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Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Politik ist nun gefordert diese unternehmerische Anstrengung in den Gesetzen auch Rechnung zu tragen. Die nachstehenden Projekte zeigen die Leistungsfähigkeit unseres Mittelstandes. Wir freuen uns auf Ihren Kommentar und wünschen Ihnen erholsame Festtage und einen erfolgreichen Jahreswechsel 2014. 

Mit herzlichen Grüßen
gezeichnet Ihr Rudolf Spitzmüller

 

Die Zeit drängt - Erfolgsfaktoren für Innovationen erkennen und nutzen

Nur noch bis 31.12.2013: Zuschuss-Förderung im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ für Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten.

Als Land der Tüftler und Erfinder gilt Deutschland noch immer als Aushängeschild für innovative Technologien und effiziente Prozesse. Automobilkonzerne und verarbeitende Industrie bilden hierbei das Rückgrad der exportorientierten Wirtschaft. Doch auch in anderen Ländern und Regionen entwickelt sich die Wirtschaft weiter. Nur durch innovative Produkte, Verfahren, Prozesse und Dienstleistungen kann der Entwicklungsvorsprung, insbesondere gegenüber den asiatischen „Tigerstaaten“ (oder: Boomstaaten)  auch zukünftig gesichert und ausgebaut werden.

Der Erfolg von Innovationen jeglicher Art ist entscheidend von Rahmenfaktoren abhängig, auf die Unternehmen größtenteils Einfluss nehmen können. Jedoch können nicht alle Faktoren beeinflusst werden. Beispielhaft hierfür ist die Rohstoffknappheit, die viele Industriezweige, insbesondere jedoch die  Automobilindustrie betrifft:

„An effizienter Antriebstechnik wir zukünftig kein Unternehmen mehr vorbeikommen. Doch die Produktion von Motoren und Generatoren steht und fällt mit den verbauten Materialien. Aktuelle Trends in Forschung und Entwicklung machen nur allzu deutlich: Rohstoffknappheit beeinflusst ganz wesentlich die Technologie.“ [Quelle: VDI Nachrichten]

Die Finanzierung eben dieser Entwicklungen bildet ein Kernelement, mit dessen Hilfe nicht beeinflussbare Faktoren - und damit Risikoquellen - gemildert werden können. Zuschüsse sind hierbei eines der wichtigsten Werkzeuge um das finanzielle Entwicklungsrisiko zu reduzieren und  innovativen Unternehmen mit der Förderung Mut zu machen, technisches Neuland zu betreten.

Während die Technologie immer effizienter wird, kann aber auf die Verfügbarkeit von Rohstoffen durch die Unternehmen meist kein Einfluss genommen werden. Darum ist es im ureigenen Interesse der Unternehmen - auch für mittelständisch geprägte Unternehmen - Innovationen voranzutreiben.

Die Öffnung des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstands (ZIM), einem der bedeutendsten Förderprogramme in Deutschland überhaupt, für Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten zeigt auch das Interesse der Politik, den Technologiestandort  Deutschland zu festigen und auszubauen, Risiken in Forschung und Entwicklungen zu minimieren und damit Innovationen aktiv zu fördern. In diesem Programm können Unternehmen in Abhängigkeit ihrer individuellen Struktur, einen Zuschuss von bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern sind allerdings nur noch bis 31.12.2013 antragsberechtigt!

Daher ist jetzt ein guter Zeitpunkt, Entwicklungsprojekte zu forcieren. Die Spitzmüller AG unterstützt seit über 30 Jahren mit ihrer erfolgsbasierten Beratung das Wachstum von Unternehmen. Über 3.000 bewilligte Förderanträge sprechen eine klare Sprache und sind Ausdruck des Erfolgs. Dabei steht nicht nur die Akquise finanzieller Mittel im Vordergrund.  Auch das aktive Netzwerkmanagement für optimale Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen bilden die Grundlagen des Erfolges der Spitzmüller AG und der von ihr beratenen Unternehmen.

