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gefüllte Auftragsbücher und knappes Personal prägen auch das vierte Quartal unserer mittelständischen Kunden. Grenzen überschreiten, zum Global Player werden ist oft keine Option. Unser Newsletter zeigt dennoch praktische Beispiele, wie Fördermittel diesen Prozess unterstützen.

2017 werden wir in unserer Energieeffizienzberatung für Nichtwohngebäude ein integriertes Bau- und Fördermanagement anbieten und hoffen auf Ihre Nachfrage.

Die Nachfolgefinanzierung mit Fördermitteln wird ein weiterer Beratungsschwerpunkt.

Bitte sprechen Sie uns an.

Rudolf Spitzmüller

Spitzmüller AG
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Tel.: 07803/9695-10

Chinas Aufstieg zur Roboter-Supermacht

Deutsche Produzenten wittern auf dem Wachstumsmarkt China große Chancen, denn mithilfe von internationalen Automatisierungslösungen erhofft sich die Volksrepublik weitere Aufstiegschancen.

In der Volksrepublik China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, ist ein Umbruch spürbar. Aus der Werkbank der Welt soll eine Industrie-Supermacht entstehen. Dafür notwendig ist es, dass die Unternehmen aufrüsten, was China zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte für Automatisierungstechnik werden lässt. Deshalb bildet Automatisierung eines der wichtigsten Schlagworte in der Reformagenda „Made in China 2025“, in der der Pekinger Staatsrat einen Fahrplan für die Modernisierung der chinesischen Industrie entwirft. In Zukunft will man auf Augenhöhe mit etablierten Nationen wie Deutschland in den Bereichen Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit sein. Ziel ist es, bis 2049 zur Industrie-Supermacht zu werden. Vorbild für die Reformvorhaben bildet dabei Deutschlands „Industrie 4.0“.

Für den Sprung nach vorne wird Automatisierungstechnik gebraucht und auf diesem Feld haben deutsche und europäische Werte immer noch Wettbewerbsvorteile, wenn es um Präzision, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit geht. Aufgrund dessen gehen deutsche Produzenten von einer Verdoppelung des Absatzes innerhalb der nächsten fünf Jahre aus. Daneben spielt aber auch die Nachfrage nach Sensoren eine Rolle, denn nur 3.000 der 20.000 weltweit bekannten Sensortypen können in China selbst gefertigt werden.

Wird alleine die Elektronikbranche betrachtet, in der acht Millionen Menschen in China tätig sind, von denen ein Viertel mit wiederholenden Aufgaben beschäftigt ist, besteht bereits hier ein Potential von 500.000 bis 800.000 Robotern. Und die chinesische Elektronikbranche ist nur eine von vielen Branchen mit potentiellen Kunden für die deutsche Automatisierungsindustrie. Vor allem die Industrieroboter-Branche wird enorm durch China angetrieben und war in den letzten zwei Jahren auch der wichtigste Markt, wobei der Absatz 2014 nochmal um 56% im Vergleich zum Vorjahr zulegte. Das Potential ist weiter enorm, denn in der chinesischen Wirtschaft ist derzeit nur eine Roboterdichte von 36 Stück pro 10.000 Beschäftigte zu verzeichnen. In Südkorea liegt dieser Wert bei 478, in Deutschland bei 292. Aufgrund dessen wird prognostiziert, dass 2018 jeder dritte neue Roboter in China installiert werden wird. Aber auch nationale Hersteller sind dabei, sich auf den Wachstumsfeldern zu etablieren. Nur wenn die deutschen Produzenten ihren technologischen Vorsprung beibehalten können, bleibt der chinesische Markt auch weiterhin als Chance für weiteres Absatzwachstum erhalten.

Als langjähriger Finanzierungs- und Förderpartner von Mittelständischen Unternehmen hat die Spitzmüller AG ein Förder- und Finanzpaket „Roboter 4.0“ geschnürt, welches auch für den Bereich Export Anwendung findet.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Alexander Hug
Tel.: 07803 / 9695 - 54
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Entwicklungshilfe im Freileitungs- und Antennenbau Förderung von Public Private Partnership (PPP)

Dass die Erschließung neuer Geschäftsfelder und –märkte mit internationaler Entwicklungshilfe Hand in Hand gehen kann, beweist die Zeck GmbH aus Scheßlitz mit Ihrem Public Private Partnership-Projekt (PPP) in Thailand: In Bangkok entsteht ein Trainingsgelände zur Personalschulung von Mitarbeitern lokaler Firmen. Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) beteiligt sich mit einem Zuschuss an diesem Projekt.

Das Schwellenland Thailand gilt als einer der größten Stromverbraucher im südostasiatischen Raum. Dem gegenüber steht jedoch eine Energie-Infrastruktur, die heute schon als überlastet gilt.  Zugleich wird der Wirtschaft des knapp 70 Millionen-Einwohner-Staates ein Wachstum von mehr als sechs Prozent zugetraut. Als weltweit renommierter Produzent von Qualitätskomponenten im Freileitungs- und Antennenbau strebt die bayrische Zeck AG den Ausbau ihre Geschäftsfelder im Zukunftsmarkt Thailand an. Die in dritter Generation geführte Zeck GmbH ist in 90 Ländern der Erde tätig.

Durch die Installation zweier Antennenmasten als Übungsobjekte und die Unterweisung in die Nutzung der Produkte der Zeck GmbH (Trommel- und Spillwinden, Bremsmaschinen und Windbremsen, Haspel- und Trommelblöcke) gehen alle Beteiligten von einer „Win-Win-Situation“ aus. Aus Sicht des  ausgebildeten Personals kommt es zu einer deutlichen Aufwertung der individuellen Mitarbeiterbiografie, die mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt verspricht. Die Netzbetreiber können bei der Instandsetzung und dem Ausbau ihrer Energieinfrastrukturen auf qualifiziertes Personal zurückgreifen, die eingebundenen Institute können Forschungsergebnisse unter Alltagsbedingungen erproben und die Zeck GmbH kann ihren Vertrieb in dieser Region ausweiten.

Das Vorhaben wird getreu dem bekannten Entwicklungshilfemotto ‚tue Gutes und rede darüber‘ umgesetzt: In Sachen Personalschulung und Weiterbildung kooperiert die Zeck Thailand Limited mit lokalen Lehr- und Forschungsinstituten, der Electricity Generating Authority of Thailand (EGAT),  dem TÜV sowie der Außenhandelskammer. Im weitesten Sinne garantieren diese Bildungsmaßnahmen elektrotechnisches Grundwissen und erweitern die Qualifikation der Mitarbeiter vor Ort. Um den erzielten Effekt zu maximieren, ist das Angebot bewusst branchenoffen und sowohl für andere Industriezweige als auch Unternehmen, die nicht zum Kunden- und Lieferantenstamm von Zeck gehören, zugänglich. Von dem Projekt geht somit eine Signalwirkung aus.

