeln, führt immer häufiger in eine Sackgasse. Insbesondere mittelständische Unternehmen müssen Erfolgsfaktoren im Innovationsprozess erkennen und richtig umsetzen.
Doch hier beginnen die Probleme. Weniger als 50% der mittelständischen Unternehmen verfügen über einen definierten Innovationsprozess. 60% haben Probleme, Innovationen richtig umzusetzen. Unter dem Motto „Innovationsmanagement 4.0“ konnten im Rahmen des Innovationsforums Baden zahlreiche Referenten Lösungsansätze aufzeigen und in gegenseitigen Gesprächen mit den Teilnehmern vertiefen.

So ist laut dem Referent  Dr. Christoph Dill von der Liebich & Partner AG, das integrierte Produktmanagement, mit einem klaren Prozess, eine Möglichkeit Innovationen richtig umzusetzen. Prof. Dr. Joachim Zülch vom Management Institut Bochum merkte an, dass hierbei die psychologischen Komponenten gleich bedeutsam seien, um Widerstände in Hierarchien, zwischenmenschlichen Beziehungen und den Organisationsformen innerhalb des Unternehmens abzubauen.

Die hieraus entstehende Innovationskultur und deren praktische Umsetzung, verdeutlichte Werner Flögel, Leiter Electronic und Produktmanager MSR bei der GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG. Hierbei konnten die Teilnehmer einen Einblick in die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung dieser Innovationskultur, anhand eines Best Practice Beispiels erhalten.
Prof. Alfred Isele, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Hochschule Offenburg, berichtete von den Vorteilen einer Forschungskooperation mit Fachhochschulen. Unternehmen können hierdurch eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis schlagen, wodurch ein erheblicher Know-how-Transfer stattfindet.

Abschließend rundete Herr Torsten Volkmann, Berater bei der Spitzmüller AG, die Vortragsreihe mit dem Thema öffentliche Fördermittel zur Risikoreduktion von Innovationsvorhaben ab. Insbesondere Mittelständler können hier von einer Vielzahl von Programmen profitieren, die in Form von Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen die wirtschaftliche Basis stärken. Flögel bestätigte die Wichtigkeit dieser Fördermittel, da hier in der Vergangenheit mit Hilfe der Spitzmüller AG mehrfach Zuschüsse erfolgreich akquiriert wurden.

Ansprechpartner:
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Innovationen erleben - i+e Messe 2013

Die i+e ist die größte Industriemesse für die Branchen Elektrotechnik und Elektronik, Maschinenbau, Metallverarbeitung, Informationstechnik, Kunststoff und die industrielle Dienstleistung im Südwesten von Deutschland.

Über 10.000 Besucher konnten die rund 350 Aussteller aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz im Januar am Messestandort Freiburg begrüßen. Die überschaubare Größe der Messe bietet kurze Wege und erleichtert die Kontakte zwischen den Unternehmensvertretern. Dies alles trägt zur Effektivität der Fachmesse bei. Der Messeleitsatz „Innovation erleben“ lässt sich bei der i + e somit vorzüglich umsetzen. Über 80 kostenlose Fachvorträge, unzählige Produktinnovationen und überwiegend mittelständisch geprägte Aussteller sorgten auch auf der jüngsten Messe für Qualitätsmaßstäbe, die nur selten von anderen Industriemessen erreicht werden.

Veranstalter der Messe ist der wvib (Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.), ein unabhängiger, regionaler Dienstleistungsverband für den industriellen Mittelstand. Seit 1946 haben sich fast 1.000 innovative Unternehmen für eine Mitgliedschaft im wvib entschieden.

