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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kunden der Spitzmüller AG, diese Frage stellen wir Mittelständler uns nicht.
Es geht um die Chancen im operativen Geschäft.

Was bringt uns der Kauf dieser Maschine, diese bestimmte Entwicklung, das Grundstück in Firmennähe, die Übernahme des Wettbewerbers, der Markteintritt im Ausland usw.
Im besten Deutschen Mittelstandsprogramm liegt der Geldeinkauf Ihrer Bank bei 0,15%, 10 Jahre fest, 100% Auszahlung, 2 Jahre bereitstellungszinsfrei zu parken, dazu kommt die Bankenmarge.

Handeln Sie jetzt und endkoppeln Sie den Zeitpunkt für den Geldeinkauf vom Zeitpunkt der Investition.
Falls Sie nicht investieren, können Sie im Sommer 2016 ohne Kosten der Bank vom Kredit zurücktreten.

Weitere wichtige Informationen enthalten unser Newsletter, unsere Homepage und die SAG APP.
Noch besser rufen Sie uns einfach an.


Herzliche Grüße

Ihr Rudolf Spitzmülller

 

Entwicklungsprojekt der Firma EVG Lufttechnik erhöht die Sicherheit in Straßentunneln

Die EVG Lufttechnik GmbH entwickelt variabel steuerbare Axialventilatoren zur Belüftung und Rauchbefreiung von Straßentunneln.

Die EVG Lufttechnik GmbH wurde 1977 in Eberdingen-Hochdorf gegründet und hat sich als Spezialist für Industrieventilatoren innerhalb weniger Jahre weltweit einen Namen gemacht. Das Kernkonzept der EVG Lufttechnik lässt sich durch die Firmenphilosophie „Denken im Gesamtsystem“ beschreiben. Mit der Minimierung des Energieverbrauchs und der Effizienzsteigerung bei bestehenden Anlagen steht das erfolgreiche Geschäftsmodell auf zwei Säulen. Vor allem im Tunnelbau hat sich das Unternehmen als kompetenter Hersteller in der Entwicklung funktioneller Belüftungssysteme etabliert. Die enge Kooperation mit den Bereichen Steuerungstechnik und Bauplanung trägt zur Produktoptimierung bei.

Bei seiner neuesten Entwicklung hat sich das Unternehmen nun einer ganz besonders heiklen Aufgabenstellung gewidmet: dem Abtransport von Rauchgasen aus einem Tunnel bei Eintreten eines Brandfalles.
Eine optimale Tunnellüftung ist essentiell, um Schadstoffe, die durch den Verkehr entstehen, abzuleiten, und durch Frischluft zu ersetzen. Besonders wichtig ist zudem die Integration von Rauchgasventilatoren in das Tunnelsystem. Sie sorgen dafür, dass der Rauch im Fall eines Feuers aus dem Tunnel abtransportiert wird. Nur so kann die Gefahr einer Rauchgasvergiftung für Menschen minimiert und gleichzeitig freie Sicht für das Rettungspersonal geschaffen werden. An solche Brandventilatoren werden besondere Anforderungen gestellt. An erster Stelle steht die besonders schnelle und hoch präzise Reaktion der Ventilatoren, so dass möglichst früh nach Auftreten des Ereignisses ein Abtransport entstehender Gase und gleichzeitig eine präzise Regelung des im Tunnel benötigten Luftvolumens ermöglicht werden. Wird der Volumenstrom nicht optimal eingestellt, kann das Feuer weiter angefacht werden, oder die lebensgefährlichen Gase bleiben zum größten Teil im Tunnel.

Aus diesem Grund hat sich die EVG Lufttechnik GmbH das Ziel gesetzt, besonders leistungsstarke, stufenlos regelbare und zuverlässige Ventilatoren zu entwickeln, die eine optimale Einstellung des im Tunnel benötigten Volumenstroms ermöglichen und somit die Tunnelsicherheit im Brandfall deutlich erhöhen. Hierzu wurde ein System entwickelt, welches eine dynamische Einstellung der Axialventilatoren über eine hoch präzise Laufschaufelregelung ermöglicht.
Bei dieser Laufschaufelregelung werden die umlaufenden Schaufeln am Laufrad während des Betriebes kontinuierlich justiert und an sich ändernde Begebenheiten angepasst. Dadurch verändert sich die Ventilatoren-Kennlinie und der Volumenstrom kann stufenlos und ohne Zeitverzug geregelt werden.
Durch die Entwicklung eines neuen Antriebskonzepts für die Laufschaufeln und eine somit deutlich verbesserte Dynamik und Reaktionsgeschwindigkeit des Systems konnten neue Maßstäbe in der Tunnelbelüftung gesetzt und somit die Sicherheit deutlich erhöht werden. Die neuen Ventilatoren reagieren stufenlos und innerhalb weniger Sekunden auf eintretende Ereignisse und können durch die Tunnelsteuerungstechnik an jede mögliche Anforderung angepasst werden. Zudem ist die Technik äußerst wartungsarm und störungsresistent, was den optimalen Betrieb in einem Straßentunnel gewährleistet.

