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Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2015 schreitet mit großen Schritten voran.

Neue Innovationsvorhaben wie auch Investitionsvorhaben zeichnen sich ab und stellen uns Mittelständler vor die Frage der Realisierbarkeit. Bauvorhaben, Expansionen, Forschungsvorhaben, Umsetzung von energetisch effizienteren Maßnahmen, Ersatzinvestitionen, Umstrukturierungen und noch vieles mehr fordern nicht nur unsere Aufmerksamkeit, sondern werfen auch Finanzierungsfragen auf.

Für uns Mittelständler bedeutet dies oftmals eine besonders große Verantwortung und erheblichen Aufwand. Mithilfe von Förderdarlehen und Zuschüssen kann finanzielle Entlastung erreicht werden. Dass der Mittelstand diese auch nutzt, zeigt sich in den mehr als 600 Förderprojekten, welche die Spitzmüller AG im Jahr 2014 für Ihre Kunden durchführen konnte.

Auch im neuen Jahr unterstützen wir Sie wieder gerne bei Ihren anstehenden Vorhaben und wünschen Ihnen dafür viel Kraft und Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Spitzmüller

 

Spitzmüller AG
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Tel.: 07803/9695-10

 

Aufstockung des ZIM Programms auf 530 Mio. in 2015

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) wird fortgeführt. Damit möglichst viele anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte von antragstellenden Unternehmen gefördert werden können, sieht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Erhöhung des Budgets um 30 Mio. Euro vor.

Dabei soll die grundsätzliche Ausrichtung und Struktur des Programms erhalten bleiben, wobei eine Öffnung für mittelständische Unternehmen bis 500 Mitarbeiter vorgesehen ist.

Bereits heute können wir Ihre Forschungs- und Entwicklungsideen auf Förderfähigkeit prüfen und stehen Ihnen bei Ihren Projektideen gerne beratend zur Seite.

Weitere Informationen:
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Energieeffizienz im Fokus mit der systemplan gmbh

Was auf einer Veranstaltung vor einem Jahr begann, soll auch in 2015 erfolgreich fortgeführt werden: Die Zusammenarbeit der Spitzmüller AG mit der systemplan gmbh. Die systemplan gmbh, ein Mitglied der Endress+Hauser-Gruppe und herstellerneutraler Fachplaner für Energieeffizienz-Lösungen, hat sich als verlässlicher und kompetenter Partner präsentiert. Das Unternehmen aus Durmersheim bietet mit seinen ca. 20 Mitarbeitern ein breites, ganzheitliches Lösungsangebot für Gewerbe- und Industriekunden an.   

Es umfasst alle sog. Querschnittstechnologien, wie Kälte, Wärme, Dampf, Druckluft und Beleuchtung sowie Beratungsleistungen zur Einführung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001 und zu Energieaudits nach EN 16247. Hier hat die systemplan gmbh seit 1998 bundesweit bereits über 750 Anwendungen im Bereich der Medienversorgung optimiert, die Beratungsleistungen sind nach ISO 9001 und ISO 50001 zertifiziert.
Gemeinsam wollen wir von der Zusammenarbeit profitieren, aus diesem Grund wird eine Arbeitsgruppe initiiert, die aus Vertretern beider Unternehmen bestehen wird. Ziel ist es, den Kunden ein umfangreicheres Beratungsangebot  anzubieten, um noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen  zu können.

Weitere Informationen:
www.systemplangmbh.de
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Unsere Kunden im Mittelpunkt: ERP-Innovationsprogramm erfolgreich für die Markteinführung von frischen Lebensmitteln beantragt

Die Firmengruppe Wild aus Eppingen expandiert. Das für die Erweiterung im Bereich der Fein- und Rohkostproduktlinien benötigte Kapital konnte mithilfe des Innovationsprogramms durch die Spitzmüller AG gewonnen werden.Damit kann das Unternehmen dem sich wandelnden Konsumverhalten hin zu frischen, regionalen Produkten mit hoher Geschmacksintensität Rechnung tragen und ihre Angebotspalette erweitern.

Unser Berater Martin Armbruster unterstützt das Unternehmen bei diesem wichtigen Schritt mithilfe der Abwicklung eines zinsverbilligten Darlehens und kümmert sich um die Sicherstellung der finanziellen Mittel, sodass auch Sie schon bald die neuen Produkte der Firma Wild im Frischeregal entdecken können.

Weitere Informationen:

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Biotechnologie 4.0 – Nachhaltigkeit für die Welt von Morgen

Recht reißerisch reihen sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Überschriften mit scheinbaren Zukunftsszenarien aneinander wie: „Fleisch aus Pflanzen“, oder „Pflanzenblut soll Fleischliebhaber zu Vegetariern machen“. Aber was steckt alles hinter diesen vermeintlichen Verheißungen?An erster Front steht insbesondere das Schlüsselthema Nachhaltigkeit. Im Jahr 2050 werden circa neun Milliarden Menschen zu ernähren sein – das sind zwei Milliarden mehr als heute und zugleich dreimal so viele wie 1950.Das Problem: Der wachsende Wohlstand steigert die Nachfrage nach Fleisch – und tierische Nahrung benötigt im Vergleich zu pflanzlicher das Dreifache an wertvollen Ressourcen wie Boden und Wasser.   

