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Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Gala Abend zum dreißigjährigem Jubiläum der Spitzmüller AG am Freitag den 14.Juni 2013 begeisterte 250 Gäste.

8000 Projekte konnten seit 1983 mit Zuschüssen und zinsverbilligten Darlehen gefördert werden. Prof.Dr. Zülch von der Universität Bochum schilderte eindrucksvoll die Möglichkeiten wie der Mensch mit seinen unterschiedlichen Eigenschaften den Unternehmenserfolg beinflusst. Die

Unternehmensstrategie 2020 der Spitzmüller AG umfasst den Ausbau auf 60 Mitarbeiter, wobei man sehr stark auf altersgemischte Teams mit einem hohen Frauenanteil setzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen und hoffen dass die nachstehenden Projekte Impulse geben auch Ihren Innovationsprozess zu aktivieren.

 

Wie immer freue ich mich auf Ihr Feedback und danke für Ihre Zeit zur kurzen Durchsicht.

Ihr Rudolf Spitzmüller

 

Seit 30 Jahren im Dienst der Innovation

Am 14.06.2013 wurde bei der Spitzmüller AG, Technische Unternehmensberatung in Gengenbach, mit 250 Gästen ein großer Gala-Abend zum 30-jährigen Bestehen gefeiert. Seit Gründung wurden 8000 Investitions- und Entwicklungsvorhaben mit Zuschüssen und zinsverbilligten Darlehen gefördert.

Bei der Kundenanzahl hat die Spitzmüller AG inzwischen die Marke von 3000 überschritten. Mit dieser Projektbilanz sind wir der eindeutige Marktführer in diesem Beratungssegment deutscher Unternehmensberatungen, sagte der Vorstand Rudolf Spitzmüller in seiner Begrüßungsrede beim Gala-Abend im 2011 eröffneten Neubau. In diesem Zusammenhang bedankte er sich bei seinem Team für die hervorragende Arbeitsleistung in den vergangenen 30 Jahren auch im Dienst der Innovation.

Neben Bürgermeister Thorsten Erny begrüßte Spitzmüller als weitere Ehrengäste den IHK-Präsidenten Dr. Steffen Auer und Professor Joachim Zülch von der Universität Bochum, der als langjähriger Partner kurzweilig die Erfolgsgeschichte der Spitzmüller AG erläuterte. Neben einem Gala- Menü sorgte eine Live-Band aus Frankreich für beste Stimmung. Im Barbetrieb wurden von den Schnaps-Sommeliers aus Nordrach Cocktails serviert. Ein Feuerwerk um Mitternacht krönte eine gelungene Jubiläumsfeier, bei der neben den Mitarbeitern mit Anhang auch die Bank-Kooperationspartner der deutschen Geschäftsbanken eingeladen waren.

Starkes Banken-Netzwerk:

80 Prozent der Aufträge werden durch das Banken-Netzwerk vermittelt. In jüngster Zeit wurde ein weiteres Wachstum durch den Kooperationsvertrag mit der hessischen Landesbank (HELEBA) erzielt. Diese Landesbank ermöglicht durch Übernahme der Sparkassen in Thüringen und Nordrhein-Westfalen auch einen Marktzugang in diesen Bundesländern. Gemeinsam mit der Sachsenbank wird momentan auch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt erschlossen. Mit der LBBW und ihren neuen Niederlassungen in Augsburg, Nürnberg und München hat die Spitzmüller AG nun auch einen besseren Marktzugang in Bayern.

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Photonik – die geheime Schlüsseltechnologie der Zukunft

Einige Unternehmen zählen sich selbst zwar nicht zur Photonik-Branche, tatsächlich mischen sie jedoch bei dieser vielversprechenden Technologie kräftig mit. Gerade hier locken hohe Marktvolumina und lukrative Fördermöglichkeiten.

Hinter dem Begriff Photonik (Photon/Licht + Elektronik) verbirgt sich nichts anderes als die Nutzbarmachung des Lichts.