Das Projekt wird erfolgreich von der Spitzmüller AG und der Volksbank Stuttgart begleitet, die gemeinsam im Rahmen des ERP-Innovationsdarlehens eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnten. 

Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg bei der weiteren Verwirklichung von neuen Entwicklungen.

Weitere Informationen:
Jennifer.fleischer(at)spitzmueller.de
www.evg-group.de

 

Boom bei Investitionszuschüssen = Zunahme bürokratischer Hürden?

Die Bundesregierung bezuschusst verstärkt investive Maßnahmen im Bereich Fertigung und Automation, insbesondere zum Thema Energieeffizienz. Gleichwohl schrecken Bürokratie und vermeintliche Hürden viele Antragsteller ab, obwohl sie von den Fördermitteln profitieren könnten.

An potentiellen, innovativen Investoren mangelt es kaum, Zuschüsse sollen Anreize schaffen - doch oftmals scheint der Aufwand für die Zusage zinsvergünstigter Finanzierungen oder gar nicht-zurückzahlbarer Zuschüsse zu hoch zu sein. Die Bürokratie und die Erfüllung gewisser Voraussetzungen bilden für viele Unternehmer oftmals abschreckende und zu hohe Hürden. 

Bedenken, die letztendlich unbegründet sind. Mit einer Vielzahl von Förderprogrammen wird staatliche Unterstützung garantiert. Gerade für Unternehmen die sich für Investitionen entschieden haben, die bewusst oder unbewusst die Energiewende unterstützen. 

Da die Förderung der zahlreichen Projekte aus Steuermitteln finanziert wird und im Sinne eines jeden Steuerzahlers einer ordentlichen Prüfung und sinnvollen Verwendung bedürfen, lassen sich Förderanträge nicht ganz ohne bürokratischen Aufwand bewerkstelligen. Schließlich soll mit sinnvollen Projekten, beispielsweise im Bereich des Umweltschutzes, ein Mehrwert auch für die Gemeinschaft entstehen. Dennoch sollte der staatliche Förderwille von Unternehmensseite als Chance und nicht als bürokratische Hürde gesehen werden können.

Warum also nicht diese Diskrepanz umgehen und einen Partner einsetzen, der interessierten Unternehmen die Hürden im Vorfeld abnimmt, die bestmöglichen Förderchancen erkennt und auch zielgenau und individuell umzusetzen versteht?

Die Spitzmüller AG hilft bereits bei der Identifikation der Vorhaben. Zudem erstellen wir die Anträge und wickeln diese gemeinsam mit Ihnen ab. Im Fokus für Zuschüsse liegen derzeit zahlreiche investive Maßnahmen, bei denen das Unternehmen nicht einmal eigene Entwicklungsleistungen bringen muss – die Investition genügt:

  • Maschinenersatzinvestitionen mit einer Mindesteinsparung von 25%
  • Neu-/ Ersatzinvestitionen in Wärmerückgewinnungssysteme
  • Umrüstungen/ Ersatzinvestitionen im Bereich Druckluftsysteme
  • Umrüstung auf LED-Beleuchtung
  • Investition im Bereich Kältesysteme
  • Raumlufttechnische Anlagen
  • Energieeffizienzvorhaben im Bereich der Produktion
  • Demonstrationsvorhaben in der Produktion (bspw. Ressourceneinsparung bei Produktionsprozessen)

Je nach Förderprogramm betragen die Zuschussquoten hierbei ca. 20 bis 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Somit können den investierenden Unternehmern mehrere hunderttausend Euro pro Vorhaben als Zuschuss zufließen. Der bürokratische Aufwand wird auf Erfolgshonorarbasis und somit ohne jegliches finanzielles Risiko durch die erfahrenen Mitarbeiter der Spitzmüller AG abgewickelt, sodass sich die Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

Haben Sie bereits eine Idee? Dann sprechen Sie mit uns.

