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Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2014 – Weltmeister, Wachstumserfolge im Export wie selten, weltweit zunehmende Krisenherde.

Wir Mittelständler müssen uns sehr oft auch emotional von solchen Einflüssen entkoppeln, rational das nächste Geschäft anvisieren und abschließen. Durch Ihr Vertrauen und die Unterstützung vieler Kooperationspartner ist uns dies auch im Jahr 2014 in mehr als 600 Förderprojekten gelungen.

Mit Blick auf das Jahresende, möchte sich unser Team bei Ihnen für Ihr Vertrauen bedanken. Wir wünschen Ihnen für das Weihnachtsfest erholsame Tage. Tanken Sie Kraft für das Jahr 2015, wofür wir Ihnen Gesundheit und Erfolg wünschen.


Mit herzlichen Grüßen

Ihr Rudolf Spitzmüller


Jahreskonferenz der Spitzmüller AG – Wir setzen auf Wachstum

Moderiert wurde die Jahreskonferenz 2014 von Elsbeth Trautwein, eine der erfahrensten Personaltrainerinnen im Süden Deutschlands. Ihre Aufgabenstellung: Interne Prozesse, gemeinsam mit dem Team, einer kritischen Analyse zu unterziehen und die Mitarbeiter zu motivieren sich bei Verbesserungen selbst stärker einzubringen. Ausgehend von Ihrer personenspezifischen Typisierung wird die Teambildung, bezogen auf vertriebs- und technikstarke Mitarbeiter, verstärkt. Durch das Ausbildungsprogramm Spitzmüller AG Plus, werden die sechs Auszubildenden zukünftig noch stärker durch praxisnahe Aufgaben integriert. Mit dem internen Wachstumsprogramm 30x30 werden schon jetzt die Ziele für das Jahr 2020 in Angriff genommen. Damit hierbei die Work-Life-Balance nicht aus den Augen verloren wird, konnte mit Hilfe einer alten Waage und beschrifteten Bauklötzen der Gleichklang von persönlichen Zielstellungen und Freizeit, sowie die berufliche Herausforderung in einen vernünftigen Ausgleich gebracht werden. Nicht zuletzt sind flexible Arbeitszeiten und viele Zusatzleistungen der Spitzmüller AG hierbei ein wichtiger Baustein.

Weitere Informationen:

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„Förderpraxis“ - das Fachmagazin der Spitzmüller AG jetzt auch online lesen.

Druckfrisch wurde die dritte Auflage des Fachmagazins Förderpraxis im November veröffentlicht. Darin werden viele interessante Finanzierungs- und Zuschussprojekte vorgestellt. Die Themenschwerpunkte Elektromobilität, Robotik und neue Werkstoffe sind entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft des deutschen Mittelstandes.

Homepage - Spitzmüller AG

Oder nutzen Sie den direkten Link zur dritten Auflage der „Förderpraxis“:

Fachmagazin für Innovation und Finanzierung


Winterevent 2014 der Spitzmüller AG

Rund 350 Banker aus ganz Deutschland kamen auch in diesem Jahr wieder in das schöne Renchtal zum Winterevent der Spitzmüller AG. Bei Glühmost und gegrillten Spezialitäten sowie mit frisch geschlagenen Weihnachtsbäumen bedankte sich Vorstand Rudolf Spitzmüller bei seinem Beraterteam und den Bankpartnern, die gerade im Jahr 2014 durch die neuen Kooperationsverträge mit der Bayerischen Landesbank und den angegliederten Bayerischen Sparkassen ein weiteres Wachstum möglich machten. Um sich auch außerhalb des Tagesgeschäftes besser kennen zu lernen und zu vertrauen, wurden viele Gespräche zur Projektanbahnung im Jahr 2015 geführt.


Firmenzentrale der Spitzmüller AG – ein Energiewunder

Nach einer fast zweijährigen Optimierungsphase laufen jetzt die Energieerzeuger und Verbraucher in einem optimalen Ausgleich. Die Betonteilaktivierung in Verbindung mit dem Wärmepumpensystem, das über ein Brunnensystem Wärme entzieht, sorgt für eine sehr gute Klimatisierung. Zur flexiblen Erzeugung von zusätzlicher Kälte und Wärme, sind Heiz- und Kühlsegel im Einsatz, die digital von jedem Mitarbeiter raumindividuell angesteuert werden können. Die mittlerweile patentierten Elektroladesäulen werden nicht zuletzt aus dem Überschussstrom der PV-Anlage gespeist und zum Laden der Firmenfahrzeuge eingesetzt. Mehrere hundert Besucher und Bauwillige konnten in den Jahren 2013 und 2014 Anregungen für Ihren Neubau aus diesem Gebäudekonzept erhalten. Wir hoffen auch durch unser Veranstaltungsprogramm im Jahr 2015 weitere Interessenten und Kunden bezüglich eines nachhaltigen Gebäudesystems überzeugen zu können.

Weitere Informationen:

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Neues Förderprogramm: Material- und Ressourceneffizienz

Die Bundesregierung unterstützt in der aktuellen Bekanntmachung die Entwicklung von innovativen Technologien für eine verbesserte Ressourceneffizienz. Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen ist ungebremst und wird weiter steigen.
Gefördert werden neue Produkte und Verfahren, um die Rückführung hochwertiger Werkstofffraktionen aus Abfallströmen in die stoffliche Nutzung zu fördern. Beispielhaft ist dafür die Fördermaßnahme „r+ Impuls“.

Weitere Ausschreibungen finden Sie immer unter Spitzmüller AG – Zuschussprogramme.

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ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand läuft zum 31.12.2014 aus

Kurzfristig wurde jetzt noch die Gemeinkostenpauschale auf 100% angehoben. Das ist ein gutes Zeichen und Motivation noch bis zum 31.12.2014 Anträge zu stellen. Gerade die Durchführungsvariante Einzelprojekt ohne Kooperationspartner oder der Vertriebskostenzuschuss in Höhe von 50.000 Euro sind Motivation für eine schnelle Antragsstellung.

Weitere Informationen zum "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand"

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Jetzt noch Zuschüsse sichern für Ihre Umstellung auf LED Beleuchtung

Zum 31.12.2014 läuft die Förderung von Querschnittstechnologien zur Umstellung von Beleuchtungsanlagen auf LED-Technologie aus. Die Förderfähigkeit ist gegeben bei der Erreichung einer Energieeinsparung von mindestens 25 Prozent, die durch ein Energieberater bestätigt werden muss. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von höchstens 100 Mio. EUR.

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Innovatives Brikettfördersystem ermöglicht ein vollautomatisches Heizen mit Holzbriketts

Die Firma Monnheimer GmbH & Co. KG  verwendet Holzbriketts als Brennstoff. Die Holzbriketts konnten bislang nur in händisch betriebenen Heizöfen genutzt werden, sind aber in der Herstellung preisgünstiger als Pellets und Scheitholz. Das vollautomatische Brikettheizsystem ermöglicht den maschinellen Transport der Briketts von der Lagereinheit in den Brennraum. Vorteile ergeben sich in der definierten Abmessung der Briketts und der geringeren Lagerfläche. Die höhere Energiedichte führt zu einer verringerten Nachführung der Briketts in den Ofen. Die Gesamtanlage ist sehr wartungsarm und wird nur einmal pro Monat gereinigt. Entwickelt wurde das neue System mit Unterstützung des Förderprogrammes ZIM, betreut durch die Spitzmüller AG.

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Redaktion

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