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Nach 30 erfolgreichen Jahren steht die Spitzmüller AG vor neuen Herausforderungen. Deutschlands Marktführer bei der Vermittlung von Fördergeldern sieht sich auch künftig als Vermittler von zinsgünstigen Darlehen gefordert. In einer Welt ohne Zinsen wird die Arbeit des Dienstleisters jedoch nicht einfacher – nicht bei der Akquise von Fördermitteln und schon gar nicht bei strukturierten Unternehmensfinanzierungen zu günstigen Zinssätzen. Da stellt sich die Frage, ob es die Berater noch braucht?

 

Herr Spitzmüller Sie haben Ihr Unternehmen in der Vergangenheit schon neu ausgerichtet – wie sieht aktuell Ihre Strategie aus?

Spitzmüller: Es braucht auch künftig unsere technische Expertise, unser Förderexpertenwissen und unsere Strukturierungskompetenz bei komplizierten Finanzierungsfragen. Dazu aber setzen wir verstärkt auf den Digitalisierungsprozess. Insgesamt werden wir von Anfang 2014 bis Ende 2017 eine Million Euro ausgegeben haben. Nicht zuletzt war durch diese Wandlung auch ein teilweiser Umbau des Beraterteams notwendig.

Wie sehen die Aussichten der Spitzmüller AG für die nächsten fünf oder zehn Jahre aus?

Spitzmüller: Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Der Digitalisierungsprozess wird weiter fortschreiten und wir müssen gemeinsam mit den strategischen Bankpartnern Antworten finden, die der Markt braucht. Ich glaube, dass die Kombination von zinsverbilligten Darlehen und nicht rückzahlbaren Zuschüssen der richtige Weg ist. Die Angebotsabgabe, die Antragsvorbereitung und eigentliche Antragstellung müssen hierbei digital und ohne Medienbruch ablaufen. Die ersten Schritte hierzu sind bereits getan.

Sie sind jetzt 60 Jahre alt. Da drängt sich die Frage auf, ob die Nachfolge geregelt ist?

Spitzmüller: Auch hier sind wir auf einem sehr guten Weg. Das jetzige Führungsteam hat sich stabilisiert und übernimmt immer mehr Aufgaben.

Das heißt konkret?

Spitzmüller: Wir arbeiten intensiv an einem Stiftungs- und Beteiligungsmodell. Ich vertraue der Kompetenz unseres Führungsteams mit Torsten Volkmann, Ralph Sporer, Astrid Benz, Melanie Stuber und Nadine Esslinger. Wir arbeiten gemeinsam daran, das Unternehmen für die Zukunft gut aufzustellen.

Noch ein Blick in die Kristallkugel: Wird sich der Unternehmenserfolg fortsetzen?

Spitzmüller: Wir werden 2016 bis 2020 aufgrund der Investitionen in die Digitalisierung hinsichtlich der Ertragskraft kleinere Brötchen backen müssen. Unser altes Ziel ist aber auch das zukünftige Ziel. Jeder Berater muss in die Lage versetzt werden, einen Jahresumsatz von 0,5 Millionen Euro zu erreichen. Wenn wir dies mit der Berateranzahl hochskalieren, erreichen wir auch wieder Ergebnisse, die der Vergangenheit nahekommen.

Das klingt sehr zuversichtlich.

Spitzmüller: Wir haben für den vor uns liegenden Weg eine sehr solide Basis. Mit rund zehn Millionen Euro Eigenkapital und einer Eigenkapitalquote von 100 Prozent sind wir im Umfeld der Firmen unter 50 Mitarbeiter deutschlandweit eines der Spitzenunternehmen. Die momentane Auftragslage und die Marktdurchdringung mit mehr als 200 Bankpartnern bieten auch für unsere Mitarbeiter sowie für heutige und zukünftige Bewerber ein sehr stabiles Umfeld.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Spitzmüller AG

Nadine Esslinger
Betriebswirtin (VWA)

Personalleitung
Mitglied der Geschäftsleitung

+49 (0) 78 03 / 96 95-17
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