Weitere Informationen zum Thema Investitionszuschuss:
manuel.vetter(at)spitzmueller.de

 

Working Capital Management

Nicht erst die Finanzmarktkrise zeigte, dass ein ausreichendes Maß an Liquidität bzw. Liquiditätsspielraum eine Existenzfrage für jedes Unternehmen darstellt. Es überrascht, dass zahlreiche Unternehmen Möglichkeiten der Liquiditätssicherung und -steigerung nach wie vor ungenutzt lassen. Der Beitrag der Fischermengroup (einer auf die betriebswirtschaftliche Beratung und das Controlling ausgerichteten Unternehmensberatung) beleuchtet dieses – unabhängig von der Branchenzugehörigkeit und Größenklasse der Unternehmen – wichtige Thema und zeigt, wie durch zielgerichtete Maßnahmen im Kontext des Working Capital Management mögliche Liquiditätsspielräume geschaffen werden können. 

Nicht selten resultiert bei Unternehmen aus der Auseinandersetzung mit diesem Thema die Bereitschaft, sich stärker um Finanzthemen zu kümmern und auch einmal kritisch den Fragen nachzugehen, was es eigentlich mit Basel II und Basel III auf sich hat und in welcher Weise davon Finanzierungsfragen des Unternehmens betroffen sind…
Die Fischermengroup wirft nicht nur ein Auge auf die aktuelle Finanzsituation. Die Beratung gewährleistet einen ganzheitlichen und zukunftsorientierten Ansatz und geht deutlich über das, was sich mit der konventionellen BWA- u. Bilanzberichterstattung verbindet, hinaus. Gern wird die Expertise der Berater der Fischermengroup genutzt, um sich auf die Gespräche mit den Hausbanken vorzubereiten.

für weitergehende Informationen zu diesem Thema und/oder der Fischermengroup kontaktieren Sie bitte

telefonisch: 07822-789520
oder
per mail r.fischer(at)fischermengroup.com

 

Gebhardt Fördertechnik GmbH mit dem renommierten VDI-Innovationspreis Logistik 2014 ausgezeichnet

Die intelligente Plug & Play-Fördertechnik-Lösung „FlexConveyor“ überzeugte die Jury auf dem 23. Deutschen Materialfluss-Kongress in Garching.

Der 23. Deutsche Materialfluss-Kongress stand dieses Jahr unter dem Motto „Logistik – das Fundament für die Industrie 4.0“. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung erhielt die Firma Gebhardt Fördertechnik gemeinsam mit der Firma Flexlog GmbH den VDI-Innovationspreis Logistik 2014.

Die Gebhardt Fördertechnik GmbH, mit Unternehmenssitz in Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis), ist seit über 60 Jahren am Markt und zählt zu den führenden Anbietern von Materialfluss- und innerbetrieblichen Logistiksystemen in Deutschland.

Bei der ausgezeichneten intelligenten Fördertechnik-Lösung „FlexConveyor“ handelt es sich um ein Baukastensystem, welches aus verschiedenen Fördermodulen besteht, die sich mittels einfacher Plug & Play-Technik flexibel und schnell zu komplexen Förderstrecken verbinden lassen können. Jedes Modul verfügt über eine eigene intelligente Steuerung, der „FlexBox“. Innerhalb sehr kurzer Zeit können somit sehr komplexe Förderanlagen geplant, installiert und in Betrieb genommen werden. Partner des Entwicklungsprojekts war die Firma Flexlog GmbH aus Karlsruhe, welche als Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans entstand. Die Beteiligung vom KIT-IFL bzw. der Firma Flexlog GmbH bestand in der Entwicklung der dezentralen Steuerungstechnik. Die Firma Gebhardt Fördertechnik führte dagegen die Entwicklung der mechatronischen Fördertechnik durch.

Der Jury des VDI gehörte unter anderem der Vorsitzende der TU München, Prof. Dr. Willibald A. Günther an, welcher den Preis gemeinsam mit Jean Haeffs, Geschäftsführer der VDI-GPL, und Gregor Blauermel, Geschäftsführer der Unternehmensberatung B416 und Sponsor des Preises, an Herrn Dr.-Ing. Thomas Stoll und Herrn Dr.-Ing. Thomas Rummert, Geschäftsführer der Flexlog GmbH und an Herrn Marco Gebhardt, Geschäftsführer der Gebhardt Fördertechnik GmbH, überreichte.

Unterstützt und begleitet wurde das im Rahmen des ZIM-Programms geförderte Kooperationsprojekt von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung für beide Kooperationspartner realisieren konnte und die Partner während der gesamten Laufzeit erfolgreich betreute.

weitere Informationen:
Melanie.Stuber(at)spitzmueller.de
www.gebhardt-foerdertechnik.de
www.flexlog.de

 

Spitzmüller AG setzt auf Elektroauto

Die Spitzmüller AG setzt auf Elektromobilität und gestaltet die Energiewende aktiv mit. Schon im November 2013 beschloss die Spitzmüller AG ihren Fuhrpark mit dem zukunftsweisenden Elektrofahrzeug zu erweitern und konnte sich einen ersten Eindruck über den ausgereiften Stand der Technik des BMW i3 machen.