Informationen aus erster Hand gab es auch für die Spitzmüller AG. Herr Markus Spitzmüller besuchte die diesjährige Messe persönlich und konnte viele Produktinnovationen live erleben sowie die zahlreich vertretenen Kunden der Spitzmüller AG aufsuchen. Im Rahmen des persönlichen Austausches wurden neue FuE-Ideen direkt am Messestand besprochen und aus fördertechnischer Sicht bewertet. Dabei wurden nicht nur direkte Programmempfehlungen ausgesprochen. Vielmehr wurden auch mögliche FuE-Projektpartner, die teilweise nur eine Halle weiter selbst ausstellten, kontaktiert. Ergänzend konnten auch Ergebnisse aus der Dienstleistungsförderung besichtigt werden. In diesem Sektor können beispielsweise auch Marketingaktivitäten wie etwa ein Messeauftritt, mit bis zu 50 Prozent der Kosten gefördert werden.

Weitere Informationen zur Messe und dem Verband wvib, erhalten Sie direkt unter www.wvib.de oder www.ie-messe. Im Hause der Spitzmüller AG steht Ihnen Herr Markus Spitzmüller sehr gerne bei allen fördertechnischen Fragen, wie auch den Fördermöglichkeiten für einen Messeauftritt, zur Verfügung.

Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
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Vorstellung StuCon

Drückt der Schuh mal wieder, aber das Problem erscheint Ihnen nicht groß genug, um sich damit an eine ausgewachsene Unternehmensberatung zu wenden? Oder wollen Sie einfach gerne dem Nachwuchs die Möglichkeit bieten, sich zu beweisen? In beiden Fällen sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Wir sind die studentische Unternehmensberatung der Hochschule Offenburg und arbeiten für Sie beispielsweise Marketingkonzepte aus oder führen Markt- und Imageanalysen durch. Ebenso unterstützen wir Sie bei Ihrer Finanzplanung oder Lieferantenauswahl sowie deren Bewertung. Außerdem bieten wir unsere Dienste für die Erstellung von  Konzepten im Bereich Customer-Relationship-Management an.

Die StuCon besteht derzeit aus Studenten aller Semester der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen. Im kommenden Wintersemester werden wir auch Studenten aus anderen Fakultäten bei uns aufnehmen und somit weitere Dienstleistungsbereiche abdecken.

Die Spitzmüller AG arbeitet mit der StuCon zusammen. So können die Studenten von dem Erfahrungsschatz der knapp 30-jährigen Unternehmensgeschichte profitieren und den ein oder anderen Tipp der Profis der Spitzmüller AG nutzen.

Falls Sie mehr über die StuCon erfahren wollen oder konkrete Fragen haben, dann besuchen Sie die Homepage unter www.stucon.org oder schreiben Sie eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Förderprogramm für hocheffiziente Querschnittstechnologien im Mittelstand

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat eine neue Initiative zur Erhöhung der Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe gestartet. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten durch die Förderung Anreize, hocheffiziente Querschnittstechnologien verstärkt einzuführen. Mit Investitionszuschüssen von bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionen sollen entsprechende Projekte gefördert werden.

Das Programm umfasst zwei Arten: die Förderung von Einzelmaßnahmen und die systemische Optimierung.

Im ersten Fall wird der Ersatz einzelner Anlagen durch hocheffiziente Anlagen in den Bereichen elektrische Motoren und Antriebe, Pumpen, raumlufttechnische Anlagen, Druckluftsysteme sowie Anlagen zur Wärmerückgewinnung mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 30 Prozent gefördert. Das förderfähige Netto-Investitionsvolumen beträgt maximal 30.000 Euro je Antragsteller.

Die systemische Optimierung zielt auf die ganzheitliche Betrachtung eines technischen Systems. Im Rahmen einer Energieberatung wird für das Unternehmen ein individuelles Energieeinsparkonzept erarbeitet, auf dessen Basis sowohl der Ersatz von Querschnittstechnologien als auch der Ersatz von Anlagen oder Anlagenteilen, die die Energieeffizienz eines technischen Systems unter Nutzung hocheffizienter Querschnittstechnologien verbessern, gefördert werden kann. Förderfähig sind zudem notwendige Leistungen für die Dämmung von Rohrleitungen, Pumpen und Armaturen sowie die zur Erstellung eines Energieeinsparkonzepts erforderliche Energieberatung. Die maximale Fördersumme ist auf 100.000 Euro begrenzt.