Der von der DEG begleitete Ideenwettbewerb zum Förderprogramm Public Private Partnership – Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (develoPPP.de) -  ist für deutsche Unternehmen, die länger als drei Jahre am Markt sind und mehr als eine Million Euro Jahresumsatz sowie eine Niederlassung in einem Entwicklungsland haben, äußerst lukrativ: Es winken bis zu 50 Prozent und maximal 200.000 Euro Zuschuss zu den Gesamtkosten des Projekts. Sofern sich die Projekt- mit den entwicklungspolitischen Zielen des Programms ergänzen, ist eine Förderung u.a. in folgenden thematischen Bereichen möglich: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Gesundheit, Aus- und Fortbildung, Industrieller Umweltschutz und Qualifizierung. Bei strategischen Partnerschaften sind Projektvolumina >750.000€  zu 50% förderbar.

In der Vergangenheit hat die Spitzmüller AG eine Vielzahl an Public Private Partnerships aus dem Mittelstand begleitet. Dabei stehen wir unseren Partnern und Kunden in fördertechnischen Belangen beratend zur Seite. Bei Fragen zu den Möglichkeiten einer Kooperation mit öffentlichen Stellen in Entwicklungsländern und bei Interesse an weiteren Informationen rund um die Förderung in diesem Bereich bieten unsere kompetenten Berater die nötige Hilfe und Unterstützung.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Dr. Christoph Nölscher
Tel.: 07803 / 9695 - 14 
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Erneuerbare Energien international? JA – aber wo?

Unser Partnerunternehmen für internationale Finanzierungen - Project Finance International - hat zum 2. Mal hintereinander eine europaweite Ausschreibung des Bundeswirtschaftsministeriums im Rahmen der Exportinitiative Energie der deutschen Bundesregierung gewonnen. Die Exportinitiative verfolgt das Ziel, deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Branche bei der Erschließung und Positionierung auf internationalen Märkten zu unterstützen.

Im Rahmen der Exportinitiative Energien wurden Dienstleistungen für das „Finanzierungsmodul“ ausgeschrieben. Hierzu hat PFI für eine Vielzahl von Zielmärkten der Exportinitiative ausführliche Finanzierungsstudien erarbeitet.

Die Finanzierungsstudien informieren,

  • welche verschiedenen Fördermöglichkeiten der Export- und Projektfinanzierung im jeweiligen Zielland existieren
  • welche Institutionen und Ansprechpartner im Zielland Auskunft über die Nutzung von staatlichen und internationalen Fördermitteln geben
  • welche internationalen Entwicklungsbanken mit umfassenden Kreditprogrammen im Zielland aktiv sind (KfW Entwicklungsbank, Weltbank Gruppe, Regionale Entwicklungsbanken)
  • welche ergänzende bzw. begleitende Förderung oder Sicherung der Export- und Projektfinanzierung durch deutsche und internationale Institutionen möglich ist

Die Finanzierungsstudien können direkt heruntergeladen werden. Regionale Schwerpunkte sind die MENA Region sowie Asien.

Studienschwerpunkt MENA:

Studienschwerpunkt Asien:

Unternehmen der erneuerbaren Energien-Branche und dem Segment Energieeffizienz müssen im Zuge globaler Anforderungen neue Exportaufgaben erfüllen und positionieren sich zunehmend in Schwellen- und Entwicklungsländern. Durch die Vorreiterrolle, die Deutschland in vielen Bereichen des Klima- und Umweltschutzes sowie der alternativen Energien und der Energieeffizienz eingenommen hat, ergeben sich eine Vielzahl von Chancen für einen Markteintritt in diesen Ländern.

Bei der Erschließung dieser stark heterogenen Märkte spielt die Finanzierung von Export- und Investitionsvorhaben, das Financial Engineering, eine zentrale Rolle. Dabei geht es bei vielen Auslandsprojekten zum einen um den Zugang zu Fremdfinanzierungen und zum anderen um die Absicherung von Risiken. Dies führt zur Entwicklung von Finanzierungsmodellen, die eine starke Einbindung des Exporteures und seiner Hausbank in die Finanzierung vorsehen. Nicht selten wird sogar eine Kapitalbeteiligung am Projekt erwartet, durch die der Exporteur zum Investor wird.

Die fehlende Finanzierung oder ein unzureichendes Finanzierungskonzept sind bei einem Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern oftmals die Gründe für den ausbleibenden Vertriebserfolg. Die Unternehmen sind stärker als bisher gefordert, proaktiv auf potentielle Kunden und Multiplikatoren zuzugehen und diese mit den richtigen Argumenten und Informationen zum Finanzierungsumfeld vom Kauf der Produkte oder Dienstleistungen zu überzeugen.

Gemeinsam mit Project Finance International können wir Ihr Unternehmen bei der Erarbeitung und Umsetzung der Internationalisierungsstrategie professionell unterstützen.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Dr. Joachim Richter
Tel.: 07803 / 9695 - 0
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Die simulierte Sonne aus Bayern

Lichtblick für die deutsche Solarindustrie? Eine neue Entwicklung verspricht mehr Planbarkeit bei der Investition in Photovoltaikanlagen.

Die Nachrichten, die aus der deutschen Solarindustrie in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit drangen, gaben selten Grund zur Freude. Standortschließungen und Insolvenzen dominierten die Schlagzeilen – und das, obwohl der Photovoltaikmarkt weltweit nach wie vor wächst. Aber eben anscheinend unter Ausschluss der deutschen Industrie. Stattdessen drängen Modulhersteller aus Fernost mit Billigprodukten auf die weltweiten Märkte.

Doch der Anschein trügt. Einige deutsche Hersteller entkamen dem Kahlschlag. Dazu gehört auch die mittelständische Thoma-Unternehmensgruppe in Freystadt bei Nürnberg. Das Familienunternehmen umfasst mit der JVG Thoma GmbH einen Turnkey-Anlagenbauer, der seine Maschinen weltweit exportiert; dem Endkunden bekannter dürfte die Firma Jurawatt sein, einer der wenigen verbliebenen Hersteller von Photovoltaikmodulen in Deutschland.

Durch ständige Innovation steuerte Tüftler und Familienpatriarch Hans Thoma die Gruppe durch die Krise. Ob eine leistungssteigernde Modulkühlung, die die Abwärme über einen neuen Wärmetauscher kostengünstig in die Erde ableitet, neue Glas-Glas-Module mit besonders geringem Gewicht, oder die temperatur- und abrasionsbeständigen Desert-Module, mit denen besonders Kunden in Afrika und im mittleren Osten versorgt werden – in Freystadt blüht stets ein Strauß neuer Ideen.

