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Sehr geehrte Damen und Herren,

Die verspätete Auszahlung von Fördermitteln im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) war sicherlich ein falsches Signal zu Beginn der neuen Förderperiode 2014. Nicht nur die für den Mittelstand zuständigen Projektträger sondern auch wir Mittelständler fordern von den zuständigen Ministerien schnelle Entscheidungen zu Gunsten des Mittelstandes.

Der Haushalt sollte vor Juli 2014 verabschiedet werden. Nachfolgend haben wir erste Ankündigungen nationaler und internationaler Programme beleuchtet und mit Projektbeispielen unterlegt.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auch auf Reaktion und konstruktive Kritik.

Ihr Rudolf Spitzmüller

 

Johanna Wanka fördert deutsche KMUs - ein goldener Blick in die Zukunft

„Wir müssen unsere Position als Exportweltmeister von High-Tech-Gütern halten“, ein programmatischer Vorsatz mit dem die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka (CDU) in das Jahr 2014 startet. Mit einem zusätzlichen Obolus von drei Milliarden Euro soll die Forschung in Deutschland bis zum Jahr 2017 nachhaltig unterstützt und vorangetrieben werden. Dieser finanzielle Impuls soll insbesondere Öl in das Getriebe der heiß diskutierten Energiewende träufeln. Geplant ist, dass im Laufe des Jahres ein Konsortium aus Vertretern der Forschung, Politik und Wirtschaft eine neue Agenda, das 7. Energieforschungsprogramm, entwickelt. Getragen wird die Idee der Energiewende unter anderem durch die Säule der sogenannten Forschungs-Campusse. Durch die Kooperation von Industrie und Universitäten soll insbesondere die Lücke zwischen Forschung und Anwendung geschlossen werden.

Bereits das 6. Energieforschungsprogramm (2011-2014) war in erster Linie für die Bereiche Energieeffizienz und den Ausbau erneuerbarer Energien ausgelegt. Unter dem Deckmantel der Umwelt- und Naturverträglichkeit waren insbesondere Vorhaben förderwürdig, die zukunftsweisende Technologien kostengünstiger machen und eine schnelle Marktdurchdringung gewährleisteten. 

Für 2014 und die Folgejahre richtet sich Wankas Blick aber auch in Richtung der Folgen der hoch-industrialisierten und automatisierten Arbeitswelt. Dazu gehört neben den Umgang mit neuen Arbeitsweisen, auch das Finden von Antworten auf die Ängste und Sorgen der modernen Arbeitswelt. Insbesondere aktuelle Fragestellungen zu Themen, die immer mehr in den Medien Erwähnung finden - wie „Industrie 4.0“ oder auch der „gläserne Mensch“ - sollten thematisiert werden.

Wie bereits in der zurück liegenden Legislaturperiode stellt sich Ministerin Wanka den Herausforderungen der modernen Gesellschaft. Mit dem Ausbau der Innovationskraft Deutschlands, der Schaffung von Arbeitsplätzen und dem Vorsatz Deutschland an die weltweite Entwicklungsspitze zu führen, sind ihre Zielvorgaben klar definiert.

Um diese innovativen Gedanken der Johanna Wanka einem breiten Publikum zugänglich zu machen, haben wir, die Spitzmüller AG, es uns zur Aufgabe gemacht, mittelständische Unternehmen, Triebfedern der Entwicklung, nachhaltig zu unterstützen. Informieren Sie sich über die vielfältigen Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten Ihres Unternehmens. 

Weitere Informationen:
stefanie.saupe(at)spitzmueller.de

 

Chance 2014: Zuschuss für Ersatzinvestitionen leicht gemacht.

Gewusst wie - Untiefen bei der Kombination von Förderbausteinen erkennen.

„Die Erschließung bestehender Energieeinsparpotentiale in Industrie und Gewerbe durch den Einsatz effizienter [..] Technologien ist ein wichtiger Beitrag, um die ambitionierten Energieeffizienzziele der Bundesregierung zu erreichen.“, meint Dr. Arnold Wallraff, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Zur Erreichung dieser Ziele werden derzeit Ersatzinvestitionen in energieeffizientere Maschinen mit bis zu 100.000 EUR bezuschusst. Mit der Unterstützung erhofft sich die Bundesregierung, den Energiebedarf durch den Einsatz effizienterer Technologien weiter zu reduzieren. Bemerkenswert ist, dass nicht nur Maschinen im Fokus sind, sondern auch beispielsweise Wärmerückgewinnungsanlagen, Kompressoren oder Beleuchtungssysteme sowie deren Kombination.