Die Spitzmüller AG in Gengenbach ist gerne bereit, Sie mit weiteren Informationen, bis hin zur möglichen Antragstellung, zu unterstützen. Weitere Details zur Ausschreibung finden Sie bei unseren Zuschussprogrammen.

Weitere Informationen:   
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Projekt zum Fliegen gebracht

Am 16.4.2012 startete ein weltweit einmaliges Innovationsprojekt der Luftfahrt – die Entwicklung eines neuen elektrisch betriebenen Ultraleichtfluggerätes.

Mit dem weltweit ersten, rein elektrisch betriebenen, bemannten und senkrecht gestarteten Flug mit dem VC1 hat das Karlsruher Unternehmen e-volo im vergangenen Jahr Luftfahrt-Pioniergeschichte geschrieben. Nach der Erteilung der Förderung von zwei Millionen Euro Projektkosten durch das Bundeswirtschaftsministerium Mitte 2012 baut e-volo zur Zeit mit einem Konsortium aus Forschung und Industrie den VC200, den ersten zwei Personen tragenden Volocopter der Welt.

Der Volocopter ist ein absolut neuartiges Luftfahrzeug, das in keine der bisher bestehenden Luftfahrtklassen eingeordnet werden kann. Daher lässt sich durchaus von völlig neuen Dimensionen in der Luftfahrt sprechen.

Doch um solch ein Fluggerät später erfolgreich vermarkten zu können, galt nach der technischen Umsetzung, vor allem die Einholung einer behördlichen Nutzungsgenehmigung, als Basis für die Teilnahme am Luftverkehr, als die größte Herausforderung, so Alexander Zosel, Geschäftsführer von e-volo.

Das innovative Konzept des elektrischen Senkrechtstarters hat die oberste Genehmigungsbehörde in Sachen Luftfahrt, das Bundesverkehrsministerium, so überzeugt, dass es nun ein zwei- bis dreijähriges Erprobungsprogramm zur Schaffung einer neuen Luftfahrtklasse genehmigt hat.

Die zuständigen Verbände DULV (Deutscher Ultraleichtflug Verband) und DAeC (Deutscher Aero Club), sowie das LBA (Luftfahrt Bundesamt) werden nun neben einer neu zu schaffenden Bauvorschrift für die Volocopter, auch die Betriebsordnung (wo und wie darf geflogen werden) und das Ausbildungswesen für die späteren Piloten in Zusammenarbeit mit dem Projektteam von e-volo ausarbeiten.

Im Verlauf des Erprobungsprogramms wird für den Prototyp des VC200 nach umfangreichen Belastungstests der Fahrgastzelle, dem Landegestell und der Rotorebene eine vorläufige Verkehrszulassung erteilt. Das Ziel ist es, diese noch bis zur Jahresmitte 2013 zu erhalten, um daraufhin zügig mit den Testflügen für das Erprobungsprogramm beginnen zu können. Die Testflüge werden auf dem Segelflugplatz in Bruchsal stattfinden. Dort befindet sich auch das Werk der DG Flugzeugbau, die den mechanischen Aufbau des VC200 in bereits Carbon-Leichtbauweise fertigt.

Am Ende des Erprobungsprogramms soll die Musterzulassung des VC200 den Weg in die geplante Serienproduktion ebnen. Der in Ultraleichtbauweise gefertigte Rotorflügler namens Volocopter bildet somit eine völlig neu geschaffene Klasse an Luftfahrzeugen, deren innovative Entwicklung in gewisser Weise an die Pioniere zu Beginn der Luftfahrt erinnert.

Den Volocopter von e-volo wird man somit in Deutschland schon bald mit einer Sportpilotenlizenz fliegen dürfen.

Das vielsprechende Entwicklungsprojekt wurde durch die Spitzmüller AG beratend unterstützt.

weitere Informationen:
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www.e-volo.com
http://www.e-volo.com/de/entwicklung/erfolgreicher-jungfernflug-mit-dem-ersten-grunen-hubschrauber-der-welt

 

Umweltfreundliche Technologie von Magna Naturstein und Hochschule Reutlingen für Natursteinböden und Feinsteinzeug - gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Rutschfest und dennoch leicht zu reinigen.