Darum erscheinen immer mehr innovative Fleischalternativen wie der „Beast Burger“, ein Burger des Unternehmens Beyond Meat aus Zutaten wie Erbseneiweiß, Rote-Beete-Saft und Chiasamen. Er enthält mehr Eiweiß als Rind, mehr Omega-3 als Lachs und Antioxidantien aus Blaubeeren. Ist der „Beast Burger“ also das perfekt designte Fastfood der Welt von Morgen?
Um solche Potentiale zu nutzen und den Innovationschub weiter voranzutreiben, gibt es auch im Jahr 2015 eine Vielzahl an Programmen, die gerade das Thema Nachhaltigkeit entlang der kompletten Wertschöpfungskette adressieren. Fragen Sie nach!

Weitere Informationen:
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Offenburger Softwareunternehmen Black Forest Games erhält Fördermittel im Programm ZIM

In kaum einem Technologiebereich ist die Grenzlinie zwischen "förderfähig" und "nicht förderfähig" so diffus wie in der Softwareentwicklung. Von "Wieso ist meine App-Entwicklung nicht förderfähig?" bis "Ich habe gehört, für Software gibt es gar keine Zuschüsse, und nun sagen Sie mir etwas anderes?" reichen die Reaktionen, wenn die Berater der Spitzmüller AG bei Unternehmen der Softwarebranche vorstellig werden.Wahr ist: Softwareentwicklung ist so vielseitig, dass es leicht ist, ein Produkt zu entwickeln, das in seiner Art weltweit einzigartig ist - und dennoch nicht die strengen Anforderungen an die Zuschuss-Fähigkeit erfüllt.

Umso erfreulicher sind Positivbeispiele, wie das der Black Forest Games GmbH. Sie entwickelte ein neues "optimistisches Versionsverwaltungssystem", das großen Teams ermöglicht, gleichzeitig mit denselben digitalen Ressourcen zu arbeiten. Die Spitzmüller AG hat das Vorhaben von der Ideenevaluation bis zum Abschlussbericht begleitet und freut sich zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts beigetragen zu haben.

Weitere Informationen:
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Neue Entwicklung zur Leistungssteigerung von alten Wasserkraftwerken

Bislang werden Laufräder in aufwändigen Metallguss-Verfahren hergestellt. Alternativ kommen bereits heute Laufräder aus Schweißkonstruktionen zum Einsatz, die zwar kostengünstiger hergestellt werden können, jedoch auch anfälliger für Vibrationen sind und somit zu Schwingungsrissen und infolgedessen verkürzter Einsatzdauer führen können.Die Firma Wiegert & Bähr Maschinenbau GmbH aus Renchen hatte es sich nun zum Ziel gesetzt, im Rahmen eines durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Projekts, eine hybride Konstruktion zu entwickeln, welche die fertigungstechnischen Vorteile von Stahlkonstruktionen mit den guten Dämpfungseigenschaften von Grauguss in einem System kombiniert und somit bisher ungenutzte Potenziale zur Steigerung des Wirkungsgrades erschließen kann.   

Das ist besonders im Hinblick auf das überarbeitete Erneuerbare Energien Gesetz mit einem finanziellen Anreiz zum Austausch der bisher gebräuchlichen Turbinenlaufräder hochinteressant. Begleitet wurde das Projekt durch die Spitzmüller AG.

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Kunststoffflaschen jetzt zu 100% dicht – so kann ein ZIM Projekt aussehen

Auch wenn nur eine unter 1000 Flaschen undicht ist, so kann diese Flasche durch den austretenden Inhalt eine ganze Palette verschmutzen und damit für den Verkauf unpässlich machen.Um dies Problematik zu beheben, entwickelte die Stratec Control-Systems GmbH ein neuartiges Verfahren, um pro Stunde bis zu 72.000 PET-Getränkeflaschen, also 20 Stück pro Sekunde auf  ihre Dichtigkeit hin zu untersuchen.
Das Verfahren, welches im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert wurde, ermittelt  mithilfe eines Hightech-Hammers die Schallausbreitungsart und kann über diese auf kleinste Undichtigkeiten rückschließen.

So können defekte Flaschen noch vor der Verpackungsstation ausgeleitet werden.
Das Unternehmen hat im Rahmen dieser Entwicklung alle physikalischen und technischen Hürden überwunden und beweist mit der anspruchsvollen Lösung seine hervorragende technische Kompetenz. Die Spitzmüller AG freut sich, zu diesem herausragenden Ergebnis beigetragen zu haben.

 

Redaktion

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