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Sehr geehrte Damen und Herren,

hat der deutsche Mittelstand  noch eine Lobby in der deutschen Politik? Der Publizist Ralf-Dieter Brunowsky zweifelt das in einem vielbeachteten Artikel auf FOCUS Online an und führt überbordende Regulierungswut und steigende steuerliche Belastung als Beleg dafür an, dass Bundestag und Bundesregierung die Interessen des Mittelstands gar nicht mehr wahrnehmen.

Klar ist: Der deutsche Mittelstand ist ein Erfolgsmodell, das wir bewahren und fördern müssen. Er hält mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Lohn und Brot. Und auch Forschung und Entwicklung sind kein Privileg großer Weltkonzerne, sondern Alltag im Mittelstand und Garant für dessen Zukunft. Dessen ist sich auch die Bundesregierung bewusst.

Und so kommen mitunter auch positive Signale aus Berlin. Das Zugpferd der deutschen Mittelstandsförderung, das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, welches in den letzten Jahren mehrere Milliarden Euro gezielt in Projekte investiert hat, die den technologischen Vorsprung des Mittelstands begründen, wird einen Nachfolger erhalten und auch wieder mit großzügigeren finanziellen Mitteln ausgestattet werden als 2014.

Einen Überblick darüber, was der Bundeshaushalt 2015 für Forschung und Entwicklung im Mittelstand bereithält, gibt Ihnen der Artikel von Christian Piehl in dieser Ausgabe unseres Newsletters. Daneben stellen wir Ihnen wie immer eine Bandbreite von Förderprojekten unserer Kunden vor und gewähren einen Einblick hinter die Kulissen der Spitzmüller AG auf den Arbeitsalltag unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Back Office.

 

Mit herzlichen Grüßen 

Ihr Rudolf Spitzmüller

 

AS-MOTOR GERMANY GmbH & Co. KG und Hochschule Heilbronn entwickeln einen neuartigen Aufsitzmäher

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt das Unternehmen AS-MOTOR GERMANY GmbH & Co. KG und die Hochschule Heilbronn bei der Entwicklung eines neuartigen Aufsitzmähers mit elektromotorisch unterstütztem Mähwerk und elektrischem Fahrantrieb.

Ein typischer heutiger Ausitzmäher treibt mit seinem Verbrennungsmotor über Riemengetriebe direkt das Mähwerk an. Die relativ geringe Leistung für den Fahrantrieb wird vom Verbrennungsmotor abgezweigt und über gestufte oder stufenlose Getriebe, wie z.B. Hydrostatgetriebe, den Rädern zugeführt. 

Im Rahmen des durchgeführten ZIM-Kooperationsprojekts wurde ein neuartiger Aufsitzmäher mit elektromotorisch unterstütztem Mähwerk und elektrischem Fahrantrieb entwickelt. Kennzeichen des neuen Konzeptes ist, dass zusätzliche Leistung generiert wird, wenn bei konventionellen Geräten in schwierigen Mähsituationen die Leistung des Verbrennungsmotors nicht ausreicht und das Mähwerk zum Blockieren neigt (Boost-Effekt). Es wurden zwei Ziele verfolgt: gleichmäßiges komfortables Mähen auch bei hochdynamischen Lastwechseln und die Reduzierung des Energieverbrauchs, da der Verbrennungsmotor dauerhaft in einem ökonomischeren Arbeitspunkt betrieben werden kann. 

Von Seiten der Fa.  AS-MOTOR GERMANY GmbH & Co. KG aus Bühlertann erfolgte die Entwicklung der Teilkomponenten, der Aufbau und die Erprobung des Prototyps. Der Schwerpunkt des Teilprojekts der Hochschule Heilbronn lag auf der Untersuchung der Motor- und Mähwerkscharakteristik beziehungsweise der Simulation und der Validierung des Gesamtsystems. 

Unterstützt und begleitet wurde das Entwicklungsvorhaben von der Spitzmüller AG, die eine optimale Projektfinanzierung realisieren konnte und das Unternehmen während der gesamten Laufzeit des Projekts betreute.

 

Bundeshaushalt 2015: Verbesserte Förderung von Forschung und Entwicklung trotz verringertem Etat

Am 2. Juli 2014 wurde der Entwurf des Bundeshaushalts für 2015 vom Bundeskabinett beschlossen. Der Etat des BMWi wird dabei im Vergleich zum Jahr 2014 um ca. 4% reduziert, gleichzeitig werden die Ausgaben für Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Förderung des Mittelstands und strukturschwacher Regionen aber erhöht.