Die neueste Innovation aus dem Hause Thoma richtet sich aber zunächst einmal an Modulhersteller. Photovoltaikmodule werden üblicherweise mit ihrer maximalen Leistung in „Kilowatt-Peak“ qualifiziert. Aber wie der Kraftstoffverbrauch des neuesten Automodells ist das ein Wert, der nur unter standardisierten Bedingungen im Labor tatsächlich erreicht wird. Den Hausbauer interessiert jedoch viel eher der Ertrag, den er unter realistischen Bedingungen im Laufe eines Jahres zu erwarten hat.

Zusammen mit einer Arbeitsgruppe um Professor Dr. Dieter Franke von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde daher ein neuartiger Flasher auf Basis energiesparender LED-Technologie entwickelt. Der Clou dabei: Der Flasher bestrahlt nicht, wie andere Geräte dieses Typs, das Modul einfach nur mit einem intensiven Lichtblitz, um seine Funktionalität zu prüfen – sondern er simuliert den Einfallswinkel, atmosphärische Effekte und die Zusammensetzung des Sonnenlichts für beliebige Standorte im Laufe eines Jahres und berechnet schließlich exakt, wie viele Kilowattstunden der Hausbesitzer tatsächlich zu erwarten hat. Der Flasher arbeitet schnell genug, um jedes einzelne Modul am Ende einer Produktionslinie zu testen. Davon profitiert unterm Strich auch der Endkunde, der durch das so erstellte Zertifikat genau weiß, welchen Ertrag er für seine Investition voraussichtlich erhalten wird.

Das Kooperationsprojekt zwischen der JVG Thoma GmbH und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand gefördert und dabei durch die Spitzmüller AG begleitet.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Dr. Daniel Christlein
Tel.: 07803 / 9695 - 42 
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Finanzierungsschwierigkeiten als Innovationshemmnis im Mittelstand - Förderdarlehen bringen die Lösung

Trotz verbesserter Eigenmittelsituation und günstigem Finanzierungsumfeld sehen die Experten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW Research)  nach aktuellen Erhebungen und Analysen, insbesondere beim deutschen Mittelstand einen Mangel an Finanzierungsquellen - ein entscheidendes Innovationshemmnis. Die Spitzmüller AG berät Firmen zu geeigneten und individuell abgestimmten Lösungen mit Förderdarlehen.

Innovationsstarke Unternehmen gelten als wachstums- und ertragsstark. Diese Ansicht hat sich seit vielen Jahren nicht geändert, die Innovationsintensität hingegen befindet sich bei mittelständischen Unternehmen weiter auf einem Tiefstand. Bevor die Finanzkrise 2008 ihren Höhepunkt fand,  lag die Innovations-Quote in den Unternehmen bei über 40 Prozent. Dabei konnte aufgrund der positiven konjunkturellen Lage erstmals seit 2004 wieder eine leicht positive Tendenz festgestellt werden. KfW Research hat in diesem Zusammenhang auch ermittelt, dass sich der langfristige Rückgang von Innovationsaktivitäten auch auf die Umsatzerfolge der Unternehmen niederschlägt. Dies gilt besonders für die mittelständischen Unternehmen, die nicht ohne Grund oftmals als Motor der Konjunktur bezeichnet werden. Waren es 2004 noch 43 Prozent der Unternehmen, die die Hälfte ihres Umsatzes mit Innovationen erzielten, ist auch dieser Wert auf 31 Prozent stark gefallen. Ebenso ist auch der Anteil an Firmen mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von 16 auf 11 Prozent im gleichen Zeitraum gesunken.

Doch warum nutzen die mittelständischen Unternehmen heute die Potenziale aus Innovationstätigkeiten nur unzureichend aus? Es fehlen die internen und externen Finanzierungsquellen, sagen 39 Prozent – und das trotz deutlich verbesserter Eigenmittellage und sehr günstigem Finanzierungsumfeld.

Die Spitzmüller AG als Spezialist für Zuschüsse und Förderdarlehen berät mittelständische Unternehmen bei der Finanzierung von Innovations- und Entwicklungsprojekten. Firmengründer und Vorstand Rudolf Spitzmüller kann von positiven Erfahrungen mit dem Einsatz des KfW ERP-Innovationsprogramms oder den vergleichbaren Programmvarianten der Landesbanken berichten. Mit dem Finanzierungsprogramm werden gezielt die geplanten Innovationsaktivitäten der Unternehmen gefördert - mit hoher Flexibilität, geringem Aufwand und zu attraktiven Konditionen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern von verschiedenen Kreditinstituten konnten so fehlende Finanzierungsquellen als Innovationshemmnis in zahlreichen Fällen erfolgreich ausgeräumt werden. In der über 30-jährigen Firmengeschichte konnte die Spitzmüller AG mehr als 3000 Förderprojekte auf den Weg bringen und so die Innovationskraft zahlreicher Unternehmen stärken.

Ihre Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Rudolf Spitzmüller
Tel.: 07803 / 9695 - 10 
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Redaktion

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Kontakt

Spitzmüller AG
Technische Unternehmensberatung
Brambachstraße 12 
77723 Gengenbach
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Wir beschreiben die Zukunft
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Sehr geehrte Damen und Herren,

das aktuelle Zinstief stellt viele Banken vor enorme Herausforderungen. Aber auch Förderbanken wie die KfW und die Landesbanken in den jeweiligen Bundesländern müssen Ihre Angebote bzw. Konditionen und Rahmenbedingungen an den neuen Verhältnissen orientieren.

Doch wie heben sich Förderbanken heute noch von klassischen Finanzinstituten ab?

Die Strategie der KfW und der Landesbanken scheint auf die Programmausgestaltungen abzuzielen. Drei wesentliche Punkte sind entscheidend für Unternehmen.

  • Langfristige Liquiditätssicherung ohne Bereitstellungsprovision
  • Maximale Flexibilität bei der Mittelverwendung
  • Tilgungszuschüsse
Für Sie als Bankkunde nimmt die Komplexität der Finanzierungsstrukturierung Ihrer Vorhaben damit jedoch nicht ab. Ganz im Gegenteil! Bei der Einbindung von Förderdarlehen in die Finanzierungsstruktur, besondere in Kombination mit Zuschüssen, wird es zunehmend schwieriger. Hier sind Detailkenntnisse und Erfahrung gefragt.

Unterstützen Sie Ihr Wachstum mit maßgeschneiderten Fördermitteln.

Sprechen Sie uns an.

Rudolf Spitzmüller

Spitzmüller AG
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Tel.: 07803/9695-10
 

Strukturzuschüsse für Investitionen im Trend. Finanzierungsbelastungen in Unternehmen effektiv mit Zuschüssen reduzieren.