Nachdem der BMW i3 im September letzten Jahres in Produktion und einen Monat später in den Verkauf gegangen ist, wurde er nun im April an die Endkunden ausgeliefert. 

Als Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst wurde er der Spitzmüller AG nun offiziell übergeben und steht der Fahrzeugflotte der Firma ab sofort zur Verfügung. Das Fahrgestell besteht aus Aluminium und einer Fahrgastzelle aus kohlefaserverstärktem Kunststoff. Diese Kombination verringert das Gewicht der Karosserie gegenüber einer Ganzstahlkarosserie, so dass das Gesamtgewicht des Fahrzeuges trotz des Gewichts der verbauten Batterie auf dem Niveau ähnlicher Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor liegt. Mit 4 Metern Länge und vier Sitzplätzen bietet er zudem einiges an Raum. 

Geladen wird das Fahrzeug über Ladesäulen, die mit der Solaranlage des Firmengebäudes gekoppelt sind und von der Spitzmüller AG eigens entwickelt wurden. So unterstreicht die Übergabe des BMW i3 den Innovationsgedanken der Spitzmüller AG und man geht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.

Als technische Unternehmensberatung beschreitet die Spitzmüller AG auch im Bereich der Energiewende neue Wege und will aktiv zu einer nachhaltigeren und effizienteren Energienutzung beitragen. Die Anschaffung des BMW i 3 war dabei nur ein erster Schritt wo Weitere noch folgen werden…

Weitere Informationen:
www.spitzmueller.de

 

Nachwachsende Rohstoffe stofflich nutzen – Bundesregierung fördert Projekte

Die Rohstoffversorgung in Deutschland soll durch eine deutliche und langfristige Steigerung des Biomasseanteils mit der politischen Nachhaltigkeitsstrategie in Einklang gebracht werden – so das Ziel der Bundesregierung. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Fördermittel zur Entwicklung neuer, biobasierter Produkte zur Verfügung gestellt.

Die Bundesrepublik Deutschland zählt als wichtige Industrienation zu den größten Rohstoffkonsumenten der Welt. In der stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen steckt jedoch noch ein großes Potential. Auch aus diesem Grund wird in der nationalen Forschungsstrategie „BioÖkonomie 2030“ die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen für industrielle Produktionsprozesse als ein zentrales Handlungsfeld aufgeführt. 
Nach aktuellen Angaben der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) lag die Anbaufläche von nachwachsenden Rohstoffen im Jahr 2013 bei 2,4 Millionen Hektar. Dieser Wert entspricht rund einem Fünftel der deutschen Ackerfläche. Die Fläche für nachwachsende Rohstoffe wird derzeit zu 88 Prozent zum Anbau von Energiepflanzen zur energetischen Verwertung genutzt, auf 12 Prozent werden Pflanzen zur stofflichen Verwertung angebaut. 
Die stoffliche Nutzbarkeit von nachwachsenden Rohstoffen wurde bereits in mehreren Projekten erfolgreich nachgewiesen. Auch zukünftig sollen die innovativen Forschungs- und Entwicklungsbemühungen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Fördermitteln unterstützt werden. Neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit stellt die Sicherstellung einer hohen Wirtschaftlichkeit und damit einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit eine zentrale Herausforderung in der Realisierung von Produktlösungen dar.
Ein aktueller Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von neuen, innovativen Klebstoffen und Bindemitteln. Insbesondere in der Holz- und Holzwerkstoffindustrie sind durch die zukünftig veränderte Rohstoffsituation und durch den Druck zur weiteren Reduzierung von Emissionen, insbesondere von Formaldehyd und sogenannten flüchtigen organischen Verbindungen (voltatile organic compounds, VOC), wirtschaftlich konkurrenzfähige sowie für Umwelt und Gesundheit unbedenkliche Bindemittel und Klebstoffe notwendig. 

Um die stoffliche Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen zur forcieren, sind innovative Ideen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen gefragt. Eine rein erfolgsabhängige Unterstützung bei der Komplettierung von Projektkonsortien und  bei der Antragstellung sowie eine vollständige Projektbegleitung bis zum letzten Nachweis bietet die Spitzmüller AG aus Gengenbach.

Ansprechpartner:
simon.herrmann(at)spitzmueller.de

 

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