Somit stehen dem BMWi im nächsten Jahr 7,125 Mrd. Euro zur Verfügung, wovon rund 3 Mrd. auf verschiedene Einzeltitel im Bereich Forschung und Entwicklung entfallen werden. Mit 543 Mio. Euro wird die Förderung des innovativen Mittelstandes durch das technologieoffene Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) hier einen Schwerpunkt bilden. Mit diesem Programm wird die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützt, da gerade die mittelständischen Unternehmen zur Schaffung neuer zukunftsorientierter Arbeitsplätze beitragen. Hierbei ist sowohl die Förderung von einzelbetrieblichen Projekten möglich, als auch die Förderung von Kooperationsprojekten zwischen mehreren Firmen und/oder Forschungseinrichtungen.

Gefördert werden dabei Projekte, die die Entwicklung von neuen Produkten, Verfahren oder technischen Dienstleistungen zum Ziel haben. Die maximale Fördersumme für die Unternehmen beträgt im Rahmen des ZIM-Programms 350.000 Euro.

Aufgrund ihrer langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit bei der Vermittlung von Fördergeldern, verfügt die Spitzmüller AG über umfangreiche Erfahrung in diesem Metier und berät interessierte Firmen gerne vollumfänglich. Dies beginnt bei einer zielführenden und erfolgreichen Antragsstellung und geht über die administrative Abwicklung bis hin zum Abschluss des Förderprojektes.

Weitere Informationen:

christian.piehl(at)spitzmueller.de

Infoblatt Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

 

Ermüdungsprüfmaschine mit intelligenter Bildverarbeitung

Mit Unterstützung durch Mittel aus dem Förderprogramm „ZIM“ entwickelte die Firma MonTech Werkstoffprüfmaschinen GmbH eine neue Prüflösung mit intelligenter Bildverarbeitung.

Mit der Steigerung der Variantenvielfalt an elastischen Materialien werden neue und effiziente Prüftechnologien und Prüfeinrichtungen erforderlich. Insbesondere die Prüfung der Lebensdauer bei wechselnden Zug- und/oder Druckbeanspruchungen ist sehr zeitaufwändig und bisher nur bei Raumtemperatur möglich. Gegenwärtig wurden hier Prüfgeräte eingesetzt in denen jeweils nur ein Prüfling untersucht werden kann. Diese Lösungen besitzen zudem keine Möglichkeit, um über eine begleitende Bildanalysetechnik das Entstehen und das Wachstum von Rissen, welche der Zerstörung der Probe vorausgehen, zu beobachten.

Im Projekt wurde eine neue Prüfeinrichtung entwickelt die es ermöglicht, bis zu 24 Proben gleichzeitig unter beliebigen zyklischen Zug- und Druckbeanspruchungen und bei unterschiedlichen Umgebungsbedingungen zu testen.

Das Unternehmen MonTech Werkstoffprüfmaschinen GmbH wurde 1998 gegründet. Es werden Werkstoffprüfmaschinen für die Kautschuk-, Gummi- und Elastomer-Industrie hergestellt und hierfür auch der Service, die Wartung und Kalibrierung sowie alle erforderlichen Ersatzteile angeboten. Durch die wachsenden Anforderungen des Marktes werden zudem neue, revolutionäre Generation von Prüfmaschinen, die mit modernster Softwaretechnologie und Steuerungssystemen ausgestattet sind konzipiert und realisiert. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens ist die Vernetzung von Prüfmaschinen unterschiedlichster Formen und Baureihen, sodass diese vollautomatisch in den Auftragserledigungs- sowie den Entwicklungsprozess integriert werden können.

Ansprechpartner:

bernd.goebel(at)spitzmueller.de

 

Scheibenläufermotor mit Standardmagneten

Mit Unterstützung durch Mittel aus dem Förderprogramm Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) entwickelte die Firma Vogel & Plötscher eine neue Lösung zur Vereinfachung des Aufbaus von Scheibenläufermotoren.

Der Scheibenläufermotor ist eine Axialflussmaschine. Er ist aus einem Rotor mit den Magneten und einem Stator mit den Blechpaketen und den Wicklungen aufgebaut. Die Magnete befinden sich auf der Seite des Rotors, die dem Stator zugewandt ist. Üblicherweise wird bei doppelseitiger Ausführung, die Rotorkonstruktion und die benötigten Magnete in einem Presswerkzeug vor Ort der Baugröße des Motors angepasst und magnetisiert. Dies erfordert bei jeder Änderung der Baugröße eine Veränderung der Werkzeuge für die Magnetisierungsanlage und des Presswerkzeuges. Deren Herstellung ist zeitaufwändig und kostenintensiv. Die Idee dieses Projektes ist es, den Aufbau des Rotors so zu gestalten, dass es möglich ist, mit Standardmagneten die gewünschten Drehzahlen und Drehmomente zu erhalten. Nach erfolgreich abgeschlossener Entwicklung befinden sich erste Motoren bereits im Einsatz.