Hierbei unterstützen wir die Unternehmen und Kooperationsverbünde vor und während der gesamten Projektlaufzeit. Vor dem Beginn eines solchen Projektes analysieren wir darüber hinaus alternative oder ergänzende Fördermöglichkeiten zur Reduktion von Entwicklungsrisiken.

Für weitere Informationen:
http://www.zim-bmwi.de/aktuelles/aenderungen-in-zim-ab-juli-2012

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Investitionen mit zinsvergünstigten Darlehen und nicht rückzahlbaren Zuschüssen kombiniert finanzieren

Im deutschen Mittelstand ist das Potenzial Investitionen mit zinsvergünstigten Darlehen und nicht rückzahlbaren Zuschüssen kombiniert zu finanzieren groß.

Nach einer aktuellen Studie der KfW prognostizieren 50 Prozent der 3,8 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland bis 2017 eine Intensivierung des Wettbewerbs. KMU, die forschungs- und entwicklungsintensiv sind, prognostizieren insbesondere eine Intensivierung des Technologiewettbewerbs.

Diese forschungs- und entwicklungsintensiven KMU sehen ihre Vorteile bei der Intensivierung des Wettbewerbs, insbesondere bei der Qualität und dem Innovationsgrad ihrer Produkte sowie den Dienstleistungen für ihre Produkte. Dies spiegelt das Bild der „Hidden Champions“ – der unbekannten Weltmarktführer – wider.

Bislang wird der größte Anteil mittelständischer Investitionsvorhaben ohne den Einsatz öffentlicher Fördermittel realisiert. In der Zukunft wächst der Bedarf die Kombination von Struktur- und Technologieförderung gerade bei Investitionsvorhaben in Form von Zuschüssen und öffentlichen Darlehen zu realisieren. Darin besteht die Hauptleistung der Spitzmüller AG in den letzten 30 Jahren und ermöglichte uns die Marktführerschaft in Deutschland.

Ansprechpartner:
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Erfolgreiches Projekt im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) der Fa. Merz Electronic GmbH

Mit der Unterstützung durch das Förderprogramm ZIM, entwickelt die Fa. Merz Electronic GmbH ein integriertes Stapler-Leit- und -Managementsystem.

In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen im Bereich der Lager- und Vertriebseffizienz sowie bei der Optimierung von Arbeitsabläufen in den Industriebetrieben, deutlich gestiegen. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft kontinuierlich fortsetzen.
Mit aufwendigem Logistikmanagement versuchen die Unternehmen, den stetig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Bisher gibt es am Markt keine Stapler-Management-Systeme, die die gesamten Logistikprozesse automatisiert bewältigen können.

Die in Villingen im Schwarzwald ansässige Merz Electronic Systems GmbH hat nun ein Leit- und Managementsystem für Gabelstapler entwickelt, das die gesamten Logistikprozesse in einem Unternehmen aufnimmt, koordiniert, verarbeitet und dokumentiert. Des Weiteren arbeitet das System intelligent und ist lernfähig, so dass Prozesse kontinuierlich verbessert und Fehler im Prozessablauf erkannt und verringert werden. Darüber hinaus kann das System in betriebliche ERP-Systeme integriert werden.

Unterstützt und begleitet wird das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreut.

Weitere Informationen:
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Infoblatt Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Leichte Auto-Sitzpolster aus speziellen Fasern

"Fiber-Spring" entwickelt Technologien und Materialien zur Herstellung elastischer dreidimensionaler Fasernetzwerke mit geringer Dichte zur Verwendung als Polster in Fahrzeugsitzen.
Investition in Ihre Zukunft, gefördert von der EU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Umweltministerium Baden-Württemberg.