Aus Sicht der Gesamtfinanzierung war eine Kombination mit anderen öffentlichen Mitteln jedoch bislang ausgeschlossen. Zum Jahreswechsel 2014 ergaben sich hier entscheidende Änderungen. Ab 2014 ist eine Kombination mit KfW-Mitteln möglich. Jedoch ist längst nicht jedes Finanzierungsprogramm geeignet, welches vermeintlich günstige Zinsen verspricht. „Zeit ist Geld“ erkannte der amerikanische Staatsmann Benjamin Franklin bereits vor fast 200 Jahren. Mehr denn je findet dieses Zitat heutzutage Anwendung. Denn nicht immer ist die Höhe eines Zuschusses der einzig entscheidende Faktor. Ist der Zeitplan eines Projektes nicht durchgeplant, ist dessen Effizienz rasch in Gefahr. So können sich Bereitstellungszinsen bei falscher Planung und inkonsistenter Förderbausteinkombination derartig nachteilig auswirken, dass die Höhe der Kosten, die Höhe des Zuschusses übersteigen. Übrig bleiben neben den Kosten auch Frust und die Erkenntnis, dass die Untiefen bereits früh unterschätzt wurden.

Als erfolgreichster „Förderlotse“ mit über 30 Jahren Erfahrung und einer Vielzahl erfolgreich umgesetzter Projekte, hilft die Spitzmüller AG Unternehmen die effizienteste Gesamtfinanzierung darzustellen. Die Einbindung von Profis ermöglicht es, bereits in der Ideenfindung den richtigen Kurs einzuschlagen, Untiefen erfolgreich zu umschiffen und damit Kosten und Frust zu vermeiden.

Weitere Informationen zum Thema Investitionszuschuss:
manuel.vetter(at)spitzmueller.de

 

ZIM-Projekt der Firma Bader Technischer Siebdruck

Entwicklung von Siebdruckverfahren zur Herstellung dreidimensionaler elektronischer Leiterplatten, die starke Krümmungen aufweisen und tief verstreckt sind.

Die Firma Bader Technischer Siebdruck wurde im Jahre 1998 von Herrn Markus Bader gegründet. Der Produktionsschwerpunkt lag von Anfang an in der Fertigung von hochwertigen technischen Siebdrucken.

Zu den ersten Kunden gehörte der VW-Konzern mit Tachometerskalierungen für das Modell „Lupo“. In den folgenden Jahren wurden zu den Druckverfahren weitere anspruchsvolle Produktionstechniken entwickelt und realisiert:

„In-mould-Dekoration“. Bei diesem Verfahren werden Folien mit Spezialfarben bedruckt, in einem Tiefziehverfahren geformt, mit Laser formatgeschnitten und an eine Spritzgießerei zur Hinterspritzung weitergeleitet. Mit dieser Technologie wurden bei Bader Technischer Siebdruck Teile für die S-Klasse für Daimler entsprechend höchster Qualitätsanforderungen hergestellt.

Im Rahmen eines durch das „Zentrale Innovationsprogamm Mittelstand“ (ZIM) geförderten Projektes entwickelte Bader Technischer Siebdruck ein Verfahren, bei dem dreidimensionale elektrische Leiterplatten hergestellt werden.

Dabei werden zunächst in einem Siebdruckverfahren Leiterbahnen auf ein ebenes Folienmaterial aufgedruckt. Anschließend wird die bedruckte Folie in einem Warmformverfahren tiefgezogen und in einem In-Mold-Verfahren hinterspritzt. 

Auf diese Weise entstehen dreidimensionale Leiterplatten mit Dekorelementen wie: Schriften, Symbolen oder Zahlen, die beispielsweise als berührbare Segmente der Armaturenbretter von Kraftfahrzeugen eingesetzt werden können.

Auf der Rückseite dieser stark gekrümmten Leiterplatten lassen sich elektronische Bauelemente, wie Mikroprozessoren, Kondensatoren und Widerstände auflöten. 