Seit der Gründung im Jahr 1972 beschäftigt sich Vogel & Plötscher mit Messgeräten für die Anwendung im Schienenbereich der Bahn. Zu Beginn wurden zur Überwachung der Gleislage einfache lehrenähnliche Messzeuge entwickelt und eingesetzt. Diese wurden im Laufe der Jahre durch teilweise multifunktionale Messsysteme bei denen die Messergebnisse digital und elektronisch ausgewertet werden können ersetzt. Mitte der achtziger Jahre erfolgt der Einstieg des Unternehmens in die Softwareentwicklung. Dies wurde notwendig, da die Kunden zunehmend eine erweiterte Dokumentation und Verwaltung der zu messenden Objekte forderten. Mit dem Weicheninspektionssystem MessReg - dem ersten elektronischen System, das die Anforderungen der Weicheninspektionsrichtlinien der Deutschen Bahn AG erfüllt - gelingt ein Meilenstein. Was folgt, ist die kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklung von Messsystemen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche wie Weicheninspektion, Profil- oder Gleislagenmessung. 

Ansprechpartner:

bernd.goebel(at)spitzmueller.de

 

ZIM-Neuheit: Netzstabilität durch Forecastbased Grid Controller

Die Firma iPLON GmbH aus Schwäbisch Hall gilt als Trendsetter im Bereich der LonWorks-Technologie, wobei die Kernkompetenzen in der Mess-, Regelungs- und Verfahrenstechnik mit zugehöriger Algorithmenentwicklung liegen. 

Im Rahmen einer Förderung aus dem Zentralen Innovationsprojekt Mittelstand (ZIM) wurde nun ein Forecastbased Grid Controller entwickelt, der den Energiefluss von heterogenen Lieferanten ins Stromnetz durch intelligente, automatisierte, parametrisierte Datenauswertung inkl. Prognosefunktionen steuert und regelt.

Im Sommer 2012 waren Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtnennleistung von ca. 30 GW in Deutschland angeschlossen, was einer theoretischen Leistung von ca. 20 Atomreaktoren entspricht. Die Leistung kann jedoch aus Gründen der Netzstabilität oftmals nicht vollständig eingespeist werden, da ein ständiges Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und -abnahme herrschen muss. 

Die Firma iPLON GmbH hat nun im Rahmen eines ZIM-Forschungsprojekts einen Forecast based Grid Controller entwickelt, der den Energiefluss von heterogenen Lieferanten ins Stromnetz durch intelligente, automatisierte, parametrisierte Datenauswertung inkl. Prognosefunktionen steuert und regelt, um einen aktiven Beitrag zur Netzstabilität, Direktvermarktung und Bereitstellung von Regelenergie ohne Einbußen zu leisten. 

Dies konnte durch die Entwicklung eines Controllers ermöglicht werden, der mit einer neuartigen Systemarchitektur eine Vielzahl an Eingangsdaten intelligent verknüpft und die benötigten, spezifischen Ausgangsdaten automatisiert bzw. gesteuert erzeugt. Durch diese intelligente Regelung können künftig verschiedenste Energieerzeuger in ein Netz integriert und die benötigten Energiemengen gezielt bereitgestellt werden.   

Das Projekt wurde von der Spitzmüller AG begleitet. Durch die individuelle Betreuung konnten nicht rückzahlbare Zuschüsse über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) für das Projekt akquiriert und so die Finanzierung gesichert werden. Weiterführende Informationen über das ZIM erhalten Sie direkt von der Spitzmüller AG oder finden Sie im Förderportal unter folgendem Link: 

 

Weitere Informationen: 

www.iplon.de 

martin.koeppe(at)spitzmueller.de

 

Die andere Seite der Spitzmüller AG

Die Berater sind das öffentliche Gesicht der Spitzmüller AG. Die Bekanntschaft mit den kaufmännischen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern im Back Office machen die meisten Kunden nur am Telefon. Doch ohne sie käme kein Projekt auf die Beine.
 