Für die zuständigen Landesregierungen ist die Förderung des Ländlichen Raums von zentraler Bedeutung. Um diesen weiter zu stärken und für die Herausforderungen im Zuge der demographischen Entwicklung zu wappnen, wurden erfolgreiche Förderprogramme von den jeweiligen Landesregierungen neu ausgerichtet und erweitert.
Abhängig vom jeweiligen Bundesland können Zuschüsse von 10 bis 20%, in Ausnahmefällen von bis zu 50% beantragt werden. Lohnkostenzuschüsse sind in ausgewiesenen Regionen ebenfalls möglich. Insbesondere Mittelständler profitieren hiervon.
 
Beantragen Sie Ihre Investitionsförderung noch im September 2015.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Manuel Vetter
Tel.: 07803 / 9695 - 41
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

KfW-Förderprogramm seit 01.07.2015 noch attraktiver – neben günstigen Darlehenskonditionen winken Tilgungszuschüsse.

Seit vielen Jahren fördert die Bundesregierung Investitionen in energieeffiziente Gebäude und Produktionsanlagen. Die Zielstellungen lauten weiterhin, einen effizienteren Umgang mit Energie herbeizuführen sowie die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Mit der Überarbeitung der Richtlinie im Energieeffizienzprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verspricht die Neufassung weitere Anreize für Unternehmen bzw. gewerbliche Investoren. Durch Tilgungszuschüsse von bis zu 17,5 Prozent des zugesagten Darlehensbetrages für gewerbliche, bauliche Sanierungsmaßnahmen sollen Investitionen zur Energieeinsparung und Minderung des Kohlendioxid-Ausstoßens (CO2) gefördert werden. Für Neubauten von KfW-Energieeffizienzhäusern mit niedrigem Energiebedarf und CO2-Austoß winken Tilgungszuschüsse von bis zu 5 Prozent des Darlehensbetrages.
 
Das Programm unterstützt auch Energieeffizienzmaßnahmen im Bereich Produktionsanlagen und -prozesse mit zinsgünstigen Darlehen. Investitionen, die zu einer hohen Energieeinsparung führen, erhalten besonders lukrative Konditionen.
 
Die Spitzmüller AG in Gengenbach ist gerne bereit, Sie bei der Beantragung zu unterstützen.
 
Weitere Details zu diesem und anderen Programmen finden Sie auf unserer Homepage: www.spitzmueller.de
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Martin Armbruster
Tel.: 07803 / 9695 - 66
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Spitzmüller AG gehört erneut zu den besten Arbeitgebern Deutschlands

Die Spitzmüller AG verfügt über außergewöhnliche Arbeitgeberqualitäten. Hierfür erhielt das Unternehmen das anerkannte „Top Job“-Siegel aus den Händen von Wolfgang Clement. Der „Top Job“-Mentor ehrte die Firma auf dem Deutschen Mittelstands-Summit am 26. Juni in Essen für ihre Leistungen. 800 Gäste gaben der Preisverleihung einen feierlichen Rahmen. 
Für die Unternehmensberatung ist es bereits die zweite Auszeichnung als TOP-Arbeitgeber. Prof. Dr. Heike Bruch und ihr Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen befragten zuvor die Mitarbeiter und Personalleiter des Unternehmens.
 
„Unsere Mitarbeiter sind mächtig stolz auf die Auszeichnung mit dem bekannten ‚Top Job-Siegel’“, berichtet Vorstand Rudolf Spitzmüller. „Und wir freuen uns, dass unser Einsatz für die Belegschaft so honoriert wird.
 
Auf der neuen Homepage www.spitzmueller.de wird der Recruiting Prozess durch Filme unterstützt, die den Bewerbern einen noch besseren Einblick in das Unternehmen ermöglichen
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Nadine Lienhard
Tel.: 07803 / 9695 - 17
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Geförderte thermoaktive Bauteile aus UHPC-Beton öffnen neue Horizonte der Energieeffizienz

Neubauten und Bestandsgebäude lassen sich mit wasserdurchströmten thermoaktiven Bauteilsystemen unter Nutzung regenerativer Wärme energieeffizient temperieren. In einem geförderten Forschungsprojekt wurden neuartige wasserdurchströmte Bauteile auf Basis von Ultrahochleistungsbeton (UHPC) entwickelt. Die Systeme eigenen sich für die Nutzung regenerativer Wärmequellen bei geringen Temperaturdifferenzen und sind vielseitig einsetzbar.
Die in diesem Projekt neu entwickelten Elemente sollen dazu beitragen, dass thermoaktive Bauteile flexibler und wirtschaftlicher in Gebäuden eingesetzt werden können, beispielsweise als reaktionsschnelle Wandflächenheizung und -kühlung, oder als gebäudeintegrierte solaraktive Fassade, um weitere Flächen der Gebäudehülle zur Energiegewinnung nutzbar zu machen.
 
Die Spitzmüller AG hat in diesem Projekt die Betonfertigteile Spürgin GmbH durch eine individuelle Projektbetreuung begleitet und das Konsortium in zahlreichen Projektfragen unterstützt. Für das Projekt wurden Fördermittel aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bewilligt.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Jennifer Fleischer
Tel.: 07803 / 9695 - 34
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Erfolgreich mit Leichtbau - mit bionischer Optimierung zu besseren Ergebnissen gelangen

Die Grundsteine des Projekts sind im Bereich der Bionik zu finden. Hierbei werden Phänomene und Erkenntnisse aus der Natur auf technische Anwendungen und Verfahren übertragen. Die Umsetzung bionischer Verfahren stellt für viele Anwender leider immer noch eine zu hohe Hürde dar, da sowohl die Auswahl geeigneter Ansätze, deren Parameter als auch das Implementieren einigen Sachverstand erfordern. 

Die Thematik „Bauteiloptimierung“ und deren riesiges Anwendungspotenzial haben viel dazu beigetragen, bionische Ansätze populär zu machen. Die Übertragung in die Strukturmechanik war aber meist auf einzelne Anwendungen beschränkt.
 
Ziel der bionischen Optimierung ist oft eine Massereduktion von Baugruppen bei ausreichender Festigkeit. Durch die Massereduktion werden Materialkosten gespart und bei Anwendungen in Fahrzeugen auch Treibstoffkosten. Durch geschickte Anwendungen und Kombinationen von rechnerischen Verfahren zur globalen Optimierung im Entwicklungsprojekt konnte der Optimierungsaufwand gegenüber bisheriger manueller Optimierung wesentlich reduziert werden, wodurch bessere Ergebnisse erzielbar sind. Derzeit werden intensive Tests mit Pilotkunden durchgeführt.
 