In den Reinräumen des Unternehmens werden auch für anspruchsvolle Medizinprodukte dreidimensional geformte Leiterplatten mit dem neuen Verfahren hergestellt.

weitere Informationen:
Friedrich.Jacob(at)spitzmueller.de
www.bader-siebdruck.de
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Electronics GmbH entwickelt zusammen mit der Hochschule Aalen ein Verfahren zur turbulenzarmen Schmelze-Führung beim Druckgießen

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützte die Fa. Electronics GmbH und die Hochschule Aalen bei der Entwicklung eines Verfahrens zur turbulenzarmen Schmelze-Führung beim Druckgießen.

Um die Gasporosität in Gussteilen zu vermeiden, werden viele Anstrengungen unternommen. Eine bekannte und wirksame Methode ist das Gas aus dem Formhohlraum durch Adaption einer Vakuumeinheit abzusaugen. Passive Entlüftungseinheiten, deren Augenmerk auf das Verdrängen der im Formhohlraum befindlichen Luft liegt und die ohne Absaugeinheiten arbeiten, wären theoretisch ausreichend. Im realen Fall ist die Formfüllung äußerst turbulent. Schon die Kolbenbewegung in der Gießkammer sorgt für Badbewegungen, hier wird bereits Luft eingeschlossen, die auch nicht mehr abgesaugt werden kann. Durchströmt die Schmelze den Anschnitt, die engste Stelle des Gießsystems, steigt die Geschwindigkeit der Schmelze. Ein Strahlzerfall ist die Folge, d. h. der Schmelzestrom zerfällt zu Tröpfchen; Lufteinschlüsse und Oxidbildung sind unvermeidbar.

Derzeit werden dem Anwender eine Vielzahl von Verfahren zur Werkzeugentlüftung angeboten. Die Nachteile bisheriger Systeme sind die relativ geringen Entlüftungsquerschnitte sowie die sehr kurzen Wirkzeiten, da nur während der Formfüllung -das sind wenige Millisekunden- Luft abgesaugt werden kann.  

Im Rahmen des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Kooperationsprojekts (ZIM KF) entwickelte die Fa. Electronics GmbH aus Neuhausen auf den Fildern zusammen mit der Hochschule Aalen ein Verfahren zur turbulenzarmen Schmelze-Führung beim Druckgießen. Von Seiten der Fa. Electronics GmbH erfolgte die Entwicklung der Steuerungs- und Messtechnik für das Gegendruck-Vakuumverfahren. Die Hochschule Aalen war für die Entwicklung und den Aufbau der Prototypenanlage zur Durchführung der Gießversuche zuständig. 

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

Weitere Informationen:
thomas.schneider(at)spitzmueller.de
info(at)electronics-gmbh.de

 

Rekord - 79,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung

In der sogenannten Lissabon-Strategie beschloss die Europäische Union erstmals das „3-Prozent-Ziel“ für Forschung und Entwicklung (FuE). Hierzulande verfolgen seither Bund, Länder und Wirtschaft das Ziel, insgesamt drei Prozent des Bruttoinlandprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren. 

Im Jahr 2012 hat Deutschland mit einem FuE-Anteil von 2,98 Prozent nicht nur einen nationalen Höchstwert erzielt, sondern die Vorgabe fast erreicht. Dadurch floss alleine im Jahr 2012 ein Rekordwert von über 79,5 Milliarden Euro in zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, bekräftigte in einer Stellungnahme das Bestreben der Bundesregierung, diese positive Entwicklung langfristig zu sichern. 

Mit einem FuE-Anteil von 2,98 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich zwar noch hinter den skandinavischen Ländern, platziert sich aber dennoch in der Spitzengruppe. Während sich der europäische Durchschnittswert bei 2,06 Prozent bewegt, führt Finnland (3,55 Prozent) die europäische Statistik vor Schweden (3,42 Prozent) und Dänemark (2,99 Prozent) an. Im internationalen Vergleich belegt Israel (4,38 Prozent) die Spitzenposition, Südkorea (4,03 Prozent) und Japan (3,39 Prozent) folgen. Die FuE-Intensität in den USA wurde mit 2,77 Prozent beziffert.