Fußbodenbeläge in Supermärkten, Banken und öffentlichen Gebäuden bestehen häufig aus langlebigen Feinsteinzeugfliesen oder Natursteinplatten. Alleine zur Reinigung der jährlichen Zubauflächen werden 1,6 Millionen Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr verbraucht. Das Abwasser ist durch Grundreiniger, Zwischenreiniger und Unterhaltsreiniger chemisch belastet.

Bodenbeläge mit polierten Oberflächen lassen sich hingegen leichter reinigen und erfordern in der Summe somit weniger Wasser, Reinigungsmittel und Reinigungsaufwand. Problematischer Nachteil polierter Bodenbeläge ist die Rutschgefahr bei Nässe. Durch eine Laserbehandlung bei der Magna Naturstein GmbH aus Loitsche werden kleine, unauffällige und mit dem menschlichen Auge nicht sichtbare Oberflächenporen in den Bodenplatten erzeugt, die für eine ausreichende Rutschfestigkeit sorgen.

In einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten und kürzlich beendeten Forschungsprojekt wurden die grundlegenden Zusammenhänge durch Arbeiten von Magna Naturstein zusammen mit der Hochschule Reutlingen (RRI) bestätigt. In einem Nachfolgeprojekt sollen die Ergebnisse nun auf eine weiter belastbare Basis gestellt und in Feldversuchen demonstriert werden. Das Projekt wurde aufgrund der Umweltrelevanz und vielversprechenden Ergebnissen bereits bewilligt.

Beide Projektpartner werden durch die Spitzmüller AG beraten und unterstützt.

Weitere Informationen:
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Durch Optimierung des Verbrauchs die Abhängigkeit von Netzstrom minimieren

SOLID Automation GmbH entwickelt Regelungssystem für Heizungsanlagen, um dezentral erzeugte Energie effizient zu speichern und zu nutzen.

Weltweit ändert sich die Art und Weise, wie wir Energie erzeugen und verbrauchen mit rasendem Tempo. Mit Windkraftanlagen, Blockheizkraftwerken und Photovoltaikanlagen treten, über das ganze Land verteilt, immer mehr kleine Energieerzeuger auf den Plan. Dezentralisierung heißt das Schlagwort, das nicht nur die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien verspricht, sondern auch eine effizientere Verwendung: Denn wenn elektrischer Strom nur dort verbraucht wird, wo er auch erzeugt wird, fallen keine Energieverluste mehr in den großen Überlandleitungen und Umspannwerken an.

Doch dieses Ziel war bislang nur eine Vision, denn Strom lässt sich nicht immer an dem Ort, zu der Zeit und in jener Menge erzeugen, in der er benötigt wird. Eine Photovoltaikanlage liefert in den Mittagsstunden hohe Leistung – nicht aber in den frühen Morgenstunden, wenn Licht, Wasserkessel und Wärmepumpe eingeschaltet werden. Verlässliche und erschwingliche Stromspeicher fehlen auf dem Markt aber bislang.

An dem Problem intelligenter Stromversorgungsnetze, der „Smart Grids“, die Verbrauch und Erzeugung besser aufeinander abstimmen, wird weltweit geforscht, und nicht selten sind es findige Mittelständler, die neue Lösungen vorstellen und damit den Stand der Technik um einen Schritt voranbringen. Die SOLID Automation GmbH aus Reutlingen-Mittelstadt hat ihre Wurzeln im traditionellen Maschinenbau, scheute sich jedoch nie, neue Technologiegebiete zu erschließen, wenn der sich verändernde Markt dies erforderte.