Die Firma Spitzmüller AG begleitete die Projektpartner bei ihrem erfolgreichen Entwicklungsprojekt, das im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert wurde.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Dr. Christoph Nölscher
Tel.: 07803 / 9695 - 14
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Der Natur abgeschaut – Innovative Oberflächen für Werkstoffe von Morgen als Schlüsselthema

Lange Zeit wurde in der Materialwissenschaft das Potenzial, das in Oberflächen steckt, nicht ausgeschöpft. Dabei ist die Idee funktioneller Oberflächen ein in der Natur gängiges Prinzip. Warum Pflanzen solche „funktionalen Grenzflächen“ evolviert haben (Lotuseffekt), ist ganz einfach: Das abperlende Wasser spült Schmutzpartikel, Mikroorganismen, Krankheitserreger oder Keime von der Blattoberfläche. Ein geniales Prinzip der Selbstreinigung, das im Jahr 2000 zu einem regelrechten Boom in der Materialforschung führte.
 
Die Bundesregierung geht davon aus, dass in Krankenhäusern jährlich etwa 400.000 bis 600.000 Patienten an bakteriellen Infektionskrankheiten erkranken, verursacht durch den Kontakt mit kontaminierten Lichtschaltern, Griffen, Gerätegehäusen, Verschlüssen, Kathedern, Infusionsschläuchen und –beuteln.
 
Das Unternehmen TransMIT GmbH (in Kooperation) hat die Natur ganz genau beobachtet und will ein kleines Protein ganz groß heraus bringen. Damit Muscheln an dem Untergrund anheften können, benötigen sie sogenannte Adhäsine (Anhefteproteine). Diese können, entsprechend modifiziert, als Oberflächenklebstoffe verwendet werden. Kleine weitere molekulare Abänderungen bieten eine große Anzahl an Applikationsmöglichkeiten, wie der Einsatz als antibakterielle Beschichtungen von Türklinken oder auch beständige Anstriche von Schiffsrümpfen zur Vermeidung des Biofoulings (Abbildung 1C).
 
Auch die Spitzmüller AG hat das Potenzial von Oberflächen erkannt und lädt im September 2015 (24.09.2015) zu einer Veranstaltung rund um das Thema ein.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage: www.spitzmueller.de
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Dr. Stefanie Saupe
Tel.: 07803 / 9695 - 32
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Forschungsförderung: Neues Druckverfahren bringt Papier zum Leuchten

Herkömmliche Leuchtfolien, sogenannte Elektrolumineszenz (EL)-Folien, sind nur bis zu einem gewissen Grad biegbar und lassen sich leicht auf ebene Flächen aufbringen. Das am Lichttechnischen Institut (LTI) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Zusammenarbeit mit der Firma Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG aus Neckarsulm entwickelte neue Verfahren ermöglicht es, dreidimensionale Bauteile direkt mit elektrolumineszenten Schichten zu bedrucken.
„Durch den innovativen Herstellungsprozess, den wir mit unserem Industriepartner gemeinsam entwickelt haben, lässt sich jede Art von dreidimensionalem Untergrund preiswert mit elektrolumineszenten Leuchtschichten versehen“, sagt Dr.-Ing. Rainer Kling vom Lichttechnischen Institut des KIT. Während sich bei EL-Trägerfolien das lumineszente Material zwischen zwei Kunststoffschichten befindet, ermöglicht das neue Druckverfahren, Elektrolumineszenz ohne einen Zwischenträger direkt auf den Gegenstand aufzubringen. So lassen sich konvexe und konkave Flächen unterschiedlichster Materialien, vom Papier bis zu Kunststoffen, zum Leuchten bringen.
 
Gefördert wurde das Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung für Umwelt (DBU) mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von 125.000 Euro. Die Spitzmüller AG betreute die Kooperationspartner während der gesamten Projektlaufzeit, wodurch eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden konnte.
 
Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Melanie Stuber
Tel.: 07803 / 9695 - 60
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Digitaler Wandel ist nicht ohne IT-Sicherheit möglich

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in der Presse und öffentlichen Berichterstattung von Hacker-Angriffen auf Informations- und Kommunikationssysteme zu lesen ist. Die technologischen Fortschritte in der Informations- und Kommunikationsbranche eröffnen für Unternehmen neue Möglichkeiten, bieten aber auch neue Angriffspunkte für Sabotage, Spionage und Datenmissbrauch. Betroffen ist mittlerweile auch die Politik.
Das wachsende Aufkommen an Echtzeitdaten bietet für die Endanwender große Potenziale, weshalb der Digitale Wandel auch ein wichtiges Thema in der High-Tech-Strategie der Bundesregierung einnimmt. Um die Potenziale des Digitalen Wandels vollständig nutzen zu können und das Vertrauen der Anwender zu gewinnen, sind verlässliche IT-Sicherheitssysteme von elementarer Bedeutung. Die Gewährleistung von höchster Sicherheit und Robustheit gegenüber Manipulationen ist ein Teil der Forschungsinitiative „High-Tech für IT-Sicherheit“. Das BMBF fördert Innovationsprojekte, die zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit beitragen.
 
Die Spitzmüller AG berät und unterstützt interessierte Unternehmen gern bei der Suche nach Projektpartnern und der Antragsstellung in diesem und anderen Förderschwerpunkten.
 
Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:
Simon Herrmann
Tel.: 07803 / 9695 - 50
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die Logistikbranche ist eine der am stärksten wachsenden Branchen in den letzten Jahren. Mittlerweile kauft jeder zweite Konsument Online ein. Mehr als 50 Milliarden Euro wurden 2015 in Deutschland im Onlinehandel umgesetzt. Auch die Lebensmittelbranche versucht an diesem Wachstum zu partizipieren. So verkaufen immer mehr Anbieter, wie z.B. Rewe, Lebensmittel über das Internet. Gleichzeitig fordert der Verbraucher immer kürzere Lieferzeiten. Um diesen aktuellen Marktanforderungen gerecht werden zu können, investiert die Logistik-, aber auch die Lebensmittelindustrie im Jahr 2016 in flexiblere Logistik- und neue Produktionssysteme. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl der geeigneten Förderprogramme, um eine passende Finanzierung Ihrer Investitionen für das Jahr 2016 umsetzen zu können.

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ERP-Innovationsprogramm: Ab dem 01.03.2016 vereinfacht die KfW die Programmbedingungen für mittelständische Unternehmen

 

Aktuelle Veröffentlichungen der KfW belegen die sehr starke Nachfrage nach deren Förderprogrammen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Gesamtfördervolumen der KfW in 2015 um 7% auf 79,3 Mrd. Euro gesteigert werden. Im ERP-Innovationsprogramm betrugen die Zusagen in 2015 rund 620 Mio. Euro.