Vier Partner - ein Projekt: "Fiber-Spring". Gemeinsam werden faserbasierte Polster entwickelt, die aus umwelt- und ressourcenschonenden Materialien bestehen sollen. Im Visier haben die Experten dabei Bindefasern - ganz im Gegensatz zum Stand der Technik. Sie müssen deutlich bessere Eigenschaften aufweisen als die bislang am Markt verfügbaren Werkstoffe. Dabei stehen besonders eine hohe Temperaturstabilität, die Beherrschung der Rückstellkräfte und eine fast vollständige Recyclebarkeit im Mittelpunkt der Entwicklung.

Ziel ist es letztendlich, durch die Verbesserungen erweiterte Marktbereiche für Faserprodukte zu erschließen und Werkstoffe, die für die Umwelt schädlich sind, zu ersetzen - besonders PUR-Schäume. Für sie werden Isocyanate verwendet, die in der Herstellung, Lagerung, Verarbeitung und beim Transport problematisch sind.
Besonders die Ausdünstung von Monomeren macht Polyurethan-Schaum bei erhöhten Temperaturen, beispielsweise durch Sonneneinstrahlung auf ein Automobil, zu einem nicht unbedenklichen Werkstoff für den Menschen.

"Fiber-Spring" will nun Bindefasern entwickeln, aus denen Polster hergestellt werden, die eben nicht die Nachteile aufweisen wie von bislang verfügbaren Werkstoffen. Die Produktion soll aber ebenso kostengünstig wie beim PUR-Schaum sein. Und für die Umwelt wird auch etwas getan: Bei der Produktion wird Kunststoff eingespart und der Kraftstoffverbrauch reduziert. Erreicht wird dies durch die Masseneinsparung bei den Formteilen.

Das Konsortium besteht aus:

  • Fiber Engineering GmbH (Konsortialführer)
  • Extrudex Kunststoffmaschinen GmbH
  • ITV Institut für Textil- und Verfahrenstechnik
  • Hochschule Karlsruhe

Die Firma Spitzmüller begleitete die 4 Projektpartner bei der Antragstellung im zweistufigen Antragsprozess und setzt die Betreuung bis zum Verwendungsnachweis und der Umsetzung fort; Projektstart: Juli 2013.

Weitere Informationen:

Ansprechpartner:
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WITec GmbH aus Ulm entwickelt neuartiges Mikroskop-System mit zwei zeitgleich anzuwendenden Messverfahren.

Das erfolgreich geförderte ZIM-Einzelprojekt besticht durch bahnbrechende technologische Vorteile.

Die Firma WITec GmbH aus Ulm, ist ein weltweit führender Hersteller von hochauflösenden optischen Rastersonden-Mikroskopen.  Mittels Integration eines konfokal chromatischen Sensors in den Strahlengang eines Mikroskop-Systems wird erstmals die Messung der Topographie und der Ramanspektroskopie im gleichen Gerät nur durch Drehen am Mikroskop-Revolver möglich. Dies hat den Vorteil, zu untersuchende Proben nicht mehr zwischen zwei getrennten Systemen (Topographiesensor und Mikroskopobjektiv) verfahren zu müssen. Dadurch entsteht ein völlig neuartiges, integriertes Messverfahren (TrueSurface Mikroskopie), wodurch die Topographie und die konfokale Raman-Mikroskopie erstmals in nur einem Strahlengang gemessen werden kann.

Der eingesetzte Sensor arbeitet entsprechend dem konfokalen, chromatischen Sensor-Prinzip: Eine punktförmige Weißlichtquelle wird mit einem Linsensystem, das eine gute Punkt-Zuordnung, aber einen starken linearen chromatischen Fehler (hyperchromatisches Linsensystem) hat, auf die Probe fokussiert. Jeder Farbe kann eine unterschiedliche fokale Distanz zugeordnet werden. Das von der Probe reflektierte Licht wird in der Aperturblende fokussiert und gelangt in ein Spektrometer. Da immer nur eine spezifische Farbe im Fokus der Probenoberfläche ist, kann nur dieses Licht durch die konfokale Aperturblende gelangen. Die detektierte Wellenlänge korreliert deswegen mit der Oberflächentopographie.