Aufbauend auf der eigenen Erfahrung in den Bereichen Anlagensteuerung und Hydraulik, und mit der Unterstützung des Wärmepumpenspezialisten AES Donner GmbH aus Kirchentellinsfurt, entwickelte man ein modulares Heizungssystem, das eine optimale Nutzung des selbst erzeugten Stroms gewährleisten soll. Kern ist eine Kombination aus Photovoltaik, Wärmepumpe und Wärmespeicher in Verbindung mit einer innovativen Steuerungsstrategie. Das neue System zielt darauf ab, den Eigenverbrauch zu optimieren und die Abhängigkeit vom Stromnetz zu minimieren. Wenn auf Netzstrom zurückgegriffen wird, dann bevorzugt in Niedriglastzeiten, wenn viele Stromversorger günstigere Tarife anbieten. So erfüllt das System auch eine Lastenausgleichfunktion im Stromnetz und hilft, Bedarfsspitzen zu glätten.

Unter dem Namen „SOLIDsmart“ wird das neue Regelungssystem für Privathaushalte derzeit am Markt eingeführt und verspricht, ein weiterer, stabiler Baustein im Gebäude einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Energieversorgung zu werden.

Das optimale Zusammenspiel der drei Kernkomponenten Photovoltaik, Wärmepumpe und Wärmespeicher zu erarbeiten, war eine anspruchsvolle Entwicklungsaufgabe, die dank einer Förderung durch das Modul ZIM-EP erfolgreich durchgeführt werden konnte. Die Spitzmüller AG freut sich, die SOLID Automation GmbH von der ersten Formulierung des Projekts bis zum Abschlussbericht begleitet zu haben.

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Die Häseler Metall Technik GmbH nutzt das aktuell günstige Zinsniveau der KfW

Erhöhung der technischen Sauberkeit von metallischen Tiefzieh-, Stanz- und Biegeteilen für die Herstellung elektronischer Gehäuse.

Gegründet wurde die HMT - Häseler Metall Technik GmbH 1983, als "Management Buy Out"-Lösung aus der Firma DUAL in St. Georgen. Die Krise in der Unterhaltungselektronik als Chance zu sehen, war Triebfeder für einige motivierte Spezialisten um Firmengründer Horst Häseler.

Seither hat sich HMT als mittelständisches Unternehmen zu einem Zentrum für

  • Stanz- und Umformtechnik
  • Reinigungs- und Oberflächentechnik
  • Mechanische Komponenten

entwickelt.

Neben dem kompromisslosen Bekenntnis zu Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit der Produkte, liegt die Stärke des Unternehmens im schnellen, marktorientierten Handeln. Know-how gepaart mit Flexibilität und Kreativität bei neuen Aufgaben sowie individuelle Beratung, werden von den Kunden der Häseler Metall Technik GmbH sehr geschätzt.

Gefördert durch das ERP Innovationsprogramm der KfW entwickelte die Häseler Metall Technik GmbH Verfahren zur Erhöhung und Überprüfung der technischen Sauberkeit, insbesondere von metallischen Tiefzieh-, Stanz- und Biegeteilen, die für die Herstellung elektronischer Gehäuse bestimmt sind.

Dem Vorhaben kommt eine besondere Bedeutung zu, da Fahrzeuge zunehmend mit leistungsfähigen, elektronischen, funktionsrelevanten Systemen ausgestattet werden, zu denen neben ABS und ESP zunehmend auch Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme, Navigationssysteme, Tachographen oder auch Maut- und Flottenmanagementsysteme gehören. Gerade bei diesen hochintegrierten Systemen können durch metallische Partikel, Späne und Stäube Kurzschüsse hervorgerufen werden. Daher kommt der Restschmutzproblematik bzw. gezielten Maßnahmen zur Sicherstellung der technischen Sauberkeit dieser funktionsrelevanten Automobilteile eine besondere Bedeutung zu.

Das Projekt wurde durch Einbeziehung zinsverbilligter Darlehen erfolgreich von der Spitzmüller AG begleitet. Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg bei der weiteren Realisierung seiner Ziele.

Weitere Informationen:
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www.hmtgmbh.de
ERP-Innovationsprogramm

 

Redaktion

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