Um die Nachfrage nach dem ERP-Innovationsprogramm weiter zu verbessern, setzt die KfW aktuell Produktvereinfachungen in deren gewerblichen Förderprogrammen um. Diese sollen ab dem 01.03.2016 zum Tragen kommen. Die Änderungen betreffen insbesondere größere mittelständische Unternehmen, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden. Größere mittelständische Unternehmen können gefördert werden, wenn ein Gruppenumsatz von 500 Mio. Euro nicht überschritten wird. Sofern ein Konzernabschluss vorliegt, ist der Konzernumsatz maßgeblich. Liegt für die Unternehmensgruppe kein Konzernabschluss vor, sind zur Ermittlung des Gruppenumsatzes die Umsätze des Antragstellers und die Umsätze der mit ihm verbundenen Unternehmen zu addieren. 

Das ERP-Innovationsprogramm ist nach wie vor für die Bundesregierung eine der wichtigsten Säulen des Mittelstandes, um nachhaltiges Wachstum in Deutschland durch die Förderung von Innovationsvorhaben zu schaffen. Daher nutzen auch Sie das Förderinstrument!

Die Spitzmüller AG berät Sie gerne bei der Beantragung des ERP-Innovationsprogramms.

Weitere Details zu diesem und anderen Förderprogrammen finden Sie auf unserer Homepage: www.spitzmueller.de

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Melanie Stuber
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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) II: Aktuelle Zahlen belegen den Erfolg von ZIM II seit Programmstart

 

Das ZIM-Programm ist seit dem 15.04.2015 unter wesentlich verbesserten Programmbedingungen neu gestartet. So wurden die förderfähigen Kosten bei Unternehmen auf 380.000 Euro und bei Forschungseinrichtungen auf 190.000 Euro angehoben. Zudem sind auch wieder größere mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern antragsberechtigt.

Von 2015 bis heute wurden bereits 635 Mio. Euro Fördermittel an mittelständische Unternehmen vergeben. Der Bereich Produktionstechnologien wurde mit fast 170 Mio. Euro mit deutlichem Abstand am stärksten nachgefragt. Zudem wurden in der Programmvariante Kooperationsprojekte mit über 3.700 bewilligter Vorhaben die meisten Anträge gestellt. In der Programmvariante Einzelprojekte wurden dagegen rund 920 Anträge in 2015-2016 bewilligt.

Nutzen auch Sie die Chance zur Förderung Ihrer Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Bereits heute können wir Ihre Projektideen im ZIM-Programm auf Förderfähigkeit prüfen und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

Ihr Ansprechpartner bei der Spitzmüller AG:

Torsten Volkmann
Tel.: 07803 / 9695 - 53
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Arbeitsplatz 4.0 – Intelligente Bildverarbeitung und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung vereinen sich zu einem Arbeitsplatz der Zukunft

 

Erfolgreich gefördertes Forschungsprojekt der Bedrunka+Hirth Gerätebau GmbH, der OPTIMUM datamanagement solutions GmbH und des Instituts für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) des KIT bringt neben Effizienzsteigerungen im Online-Handel und der Verpackungsindustrie auch Vorteile für die Mitarbeiter.

Der Onlinehandel wächst aktuell stärker als je zuvor. Im Jahr 2014 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von über 42,9 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr 2013 (34,3 Mrd. Euro) wuchs die Branche um 25%. Dadurch stieg der Online-Anteil im vergangenen Jahr auf zehn Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens. Jeder zweite Deutsche kauft mittlerweile seine Ware online ein.

Im Gleichschritt mit dem Onlinehandel glänzt auch die Verpackungsbranche mit stetig steigenden Umsätzen. Jedoch werden bei Verpackungsprozessen immer noch sehr viele Tätigkeiten manuell vom Mitarbeiter durchgeführt, wodurch das Auftreten von Fehlbestückungen und damit das Entstehen von zusätzlichen Kosten häufig nicht vermieden werden kann. Angesichts weiter zunehmender Umsätze im Online-Handel liegt es im Interesse der Unternehmen, diese Fehlerquellen bei gleichzeitig ansteigender Frequenz in den Kommissionierungs- und Verpackungsprozessen zu verringern oder gar auszuschließen. Ziel ist es, unter Berücksichtigung ergonomischer Aspekte deutliche höhere Umsätze pro Mitarbeiter zu erzielen. Moderne Assistenzsysteme können in diesen Bereichen sowohl ergonomische als auch wirtschaftliche Vorteile bieten.

Das im Rahmen eines Forschungsprojekts durch die Firmen Bedrunka & Hirth Gerätebau GmbH (Bräunlingen) und der in Karlsruhe ansässigen Firma OPTIMUM datamanagement solutions GmbH sowie dem Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) des KIT entwickeltes videogestütztes Packassistenzsystem ermöglicht es, den Verpackungsprozess mittels Gesten der Mitarbeiter zu steuern, und den Packprozess zu protokollieren. Es entstand ein Industrie 4.0-fähiger Assistenzarbeitsplatz, der vom Menschen schnell und ohne lange Einarbeitungszeiten sicher bedient werden kann. Neben einer Effizienzsteigerung führt der Einsatz des neuartigen Assistenzsystems in den Online-Versandhäusern auch zu einer Entlastung der Mitarbeiter. Der sich dem Verpackungsprozess anpassbare, höhenverstellbare Arbeitsplatz sorgt gleichzeitig für ein ergonomisch angepasstes Arbeiten zum Wohl des Mitarbeiters. Nach jedem Verpackungsvorgang werden Bilder durch das neuartige 2D-/3D-Kamerasystem des gepackten Kartons aufgenommen. Ein sogenannter Tischscreen projiziert die Packliste und die Positioniervorgabe der Kartons auf den Arbeitstisch. Das durch einen Beamer übertragene Bild des Monitors lässt sich auf dem Arbeitstisch durch einfache Berührung anwählen. Zudem wird dem Mitarbeiter während des Packprozesses auf der Packliste aufgelistet, was bereits im Karton verpackt wurde. Der Packvorgang wird durch ein innovatives 2D-/3D-Kamerasystems der Firma OPTIMUM überwacht, um eine 2D-/3D-Objekterkennung (KIT-IFL) des Packfortschritts zu ermöglichen. Die Objekterkennung bietet den Vorteil, dass der gesamte Verpackungsprozess überwacht wird. Durch das Erkennen aller Packstücke können Fehler beim Packprozess frühzeitig erkannt werden. Diese neu entwickelte Technik ermöglicht es Versandhäusern Kosten einzusparen, da Rücksendungen (Retouren) durch falsch gelieferte oder fehlende Ware nicht mehr auftreten.