Durch die Neuentwicklung wird ein zukunftsorientiertes, zeit- und kosteneffizientes Mikroskop-System geschaffen, welches in vielen Anwendungsbereichen eingesetzt werden kann, beispielsweise für Analyseverfahren in der Feinmechanik, der Medizin- oder der Halbleitertechnik, für die Untersuchung funktioneller Oberflächen und für die Darstellung biomedizinischer oder pharmazeutischer Oberflächeneigenschaften.

Die Spitzmüller AG betreut die WITec GmbH während der gesamten Projektlaufzeit. Im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten ZIM-Einzelprojekts konnte eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden.

Weitere Informationen:
www.witec.de
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Geldgeschenke zum 30-jährigen Jubiläum für soziale Zwecke eingesetzt

Die Spitzmüller AG Gengenbach feierte am 14.06.2013 ihr 30-jähriges Jubiläum. Im Rahmen des Gala-Abends wurden über 250 Gäste empfangen.

Bereits im Vorfeld wurde darauf hingewiesen, dass unser Unternehmen keine Geschenke erhalten möchte, sondern die Gäste sich stattdessen für einen guten Zweck engagieren können. Es wurden zwei Projekte ausgewählt und hierfür ein Spendenkonto eingerichtet. Die Wahl fiel auf das Haus Maria Frieden, ein Hospiz in Oberharmersbach, welches seinen Standort nach Gengenbach verlegt, und zum anderen auf das ortsansässige Martha-Schanzenbach-Gymnasium, um die Schüler im Bereich „Jugend forscht“ zu unterstützen.

Insgesamt wurde ein Betrag von 4950 € gespendet . Dieser wurde durch die Spitzmüller AG auf 6000 € aufgestockt und wird nun zu gleichen Teilen den beiden Empfänger überreicht.

Weitere Informationen zu dem sozialen Engagement der Spitzmüller AG finden Sie unter:
http://www.spitzmueller.de/soziales/

 

Ingenieurmangel: Fachkräfte im Ausland suchen

Gastartikel von Bianca Overbeck, ING4G – Ingenieros for Germany

Die Personalsuche im Ausland bietet eine Möglichkeit, Ingenieure mit speziellem Know-how zu finden

Der Ingenieurmangel ist in aller Munde, es gibt 70.000 offene Ingenieurstellen in Deutschland*. Gründe sind die wachsende demografische Lücke  und ein oft ein schwer zu findendes Spezial-Know-how. Doch die Unternehmen können selbst aktiv werden, z.B., indem sie ihre zum Teil sehr spezifischen Personalbedarfe mit Ingenieuren aus dem Ausland decken. Dort gibt es ein großes Angebot hochqualifizierter Experten, für die ein Arbeitsplatz in Deutschland sehr attraktiv ist.

Ingenieurmangel: Bis 2021 jede sechste Stelle unbesetzt

Die deutsche Industrie braucht dringend qualifiziertes Personal, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Europas älteste Ingenieure sind in Deutschland zu finden, und es gibt immer weniger Studienabsolventen. Der demografische Wandel trifft besonders den technikorientierten Mittelstand. Das Wirtschaftsforschungs-Unternehmen Prognos hat ermittelt, dass in acht Jahren jede sechste Ingenieurstelle unbesetzt bleiben wird!

Ingenieurmangel schwächt Innovationsfähigkeit der Unternehmen

„Das ist eine dramatische Entwicklung, die die Innovationsfähigkeit der Unternehmen langfristig schwächt“, sagt Bianca Overbeck, Geschäftsführerin von ING4G - Ingenieros for Germany. „ Unternehmen lassen Stellen oft unbesetzt, weil sie das richtige Know-how nicht finden. Die Suche nach Spezialisten im Ausland kann hier eine Lösung sein“. Eine Ansicht, die auch das Kompetenz-zentrum-Fachkräfte-Sicherung teilt: „Je spezieller das gesuchte Know-how, umso empfehlens-werter kann eine grenzüberschreitende Personalsuche sein", heißt es in der gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebenen Broschüre „Fachkräfte sichern - Rekrutierung aus dem Ausland“.