Die Ursprünge der Photonik liegen in den 80er Jahren. Sie fanden zunächst in erster Linie im Telekommunikationsbereich und der Übertragungstechnik Anwendung. Mittlerweile hat sich der Anwendungsbereich der Photonik stark erweitert. Sie gilt als neue und noch unerkannte Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Bereits heute kann die Branche zweistellige Zuwachsraten verzeichnen. Somit übertrifft das Branchenwachstum der Photonik bereits die als die „klassischen“ Schlüsseltechnologien geltenden Bereiche aus Nanotech, Biotech oder Cleantech.

Trotz der vielversprechenden Aussichten zählt sich kaum ein Unternehmen dieser Branche zugehörig, obwohl der weltweite Markt mittlerweile ein Volumen von 300 Mrd. Euro erreicht hat – mit klar steigender Tendenz. Denn zur Branche zählen nicht nur Lasersysteme, sondern auch Leuchtmittel- und Halbleitertechnologien, die Medizintechnik und sogar der Bereich Photovoltaik. „Photonik Made in Germany“ nimmt in diesen Bereichen international sogar eine führende Rolle ein.

Damit dies so bleibt, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in jüngerer Vergangenheit mehrfach Förderprogramme aufgelegt. Dadurch sollen Projekte zur Erforschung photonischer Technologien weiter forciert werden. Im aktuellen Förderprogramm, dessen Einreichungsfrist am 28. Juni 2013 endet, liegt der Fokus auf der intelligenten Verkettung photon-basierter Fertigungsprozesse, mit vor- und nachgelagerten Produktplanungsprozessen. Ziel ist die flexible Fertigung komplexer Produkte. Dies betrifft auch die Datenvernetzung, Prozessüberwachung und die Werkstofftechnologien.

Unabhängig von der jeweiligen Branchenzugehörigkeit können Forschungsverbünde bis zu 50% der förderfähigen Kosten als nicht rückzahlbaren Zuschuss erhalten. Mit ihrem erfahrenen und wissenschaftlich ausgerichteten Team unterstützt die Spitzmüller AG interessierte Unternehmen aktiv bei Projektideen und Fragen rund um die Förderausschreibung.

Weitere Informationen zum Thema Energieforschung:
http://www.photonikforschung.de

Ansprechpartner:
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Bewilligung über 18,9 Millionen Euro in der Möbelbranche im Rahmen des ERP Innovationsprogramms

Die Möbelbranche zählt nicht zu den bekannten Innovationsführern in Deutschland. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, werden extreme Anstrengungen in der Fertigungstechnik und Logistik erforderlich.

Durch gemeinsame Anstrengungen von Herrn Martin Köppe und Herrn Martin Rupp mit dem Innovationsteam des Kunden konnte die KfW von der Förderwürdigkeit überzeugt werden, was zur Bewilligung der Innovationsprojekte führte. Durch die Überschreitung der Umsatzgrenze von 125 Mio. € werden diese Innovationen auch für den Produktionsstandort Deutschland einige nachhaltige Neuerung bringen.

 

Weitere Informationen:
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Reinigungsanlage der Firmen Krumm e.K. und Boos Elektro-Technik GmbH eröffnet ganz neue Möglichkeiten im Rapid Prototyping

Die neue vollautomatisierte Reinigungsanlage für Rapid Prototyping ist mit optischer Werkstückerkennung und abschließender Qualitätskontrolle ausgestattet.

Die Firma Krumm e.K wurde bereits 1958 in Bahlingen gegründet. Seitdem beschäftigt sich das Unternehmen mit der Entwicklung von Reinigungssystemen für den industriellen Einsatz. Hierbei verzeichnet das Unternehmen sehr große Erfolge, die sich in dem kontinuierlichen Wachstum der Geschäftstätigkeiten über Jahrzehnte hinweg widerspiegeln.
Die Firma Boos Elektro-Technik GmbH wurde 1995 von Lothar Boos in Bahlingen bei Freiburg gegründet. Zu Beginn waren Neubauinstallationen im Bereich des Wohnungs- und Industriebaus das Hauptgeschäftsfeld der Firma Boos. Inzwischen ist das Unternehmen mit der Entwicklung von Energieverteilungs- und Automatisierungssystemen erfolgreich und hat sich auf diesen Bereich spezialisiert.