 
Wenn Stefanie Braun morgens ihr Büro betritt, sind Ihre Schritte beschwingt von der Vorfreude auf einen interessanten und abwechslungsreichen Arbeitstag. Doch kaum hat sie sich an ihren Schreibtisch gesetzt, klingelt schon das Telefon: Es ist ein Kunde, der Projektträger hat einen Kontrollbesuch angekündigt. In der Stimme schwingt Nervosität mit. Stefanie Braun beruhigt ihren Kunden erst einmal: Solche Besuche sind seltene Routine. Und sie hat das Projekt ja von Anfang an begleitet und weiß, dass alles im Reinen ist. Termine werden abgestimmt, sie und der zuständige Berater nehmen an dem Kontrollbesuch natürlich teil. 
 
Berater sind das öffentliche Gesicht der Spitzmüller AG. Sie nehmen Kundentermine wahr, bewerten die vorgestellten Projektideen auf Förderfähigkeit, erläutern die Dienstleistungen des Unternehmens, steuern das Projekt und zeichnen für die technischen Inhalte eines Antrags verantwortlich. Doch bei der Spitzmüller AG arbeitet immer ein Zweierteam an jedem Projekt, damit sich technische und kaufmännische Kompetenz optimal ergänzen können. Die Damen und Herren des Back Office treten gegenüber den Kunden nicht so offen in Erscheinung – ohne sie käme das Räderwerk jedoch rasch zum Stillstand. 
 
„Schon bevor der Berater einen Antrag ausarbeitet, beginnt unsere Arbeit oft damit, Kapitaldienstpläne zu erstellen und die Rahmenbedingungen für die Förderung zu prüfen“, erzählt Braun. „Später zeichnen wir für den kaufmännischen Teil des Förderantrags verantwortlich, während der Berater an den technischen Inhalten arbeitet.“ Das ist gar nicht so trivial, vor allem, wenn der Antragsteller mehrere Projekte parallel laufen lässt. Mitarbeiterkapazitäten und Sachmittel müssen sorgfältig austariert werden, um Überlastungen und Doppelförderungen zu vermeiden. 
 
Spätestens, wenn der Antrag bewilligt ist, treten die Back Office-Betreuer endgültig in den Vordergrund der Projektarbeit. Denn nun steht akribische Feinarbeit an: Soll- und Iststand des Projekts müssen verglichen und Zahlungsabrufe organisiert werden. Am Ende des Projekts zeichnen die Back-Office-Kräfte auch für den kaufmännischen Verwendungsnachweis verantwortlich. Besonders kritisch ist das bei mehreren parallel laufenden Förderprojekten, die ja abrechnungstechnisch strikt voneinander getrennt bleiben müssen. Da müssen die Zahlen stimmen. Doch die Erfahrung von Stefanie Braun und ihren Kollegen und Kolleginnen garantiert, dass am Ende des Projekts keine unangenehmen Überraschungen warten. 
 
„Herausfordernd wird es, wenn ein Projekt einmal nicht so verläuft, wie geplant“, erzählt Braun. Und Ihr Kollege Marc Schulz ergänzt: „Oft verzögert sich ein Projekt, weil wichtige Mitarbeiter ausfallen oder ein Unterauftragnehmer zu spät liefert. Oder es stellt sich heraus, dass andere Materialien benötigt werden, als ursprünglich angenommen. Dann müssen wir mit Mittelumwidmungen und Verschiebungen gegensteuern, um sicherzustellen, dass unsere Kunden die Fördermittel, die ihnen bewilligt wurden, auch optimal nutzen können. Oft müssen wir Arbeitspläne komplett überarbeiten.“ 
 
Der Arbeitstag ist von viel Arbeit und höchster Konzentration geprägt: Mit zwischen zehn und zwanzig verschiedenen Kunden kommuniziert Braun an einem typischen Tag per Mail oder Telefon, zwischendurch arbeitet sie an Antragsunterlagen. Was sie an der Arbeit trotzdem reizt? „Die Abwechslung. Es macht Freude, mit jedem Projekt neue Ansprechpartner kennenzulernen. Und meistens trete ich ja gerade dann mit dem Kunden intensiver in Kontakt, wenn er gerade einen Förderantrag bewilligt bekommen hat; da begegnet man sich gleich auf gutem Fuße.“ 
 
Manchmal hat auch Stefanie Braun Gelegenheit, ihr Büro einmal hinter sich zu lassen und den Kunden, den sie mehrere Jahre lang am Telefon und per Mail begleitet hat, persönlich kennenzulernen. Beispielsweise dann, wenn ein Projektträger eine stichprobenartige Überprüfung des Projekts angekündigt hat. Aber vor solchen Terminen muss weder Braun noch ihren Kunden bang sein – denn die Zahlen passen, und die Spitzmüller AG hat jedes Projekt vollständig und lückenlos mitdokumentiert. Unternehmer, Projektträger und Stefanie Braun können am Ende des Tages beruhigt auseinandergehen.

 

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