Fachkräfte aus Spanien gegen den Ingenieurmangel in deutschen Unternehmen

Es gibt ein großes „Angebot“ qualifizierter spanischer Ingenieure ohne Perspektive, für die ein sicherer Arbeitsplatz in Deutschland sehr attraktiv ist. Sogar Deutschkenntnisse sind z.T. vorhanden. Doch die wenigsten wissen, wie sie auf deutsche Unternehmen zugehen sollen. Umgekehrt ist es für deutsche Unternehmen ebenfalls nicht einfach, den Zugang zu qualifizierten Kandidaten im Ausland zu finden und Bewerbungsunterlagen richtig zu beurteilen.

ING4G: Spezialisierte Personalvermittlung für Ingenieure und Informatiker aus Spanien

Das Kompetenzzentrum Fach-kräftesicherung empfiehlt daher bei der Suche nach Arbeits-kräften aus  dem Ausland auf entsprechende Dienstleister zurückzugreifen. Ein solcher Dienstleister ist ING4G – Ingenieros for Germany, der sich auf die Rekrutierung von Ingenieuren und Informatikern aus Spanien spezialisiert hat. Mit seinem Know-how baut das Unternehmen eine Brücke: Als professioneller Partner managt ING4G die passgenaue Suche vor Ort in Spanien. Es verfügt über ein langjährig gewachsenes professionelles Netzwerk und hat damit direkten Zugang zu qualifizierten Kandidaten. Angekommen In Deutschland hilft der ING4G Starter-Service das Einleben zu erleichtern, insgesamt ein Full-Service-Paket.

Vorteile für Arbeitgeber und Bewerber

„Mit ING4G tragen wir dazu bei, Vakanzen zu vermeiden, die die Innovationskraft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährden!", formuliert Bianca Overbeck das übergeordnete Ziel ihres jungen Unternehmens. Aber auch für die schwierige Situation in Spanien ist der Geschäftszweck der Personalvermittlung ING4G positiv zu bewerten, denn, so Bianca Overbeck, „einen hochmotivierten und gut ausgebildeten spanischen Ingenieur oder Informatiker für ein deutsches Unternehmen zu gewinnen, bedeutet, ihm einen sicheren Arbeitsplatz und einen Ausweg aus der spanischen Krise zu bieten. Damit ist jedes Mal ein Schritt gegen die Arbeitslosigkeit vor Ort getan. Insgesamt eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Bewerber.“

Auch die Spitzmüller AG ist ständig auf der Suche nach fähigen Ingenieuren, die im Bereich der Technologieförderung spannende Entwicklungsprojekte unserer Kunden betreuen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter:
www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de

*(Quelle: VDI/IW „Ingenieurmonitor 2013“)

Autorin:
Bianca Overbeck
Geschäftsführerin
ING4G - Ingenieros for Germany
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.ing4g.com

Informationen zum Unternehmen ING4G:

ING4G – Ingenieros for Germany bietet deutschen Unternehmen erstmalig grenzüberschreitende, auf den Ingenieurbereich spezialisierte Full-Service-Personalvermittlung aus Spanien. ING4G berät Unternehmen, die ihre zum Teil sehr spezifischen Personalbedarfe in den Bereichen technischer Berufe auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht decken können. Der Fokus liegt hierbei auf gut ausgebildeten, hochmotivierten spanischen Ingenieuren und Informatikern, die ihre Chance im deutschen Arbeitsmarkt nutzen wollen.

 

Redaktion

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Brambachstraße 12 
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