Für diese bahnbrechende Innovation, „Arbeitsplatz 4.0“, erzielten die Kooperationspartner im August den zweiten Platz beim Handling Award 2015.
Gefördert wurde das Vorhaben durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) mit einem nicht-rückzahlbaren Zuschuss. Die Spitzmüller AG betreute die Kooperationspartner während der gesamten Projektlaufzeit, wodurch eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden konnte.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter nachfolgendem Link:
http://www.spitzmueller.de/index.php/foerderberatung/zuschuesse?id=190

Weitere Informationen zu den Kooperationspartnern und zum Projekt erhalten Sie unter:
http://www.bedrunka-hirth.de/de/produkte/arbeitsplatz-40/
https://www.ifl.kit.edu
http://www.optimum-gmbh.de

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG:
Frau Melanie Stuber
Tel.: 07803/9695-60
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hochflexible Fertigungszelle zur Bauteilbearbeitung mit dem Roboter

ZIM Erfolgsstory der Firma MBFZ toolcraft aus Georgensgmünd
Bauteilbearbeitungen mit Robotern, anstatt auf CNC-Werkzeugmaschinen, gewinnen an Bedeutung. Dies hat Gründe: Der Roboter ist hochflexibel und universell auf unterschiedliche Aufgaben abstimmbar bei geringen, oft akzeptablen Einschränkungen der Präzision. Vor allem ergibt sich so eine sehr preisgünstige Lösung zur industriellen Bearbeitung. Das mittelfränkische Unternehmen MBFZ toolcraft hat im Rahmen eines im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Projektes eine hochflexible Roboterzelle mit der Bauraumgröße 1800 mm x 1800mm x 1800 mm entwickelt.
 

Das System stellt ein Novum dar und kombiniert einen 6-Achs-Knickarmroboter in einem geschlossenen Fertigungsmodul mit einer 7,5 kW starken, wassergekühlten Frässpindel. Zur exakten Fixierung der Bauteile dient ein Nutentisch. Optional kann auch ein Nullpunktspannsystem oder ein Rundtisch zum Einsatz kommen.

Eine besondere Eigenschaft dieser Lösung ist die Offline-Programmierung in derselben Programmiersprache wie bei CNC-Werkzeugmaschinen. Der Roboter muss dabei nicht konventionell „geteached“ werden. Alle kinematischen Bewegungen werden vor Arbeitsaufnahme mit der dazugehörigen Software programmiert und visuell durch Simulation optimiert, bevor sie auf die Steuerung der Bearbeitungszelle überspielt werden. Dadurch arbeitet das System effizient bis zur Losgröße 1 und kann auch ideal innerhalb einer Fertigungslinie verkettet werden, da sich das System selbst mit Bauteilen be- und entladen kann.

Standardaufgabe der Roboterzelle ist das Fräsen. Aber auch andere Bearbeitungen wie Drehen, Polieren und Schleifen sind möglich. Bei einem Aufgabenwechsel holt sich der Roboter völlig selbstständig ein anderes Werkzeug aus dem integrierten Werkzeugmagazin. Mögliche Anwendungsgebiete sind die Bearbeitung von Motorenteilen, Funktionselementen bis hin zu Einsätzen im Werkzeugbau. Auch für Nachbearbeitung von Spritzgießprozessen, wie dem Entgraten, im Modellbau, oder in der Holzbearbeitung ist das System bestens geeignet.

Gefördert wurde das Vorhaben durch die Euronorm im Programm ZIM mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von rund 120.000 Euro. Die Spitzmüller AG betreute das Vorhaben während der gesamten Projektlaufzeit, wodurch eine optimale Finanzierung des Forschungs- und Entwicklungsprojektes realisiert werden konnte. 

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Kontakt

Spitzmüller AG
Technische Unternehmensberatung
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77723 Gengenbach
Tel: +49 (0) 78 03 / 96 95-0 Fax: +49 (0) 78 03 / 74 74
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Wir beschreiben die Zukunft
www.ingenieurkarriere-unternehmensberatung.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2015 schreitet mit großen Schritten voran.

Neue Innovationsvorhaben wie auch Investitionsvorhaben zeichnen sich ab und stellen uns Mittelständler vor die Frage der Realisierbarkeit. Bauvorhaben, Expansionen, Forschungsvorhaben, Umsetzung von energetisch effizienteren Maßnahmen, Ersatzinvestitionen, Umstrukturierungen und noch vieles mehr fordern nicht nur unsere Aufmerksamkeit, sondern werfen auch Finanzierungsfragen auf.

Für uns Mittelständler bedeutet dies oftmals eine besonders große Verantwortung und erheblichen Aufwand. Mithilfe von Förderdarlehen und Zuschüssen kann finanzielle Entlastung erreicht werden. Dass der Mittelstand diese auch nutzt, zeigt sich in den mehr als 600 Förderprojekten, welche die Spitzmüller AG im Jahr 2014 für Ihre Kunden durchführen konnte.

Auch im neuen Jahr unterstützen wir Sie wieder gerne bei Ihren anstehenden Vorhaben und wünschen Ihnen dafür viel Kraft und Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Spitzmüller

 

Spitzmüller AG
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Aufstockung des ZIM Programms auf 530 Mio. in 2015

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) wird fortgeführt. Damit möglichst viele anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte von antragstellenden Unternehmen gefördert werden können, sieht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Erhöhung des Budgets um 30 Mio. Euro vor.

Dabei soll die grundsätzliche Ausrichtung und Struktur des Programms erhalten bleiben, wobei eine Öffnung für mittelständische Unternehmen bis 500 Mitarbeiter vorgesehen ist.

Bereits heute können wir Ihre Forschungs- und Entwicklungsideen auf Förderfähigkeit prüfen und stehen Ihnen bei Ihren Projektideen gerne beratend zur Seite.

Weitere Informationen:
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Energieeffizienz im Fokus mit der systemplan gmbh

Was auf einer Veranstaltung vor einem Jahr begann, soll auch in 2015 erfolgreich fortgeführt werden: Die Zusammenarbeit der Spitzmüller AG mit der systemplan gmbh. Die systemplan gmbh, ein Mitglied der Endress+Hauser-Gruppe und herstellerneutraler Fachplaner für Energieeffizienz-Lösungen, hat sich als verlässlicher und kompetenter Partner präsentiert. Das Unternehmen aus Durmersheim bietet mit seinen ca. 20 Mitarbeitern ein breites, ganzheitliches Lösungsangebot für Gewerbe- und Industriekunden an.   

Es umfasst alle sog. Querschnittstechnologien, wie Kälte, Wärme, Dampf, Druckluft und Beleuchtung sowie Beratungsleistungen zur Einführung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001 und zu Energieaudits nach EN 16247. Hier hat die systemplan gmbh seit 1998 bundesweit bereits über 750 Anwendungen im Bereich der Medienversorgung optimiert, die Beratungsleistungen sind nach ISO 9001 und ISO 50001 zertifiziert.
Gemeinsam wollen wir von der Zusammenarbeit profitieren, aus diesem Grund wird eine Arbeitsgruppe initiiert, die aus Vertretern beider Unternehmen bestehen wird. Ziel ist es, den Kunden ein umfangreicheres Beratungsangebot  anzubieten, um noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen  zu können.