Mit den Investitionen in Forschung und Entwicklung soll Deutschland auch zukünftig als einer der weltweit führenden Innovationsstandorte etabliert bleiben. Die Investitionsintensität soll dabei gemäß dem jüngst beschlossenen Koalitionsvertrag auch in den kommenden Jahren bei drei Prozent des Bruttoinlandprodukts konstant gehalten werden. 

Die finanziellen Mittel für Forschung und Entwicklung werden unter anderem in verschiedenen Fach- und Rahmenprogrammen als Entwicklungszuschüsse für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereitgestellt.

Die Spitzmüller AG unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl der geeigneten Förderprogramme, hilft aktiv bei der Suche nach Konsortialpartnern aus einem großen Kundennetzwerk und begleitet die vielfältigen Entwicklungsprojekte von der Antragstellung bis zum Abschlussbericht. Dabei arbeitet das Unternehmen seit 30 Jahren rein erfolgsbasiert. 

Sie fanden diesen Artikel interessant? Sie möchten mehr zu dem Thema erfahren oder haben Fragen zu öffentlichen Fördermitteln? Oftmals liegen die Chancen für die Unternehmen im Verborgenen – erreichen Sie mit der Spitzmüller AG als kompetenten Partner gemeinsam neue Ziele und Visionen!

Ansprechpartner:
simon.herrmann(at)spitzmueller.de

Weitere Informationen zum Thema:
http://www.bmbf.de/press/3539.php
http://www.bmbf.de/de/6075.php

 

Richtige Kommunikation als Schlüssel zum Unternehmenserfolg

Großen Erfolg am Markt hat ein Unternehmen nur dann, wenn  es sich darauf versteht Entscheidungen auf Managementebene für die Belegschaft nachvollziehbar zu machen und sie für die eigenen Unternehmensziele zu begeistern. Hierfür spielt eine gute und konsistente Informations- und Kommunikationspolitik eine zentrale Rolle. So sollte bei der Unternehmenskommunikation nicht nur der reine Informationsaustausch im Vordergrund stehen. Wichtig ist es zu verstehen, dass sich gut informierte Mitarbeiter auch eher wertgeschätzt fühlen. 

Die interne Kommunikation muss deshalb ganzheitlich als strategisches Element der Unternehmensleitung begriffen und an die Bedürfnisse der Belegschaft sowie des Unternehmens angepasst werden. Mitarbeiter zu informieren, zu motivieren und sicherzustellen, dass Botschaften verstanden und umgesetzt werden, ist dabei von erheblicher Bedeutung. Nur wenn die Mitarbeiter Vorgaben begreifen und für sich nutzen, können sie auch im Sinne der Unternehmensziele erfolgreich handeln. 

Eine gute Kommunikation baut Brücken zwischen den Vorstellungen der Geschäftsführung und den Angestellten und versucht sie in Kongruenz zu bringen.

Dazu stehen heutzutage zahlreiche Medien und Formate zur Verfügung. Von sozialen Netzwerken über das Intranet bis zur Mitarbeiterzeitschrift. Doch nicht immer bedeutet ein Mehr an Kommunikationswegen auch eine bessere Kommunikation. Es gilt eine Kommunikationsstruktur herauszubilden, welche die Bedürfnisse aller Beteiligten im Unternehmen im Blick hat.

Die Spitzmüller AG legt deshalb seit vielen Jahren sehr viel Wert auf eine erfolgreiche Kommunikation und den regen Austausch im Unternehmen. Dazu haben wir erfolgreich einige Kommunikationsinstrumente in den Unternehmensablauf integriert. So erarbeitet ein Mitarbeiter bei uns im Jahreszielgespräch, gemeinsam mit der Geschäftsleitung, die Ziele für das kommende Geschäftsjahr. Um diese Ziele zu erreichen erhält er wöchentlich die Möglichkeit Schritte und Aktivitäten zur Zielerreichung in der Wochenplanung mit der Geschäftsleitung abzusprechen. Im Beratermeeting (WISP) bekommt er einen Überblick über den Stand der Aktivitäten des Teams und kann sich über mögliche Kooperationen oder Synergiepotenziale austauschen. Auf diese Art und Weise stellt die Spitzmüller AG sicher, dass die  Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters voll ausgeschöpft werden und man auch gemeinsam im Team erfolgreich ist.

Für nähere Informationen besuchen Sie unsere Homepage:
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