Ein anspruchsvolles Gemeinschaftsprojekt führte diese beiden erfolgreichen Unternehmen nun zusammen: Die Entwicklung einer intelligenten, vollautomatischen Reinigungsanlage mit Mehrachssystem. Diese analysiert über eine optische Teileerkennung die Geometrie der zu reinigenden Bauteile und erarbeitet daraus die optimalen Steuerinformationen für den Reinigungsautomaten. Durch mehrere Reinigungsdüsen und einen flexiblen Roboterarm erfolgt eine exakte und komplette Reinigung des Bauteils auch bei Vorhandensein von Totzonen und komplexen Geometrien.
Die Be- und Entladung der Anlage wird ebenfalls automatisch mit Teileaufnahmen realisiert. Durch das optische System zur Teileerkennung erfolgt nach dem Reinigungsprozess zudem eine automatische Qualitätskontrolle und ein Abgleich mit vorhandenen CAD-Daten.

Das neue System ermöglicht so nicht nur eine komplette, kontrollierte Reinigung der Rapid Prototyping Werkstücke, sondern arbeitet auch hoch effizient mit einer maximalen Reinigungsdauer von nur einer Minute pro Bauteil. Selbst feinste Strukturen werden zuverlässig und ohne jegliche Beschädigung gereinigt.

Das Projekt wird erfolgreich von der Spitzmüller AG begleitet, die im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) eine optimale Projektfinanzierung über nicht-rückzahlbare Zuschüsse realisieren konnte.

Wir wünschen den beiden Unternehmen viel Erfolg bei der Verwirklichung von weiteren Entwicklungen und Zielen.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
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ZIM-gefördertes Gemeinschaftsprojekt führt zu deutlicher Keimreduzierung bei verzehrfertigen Frischprodukten und somit zu mehr Sicherheit bei den Konsumenten

Lebensmittelsicherheit ist ein hohes und unverzichtbares Gut. Bei der alltäglichen Nahrungsaufnahme müssen die Verbraucher darauf vertrauen können, dass von den verzehrten Lebensmitteln keine Gefährdung der Gesundheit ausgeht. Zur Erhöhung der Lebensmittelsicherheit wurde ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit folgenden Inhalten angestoßen:

Die zunehmende Globalisierung der Märkte für Nahrungsmittel stellt die Verantwortlichen für Lebensmittelsicherheit vor immer neue Herausforderungen. Zu den Verantwortlichen gehören nicht nur die Produzenten und die verarbeitenden Unternehmen, sondern alle Stationen entlang der Lieferkette - vom Ursprung bis zu dem Übergang zum Endkunden.

Einen recht langen und prozessreichen Weg haben bspw. „Fresh Cut“-Produkte, welche schon annähernd verzehrfertig gekauft werden. Die Nachfrage nach verzehrfertigen („ready to eat“) Obst-, Gemüse- und Salatmischungen steigt stetig. Aufgrund des reduzierten Zeitbedarfs bei den Verbrauchern sind diese Produkte einer der großen Trends in der heutigen Ernährung. Nachdem „Fresh Cut“-Produkte gewaschen, geschnitten und verpackt sind, müssen sie bis zum Verzehr innerhalb des festgelegten Haltbarkeitszeitraums optimal gelagert werden. Mit ausschlaggebend für eine verlässliche Haltbarkeit ist die Anfangskeimbelastung. Die Höhe der Keimbelastung bei der Verpackung sowie der Umgang mit den Produkten innerhalb der Kühlkette sind entscheidend für die Haltbarkeit bzw. die Dauer der Produktfrische. Dies trägt entscheidend zu Qualität und Geschmack der Produkte bei und gilt als Gradmesser für die Endverbraucher. Durch die größtmögliche Reduzierung von Keimen gewährleisten die Produzenten bereits zum Verpackungszeitpunkt einen Mindesthaltbarkeitszeitraum bei den „Fresh Cut“-Produkten.

In einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt die Firma Kronen GmbH (Kehl-Goldscheuer) mit dem Industriepartner Infracor GmbH (Marl) und dem auf Forschung spezialisierten Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V(ATB) derzeit ein neues Verfahren. Durch die Nutzung von Chlordioxid im Reinigungswasser der neuen Anlagentechnik kann der Anfangskeimbestand auf ein Minimum reduziert werden, bevor die Frischware verpackt wird. Dies bedeutet für die Konsumenten ein Plus an Lebensmittelsicherheit.

Dabei können Forschungsansätze des ATB erstmals vom Labormaßstab in den Industriemaßstab in einer lebensmitteltechnischen Anlage übertragen und erprobt werden. Für Infracor, welche das neue Verfahren zur Wasserbehandlung mit Chlordioxid entwickelt hat, ebnet das laufende Projekt den Weg für weitere vielversprechende Anwendungsbereiche in der Wasserbehandlung mit Chlordioxid.

Das Projekt wird erfolgreich von der Spitzmüller AG begleitet, die im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) eine optimale Projektfinanzierung über nicht-rückzahlbare Zuschüsse realisieren konnte.

Wir wünschen den Projektpartnern bei der Durchführung dieses Projektes und für zukünftige weitere Entwicklungen viel Erfolg und das Erreichen aller gesetzten Forschungsziele.

Weitere Informationen:
Spitzmüller AG: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V.: www.atb-potsdam.de
KRONEN GmbH: www.Kronen-GmbH.de
Infracor GmbH: www.infracor.de

 

Sprache als praktisches Steuerungsinstrument

Entwicklung einer Sprachsteuerung zur Bedienung von Sekundär- und Komfortfunktionen in Fahrzeugen für selbstfahrende Behinderte.

Menschen mit einer körperlichen Behinderung können dank der heutigen Technik ein Auto selbstständig steuern. Mechatronische Systeme ermöglichen bislang schon das Lenken, Gasgeben oder Bremsen. Bei darüber hinaus gehenden Funktionen wie beispielsweise der Bedienung von Klimaanlage oder Blinker, sind die körperlich eingeschränkten Fahrzeuglenker je nach Art und Grad der Behinderung auf individuelle und dadurch kostenintensive Zusatzanfertigungen angewiesen. Für solche sogenannten Sekundär- und Komfortfunktionen erweist sich die Sprache als praktisches Steuerungsinstrument. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern am EML, dem European Media Laboratory (EML www.eml-development.de) aus Heidelberg, hat das Unternehmen Zawatzky (www.zawatzky.de) eine Technik entwickelt, die es gehandicapten Personen ermöglicht, mit ihrer Stimme zuverlässig den Blinker zu setzen, das Licht einzuschalten oder die Klimaanlage zu regulieren. Das Projekt wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Der Meckesheimer Fahrzeugumrüster Zawatzky besitzt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Fahrzeuganpassungen für Menschen mit Behinderungen. Das Heidelberger IT-Unternehmen EML verfügt über eine hohe Expertise auf dem Gebiet der Mensch-Technik-Interaktion und Sprachtechnologie. Beide Firmen arbeiten in diesem komplexen Projekt intensiv zusammen. Ein erster Prototyp des Systems soll im September 2013 fertig gestellt sein. Nach einer kurzen Testphase ist der Beginn der Serienproduktion für das Jahr 2014 anvisiert. Die technische Innovation besteht in einer Kombination aus lokaler und serverbasierter Spracherkennung. Die EML-Sprachtechnologen entwickeln für die Sekundärfunktionen eine zuverlässige, lokale Sprachsteuerung. Für Komfortfunktionen - wie Navigationssysteme, Wetterberichtsabfragen oder das Diktieren von Kurznachrichten - wird das EML die Sprachsteuerung über das Internet ermöglichen. Ziel ist ein integriertes System, das für die Steuerung der Sekundärfunktionen bis zu 50 Sprachkommandos unter beliebigen Fahrbedingungen erkennt, eine Reaktionszeit von maximal einer Sekunde und eine Erkennungsrate von 95 Prozent aufweist. Eine solche kombinierte Schnittstelle von lokaler und serverbasierter Sprachsteuerung existiert bislang noch nicht und könnte künftig auch die Sprachsteuerung im gesamten Automobilmarkt und darüber hinaus voranbringen.

Unterstützt und begleitet wird das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreut.

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