Weitere Informationen:
www.systemplangmbh.de
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Unsere Kunden im Mittelpunkt: ERP-Innovationsprogramm erfolgreich für die Markteinführung von frischen Lebensmitteln beantragt

Die Firmengruppe Wild aus Eppingen expandiert. Das für die Erweiterung im Bereich der Fein- und Rohkostproduktlinien benötigte Kapital konnte mithilfe des Innovationsprogramms durch die Spitzmüller AG gewonnen werden.Damit kann das Unternehmen dem sich wandelnden Konsumverhalten hin zu frischen, regionalen Produkten mit hoher Geschmacksintensität Rechnung tragen und ihre Angebotspalette erweitern.

Unser Berater Martin Armbruster unterstützt das Unternehmen bei diesem wichtigen Schritt mithilfe der Abwicklung eines zinsverbilligten Darlehens und kümmert sich um die Sicherstellung der finanziellen Mittel, sodass auch Sie schon bald die neuen Produkte der Firma Wild im Frischeregal entdecken können.

Weitere Informationen:

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Biotechnologie 4.0 – Nachhaltigkeit für die Welt von Morgen

Recht reißerisch reihen sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Überschriften mit scheinbaren Zukunftsszenarien aneinander wie: „Fleisch aus Pflanzen“, oder „Pflanzenblut soll Fleischliebhaber zu Vegetariern machen“. Aber was steckt alles hinter diesen vermeintlichen Verheißungen?An erster Front steht insbesondere das Schlüsselthema Nachhaltigkeit. Im Jahr 2050 werden circa neun Milliarden Menschen zu ernähren sein – das sind zwei Milliarden mehr als heute und zugleich dreimal so viele wie 1950.Das Problem: Der wachsende Wohlstand steigert die Nachfrage nach Fleisch – und tierische Nahrung benötigt im Vergleich zu pflanzlicher das Dreifache an wertvollen Ressourcen wie Boden und Wasser.   

Darum erscheinen immer mehr innovative Fleischalternativen wie der „Beast Burger“, ein Burger des Unternehmens Beyond Meat aus Zutaten wie Erbseneiweiß, Rote-Beete-Saft und Chiasamen. Er enthält mehr Eiweiß als Rind, mehr Omega-3 als Lachs und Antioxidantien aus Blaubeeren. Ist der „Beast Burger“ also das perfekt designte Fastfood der Welt von Morgen?
Um solche Potentiale zu nutzen und den Innovationschub weiter voranzutreiben, gibt es auch im Jahr 2015 eine Vielzahl an Programmen, die gerade das Thema Nachhaltigkeit entlang der kompletten Wertschöpfungskette adressieren. Fragen Sie nach!

Weitere Informationen:
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Offenburger Softwareunternehmen Black Forest Games erhält Fördermittel im Programm ZIM

In kaum einem Technologiebereich ist die Grenzlinie zwischen "förderfähig" und "nicht förderfähig" so diffus wie in der Softwareentwicklung. Von "Wieso ist meine App-Entwicklung nicht förderfähig?" bis "Ich habe gehört, für Software gibt es gar keine Zuschüsse, und nun sagen Sie mir etwas anderes?" reichen die Reaktionen, wenn die Berater der Spitzmüller AG bei Unternehmen der Softwarebranche vorstellig werden.Wahr ist: Softwareentwicklung ist so vielseitig, dass es leicht ist, ein Produkt zu entwickeln, das in seiner Art weltweit einzigartig ist - und dennoch nicht die strengen Anforderungen an die Zuschuss-Fähigkeit erfüllt.

Umso erfreulicher sind Positivbeispiele, wie das der Black Forest Games GmbH. Sie entwickelte ein neues "optimistisches Versionsverwaltungssystem", das großen Teams ermöglicht, gleichzeitig mit denselben digitalen Ressourcen zu arbeiten. Die Spitzmüller AG hat das Vorhaben von der Ideenevaluation bis zum Abschlussbericht begleitet und freut sich zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts beigetragen zu haben.

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Neue Entwicklung zur Leistungssteigerung von alten Wasserkraftwerken

Bislang werden Laufräder in aufwändigen Metallguss-Verfahren hergestellt. Alternativ kommen bereits heute Laufräder aus Schweißkonstruktionen zum Einsatz, die zwar kostengünstiger hergestellt werden können, jedoch auch anfälliger für Vibrationen sind und somit zu Schwingungsrissen und infolgedessen verkürzter Einsatzdauer führen können.Die Firma Wiegert & Bähr Maschinenbau GmbH aus Renchen hatte es sich nun zum Ziel gesetzt, im Rahmen eines durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderten Projekts, eine hybride Konstruktion zu entwickeln, welche die fertigungstechnischen Vorteile von Stahlkonstruktionen mit den guten Dämpfungseigenschaften von Grauguss in einem System kombiniert und somit bisher ungenutzte Potenziale zur Steigerung des Wirkungsgrades erschließen kann.   

Das ist besonders im Hinblick auf das überarbeitete Erneuerbare Energien Gesetz mit einem finanziellen Anreiz zum Austausch der bisher gebräuchlichen Turbinenlaufräder hochinteressant. Begleitet wurde das Projekt durch die Spitzmüller AG.

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Kunststoffflaschen jetzt zu 100% dicht – so kann ein ZIM Projekt aussehen

Auch wenn nur eine unter 1000 Flaschen undicht ist, so kann diese Flasche durch den austretenden Inhalt eine ganze Palette verschmutzen und damit für den Verkauf unpässlich machen.Um dies Problematik zu beheben, entwickelte die Stratec Control-Systems GmbH ein neuartiges Verfahren, um pro Stunde bis zu 72.000 PET-Getränkeflaschen, also 20 Stück pro Sekunde auf  ihre Dichtigkeit hin zu untersuchen.
Das Verfahren, welches im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert wurde, ermittelt  mithilfe eines Hightech-Hammers die Schallausbreitungsart und kann über diese auf kleinste Undichtigkeiten rückschließen.

So können defekte Flaschen noch vor der Verpackungsstation ausgeleitet werden.
Das Unternehmen hat im Rahmen dieser Entwicklung alle physikalischen und technischen Hürden überwunden und beweist mit der anspruchsvollen Lösung seine hervorragende technische Kompetenz. Die Spitzmüller AG freut sich, zu diesem herausragenden Ergebnis beigetragen zu haben.

 

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